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Kundenrezensionen

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am 25. April 2005
Die Geschichte der Eroberung Britanniens, in der nach wie vor Cato, Macro und auch Vespasian die Protagonisten sind, wird weitererzählt. In diesem Buch geht es in erster Linie um die keltischen Druiden, genauer gesagt um eine bestimmte sehr unangenehme Druidenvereinigung. Simon Scarrow hat sich die Freiheit genommen, eine schwarze Seite der Druiden zu zeichnen, sozusagen als Gegengewicht zu den alljährlichen Druidentreffen bei Stonenenge, wo die Druiden in der Regel als freundliche und hilfsbereite "Lehrer" bzw. "Weise" erscheinen, die für das Gute eintreten. Es ist ja nur wenig über die Druiden bekannt (z.B. das sie Menschenopfer praktizierten), so daß die Schilderungen von S. Scarrow diesbezüglich fast gänzlich fiktiv sind. Aber es ist interessant zu lesen, wie Scarrow sich den Druidenorden vom "schwarzen Mond" vorstellt.
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am 28. März 2005
Aus der Flut der Rom-Krimis ragt dieser von Simon Scarrow durch anschauliche Schilderungen, Stilsicherheit und Kitschfreiheit sicher heraus. Die zu zahlreichen und zu langen heereskundlichen Passagen und Kampfszenen aber mögen zwar Militärhistoriker erfreuen (oder auch nicht, denn wie exakt sie sind, kann der Laie nicht beurteilen). Der Leser ermüdet zuweilen aber ähnlich wie die geschundenen Legionäre. Lesenswert bleibt das Buch wegen der atmosphärischen Dichte - und weil schriftstellerische Betriebsunfälle ausbleiben. Und das ist im Genre ja bekanntermaßen selten.
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am 1. Februar 2014
Kurz zu mir, ich lese wegen meiner Legasthenie sehr viele Bücher, hauptsächlich Thriller und Bücher über spiele wie z.B Stalker. Das hier ist meine erste Serie die einen Geschichtlichen Hintergrund hat.

Die Geschichte wird sehr Lebendig und mitfühlend Erzählt, auch wen es sich den Klischees sehr bedient.
Die ersten Bücher wahre Hervorragen Geschrieben und die Geschichte war immer sehr Glaubhaft, aber im Band 3 scheint der Autor plötzlich einen Schafgenkrise gehabt zu haben. Gefühlt gibt es im ganzen Buch auf jeder Seite der Satz "Er schallte sich selbst darüber". Dies kann jetzt an der Guten Deutschen Übersetzung liegen aber irgendwann merkt man einfach das viele Textpassagen einfach Kopiert worden sind.
Dies ändert sich auch nicht im Vierten Teil, der Serie.

Meine Tipps für Legastheniker die Angst haben vor einen Buch mit Geschichtlichen Hintergrund. Der Text wird immer leicht verständlich erzählt. Ins schleudern kommt man nur wen viel Geredet und erzählt wird, da es nicht immer Klar ist wer gerade welchen Satz gesagt hat. Es kommen viele Latein/Römische Wörter vor die man sich auch ggf. über Google aussprechen lassen kann.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Dezember 2005
Manchmal ist es schwer zu verstehen, wie Titel bei übersetzten Büchern zustande kommen. Während When Eagles hunt" den Inhalt des Buches halbwegs zutreffend charakterisiert, lässt einen der deutsche Titel im Rückblick etwas ratlos (daher meine nicht ganz ernst gemeinte Alternative...).
Zum Inhalt: Während Zenturio Macro und Optio Cato sich im winterlichen Britannien die Zeit durch Kneipenbesuche mit zwei einheimischen Mädels zu vertreiben suchen, strandet eine römische Galeere. Zu den Überlebenden gehört die Familie des Generals Plautius, die in die Gefangenschaft der Druiden gerät. Damit ist der römische Oberbefehlshaber erpressbar. Macro und Cato sind bereit, sich durch winterliches Feindesland aufzumachen, um Frau samt Kindern zu befreien. Begleitet werde sie von Boudicca, einem der Mädchen, sowie ihrem bärenstarken und eifersüchtigen Vetter Prasutagus, der schon einmal in einer Kneipe ein hoffnungsvolles Techtelmechtel zwischen ihr und Macro niedergetrampelt hat. (Wofür sie ihn mit lodernden Augen" ohrfeigt, später dann aber doch heiraten will...)
Es folgen viele Schilderungen des römischen Heereslebens, schrecklicher Druidenüberfälle und römischer Militäraktionen. Ganz spannend, wenn man darauf steht, jedoch enttäuschend, wenn man mehr über das historische Umfeld, den Hintergrund der römischen Invasion oder die Denkweise der Einheimischen erfahren will, die sich mit der neuen Macht arrangierten oder ihr Widerstand leisteten. (Wer sehen will, wie es anders geht, wie historischer Hintergrund in eine spannende Geschichte integriert wird, dem sei Der Abend des Adlers" empfohlen.)

Vor allem diese Gegner, organisiert als Orden der (erfundenen) schwarzen Druiden, bleiben nebulöse Schatten. Im Nachwort wird zwar mühsam eine Verbindung zum 11. September konstruiert, doch der Autor verschenkt die Möglichkeit, etwas hinter die Kulissen zu blicken und die Motive der Verteidiger Britanniens deutlich zu machen. Stattdessen brechen immer wieder schwarze Ungeheuer aus den kalten Wäldern hervor (etwa wie die Nebelmonster in Crichtons der 13. Krieger) und hacken mit ihren goldenen Sicheln (!!) gleichermaßen auf ihre armen Landsleute wie auf die Römer ein. Der rote Faden der Geschichte, die Suche nach der verschleppten Familie des hohen römischen Würdenträgers, bietet zwar reichlich Gelegenheit, die Hauptfiguren durch die Winterlandschaft zu scheuchen, doch einige Szenen wirken schon arg unglaubwürdig (z.B. dass der hasserfüllte griechische Händler inmitten einer römischen Armee unbehindert fünf extrem wertvolle gefangene Druiden abschlachten kann). Dass eine junge, resolute Frau mit dem Namen Boudicca mit von der Suchpartie ist, lässt erahnen, dass der Autor noch Fortsetzungen bis hin zum großen, antirömischen Aufstand des Jahres 60 n.Chr. plant. Nun, das würde ihm immerhin Zeit für Recherche geben, um einige historische Schnitzer auszubügeln, z.B. dass die Syphilis erst anderthalb Jahrtausende später aus Amerika eingeschleppt wurde, dass römische Galeeren nicht von Sklaven gerudert wurden oder dass es wenig Sinn macht, Bogenschützen mit dem Befehl "Feuer!" zum Abschuss zu motivieren.
Lobenswert ist das Vorwort mit der Erklärung der Organisation einer Legion und der Landkarte des südlichen Britanniens, auch wenn hier etliche der im Text erwähnten Orte fehlen (z.B. Rutupiae/Richborough, Dubris/Dover).
Insgesamt ein netter, spannender Kampfroman, aber leider ohne (geschichtlichen) Tiefgang.
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am 16. August 2008
...historischer Roman über die alten Römer in Britannien. Auch zeitlich passt alles zusammen, auch wenn sich Boudicca wie wir alle wissen am Ende gegen die Römer stellen wird. In diesem Buch kämpft sie jedoch mit ihnen gegen die Druiden, die beginnen ganze Dörfer zu vernichten um die Römer zu vertreiben und die Bevölkerung aufzustacheln. Kurzweiliges Leseerlebnis das Lust macht auch mehr von Römern und Geschichte. Die Charaktere sind jedoch nicht besonders gut und nicht besonders schlecht herausgearbeitet, einfach nur ein bisschen zu wenig. Und vielleicht sieht man ein paar zu viele Zufälle durchblicken, denn scheinbar werden alle gerettet, oder doch nicht?
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am 29. Juni 2014
Der Zenturio Macro und sein Optio Cato haben in den Reihen der II. Legion schon kräftig bei der römischen Eroberung Britanniens mitgemischt. Während die beiden in einer Kampfpause zarte Bande mit der einheimischen Inselbevölkerung weiblichen Geschlechts knüpfen, hat die Strategie der Römer mit neuen Widrigkeiten zu kämpfen: Den gegnerischen Stämmen der Briten schwant, dass sie in der offenen Feldschlacht keine Chance haben und eröffnen einen grausamen Guerilla-Krieg gegen die Römer und die mit ihnen verbündeten britischen Stämme. Eine radikale Druiden-Sekte tut sich dabei besonders hervor. Die Druiden des Dunklen Mondes haben nicht nur große Freude an Menschenopfern, sie bekommen durch ein Unglück auch die Familie des Generals Plautius in ihre Hände. Ein gefährliches Versteckspiel im Feindesland beginnt, als ein Kommando sich auf die Suche nach den Verschleppten macht. Natürlich kommen für solche knallharten Aufträge nur verdiente Helden in Frage. Siehe oben.

Ja, ich habe für die ersten beiden Bände "Im Zeichen des Adlers" und "Im Auftrag des Adlers" geschwärmt, ich mochte die neue Perspektive auf die römische Geschichte, die sympathischen Figuren und die Spannung dieses Schmökers über die große Zeit des Imperium Romanum. Der Plot war nie sonderlich ausgefeilt, die Sprache jedoch flott genug, um die Spannung nicht zu gefährden. Punkt.
In "Der Zorn des Adlers" entdecke ich leider erste Ermüdungserscheinungen in diesem Konzept. Grob die erste Hälfte hat meine Erwartungen erfüllt, als sich eine Kohorte Römer nach einem erfolgreich gelegten Hinterhalt zurück zur Basis kämpfen mußte. So was beherrscht Scarrow einfach. Danach folgt das oben erwähnte Kommando - und da bleibt zu viel Zeit für "Beziehungsaufbau" und halbgare Dialoge. Das Schema [leichter Spoiler] geht so: Sind die Gesuchten hier? Oh, nein, woanders. Wo denn bloß? Fragen wir unseren britischen Führer, der hat bestimmt noch geheimere Geheiminformationen als die, welche er uns beim letzten Mal gab. Und falls nicht, können wir uns mit kleinen römisch-keltischen Frotzeleien und glühender Liebeslust beschäftigen.
Wie durch ein Wunder entsteht eine günstige Gelegenheit für einen Rettungsversuch. Dies mag an sich an den Haaren herbeigezogen sein, an dieser Stelle kehrt die Spannung allerdings mit Macht zurück. Gegen Ende versöhnt Scarrow den Leser mit einem veritablen Showdown.

Alles in allem kann man gar nicht so viel meckern angesichts des nach wie vor ordentlichen Lesespaßes. Nichtsdestoweniger besitzt "Der Zorn des Adlers" Längen und Schwächen, die den Roman über vier Sterne nicht hinausbringen. Und Teil 4? Ich fürchte, ich werde nicht widerstehen können.
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am 26. September 2015
Normalerweise lese ich nur Fantasy und Psychothriller. Mit historischen Romanen hatte ich bisher nicht viel am Hut. Da ich die römische Kultur faszinierend finde, wollte ich der Rom-Serie eine Chance geben... und wurde nicht enttäuscht!

Simon Scarrow schreibt hervorragend. Die beiden Hauptcharaktere - Cato und Macro - sind sympathisch und man kann sich gut mit ihnen identifzieren. Man versteht, was sie tun und warum. Gleichzeitig sind es keine Helden in strahlender Rüstung. Auch sie haben ihre Probleme und Fehler.

Die Geschichte wird spannend erzählt. Auch Episoden, in denen nicht viel passiert, werden nicht langweilig. Historisch mag zwar nicht alles stimmen, was Simon Scarrow uns auftischt, dennoch ist dies nicht schlimm. Die Welt wirkt authentisch. Das Highlight der Bücher sind die Kämpfe, von denen es einige gibt. Hier blühen die Bücher wahrlich auf.

Die Rom-Serie ist dabei kein Kinderbuch. Trotz actiongeladener Szenen wirkt nichts überzogen.

Ich habe die Rom-Serie Buch für Buch verschlungen und kann es kaum erwarten, dass Simon Scarrow die nächsten Bücher veröffentlicht. Klare Kaufempfehlung!
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am 7. Oktober 2013
Nachdem ich schon die ersten zwei Teile verschlungen hatte, konnte ich es kaum erwarten Teil 3 zu lesen.
Ich liebe diese Bücher. Ein ganz großes Dankschön an Simon Scarrow für diese Bücher.
Ich habe mich schon immer für Rom deren Geschichte begeistern können. Da waren die Bücher ein Muss.
Packend und spannend bis zur letzten Seite.
Man leidet mit Cato und Macro mit. Man kann es kaum erwarten wie es weiter geht. Die beiden Helden der 2ten Legion Augusta unter Vespasian.
Ich fand die Darstellung der Druiden sehr gut gelungen. Wie sich gegen die römischen Invasoren behaupten. Aber auch wie gefährlich sie waren.
Die letzten 50 Seiten habe ich in einem Zug gelesen, da ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.
Die Spannung, ob sie die Frau des Generals und den Jungen retten können. Einfach nur wunderbar geschrieben.
Ich warte sehnsüchtig auf den nächsten Teil.
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am 2. November 2010
Das Buch schildert ein Kapitel der Eroberung Britaniens aus der Sicht zweier Legionäre im Offiziers- (Unteroffiziers-?) Rang.
Gut ist das Buch dann, wenn das Legionsleben erzählt wird, der tägliche Ablauf, die Feldzüge und Schlachten.
Mich interessieren solche Details, das begeistert mich.
Bei der Schlachtenschilderung erreicht der Autor fast das Niveau eines Bernard Cornwell.
Nicht so gut war das Buch in den Passagen, in denen es um Zwischenmenschliches ging.
Die Charaktere waren arg hölzern und teilweise fast naiv dargestellt.
Die Übersetzung war auch nicht immer schön, da waren zuviel Begriffe mit drin, die ich nicht mit der Zeit verbinde.
Insgesamt war die Geschichte trotzdem kurzweilig und gut lesbar.
Hätte Scarrow mehr Details über das damalige Leben der Briten reingepackt, hätte ich den vierten Punkt vergeben.
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am 24. April 2014
Ich habe aus der aktuellen Serie jetzt 6 oder 7 Bücher gelesen. Der Autor war mir vorher unbekannt. Da ich sowieso ein Faible für historische Romane aus der Römerzeit und dem alten Ägypten habe, kann ich zumindest ein klein wenig zu anderen Romanen vergleiche anstellen. Simon Scarrow versteht es den Leser sehr schnell zu fesseln. Man muss nicht 200 Seiten gelesen haben um irgendwann in der Geschichte abgeholt zu werden. Darüber hinaus schreibt er sehr bildlich, sodass man regelrecht "eintauchen" kann. Die Serie baut naturgemäß aufeinander auf, jedoch hatte ich glaube ich auch irgendwo mit Band 3 oder 4 gestartet, da mir da erst bewusst wurde dass es sich um eine Serie handelt. Absolute Kauf- und Leseempfehlung. Ich werde jetzt auch einmal andere Romane des Autors lesen, da ich nicht glaube enttäuscht zu werden.
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