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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen41
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am 7. Juni 2013
Wie immer liest sich die Geschichte flüssig weg und hat durchaus ihre spannenden Momente. Nach dem 3. Buch bildet sich aber immer stärker ein Routinefaden heraus: Beginn, krisenhafte Situation, zwei Helden gegen den Rest Britaniens, Happy End. Das muss grds. sicher so sein bei einer Serie aber in diesem Buch hat es der Autor m.E. etwas übertrieben. Das unproblematisch mehrfach mehrere eigentlich gesicherte "Festungen" im Handstreich erreicht und wieder verlassen werden ist doch sehr unwahrscheinlich. Bleibt zu hoffen das der nächste Band etwas mehr an der Realität bleibt.
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am 27. September 2013
Auch mit dem TB: "Der Zorn des Adlers" bleibt Simon Scarrow sich und seiner Schreibweise sehr treu. Seine Hauptfiguren Cato und Macro versteht er auch in diesem Buch wieder hervorragend ins rechte Licht zu setzen. Was nicht heißen soll, dass er die beiden übertrieben darstellt,...im Gegenteil, wieder gelingt es ihm einen Roman vorzulegen, der beim Lesen wirklich für Kurzweil und Unterhaltung sorgt und man sich auf die Fortsetzung der Abenteuer der beiden Protagonisten freut. Wer historische Romane aus dieser Epoche mag, ist hier bestens aufgehoben.
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am 17. Mai 2013
Gute Unterhaltung, nicht immer ganz logisch. Der Autor hat den Text von Band 2 nicht immer parat. So ist Vespasians Ehefrau Flavia in Band 2 in Britannien geblieben, in Teil 3 aber schon wieder in Rom.
Der britische Unterstützer der beiden Helden wird als Mann mit wenig Gehirn geschildert: Wie ist er dann in der Lage als Führer zu dienen?
Ansonsten gut und unterhaltsame Literatur ohne hohen Anspruch
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am 11. April 2012
Wieder ein gelungenes Buch von Simon Scarrow, allerdings hat es einen kleinen Mangel,vielleicht aber auch wegen der Übersetzung. Marcro sagt wiederholt " zum Teufel " oder " zur Hölle " das sind aber Begriffe die erst die Christen eingeführt haben. Ein Zenturio zur damaligen Zeit wird diese Ausdrücke nicht verwendet haben, außer unser Macro wäre ein verkappter Christ, das ist aber nicht der Fall hoffe ich ;-)
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am 8. Oktober 2015
Diesmal sind Cato und Macro nicht mit der Legion unterwegs, sondern jagen mit einheimischen Führern dunkle Druiden. Die Sichtweise der Eroberten rückt mehr in den Vordergrund wie Roms Machtanspruch im Gegenzug hinterfragt wird. Auch dieser Band zeichnet sich nicht durch schwarz-weiß-Malerei aus, sondern entwirft ein Szenario aus vielen Grautönen. Daß er mordsmäßig spannend ist, versteht sich von selbst.
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am 10. Oktober 2010
Meine (in diesem Falle "präpotenten", weil voreiligen) Erwartungen an das Buch hat der Roman des College Dozenten für Geschichte in mehrfacher Weise nicht erfüllt. Einmal hatte ich darauf gehofft, Einsichten in ein allgemein eher vernachlässigtes Kapitel der europäischen Geschichte, die versuchte Kolonisation Britanniens ins römische Imperium, aus sozusagen berufener wissenschaftlicher Erzählerfeder zu erhalten. Leider Fehlanzeige, alles bleibt selbst historisch viel zu sehr an der Oberfläche, ist eher stümperhaft zusammengeschustert und bietet an Daten und Fakten so gut wie keine wirkliche "Erleuchtung". Wer, wie ich, zum anderen gehofft hatte, nach der Lektüre literarisch mehr über die Befindlichkeit der römischen Besatzungsmacht im damals schon "nebelverhangenen Albion", mehr über Leben, Kriegen und Sterben von Römern und Briten zu erfahren, wird ebenfalls enttäuscht. Was schade ist, denn es läge viel Spannendes gewissermaßen auf gerade dieser Straße für den Erzähler, und er brauchte sich nur zu bücken, um es aufzusammeln.

Und da ist offenbar dann auch der Hund begraben: der Autor kann einfach nicht erzählen! Er findet keinen Erzählduktus, formt kaum Spannungsbogen, zerstört ohne Not sich eben abzeichnende Motivlagen, und man hat den Eindruck, er hastet eher auf das Ende der Story zu (das er sich bei etwa Seite 400 gesetzt haben mochte). Besonders veralbert fühlt sich der Leser, wenn der Autor seinen durchweg "ungestalten" Protagonisten beim verzweifelten Bemühen, ihnen Körperlichkeit und/oder einen Hauch von Charakter zu verleihen, in die scheinbare Emotionalität abgleitet: "Blödsinn! Vollkommener Blödsinn", antwortete Macro mit energisch vorstoßendem Zeigefinger, und die anderen Zenturionen nickten....

Was auch hätten sie anderes machen sollen? Am Ende waren sie damals schon eher gelangweilt!
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am 15. Juni 2005
Habe sehr lange nach einem spannenden Historien Roman gesucht, den man im Strandbad an einem Wochenende durchlesen kann. Das Buch ist einfach Spannung pur. Habe mir spontan die anderen Bücher von Simon Scarrow gekauft und warte auf das nächste Wochenende. Wer nicht den Anspruch eines Umberto Eco sucht, sondern pure Unterhaltung liegt bei Scarrow total richtig.
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am 19. August 2015
Wie immer, so ließt sich auch dieser Scarrow absolut kurzweilig. Wer auf römische Militärgeschichte steht, kommt voll auf seine Kosten. Hervorragend entspannende Urlaubslektüre!
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am 11. Oktober 2013
Ganz okay aber etwas LANGATMIG- Schlachten werden in aller Einzelheit dargestellt - das war mir schon etwas zuviel. Eine gewisse Breite in der Handlung habe ich vermisst.
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am 23. September 2013
Als neuer Leser interessanter Stoff. Liest sich gut. Historisch gut angelehnt.
Weitere Folgen abwarten. Optischer Eindruck des Einbandes gut gestaltet.
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