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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung im mittelalterlichen Köln
Dieses Buch kann ich wirklich allen Freunden historischer Romane wärmstens ans Herz legen. Andrea Schacht erzählt mit viel Humor und historischer Detailtreue die Geschichte der jungen Begine Almut, die mithilfe ihrer Schwester Aziza, dem geheimnisvollen Pater Ivo und dem taubstummen Mädchens Trine ihre Unschuld in einem Mordfall beweist und auch gleich den...
Veröffentlicht am 29. November 2005 von Griese, Ilka

versus
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Blieb hinter meinen Erwartungen
Ich habe hier bei Amazon nach historischen Krimis gesucht und stieß recht schnell auf "der dunkle Spiegel". Angesichts der hervorragenden Bewertungen habe ich das Buch sofort gekauft und gelesen. Meine hohen Erwartungen wurden leider enttäuscht.

Die zwei Sterne vergebe ich für die zwei Hauptpersonen, Almut und Ivo, die toll harmonieren und sich...
Veröffentlicht am 1. März 2009 von Roy


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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung im mittelalterlichen Köln, 29. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Der dunkle Spiegel: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch kann ich wirklich allen Freunden historischer Romane wärmstens ans Herz legen. Andrea Schacht erzählt mit viel Humor und historischer Detailtreue die Geschichte der jungen Begine Almut, die mithilfe ihrer Schwester Aziza, dem geheimnisvollen Pater Ivo und dem taubstummen Mädchens Trine ihre Unschuld in einem Mordfall beweist und auch gleich den wahren Täter überführt. Dabei bringt Almut's allgemeine Spitzzüngigkeit den Leser ebenso zum Schmunzeln wie die Gespräche zwischen ihr und Pater Ivo, die sich durch einen wunderbaren Humor, aber auch viel Gefühl auszeichnen.
Dies war mein erstes Buch von Andrea Schacht (aber sicher nicht mein letztes), und ich bin schon sehr gespannt darauf, welche weiteren Fälle Almut im mittelalterlichen Köln löst und vor allem, wie sich die Bezeihung zwischen ihr und Pater Ivo weiter entwickelt!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach toll!, 12. Mai 2007
Von 
Wombatsbooks - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der dunkle Spiegel: Roman (Taschenbuch)
Andrea Schacht hat wirklich gut daran getan von Wirtschaftsingenieurin auf Autorin umzusatteln. Ihr erster Roman um Almut Bossart ist einfach toll!

Köln im ausgehenden 14. Jahrhundert wird mit Frau Schachts Schilderungen lebendig und man fühlt sich fast in das Geschehen hineinversetzt. Man merkt beim Lesen, dass sie nicht nur sorgfältig sondern auch liebevoll recherchiert hat: Das Treiben auf den Gassen und Märkten sowie das Leben und der Tagesablauf als Begine wird anschaulich und vor allem glaubhaft beschrieben.

Die Doppelmoral der Kirche und der Kölner (Inquisitor Deubelbeiß, der das Weib an sich verdammt aber manchmal doch der fleischlichen Lust erliegt und sich anschließend dafür geißelt) wird ebenso gut rübergebracht wie die kölsche Frömmigkeit (z.B. die maurische "Hure" Aziza). Ganz nebenbei wird auch noch das "Kölnisch Wasser" erfunden.....

Die Protagonistin Almut ist eine der "aufsässigen Frauen, die mit Priestern disputieren", fällt deswegen - und weil sie des Mordes an Jean de Champol beschuldigt wird - fast der Inquisition anheim und wird (nicht nur davor) vom gar nicht so priesterlichen Ivo vom Spiegel gerettet. Sie ist bibelfest und trotz des Lebens im Kloster als Begine selbstständig. Vor allem aber ist sie schnippisch, zynisch und scharfzüngig. Eher ungewöhnlich für eine Frau im Mittelalter, aber gerade deswegen umso liebens- & lesenswerter. Almut steht nicht immer mit der offiziellen kirchlichen Lehrmeinung im Einklang und ihre Gebete an Maria beginnen meistens mit "Mist, Maria....". Vielleicht etwas modern im Sprachgebrauch für die Zeit, in der der Roman spielt, aber "Mist, Maria" ist eben typisch Almut und somit extrem sympathisch.

Der kriminalistische Teil ist in der Tat nicht so verzwickt, dass man nicht darauf kommen könnte, wer Jean de Champol aus welchem Grunde getötet hat. Ich würde eher meinen, der Mordfall gibt nur die Rahmenhandlung ab. Aber das tut dem fesselnden Roman keinesfalls Abbruch, denn er ist flüssig und überaus spannend zu lesen. Ich konnte das Buch jedenfalls kaum aus der Hand legen und hatte mir gleich nach Erscheinen den zweiten Roman um Almut Bossart zugelegt.

Fazit: 5 Sterne +!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach toll!, 18. Juni 2004
Von 
Wombatsbooks - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der dunkle Spiegel: Roman (Gebundene Ausgabe)
Andrea Schacht hat gut daran getan von Wirtschaftsingenieurin auf Autorin umzusatteln, denn der erste Roman um Almut Bossart ist einfach toll!
Köln im ausgehenden 14. Jahrhundert wird mit Frau Schachts Schilderungen lebendig und man fühlt sich fast in das Geschehen hineinversetzt. Man merkt beim Lesen, dass sie nicht nur sorgfältig sondern auch liebevoll recherchiert hat: Das Treiben auf den Gassen und Märkten sowie das Leben und der Tagesablauf als Begine wird anschaulich und vor allem glaubhaft beschrieben.
Die Doppelmoral der Kirche und der Kölner (Inquisitor Deubelbeiß, der das Weib an sich verdammt aber manchmal doch der fleischlichen Lust erliegt und sich anschließend dafür geißelt) wird ebenso gut rübergebracht wie die kölsche Frömmigkeit (z.B. die maurische „Hure" Aziza). Ganz nebenbei wird auch noch das „Kölnisch Wasser" erfunden.....
Die Protagonistin Almut ist eine der „aufsässigen Frauen, die mit Priestern disputieren" (S. 289), fällt deswegen - und weil sie des Mordes an Jean de Champol beschuldigt wird- fast der Inquisition anheim und wird - nicht nur davor - vom gar nicht so priesterlichen Ivo vom Spiegel gerettet. Sie ist bibelfest und trotz des Lebens im Kloster als Begine selbstständig. Vor allem aber ist sie schnippisch, zynisch und scharfzüngig. Eher ungewöhnlich für eine Frau im Mittelalter, aber gerade deswegen umso liebenswerter. Almut steht nicht immer mit der offiziellen kirchlichen Lehrmeinung im Einklang und ihre Gebete an Maria beginnen meistens mit „Mist, Maria....". Vielleicht etwas modern im Sprachgebrauch für die Zeit, in der der Roman spielt, aber „Mist, Maria" ist eben typisch Almut und somit extrem sympathisch.
Der kriminalistische Teil ist in der Tat nicht so verzwickt, dass man nicht darauf kommen könnte, wer Jean de Champol aus welchem Grunde getötet hat. Ich würde eher meinen, der Mordfall gibt nur die Rahmenhandlung ab. Aber das tut dem fesselnden Roman keinesfalls Abbruch, denn er ist flüssig und überaus spannend zu lesen. Ich konnte das Buch jedenfalls kaum aus der Hand legen und freue mich auf den zweiten Roman um Almut Bossart!
Fazit: Bitte nicht bis zur Taschenbuchausgabe warten, Sie verpassen sonst etwas! 5 Sterne +!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begine Almut, Band 1, 19. Juli 2007
Von 
Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der dunkle Spiegel: Roman (Taschenbuch)
Köln im Jahre 1376: Im Haus eines Weinhändlers kommt es zu einem mysteriösen Todesfall. Sind die Beginen für den Tod eines jungen Mannes verantwortlich? Schließlich hatten sie den Kranken zuvor mit Medizin versorgt. Um den schlimmen Verdacht von sich und den anderen Beginen zu nehmen, macht sich Almut Bossart daran, den Fall aufzuklären...

Andrea Schacht stellt uns in diesem Buch die junge Begine Almut Bossart und ihr Konvent vor. Die resolute junge Frau war mir gleich sympathisch. Almut hat leider ein sehr lockeres Mundwerk, welches sie nicht selten in Schwierigkeiten bringt. Ich freue mich schon auf den nächsten Band: Das Werk der Teufelin.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebenswerte Almut, 19. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Der dunkle Spiegel: Roman (Taschenbuch)
Man muss sie einfach mögen, diese patente, schlagfertige junge Begine, ebenso wie ihren männlichen Mitspieler Pater Ivo, die mit Witz, Herz und Verstand so manche Klippe umschiffen, die ihnen die Autorin in den Weg stellt. Auch die Nebenfiguren bilden ein liebenswertes, zuweilen skurriles Ensemble und runden die Handlung aufs Beste ab. Die zauberhaft kesse Almut überzeugt auch in diesem Band der Reihe den Leser mühelos - kein Wunder, dass sie längst zu einer besonderen Lieblingsfigur für viele geworden ist, die historische Romane mögen. Und für viele andere auch!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Blieb hinter meinen Erwartungen, 1. März 2009
Von 
Roy "roy1738" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der dunkle Spiegel: Roman (Taschenbuch)
Ich habe hier bei Amazon nach historischen Krimis gesucht und stieß recht schnell auf "der dunkle Spiegel". Angesichts der hervorragenden Bewertungen habe ich das Buch sofort gekauft und gelesen. Meine hohen Erwartungen wurden leider enttäuscht.

Die zwei Sterne vergebe ich für die zwei Hauptpersonen, Almut und Ivo, die toll harmonieren und sich schöne Wortgefechte liefern. Das macht wirklich Spaß. Außerdem hat mir gefallen, dass das Mittelalter nicht ganz so düster und erbarmungslos dargestellt wird, wie man es auch anderen Büchern kennt.

Aber leider gab es ein paar Dinge die mich gestört haben, bzw. die mir einfach fehlten. Zu einem guten Krimi gehört m.E. dazu, wissen zu wollen wer der Mörder war und vor allem: Warum? Ich weiss nicht warum, aber nach der Hälfte des Buches wollte ich es gar nicht mehr wissen. Die Protagonisten haben aus meiner Sicht eigentlich gar keinen rechten Grund mehr, den Mörder zu finden. So zog sich das Buch bis zum Ende wie Kaugummi. Zwar ist Kommissar Zufall immer ein gern gesehener Gast in Krimis, aber wenn nahezu alles irgendwie zufällig ans Tageslicht tritt, macht es keinen Spaß mehr. Und die Dinge die wirklich "ermittelt" werden, sind m.E. einfach unglaubwürdig.

Bei der Geschichte um Homosexualität, Aziza, Leonard de Lambrays und das Kölnische Wasser habe ich mich gefragt, ob die Autorin mich auf den Arm nehmen will. Jeder Punkt für sich ist ja kein Problem, aber dieses Wolkenkuckuksheim-Szenario hat mich schon fast an die unsäglichen Romane von Rebecca Gablé erinnert. Wenngleich Andrea Schachts Figuren ungleich sympathischer sind.

Schade. Hätte Frau Schacht auf den (m.E.) schlecht konstruierten Krimi verzichtet und vielleicht etwas mehr aus dem Inqusitions-Plot gemacht hätte, wäre das Buch vielleicht eine Empfehlung. Aber so hat mich das Buch kaum in seinen Bann gezogen. Es liest sich locker weg, aber ohne zu fesseln. Zumindest ging es mir so.

Für Freunde des Mittelater-Krimis empfehle eher ich die Rungholt-Reihe von Derek Meister und "die Henkerstochter" von Oliver Pötzsch. Das sind Krimis nach meinem Geschmack.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesevergnügen pur!, 24. August 2005
Von 
Doris K. (Hamm NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der dunkle Spiegel: Roman (Taschenbuch)
Ich habe schon mal einen historischen Krimi gelesen und war davon überhaupt nicht angetan. Von diesem Buch hörte ich, dass es ganz gut sein soll und so versuchte ich es noch einmal. Ich lese fast nur historische Romane, aber eigentlich nicht als Krimi verpackt. Doch ich muss sagen, dieser Roman hat mich angenehm überrascht. Besonders hat mir die liebenswerte Begine Almut Bossart gefallen. Es macht richtig Spaß zu lesen, wie sie und Pater Ivo den Mordfall aufklären. Mit ihrem losen Mundwerk macht sie sich nicht gerade Freunde, ist dadurch aber umso sympathischer für uns Leser. Dieses Buch ist spannend geschrieben und leicht zu lesen. Lesevergnügen pur! Kann ich jedem nur weiter empfehlen. Ich werde jedenfalls noch mehr Bücher von Andrea Schacht lesen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sympathischer Historienkrimi, 20. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Der dunkle Spiegel: Roman (Taschenbuch)
Köln anno 1376. Almut Bossart ist nach dem frühen Tod ihres Ehemannes in den Kölner Beginenkonvent am Eigelstein eingetreten, eine Gemeinschaft frommer Frauen, die ähnlich wie Nonnen zusammenleben und Gutes tun, jedoch keine Gelübde ablegen - für die selbstbewusste und wirklich nicht auf den Mund gefallene Almut ein guter Weg, ihr eigenes Leben zu führen, ohne dass die Gesellschaft ihr Fesseln anlegt.

Nachdem sich Almut mit einem Priester angelegt hat, der die landläufige Meinung vertritt, Frauen hätten in der Kirche zu schweigen, ist es um den Ruf der Beginen nicht gerade zum besten bestellt - und ausgerechnet da entsteht nach dem Tod eines jungen Gastes im Haus eines bekannten Weinhändlers der Verdacht, ein Heiltrank aus der Konventsapotheke habe den jungen Franzosen umgebracht.

Almut weiß, dass das nicht stimmen kann, und versucht Nachforschungen anzustellen, wobei sie immer wieder ins Fettnäpfchen tritt und bald sogar einen Inquisitor am Hals hat, aber in dem strengen Benediktinerpater Ivo auch einen Verbündeten findet.

Ein vergnüglicher historischer Kriminalroman mit viel Atmosphäre und Lokalkolorit, der mich für ein paar nette Stunden an der Seite der sympathischen, weil ganz und gar nicht perfekten Heldin ins mittelalterliche Köln entführt hat. Besonders schön fand ich am Rande die kleinen Szenen über die Herstellung von Arzneien und Duftwässerchen und die Beschreibung des Lebens im Konvent.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein toller historischer Roman, 29. März 2005
Von 
Camenisch Silvia "wcamenisch" (Maienfeld, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der dunkle Spiegel: Roman (Taschenbuch)
Diese Art von Geschichten sind nicht unbedingt mein Geschmack. Trotzdem kann ich sagen, sehr gut recherchiert und gut verpackt in einen tollen Roman.
Ein "Kriminalfall" im 14. Jahrhundert und zwar in Köln. Im Haus eines Weinhändlers stirbt ein junger erkrankter Mann unter mysteriösen Umständen. Der Verdacht, ihn vergiftet zu haben, fällt auf die Begine Almut Bossart. Kurz vorher hat sie ihm nämlich eine Arznei gebracht. Almut ist zudem für ihr spitzes Mundwerk bekannt. Auch dem Inquisitor ist sie aufgefallen. Nun bleibt ihr nichts anderes übrig, als allen ihre Unschuld zu beweisen.
An vielen Stellen habe ich geschmunzelt. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es im Mittelalter Frauen gestattet war, sich mit einer solch "spitzen Zunge" zu wehren, ohne Schaden zu nehmen. Vor allem die Dialoge zwischen Almut und dem Pater fand ich "himmlisch". Viel Vergnügen beim lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sprachlicher Lesegenuß!, 11. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Der dunkle Spiegel: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das schönste an diesem Buch sind die "Biblischen-Wortgefechte" zwischen der Begine Almut und Pater Ivo. Die Handlung steht dabei eher im Hintergrund; was bei diesem Buch jedoch nicht stört. Jeder der gerne mal beim Lesen "schmunzelt", ist mit diesem Buch gut beraten.
P.S.: Ich freue mich bereits jetzt schon auch die "hoffentlich bald" erscheinenden Nachfolgeromane!!
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Der dunkle Spiegel: Roman
Der dunkle Spiegel: Roman von Andrea Schacht (Taschenbuch - 11. Juli 2005)
EUR 8,50
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