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am 27. August 2007
Henny hat ihr Wunschleben - eine kleines idyllische Farmhäuschen auf dem Land, einen netten Ehemann und Kinder, die aus dem Gröbsten heraus sind. Und das ist gleichzeitig das Problem: Während die Sprößlinge ins Internat abdampfen, ihr Ehemann tagsüber nach London pendelt, birgt das Leben auf dem Land nicht für sie wirklich viele Herausforderungen. Sie sagt also sofort zu, als ihre beste Freundin ihr einen Job bei einem Fernsehhistoriker verschafft. Und damit nimmt das Unheil seinen Lauf. Schon am zweiten Tag in ihrem Job läuft alles ganz schief, ihr Ehemann zieht falsche Schlüsse und das der Traum von der perfekten Familie scheint am Ende.
Aber es wäre nicht eine Heldin von Catherine Alliott, wenn es ab dem Moment nicht erst richtig losgehen würde und am Ende, naja, ganz am Ende doch alles gut würde. Bis dahin hat man viel zu lachen, originelle Personen, die auch ein bißchen zu Herzen gehen und viele Situationen, die man selber lieber nicht erleben würde (aber wunderbar sind, wenn man sie liest). Es ist nicht mein Lieblingsroman von C.A. ("Heiratsfieber" fand ich besser), aber sicherlich ein Romanhighlight im Herbst. Ein Buch mit Herz,Witz und Augenzwinkern.
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am 31. Oktober 2010
Henny ist Ende 30, zufriedenstellend verheiratet mit 2 Kindern und einem netten Cottage auf dem Lande. Soweit alles paletti - jedoch hat sich in jüngster Zeit immer mehr Langeweile und Überdruß in Hennys Leben eingeschlichen. Freundin Penny sorgt für Abhilfe und besorgt ihr einen Job als Sekretärin bei dem Fernsehmoderator und Historiker Laurie de Haviland. Bereits am 2. Tag ihrer neuen beruflichen Karriere nimmt das Elend seinen Lauf: Henny verwechselt Kopfschmerz,- mit Schlaftabletten und als beim gemeinschaftlichen Mittagessen mit dem neuen Boss auch noch etwas zuviel Gin Tonic ins Spiel kommt, setzt es bei Henny einfach aus. Laurie bringt sie in ihrer Londoner Stadtwohnung wo sie ihren Rausch ausschlafen kann - wird dabei aber von Henny's Gatten Marcus überrascht der sofort die falschen Schlüsse zieht. Henny verlässt gezwungenermaßen das eheliche Cottage und bezieht die Stadtwohnung bis Marcus wieder ausschnappt. Als ihr auch noch Jugendliebe Rupert über den Weg läuft, ist das Chaos perfekt.

Wenn man noch keine Bücher von Catherine Alliott gelesen hat, sollte man wissen, daß der Anfang immer etwas zäh ist. Die Autorin hat - gerade anfänglich - immer einen gewissen Hang zur Schwafelei. So war ich auch geneigt, das Buch zu beenden. Hält man jedoch durch, wird das Durchhaltevermögen spätestens ab Seite 150 belohnt. Denn als Henny in die Stadtwohnung umsiedelt und ihr Leben neu sortieren muß, beginnt die Geschichte wirklich mitreissend und spannend zu werden.

Noch was: Die quitschpinke Covergestaltung, der dümmliche Titel und der noch dümmlichere Klappentext täuschen über die wahren Qualitäten des Romans hinweg. Die Bücher von Catherine Alliott gehören definitiv nicht in die Kategorie "Chick Lit und Champagner-Allüren". Dafür sind die Charaktäre zu tiefgründig und die Geschichten viel zu gut. Zwar lässt die Schreibe immer wieder humorige Momente aufblitzen - besonders da Henny einen fatalen Hang zu Fettnäpfchen jeder Art hat - aber der Humor ist stets feinsinnig und passend und wirkt niemals gekünstelt und aufgesetzt.

Eine wirklich witzige, warmherzige und teilweise traurig-komische Geschichte die zwar nur langsam - dannach aber um so mehr in Fahrt kommt.
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am 2. Februar 2009
Wer die Bücher von Catherine Alliott mag, mag auch sicher diesen Roman. Das Ende ist nicht sofort klar und eröffnet immer wieder neue Wege, wie es den ausgehen könnte.
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