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Kundenrezensionen

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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2006
In Schottland werden zwei Brüder geboren, die zu mächtigen Kriegern heranwachsen. Sie sind Teil einer uralten Prophezeiung, die besagt, dass beide Brüder ihr Leben der Freiheit und somit dem Schlachtfeld widmen. Doch gleichzeitig wird ihnen die unsterbliche Liebe zweier besonderer Frauen vorausgesagt. Einer dieser Brüder, Neil MacCurrie, der als schottischer Clansführer wegen Hochverrats an der Krone verhaftet wurde, verliebt sich unsterblich in die schöne Eileen Ronley. Doch Eileen ist nicht nur eine englische Adelige, sondern auch die Enkeltochter des Königs. Dennoch können die beiden sich ihrer Anziehung zueinander nicht erwehren. Neil gelingt durch Eileen die Flucht, nur um sich wenige Monate später zwischen seiner großen Liebe und seiner Treue zu Schottland entscheiden zu müssen.

Wie schon im ersten Teil "Das Lied der Highlands" glänzt die Autorin mit viel Romantik, tollen Figuren aber auch mit viel politischem Hintergrundwissen. Dabei nimmt die Handlung in diesem Roman noch deutlich an Fahrt auf. Voll gepackt mit Intrigen, Fluchtszenen und dramatischen Augenblicken, lässt dieser kraftvolle und leidenschaftliche historische Liebesroman dem Leser kaum Zeit zum Luftholen. Trotzdem lässt die Autorin dem Liebespaar genug Raum für wunderschöne romantische Szenen. Sprachlich wirkt "Das Feuer der Highlands" deutlich ausgefeilter und besonders in den Dialogen runder. Für Schottlandfans ein Muss und auch alle anderen Leser sollten einen Blick auf diesen spannenden historischen Liebesroman werfen. (StS)
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2006
Wie auch den ersten Teil, das Lied der Highlands, habe ich den zweiten Band der Saga verschlungen. Kathleen Givens beschreibt die Geschichte in so einer spannenden Art, das man das Buch kaum weglegen kann. Auch die Charaktere sind genauso sympathisch wie im ersten Teil. Man leidet und freut sich mit ihnen. Kann es kaum erwarten, dass das Buch auf deutsch erscheint und würde gerne auch noch weitere Bücher von Kathleen Givens lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Auf dem Rückweg von Frankreich, wo sich der abgesetzte König James aufhält, nach Torridon gerät Neil überraschend in England Gefangenschaft. Er hatte sich zur Tarnung als französischer Söldner ausgegeben, was den Verdacht des neuen Guteigentümers Milford erregt hat. Eileen die Tochter der vorherigen Besitzer, die als Dolmetscherin fungierte, verhilft Neil schließlich zur Flucht. Neil kehrt nach Torridon zurück beschließt aber, auf jeden Fall zu Eileen zurückzukehren, zu der er sich stark hingezogen fühlt. Eileen ist jedoch inzwischen auf Einladung ihrer Cousine, der Schwester von Königin Mary, nach London gereist. Als Neil sie dort aufsucht, kann er sie gerade noch vor einem Komplott retten und begleitet Eileen zu Ihrem schottischen Großvater Phelan nach Glen Mothin. Neil ist zwar unverheiratet, aber fest versprochen mit Fiona die sich in Frankreich aufhält. Um diese Vereinbarung zu lösen bricht Neil also nach Frankreich auf und lässt Eileen bei ihrem Großvater in Schottland zurück. Was sich als verhängnisvoll erweist, da der Großvater nur seinen eigenen Vorteil sucht und Eileen nach England zum Königspaar bringt. Neil kann seine Angebetete aber noch einmal in letzter Sekunde aus den Fängen von König und Großvater befreien.

Die Fortsetzung zu "Das Lied der Highlands" ist mindestens genauso gut und verzaubert wieder mit einer romantischen, humorvollen Liebesgeschichte. Es gibt viele Verwicklungen und Kämpfe bis Zwilling Neil, seine Eileen endgültig erobern kann. Natürlich gibt es wieder ein paar Schmachtszenen und sprachliche Ausrutscher, aber es ist halt auch ein Liebesroman.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nun ist endlich der 2. Teil der Saga um die MacCurrie-Zwillinge Jamie (James) und Neil erschienen. Wie auch im 1. Teil. erfüllt sich die Prophezeiung nur langsam, nachdem Jamie (der jüngere Bruder) bereits im 1. Band Ellen kennen und lieben lernte, ist nun Neils Liebe zu Eileen Thema. Eileen und Neil lernen sich in England kennen, als Neil gefangen, als Schotte enttarnt und fast getötet wird, verhilft ihm Eileen zur Flucht. Kurz darauf gerät Eileen, Engländerin und Verwandte des Königs zwischen die Fronten der royalen Machtkämpfe und soll ermordet werden. Neil, kann nun endlich seine Schuld begleichen, zumal er Eileen nicht aus seinen Gedanken verbannen kann. Nach einigen Wirren und Gefahren, kann sich das Paar in die Arme schließen...

Sehr nettes Buch in schottisch-historischer Kulisse, interessante, aber recht einfach strukturierte Charaktere, insgesamt ein schönes Buch für ein Wochendende auf dem Balkon.
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am 31. Dezember 2009
Etwas unkonventionell habe ich die 6 Bände von Kathleen Givens gelesen. Interessant war festzustellen, dass jeweils Band 1 und 2, 3 und 4, 5 und 6 eine Einheit bildeten. Allen gemeinsam war das Hohe Lied auf die Schotten, insbesondere die Highlander. Verschiedene geschichtliche Epochen, die jeweils schicksalhaft für die Highlander sind, hat Kathleen Givens in ihren 6 Bänden verarbeitet. Sie sind alle gut recherchiert und aufs beste mit den Romanfiguren verwoben.
Auch im 2. Band um die MacCurrie Zwillingen von Loch Torridon ist wieder viel Spannung. Neil MacCurrie der Lord of Torridon ist dieses Mal der Hauptprotagonist. Ihm zur Seite steht Eileen Lady Ronley , die Tochter von Sir Adam Ronley ,Herzog von Withby und Catriona MacKenzie. Die Eltern von Lady Eileen sind auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen bzw. in der Themse ertrunken. Just am Ende als Sir Adam König William II öffentlich denunzierte. Unfall oder Mord, es wurde nie geklärt. Lady Catronia eine waschechte Schottin aus dem Geschlecht der MacKenzies vom Castle Mothin. Ihr Vater Phelan MacKenzie, ein grausamer schottischer Despot, hatte seine Tochter enterbt und verstoßen, als diese Sir Adam Ronley heiratete. Torridon (Neil MacCurrie) verirrte sich während eines Schneesturms auf seinem Weg nach Schottland. Man hatte ihm in London geraten in Ronley Hall zu übernachten, da Lord Adam einem Jakobiten gern Übernachtung anbieten würde. Aber dies war eine Falle, Sir Adam lebte zu dieser Zeit bereits nicht mehr und Ronley Hall, wo er mit seiner Familie in letzter Zeit nicht oft wohnte, hatte einer seiner vermeindlichen Freunde von König William erworben. Lady Eileen, die Tochter von Sir Adam war nach dessen Ermordung von London nach Ronley Hall verbannt worden. Sie bekam ein 'Gnadenbrot' von Milford dem neuen Besitzer. Als man Lord Neil MacCurrie im Schneesturm fand (unweit von Ronley Hall) wurde er dorthin gebracht. Er gab sich Milford gegenüber als Hugenotte mit Name Jean-Paul Belmond aus. Er sei von Frankreich nach England geflüchtet um sich der Armee von König Williams anzuschließen. Da die Armee zurzeit in Schottland steht, sei er auf dem Weg dorthin. Milford der von Zweifeln geplagt ist glaubt ihm nicht so recht. Vor allem auch wegen des bei Belmond gefunden Ringes, der sich als schottischer Clansring entpuppte. Belmond behauptet zwar er habe ihm beim Spiel gewonnen, aber Milford glaubt ihm nicht. Als er eines Tages mit dem Ring zur Klärung zu einem Freund auf dem Weg ist, kann Lady Eileen Lord Neil befreien. Eileen, die als Übersetzerin von französisch sprechenden Belmond betätigte, hatte diesen bereits ins Herz geschlossen. Auch Neil hat Eileen bereits lieben gelernt. Nach einigen Wirren treffen sie beide am Londoner Hof wieder. Sie haben mittlerweile gemerkt, dass sie nicht ohne einander leben können. Aber bis es zu einem gemeinsamen Leben auf Torridon Castle kommt, müssen beide noch einige Abenteuer überstehen. Lady Eileen vor allem lernt ihren Großvater Phelan kennen......
Mehr möchte ich aber nicht vorwegnehmen! Jeder Freund von historischen Romanen sollte diese 6 Bände von Kathleen Givens gelesen haben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eileen Romley hat ein brisantes Geheimnis. Ihr Vater war der nicht anerkannte Sohn von König Charles dem II. und da Charles ihre Großmutter sogar heimlich geheiratet hatte, würde im Falle, daß die verschollene Heiratsurkunde auftaucht, Eileen selbst Thronansprüche geltend machen können. Dieses Geheimnis scheint aber schon gelüftet- ertrinken ihre Eltern doch unter gar mysteriösen Umständen in der Themse. Nach dem Tod ihrer Eltern bleibt Eileen auf dem ehemaligen Besitz ihrer Eltern, welches vom König weitergereicht wurde. Der jetzige Besitzer, Milford, lässt Eileen weiterhin auf dem Besitz leben doch geldgierig wie er veranlagt ist, versucht er, Eileen unter die Haube zu bringen.

Als Eileen eines Tages von Milford gerufen wird, vermutet sie wieder einmal einen Freier, mit dem er sie verkuppeln möchte. Doch es hat einen ganz anderen Grund, als geglaubt. Vor ihr steht ein hochgewachsener, gutaussehender Mann, der nur französisch spricht und sich als Hugenotte ausgibt. Milford verlangt von ihr zu dolmetschen, doch schnell stellt Eileen insgeheim fest, dass der Mann keineswegs ein harmloser Franzose ist. Zur gleichen Auffassung scheint auch Milford gekommen zu sein und kerkert den vermeintlichen Hugenotten ein. Doch Eileen, die Gefallen an dem Gefangenen gefunden hat, befreit ihn und ermöglicht ihm die Flucht. Nach dem Versprechen sich irgendwann einmal zu revanchieren und einem leidenschaftlichen Kuss verlässt er sie und kehrt zurück in seine Heimat.

Doch diese Heimat ist wie schon von Eileen vermutet, nicht Frankreich, sondern Schottland und sein Name ist nicht Jean Paul Belmond, sondern Neil MacCurrie, der Clanführer der MacCurries. Auf Torridon, seinem Heimatort, angekommen, bespricht er sich mit seinem Cousin Duncan, und schnell findet er dabei heraus, dass Eileen mütterlicherseits mit Duncan verwandt ist. Nachdem Neil, Duncan, Eileens Situation schildert- schließlich wird sie nicht allzu gut von Milford behandelt, beschließen die beiden Männer, sich nochmals auf den gefährlichen Weg nach England zu begeben und Eileen nach Schottland zu holen. Doch wie schon erwähnt, ist es gerade für Schotten um 1690 in England gefährlich. Denn gerade erst hat König James, für den die Schotten so bedingungslos gekämpft und Krieg geführt haben, vor den Engländern kapituliert. Viele Schotten wollen sich allerdings dem englischen König nicht beugen und so geschieht das Massaker von Glencoe, dass der englische König zu verantworten hat zu dem Zeitpunkt, als Neil und Duncan gerade Eileen in England wiedertreffen.

Mittlerweile hat Milford geheiratet und Eileen hat sich auf Einladung ihrer Cousine Anne, der Schwester der Königin, nach London begeben. Obwohl sie sich freut, ihren vermeintlichen Hugenotten wiederzusehen, weigert sie sich zunächst jedoch, mit Neil und Duncan nach Schottland zu reisen. Die Situation ändert sich, als Eileen eines Tages einem Mordanschlag nur knapp entgeht, weil Neil rechtzeitig zur Stelle ist.

Nach Absprache mit Anne, willigt sie dann doch ein und macht sich auf die Seereise nach Schottland. Schließlich hat ihr Duncan versprochen, sie ihrem Großvater, der noch lebt, und ihren anderen schottischen Verwandten vorzustellen. Außerdem hat sie sich längst in Neil verliebt. Neil liebt sie genauso, doch sein Dilemma ist, dass er nach einer vor Jahren getroffenen Absprache, mit einer anderen Frau verlobt ist. Als er Eileen dann endlich zu ihrem Großvater bringt, ändert sich die Situation jedoch schlagartig. Neil wird von Phelan von seinem Besitz verwiesen und Eileen jeglicher Kontakt mit Neil verboten. Denn Eileens intriganter Großvater sympathisiert mit den Engländern und will sie schnellstmöglich zurück nach England bringen. Zum König, der schon lange darauf wartet, Eileen zu töten. Wird Neil noch rechtzeitig kommen um sie zu retten?

Endlich ist sie erschienen. Die Fortsetzung der MacCurrie Serie. Und ich muss gestehen, dass dieser zweite Teil um Neil noch eine ganze Ecke besser ist, als der erste Teil, der bei mir ebenfalls eine Höchstbewertung bekommen hat. Ich hatte zunächst Bedenken, da Neil mir im ersten Teil, als Randfigur, nicht gerade sympathisch war. Doch diese Bedenken waren unbegründet. Dieser Roman ist vollgepackt mit spannenden und gefährlichen Abenteuern, die die beiden Hauptprotagonisten zunächst überstehen müssen, bis sie sich endlich in die Arme sinken können. Zu keiner Zeit kam bei mir Langeweile auf; trotz der 420 Seiten erschien mir das Buch ziemlich kurzweilig und da ich unbedingt wissen wollte, wie es endet, hat es mir eine lange Lesenacht beschert. ;-)
Schön fand ich auch, dass Jamie, Neils Zwillingsbruder und seine Frau Ellen auch wieder kurz erwähnt werden. Allerdings war die Schlüsselszene, die Jamie in diesem Buch hatte, zum Haare raufen. Aber ich will nicht zu viel verraten. Dies ist ein empfehlenswerter, historischer Liebesroman! (NG)
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am 5. Februar 2009
Der 2. Teil der Highland Saga von Kathleen Givens
Sie versteht es einfach, daß man sich in diese Zeit zurückversetzt fühlt.
Wo es noch Prophezeiungen gab, die sich dann auch erfüllen. Die Helden, die ihre Auserwählte auch durch Einsatz ihres Lebens retten. Die Liebe siegt natürlich über alle Hindernisse, Mißverständnisse und Intrigen.
Ein Muß für alle Highlander Fans - macht Lust auf den nächsten Teil
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am 16. Juni 2009
Das Buch ist ein netter Roman für gemütliche Urlaubstage. Recht unterhaltsam mit gut geschilderten Charakteren. Manchmal etwas langatmig und umständlich. Die geschichtlichen Hintergründe sind recht gut recherchiert. Insgesamt fehlte mir der Tiefgang der ganzen Geschichte.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 29. Dezember 2007
Neil MacCurrie, der Clansherr, ist aus nicht ganz logischen Gründen in einem englischen Kerker gelandet. Eileen Ronley, selbst eine bessere Gefangene auf dem Gut ihrer Vorfahren, verhilft ihm zu Flucht und Freiheit. Undurchsichtige Intrigen verlegen die Handlung nach London an den Hof Wilhelms von Oranien, kinderlos verheiratet mit der Thronerbin und Königin Maria, bevor sich Eileen nach weiteren Intrigen gegen London (und den Kampf um die Königskrone) und für ein Leben in den Highlands entscheidet.

Die Schwächen des ersten Bandes setzen sich hier nahtlos fort. Der Autorin gelingt es trotz einiger Anläufe nicht, die tiefgründige Familiensaga zu schreiben, die das eventuell hätte werden sollen. Stilistisch bleibt das Ganze eine Romanze, und die hat einige Längen. Der Inhalt dieses zweiten Bandes ist schlichtweg ärgerlich unfreundlicher ausgedrückt: eine ganz hanebüchene Geschichtsklitterung, so abenteuerlich, daß sich am Ende der Lektüre keine Zufriedenheit einstellt, sondern ein leicht schaler Geschmack zurückbleibt.
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am 15. März 2014
Ich habe sowohl das Buch "Das Feuer der Highlands" als auch "Das Lied der Highlands" gelesen und meine Rezension für beide Bücher steht unter "Das Lied der Highlands".
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