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80 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mau!
Die dreifarbige Glückskatze Mirza lernt das Klosterleben im Kloster Knechtsteden kennen. Neugierig wie Katzen nun einmal sind erkundet sie alle möglichen Geheimnisse der Umgebung und ihrer Bewohner.

Als erstes muss ich erwähnen, dass ich das Buch hauptsächlich wegen der Katze gelesen habe. Historische Romane haben mich bisher nicht wirklich...
Veröffentlicht am 12. Mai 2006 von David Dettenkofer

versus
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht anspruchsvoll aber ganz nett
Auch dieses Buch hat eine - wie man schon von Andrea Schacht gewöhnt ist - sehr vorhersehbare Handlung. Trotzdem finde ich das Buch ganz angenehm zu lesen. Wenn man also etwas für den Urlaub braucht, was nicht allzu tiefsinnig sein muß, dann ist man damit ganz gut beraten. Vor allem Katzen-Liebhaber werden sich darüber freuen, da die Schilderungen aus...
Veröffentlicht am 25. Februar 2007 von Klinsmaus


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80 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mau!, 12. Mai 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Lauscherin im Beichtstuhl: Eine Klosterkatze ermittelt - Roman (Andrea Schachts Katzenromane, Band 1) (Taschenbuch)
Die dreifarbige Glückskatze Mirza lernt das Klosterleben im Kloster Knechtsteden kennen. Neugierig wie Katzen nun einmal sind erkundet sie alle möglichen Geheimnisse der Umgebung und ihrer Bewohner.

Als erstes muss ich erwähnen, dass ich das Buch hauptsächlich wegen der Katze gelesen habe. Historische Romane haben mich bisher nicht wirklich gereizt, auch wenn ich ihnen nie ganz abgeneigt war. Bücher in denen Tiere die Helden sind, das war schon eher eine meiner Vorlieben bisher. Bei Tad Williams Katzenroman "Traumjäger und Goldpfote" bin ich allerdings nicht weit gekommen, fast zu sehr war hier die Welt der Katzen vermenschlicht. Auch bei William Horwoods "Die Wölfe der Zeit" habe ich bisher nur den ersten Teil hinter mir, obwohl sein Adlerroman "Die Flucht des Adlers" mich begeistert hatte.

Dieses Buch hier ist anders. Die Katze Mirza hat einen absolut typischen Katzencharakter, neugierig, schlau und eingebildet, vorsichtig und doch zutraulich gegenüber den Menschen, verspielt und verwöhnt, jederzeit hinter einem Leckerbissen her.

Wer Katzen mag wird mit der Heldin in diesem Buch von Anfang an sympathieren und sie liebgewinnen. Mau!

Die Geschichte an sich lässt sich gut lesen und wird Kapitel für Kapitel spannender. Die Kapitel sind vor allem auch nett untergliedert, und die Katze kommentiert ihren Inhalt fast so als wäre sie selbst die Schriftstellerin.

Bisher habe ich wie erwähnt keinen historischen Roman von Andrea Schacht gelesen, doch die damalige Atmosphäre weiss sie exzellent rüberzubringen, man kann sich das alte Kloster und die einfachen Leute aus jener Zeit sehr gut vorstellen.

Im Gegensatz zu den anderen Rezensenten finde ich den Roman wunderbar in sich abgeschlossen und halte eine Fortsetzung nicht für nötig, auch wenn ein Wiedersehen mit dieser Katze mir bestimmt viel Freude bereiten würde. Mau!
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48 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fellsträubend gut !, 18. Juni 2006
Von 
Carmen Vicari "dg9tm" (Dossenheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Lauscherin im Beichtstuhl: Eine Klosterkatze ermittelt - Roman (Andrea Schachts Katzenromane, Band 1) (Taschenbuch)
Ich hab selten so gelacht bei einem Krimi/historischen Roman/Fantasybuch. Eine eindeutige Zuordung ist nämlich nicht möglich. Von allem ist etwas dabei.

Menschliche Verhaltensweisen aus der Sicht einer Katze zu beschreiben, fand ich einfach köstlich.

Die sich daraus ergebenden Doppeldeutigkeiten und Rätsel lösen einen Lachanfall nach dem andern aus. Oder findet Ihr es normal, daß Menschen tatsächlich jeden Wurf behalten, dafür aber immer nur ein Junges pro Wurf haben, statt deren drei oder vier?

Mir gefiel besonders gut ihre Art zu erzählen.

Um Euch einen Einblick zu geben:

"Putzen.

Mausen.

Lesung.

Grübeln."

oder

"Mein Magen knurrte.

Im Lavendel raschelte es.

Ich fing eine Maus.

Sie war köstlich gewürzt."

Auch schön fand ich die Enden der Kapitel, die immer auf die gleich Weise endeten : " ... Kapitel ..."

Und die neuen Kapitel sind immer überschrieben mit "Ein ... Kapitel"

Das Buch ist zwar nicht anspruchsvoll, aber man sollte es schon gelesen haben und sei es nur, um ein paar schöne Stunden zu haben, in denen reichlich gelacht wird.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön - Märchenhafter historischer Katzenkrimi, 26. Januar 2009
Von 
G. Bogner (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Lauscherin im Beichtstuhl: Eine Klosterkatze ermittelt - Roman (Andrea Schachts Katzenromane, Band 1) (Taschenbuch)
Mirza ist eine dreifarbige Glückskatze, die bei der alten Moen wohnt bis diese im Jahr 1502 überraschend stirbt. Noch am selben Tag kommt der Gärtnerbursche des Klosters Knechtsteden vorbei, entdeckt die tote Frau, durchsucht die Hütte und nimmt Mirza mit ins Kloster. Dort übergibt er sie an den Bibliothekar Pater Melvinius, damit Mirza die Mäuse in der Bibliothek fängt wo die alten Pergamente schon recht unter den Mäusen gelitten haben. Zuerst ist Mirza wenig angetan von ihrem neuen Wirkungskreis, aber langsam beginnt sie Pater Melvinius zu mögen, der immer ein Leckerli für sie hat. Auch macht sie Bekanntschaft mit dem Freskenmaler Clemens und seiner Schwester, sowie mit den anderen Katzen die im Kloster leben. Schließlich gibt es einiges Geheimnisvolles über die Menschen herauszufinden denn nicht jeder scheint das zu sein was er vorgibt.

Die Geschichte ist flüssig geschrieben und die Abenteuer der Katze Mirza sehr unterhaltsam, feinfühlig und humorvoll. Einfach toll - vielen Dank Andrea Schacht für dieses schöne Buch! Es ist eine Freude die Katze Mirza dabei zu begleiten, wie sie für ihre Menschen so einiges an Hilfestellung gibt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach köstlich, 2. Januar 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Lauscherin im Beichtstuhl: Eine Klosterkatze ermittelt - Roman (Andrea Schachts Katzenromane, Band 1) (Taschenbuch)
Auch wenn man sich nicht zu den Katzenliebhabern zählt, ist dieser Roman einen Versuch wert! Die Geschichte ist zwar einfach und vorhersehbar und insgesamt eher leichte Kost; nichtsdestotrotz ist dies aber ein Buch, bei welchem ich mich immer wieder selbst mit einem Grinsen auf den Lippen erwischt habe. Gerade wie Andrea Schacht immer wieder die tatsächlichen und vermeintlichen Tücken des Katzenalltages wie beispielsweise einen Schwanz mit Eigenleben schildert; wie sie den unterschiedlichen Geschmack von Kräutermäusen und Büchermäusen aus Katzensicht schildert, wie sie das Verhalten der Menschen aus Katzensicht schildert ... all dies zusammen macht dieses Buch so lesenswert. Auch der anspruchsvolle Leser, der vielleicht ansonsten über den eher harmlosen Plot etwas enttäuscht ist, wird dieses Buch immer wieder mit einem Schmunzeln zur Hand nehmen und vielleicht sogar hinterher ein wenig enttäuscht sein, daß die Handlung eine direkte Fortsetzung nicht mehr hergibt.
Wenn der Plot ein wenig tiefer gegangen wäre und die Fantasy-Elemente nicht gewesen wären, hätte ich diesem Buch sogar mit Vergnügen fünf Punkte gegeben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neugierige Miez, 1. Juni 2011
Von 
Kleeblatt Monika "Monika" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Lauscherin im Beichtstuhl: Eine Klosterkatze ermittelt - Roman (Andrea Schachts Katzenromane, Band 1) (Taschenbuch)
Mirza, die kleine Katze lebte bei der alten Moen bis diese plötzlich verstarb. An diesem Tag kam auch der Gärtnergehilfe Meiko vorbei und nimmt Mirza einfach mit, nachdem er das Haus der Toten durchsucht hat.

Meiko liebt Bücher und mag es nicht, wenn diese im Kloster von Mäusen angefressen werden. So bringt er Mirza zum Bibliothekar Melvinius, der sich der kleinen Katze annimmt und ihr ein schönes Zuhause gibt.

Nachdem sie einige Tage eingesperrt war, beginnt sie, das Kloster und die Umgebung zu erforschen. Sie lernt andere Katzen kennen, wie den feschen schwarzen Diabolo, Engelbert, die faule und träge Küchenkatze, die immer was zu tratschen hat, Laus und Wanze, denen sie lieber aus dem Weg geht und Raguna, eine Luchsin, die im Wald lebt.

Von Diabolo wird sie immer als Schoßkätzchen betitelt, was sie nicht gern hört, trotzdem liebt sie die meisten Menschen, mit denen sie zu tun hat.

Pater Melvinius hat ein schwaches Herz, was sie schnell erkennt und sie ist sehr darum bemüht, ihm keinen Kummer zu bereiten. Die Zwillinge Kristin und Clemens Hendrykson sind mit Gemäldezeichnungen im Kloster beschäftigt und haben ein Geheimnis.

Was sie von Meiko halten soll, weiß Mirza lange Zeit nicht und es dauert eine Weile, bis sie erkennt, dass sie ihm vertrauen kann. Aber welches Geheimnis hat er? Und auch der Pater Melvenius scheint Geheimnisse in der Vergangenheit zu hüten.

Von den Menschen gibt es nur einen, dem sie versucht aus dem Weg zu gehen, Diakon Arnoldus, ein böser Mönch, der auch nicht davor zurückschreckt, Katzen schlecht zu behandeln bzw. sie zu töten.

Während Mirza versucht, sich die Welt im Kloster zu erobern, wird das Zuhause der Zwillinge durchwühlt, Clemens wird niedergeschlagen und auch Mordversuche gibt es.

Mirza, die ihre Ohren überall hat, da sie um die Menschen herum schleicht und diese belauscht und sie auch immer ein offenes Ohr für die Informationen von ihren 4-beinigen Freunden hat, geht der Sache auf den Grund und versucht, auf ihre Art den Menschen zu helfen. Dass das nicht immer leicht ist, denn sie spricht keine Menschensprache und die Menschen sind aber auch manchmal so begriffstutzig, dass sie nicht merken, was sie ihnen sagen will, macht Mirza sehr sympatisch, denn sie gibt nicht auf.

Ein wunderschön geschriebenes Buch aus der Sicht von Mirza erzählt. Herrlich geschrieben auch die Vergleiche, die sie zwischen Menschen und Katzen zieht. Viele Eigenarten der Katzen projiziert sie auf die Menschen, ich musste des Öfteren grinsen.

Auch ein paar märchenhafte Aspekte gibt es in dem Buch und manche Märchen werden auch wahr.

Ich habe mir auf alle Fälle vorgenommen, wenn ich das nächste Mal in der Gegend von Kloster Knechtsteden bin, wo die Geschichte spielt, ich mir dieses Kloster ansehen werde und ich hoffe, dass es das Abbild der Katze wirklich auf einem Bild zu sehen gibt ;-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mirrrp und Schnurr, 19. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Lauscherin im Beichtstuhl: Eine Klosterkatze ermittelt - Roman (Andrea Schachts Katzenromane, Band 1) (Taschenbuch)
Wie alle Romane von Andrea Schacht ist auch dieser federleicht und liest sich fast in einem Stück, da man eigentlich gar nicht aufhören möchte.
Die Autorin ist sicher eine gute Katzenkennerin und hat hier die (wahrscheinliche) Gemütswelt einer Katze bestens eingefangen. Natürlich kümmert sich Mirza wenig um die historischen Gegebenheiten, so dass wir von ihr darüber nichts erfahren, dafür um so mehr über das wirkliche und auch das verborgene Leben in einem Kloster des 16. Jahrhunderts.
Unglaublich, wie sehr die Autorin sich in das Gemüt einer Katze hineinversetzen konnte. Bei mir lebt auch eine gefleckte Katze, sie scheint das Ebenbild von Mirza zu sein (heißt auch fast genauso). Auch sie scheint jedes Wort zu verstehen und weiß es auf sehr eindeutige Weise uns dummen Menschen mitzuteilen, wenn sie etwas möchte und setzt auch ihren Eigensinn meistens durch. Der Kater, den wir vor einigen Jahren betreuten, glich allerdings eher dem Küchenkater Engelbert. Über die Eigenarten von Mirza ist hier schon viel geschrieben worden, auch mir hat die gut gewürzte Maus unter dem Lavendelstrauch besonders gut gefallen.
Auch wenn es einige Mordanschläge und ähnliche Fährnisse in diesem Buch gibt, so ist es doch nicht wirklich ein Krimi. Dafür lernen wir aus einer ausgesprochen ungewöhnlichen Perspektive das Klosterleben sehr anschaulich und lebendig mit vielen unterschiedlichen Menschen-Charakteren kennen, darunter sogar jemand mit einer Katzenallergie. Dazu gehören natürlich auch die unterschiedlichsten tierischen Charaktere, wie der Küchenkater Engelbert, die Stallkater Wanze und Laus, der Hofhund Jako und natürlich Diabolo und die Lüchsin Raguna. Wie im richtigen Liebesroman interessiert sich Mirza natürlich nicht für den Küchenkater Engelbert mit gutem Einkommen, auch nicht für die stinknormalen Stalljungen Wanze und Laus, sie wählt natürlich den edlen Straßenräuber Diabolo und interessiert sich nebenbei noch für den wilden und nicht zähmbaren Silvester. Es ist also wie im menschlichen Leben.
Auch ein menschliches Geheimnis und eine Liebesgeschichte darf natürlich nicht fehlen, hier ist Mirza ihren menschlichen Lebensgenossen immer um eine Erkenntnis voraus. Hier war besonders interessant, dass Mirza die Bedeutung von Geld erst erkennen muss, da dieses in ihrem Katzenleben keine Rolle spielt.
Die Geschichte von der Fee und der magischen Quelle wurde gut in die Romanhandlung eingebunden. Da ich mich sehr für Sagen und Märchen interessiere, fand ich sie auch eher interessant und nicht sehr störend.
Insgesamt eine wunderbare Katzengeschichte mit Krimielementen, nicht nur für Katzenbesitzer empfehlenswert.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kloster, Katzen und Kabale, 11. Mai 2006
Von 
Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Lauscherin im Beichtstuhl: Eine Klosterkatze ermittelt - Roman (Andrea Schachts Katzenromane, Band 1) (Taschenbuch)
Kloster Knechtsteden im Jahre 1502: Mirza, eine dreifarbige Katze, führt bei der alten Moen ein geruhsames Leben. Nach dem unerwarteten Tod der alten Frau wird Mirza jedoch von einem dreisten Menschen in ein Kloster entführt. Dort soll sie Mäuse aus der Bibliothek fernhalten. Zunächst ist sie äußerst empört, doch schon bald gewöhnt sich Mirza an ihr neues Zuhause. Pater Melvinus scheint ganz nett zu sein und auch dem Gärtnerburschen Meiko kann sie die Entführung recht schnell verzeihen. Leider muss sie schnell feststellen, dass nicht alle Menschen Katzen mögen. Und andere Menschen offenbar auch nicht - Intrigen und Lügen werden im Kloster gesponnen. Neugierig, wie Katzen eben sind, macht sich Mirza daran, die Fäden zu entwirren...

Wer Katzen mag, wir auch diesen Roman mögen. Das Buch ist kein Krimi im eigentlichen Sinn - obwohl man der Katze Mirza durchaus detektivisches Talent nachsagen kann. Die unterhaltsame Geschichte ist aus der Sicht der Katze geschrieben. Ein bisschen vorhersehbar, aber zu keiner Zeit langweilig.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und lustig in einem, 9. April 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Lauscherin im Beichtstuhl: Eine Klosterkatze ermittelt - Roman (Andrea Schachts Katzenromane, Band 1) (Taschenbuch)
Habe als Mittelalter-Krimi-Fan wahrlich schon viele Titel gelesen und war als Liebhaber von Katzen-Krimis neugierig. Das Werk besticht in meinen Augen vor allem durch seine doch schmunzelnde Ironie, mit der die menschlichen Chraktere und ihre Verhaltensweisen aus Sicht von Mirza, der pfiffigen Klosterkatze, beschrieben werden. Der Plot ist ansprechend, die Figuren stimmig (und nicht alle sind auf den ersten Blick durchschaubar) und mehrere Lösungswege stehen bis fast zum Schluss offen. Gebe nur deshalb 4 Sterne, weil ich, aufgrund der anderen Werke der Autorin, denke, dass hier für einen spannenden zweiten Titel noch genügend Ausgestaltungsspielraum geblieben ist.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Katzen und Menschen, 12. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Lauscherin im Beichtstuhl: Eine Klosterkatze ermittelt - Roman (Andrea Schachts Katzenromane, Band 1) (Taschenbuch)
Katze Mirza wird nach dem Tod ihres Frauchens vom Gärtnerburschen Meiko ins nahegelegene Kloster verfrachtet. Zunächst ist sie empört über diese Entführung. Dann aber gefällt ihr das neue angenehme Leben als Mäusefängerin bei Bibliothekar Melvinius. Doch nicht alle Klosterbewohner (sowohl Katzen als auch Menschen) sind ihr wohlgesonnen. Und sie merkt bald, daß hier nicht jeder derjenige ist, der er vorgibt zu sein. Wer ist Meiko wirklich? Für einen Gärtnerburschen ist er viel zu gebildet. Und was verbirgt der Freskenmaler Meister Clemens, der jetzt mit seiner Schwester ins Haus der alten Moen (Mirzas verstorbenes Frauchen) gezogen ist. Hatte Mirzas Frauchen dort wirklich einen Schatz versteckt? Mirza versucht den Geheimnissen und Verbrechen auf die Spur zu kommen. Entstanden ist ein Katzenroman, in dem sich viel um Mirzas kätzisches Denken und Handeln dreht. Der historische Roman ist nur darum herum arrangiert. Daran muß man sich zuerst etwas gewöhnen. Dann aber macht das Lesen wirklich Spaß und ich kann dieses Buch Liebhabern von Katzen nur empfehlen. Eingefleischten Fans von historischen Romanen wird das Buch aber auch nur dann wirklich gut gefallen, wenn sie auch Katzen mögen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Leckerbissen, den man sich nicht entgehen lassen sollte!, 6. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Lauscherin im Beichtstuhl: Eine Klosterkatze ermittelt - Roman (Andrea Schachts Katzenromane, Band 1) (Taschenbuch)
Dieses Buch ist gleichermaßen zu empfehlen für Katzenfreunde und Freunde historischer Romane. Die ganze Geschichte ist aus der Sicht der Katze geschrieben und man könnte wirklich meinen, die Autorin hat sich ganz in die Ansichten der Katze hineinversetzt - es ist erstaunlich. Aber wenn man jahrelang mit Katzen eng zusammenlebt, beobachtet man natürlich so Einiges.
Die Geschichte selbst ist hochspannend, man kann das Buch kaum wieder aus der Hand legen. Seit ich das erste Buch von Andrea Schacht gelesen habe, bin ich schwerstens begeistert von ihrem Schreibstil und habe inzwischen fast alle ihrer Bücher.
Und speziell dieses Buch ist wirklich brillant! 5 Sterne sind zuwenig!!!
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Die Lauscherin im Beichtstuhl: Eine Klosterkatze ermittelt - Roman (Andrea Schachts Katzenromane, Band 1)
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