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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Thriller
Ein neuer Fall für Jack Reacher, den ehemaligen Spitzenermittler der US-Militärpolizei, der nach seinem Austritt aus der Armee auf der Suche nach Gerechtigkeit durchs Land streift: M.E. Froelich, Sicherheitsbeauftragte des Secret Service und Ex-Freundin von Jack's verstorbenem Bruder, wendet sich mit einem brisanten Auftrag an Reacher. Er soll einen Anschlag auf...
Veröffentlicht am 24. September 2005 von chw-ba

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lee Child schwächelt und seine Romanfigur bekommt es zu spüren..
...das ist in etwa das Resumee, das ich aus dem vierten, in loser Folge gelesenen, Reacher Band ziehen kann. Der smarte Ex-Militärpolizist bekommt diesmal einen Auftrag von einer staatlichen Behörde, den er aus Interesse am Fall halber auch annimmt. Aus dem Reacher vorgegaukelten Planspiel um einen Attntatsversuch auf den Vizepräsidenten wird schon bald...
Veröffentlicht am 11. Juni 2008 von Amazon Customer


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Thriller, 24. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Tödliche Absicht: Ein Jack-Reacher-Roman (Taschenbuch)
Ein neuer Fall für Jack Reacher, den ehemaligen Spitzenermittler der US-Militärpolizei, der nach seinem Austritt aus der Armee auf der Suche nach Gerechtigkeit durchs Land streift: M.E. Froelich, Sicherheitsbeauftragte des Secret Service und Ex-Freundin von Jack's verstorbenem Bruder, wendet sich mit einem brisanten Auftrag an Reacher. Er soll einen Anschlag auf den neuen Vizepräsidenten Brook Armstrong fingieren, um etwaige Sicherheitsmängel in dessen Bewachung aufzudecken. Bald wird aus dem Spiel jedoch bitterer Ernst: Armstrong wird tatsächlich bedroht und Reacher erklärt sich bereit, bei der Suche nach den Attentätern zu helfen...
Lee Child's Romanheld Jack Reacher hat mittlerweile seinen festen Platz in der Welt der Krimis und Thriller gefunden. Zu Recht, denn auch dieser Roman bietet wieder kurzweilige Unterhaltung und viel Spannung. Die Handlung ist geschickt aufgebaut und entwickelt sich in ihrem Verlauf immer rasanter in Richtung Finale. Dieses wird dann natürlich standesgemäß in Wild-West-Manier ausgetragen. Dass dabei Selbstjustiz in keinster Weise verurteilt wird, ist wohl einer der Schwachpunkte aller Reacher-Romane. Abgesehen davon ist "Tödliche Absicht" ein solider, lesenswerter Thriller, der allerdings nicht ganz an die Klasse einiger seiner Vorgänger wie zum Beispiel "Größenwahn" heranreicht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lee Child schwächelt und seine Romanfigur bekommt es zu spüren.., 11. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tödliche Absicht. Roman (Gebundene Ausgabe)
...das ist in etwa das Resumee, das ich aus dem vierten, in loser Folge gelesenen, Reacher Band ziehen kann. Der smarte Ex-Militärpolizist bekommt diesmal einen Auftrag von einer staatlichen Behörde, den er aus Interesse am Fall halber auch annimmt. Aus dem Reacher vorgegaukelten Planspiel um einen Attntatsversuch auf den Vizepräsidenten wird schon bald tödlicher Ernst und Reacher mittendrin...auf Attentäterjagd und dem Geplänkel der Geheimdienste untereinander.

Die ersten hundert Seiten waren meiner Meinung nach sehr zäh zu lesen und es brauchte etwas Zeit, um sich mit der Umgebung und Handlung des Buches vertraut zu machen. Die Ermittlungen der Romanhelden kamen nur schleppend in Schwung und genauso verspürte der Buchkäufer das mit der Lust beim Lesen. So richtig gut und leider zu kurz, wurde es dann erst, als Reacher dann das tut, was er gut kann...seine Rachegelüste ausleben. Denn als eine Frau, für die er und sein verstorbener Bruder viel empfunden haben, bei einem Attentatsversuch ums Leben kommt, gibt es für den Mann kein halten mehr. Fernab der Gesetze gilt dann nur noch der reachersche Kompass der Gerechtigkeit und dessen Nadel schwankt nie und bleibt auf Kurs, komme was da wolle. Ja, ja, sehr blumig beschrieben, aber genauso ist es doch.

Mitunter kommt einen Childs Romanfigur vor wie Superman, nur ohne Strumpfhosen. Nichts hält ihn auf, er erreicht stets sein Ziel und immer eine schöne Frau an seiner Seite. Vielleicht liest man ihn, auch wenn diese vorliegende Geschichte einige Hänger hat (das Buch kommt nicht an grandiose Werke wie GRÖSSENWAHN oder JANUSMANN heran) gerade deswegen so gerne ;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der neue Reacher,leider nicht preisverdächtig!, 19. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Tödliche Absicht. Roman (Gebundene Ausgabe)
Schade, schade, nachdem ich alle Jack Reacher Romane in null komma nix weggelesen u. monatelang auf "Tödliche Absicht" gewartet habe war ich nach den ersten 50 Seiten schon ziemlich enttäuscht. Hat mir doch gerade Reachers introvertierte kauzige Figur gefallen, so kommt er diesmal irgendwie ganz anders rüber.Die Story hat mich auch gleich an "In the line of fire" mit Clint Eastwood erinnert(tatsächlich wird dieser Film sogar auf Seite 61 erwähnt) u. den Gedanken bin ich bis zur letzten Seite nicht mehr losgeworden. Geradezu ärgerlich ist die Figur der M.E. Froelich (Ex-Freundin seines Bruders), die mir mit ihren andauernden Vergleichen zwischen Reacher u. seinem mittlerweile ermordeten Bruder gehörig auf die Nerven gegangen ist."Natürlich" verknallt sie sich in Reacher und versichert ihm alle paar Seiten, daß sie über seinen Bruder hinweg sei...nerv!Ein wenig entschädigt hat mich Master Seargent Frances Neagly, Reachers toughe Ex-Armee-Kollegin, die ihm tatkräftig zu Seite steht. Im großen und ganzen ist das nicht Childs bester Reacher-Roman. Ich hatte das Gefühl, daß im die Ideen und die Lust am Schreiben gefehlt hat. Spannend ist er allemal, eingefleischte Reacher-Fans werden jedoch enttäuscht sein!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reacher und der Vizepräsident, 13. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Tödliche Absicht: Ein Jack-Reacher-Roman (Taschenbuch)
Jack Reacher ist gerade dabei, einem alten Gesangsduo, das er irgendwo getroffen hat, in Atlantic City beim Kassieren der Gage behilflich zu sein, als ihn M.E. Froelich, die Leiterin des Secret Service Personenschutzes für den designierten Vizepräsdidenten Brook Armstrong, aufspürt. Sie war eine Weile mit Reachers Bruder John zusammen und vertraut darauf, daß Jack ähnliche Fähigkeiten hat.
Er soll Schwachstellen im Personenschutz aufspüren. Bald aber erfährt er, daß es konkrete Attentatspläne gegen Armstrong gibt. Und die Attentäter sind zu allem entschlossen. Sind es Insider? Gibt es politische Gründe für die Drohungen? Oder ist es ein persönlicher Rachefeldzug? Gemeinsam mit seiner Exkollegin Frances Neagley macht er sich aus der Außenseiterposition auf die Suche - und wird natürlich fündig.
Fazit: nach der etwas zähen ersten Hälfte gut konstruiert, spannend und realistisch - nur die Auflösung überzeugt, wie meistens bei Reacher, nicht ganz.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung aber auch Schwächen, 9. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Tödliche Absicht: Ein Jack-Reacher-Roman (Taschenbuch)
Lee Child versucht in diesem Roman die ungewöhnliche Karriere des Jack Reacher fortzusetzen. Der ehemalige Militärpolizist mit der breit gefächerten Erfahrung setzt sein Leben ohne rechtes Ziel fort.
Story:
Eine ihm unbekannte Frau wendet sich an Jack Reacher mit der Bitte den Vizepräsidenten der USA zu ermorden.
der ungewöhnliche Auftrag reizt ihn und er nimmt an. Es zeigt sich, dass er natürlich kein Attentat begehen soll, sondern stattdessen versuchen soll eines zu begehen um die Schwachstellen im Schutzteam des Secret Service aufzudecken. Nach geraumer Zeit wird ihm jedoch klar, dass eine einfache Überprüfung nicht der Zweck der Aktion war, sondern es steckt mehr dahinter. Ein echtes Attentat ?
Fazit:
Lee Child hat hier einen durchaus spannenden und ungewöhnlichen Thriller abgeliefert. Dir Story ist gut nachvollziehbar, abwechslungsreich geschrieben und die Charaktere logisch und menschlich zugleich aufgebaut.
Was irgendwie fehlt ist der letzte Kick, der ultimative Spannungsbogen oder das Sahnehäubchen obendrauf. Gut und solide aber nicht in der Topliga des internationalen Thrillers angesiedelt. Leser spannender Krimis/Thriller werden definitv ihre Freude an dem Buch haben, aber ein Klassiker wird es garantiert nicht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Buch,aber ohne echte Spannungsspitzen, 22. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Tödliche Absicht: Ein Jack-Reacher-Roman (Taschenbuch)
Ich habe vorher noch kein Buch von Lee Child gelesen und habe es hauptsächlich wegen der Aussage, der Roman-Held sei ein Suchtfaktor, gekauft. Naja, Suchtfaktor ist für mich vielleicht etwas zuviel des Guten, aber Jack Reacher ist auf jedenfall ein echt cooler Held!
Die Geschichte an sich ist eigentlich nicht wirklich neu: der angehende Vizepräsident der USA soll ermordet werden.
Es liest sich vor allem deswegen gut, weil immer irgendwas passiert. Die spannendsten Stellen sind immer ziemlich detailiert dargestellt - man könnte manchmal meinen, man sieht sich das alles als Film an. An diesen Stellen konnte ich das Buch auch nur schwer aus der Hand legen. Leider fehlen die absoluten Spannungsspitzen, wie sie z.B. ein Delaney in "Dämon" bringt. Was mich an der Story im nachhinein etwas gestört hat: Die Täter, die all die Notwendigen Schritte zur Vorbereitung des Attentats akribisch geplant und ausgeführt haben, werden am Ende als 2 etwas trottelige Dorfpolizisten beschrieben.
Trotzdem: ich habe "Tödliche Absicht" gerne und in recht kurzer Zeit gelesen; es hat mich gut unterhalten, ist aber eben kein Über-Roman. ps
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Child lässt stark nach ...., 6. Dezember 2013
Die Geschichte zieht sich wie ein Kaugummi. Reachers Beweggründe und Motive werden mit jedem Roman verwaschener und inkonsistenter. Schade. Schade.
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3.0 von 5 Sternen Schade, leider kein "echter" Reacher..., 29. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Tödliche Absicht. Roman (Gebundene Ausgabe)
Endlich, der von mir so lang ersehnte neue Jack Reacher Roman..., leider eine Enttäuschung! Die Story- sehr vorhersehbar; nicht umsonst werden andauernd die Filme "Der Schakal" u. "In the Line of Fire" erwähnt. Auf diesem Niveau plätschert auch das Buch dahin. Leidlich spannend aber eben kein wirklicher pageturner! Mochte man an Jack Reacher ja gerade dessen kauzige introvertierte Art, so ist bei "Tödliche Absicht" davon leider nicht viel übrig geblieben. Ich persönlich hatte beim Lesen ewig Clint Eastwood vor`m geistigen Auge und das paßt nun wirklich nicht! Extrem ärgerlich auch die Figur der Secret Service Agentin M.E. Froelich, Ex-Geliebte seines ermordeten Bruders, die sich natürlich in Reacher verguckt(...wie sollte es auch anders sein...?!) und nicht müde wird andauernd zu versichern, daß sie ja schon lääääängst über seinen Bruder hinweg sei, blablabla...! Versöhnt wiederum hat mich Frances Neagly, Reachers toughe Ex-Militär-Kollegin, die ihm tatkräftig zur Seite steht. Ich könnte mir gut vorstellen, daß sie in einem der nächsten Reacher Romane noch mal auftaucht. Im Großen und Ganzen hatte ich das Gefühl, daß Lee Child diesmal keine wirkliche Lust am Schreiben hatte und vor allem auch keine neuen Ideen, aber was soll`s.., auf den nächsten Reacher Roman freue ich mich trotzdem; er kann nur besser sein und als echter Fan muß ich auch mal eine mittelmäßige Geschichte verzeihen können.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jack Reacher als Attentäter, 8. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Tödliche Absicht. Roman (Gebundene Ausgabe)
Jack Reacher bekommt von der Ex-Freundin seines verstorbenen Bruders, einer Secret Service Agentin, den Auftrag nach Sicherheitslücken in der Überwachung eines Senators zu suchen. Mit Unterstützung einer ehemaligen Kollegin gelingt es Reacher zahlreiche Lücken aufzudecken. Beide werden als Bodyguard für den Senator engagiert. Als es zur ersten Toten in Reacher's Bekanntenkreis kommt, begibt er sich mit seiner Kollegin auf einen Rachefeldzug.
Auch in diesem Roman ist Jack Reacher wie gewohnt äußerst Wortkarg und glänzt durch Kombinationsgabe. Wie der Protagonist selbst ist auch der Erzählstil bedingungslos und schnell.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Ich will, daß Sie den Vizepräsidenten der USA ermorden...", 7. März 2004
Von 
Reinhard Busse "reinhardlbusse" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tödliche Absicht. Roman (Gebundene Ausgabe)
Lee Child hat einen weiteren spannenden und intelligenten Roman abgeliefert, präzis recherchiert und teilweise voll erstaunlicher Details.
Und trotzdem nur 3 Sterne? - Ja!
denn:
- Der Roman wirkt auf mich sehr langatmig, vor allem was die erste Hälfte des Buches betrifft.
- Die Dialoge wirken häufig zu sehr konstruiert sowie ungelenk bzw. hölzern.
- Aber vor allem hat mich genervt die Person der Agentin M.E. Froelich (Ex-Geliebte des ermordeten Bruders von Jack Reacher) und die sich daraus heranbahnende (?) Liäson : mein Empfinden - peinlich sowie billig.
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Wie gesagt, schlecht ist das Buch nicht - aber irgendwie wirkt es schlapp und lustlos hingeschrieben - nur eine Formkrise, hoffentlich ?!
Vielleicht bin ich aber auch nur verwöhnt durch den erst kürzlich aus der Hand gelegten Roman von Philip Kerr "Der Tag X" (vergleichbare Thematik, aber das deutlich bessere Buch).
Es grüßt ein doch letztendlich enttäuschter - Reinhard Busse
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Tödliche Absicht: Ein Jack-Reacher-Roman
Tödliche Absicht: Ein Jack-Reacher-Roman von Lee Child (Taschenbuch - 8. August 2005)
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