Kundenrezensionen

193
4,3 von 5 Sternen
Ferne Ufer: Roman (Die Highland-Saga, Band 3)
Format: TaschenbuchÄndern
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37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2006
Und wieder 100 Seiten mehr. Mit jedem weiteren Roman der Higland-Saga kommen auch 100 Seiten extra dazu.

Auch der dritte Teil ist ebenso fesselnd und süchtigmachend wie Teil 1 und 2.

Zu Beginn erfahren wir diesmal etwas von Jamie nach der Schlacht von Culloden und Claires Reise zurück in ihre Zeit. Man kann hier die Hände überm Kopf zusammenschlagen, sich ärgern, mitfühlen, lachen. Alles drin, was ein gutes Buch haben muss. Mit der Zeit werden bis zum Ende des Buches alle Fragen geklärt, die dem begierigen Leser auf der Zunge brennen.

Natürlich finden sich Jamie und Claire wieder und haben erneut eine ganze Menge Abenteuer zu bestehen, wobei diese sich diesmal hauptsächlich auf hoher See abspielen.

Der Leser erfährt (passend zum Titel des Kapitels) auch einige Enthüllungen der Zeit, in der Claire und Jamie getrennt waren.

Wieder mal sind die Charaktere sauber ausgearbeitet. Insbesondere Jamie und Claire verfügen uüber einen humorvollen und spritzigen Charakter. Dass hier 20 Jahre zwischen Teil 2 und Teil 3 liegen, fällt kaum auf, denn die Charaktere sind jung geblieben. Neue Menschen begegnen uns auf dem 1100 Seiten starken Weg. Einige von ihnen schließt man ins Herz, andere etwas weniger.

Dieser Roman ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und aufregend erzählt und macht es einem nicht leicht, das Buch auch nur eine Minute aus der Hand zu legen.

Dennoch bleibt Teil 1 für mich unangefochten.

Fazit: Eine gute Fortsetzung von "Feuer und Stein" und "Die geliehene Zeit", die sich jedoch noch etwas flüssiger und spannender lesen lässt als Teil 2 der Saga, mit Charakteren, die man in sein Herz schließt, mit denen man mitfühlen kann und jedes einzelne Kapitel vor dem inneren Auge miterlebt. Auch hier ist es schade, wenn das Buch zu Ende geht, auch wenn einem die Story (wie bei den beiden Vorgängern) noch lange im Gedächtnis bleibt. Also alles, was ein Buch haben muss. Kann es nur empfehlen!
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2003
Das Buch Ferne Ufer ist der absolute Hammer!!! Besser kann man es nicht sagen. Ich habe auch die ersten beiden Bände dieser wunderbaren Saga verschlungen und dachte, dass nie ein Buch den ersten Teil übertreffen könnte, auch wenn der 2. in etwa genausogut war. Aber der 3. Band ist der absolute Wahnsinn. Ich habe es förmlich verschlungen und bin mehr als nur begeistert. Ferne Ufer ist mindestens genauso gut wie Feuer und Stein! Ich war so oft überrascht von den plötzlichen Wendungen, mit denen ich nie gerechnet hätte und man ahnt nicht mal, was als nächstes geschieht. Ausserdem enthält dieses Buch die schönsten Liebeserklärungen, die mir je untergekommen sind! Es war der pure Genuss, dieses phantastische Buch zu lesen und ich kann nur sagen: Bitte bitte mehr!!!!!!! Von Jamie und Claire kann man nie genug bekommen! Daher lautet meine Bewertung: absolut wundervoll, traumhaft! 1000 Dank an Diana Gabaldon! Besser können Bücher nicht sein!!!
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 1999
"Ferne Ufer" von Diana Gabaldon ist der dritte Roman aus der fantastischen Saga um Claire und Jamie Fraser. In diesem Teil macht Claire vom 20. Jahrhundert aus die Entdeckung, dass Jamie die schreckliche Schlacht von Culloden überlebt hat. Sie hatte über 20 Jahre lang gedacht, er sei tot und entscheidet sich nun ihre erwachsene Tochter Brianna zurückzulasssen, und zu ihrer einzig wahren Liebe ins 18. Jahrhundert zurückzukehren. Sie überlebt den schrecklichen Gang durch die Steinkreise in die Vergangenheit und findet Jamie auch bald in Edinburgh wieder. Es stellt sich heraus, dass er nicht nur als Drucker patriotischer (pro schottisch natürlich) Schriften, sondern auch als Schmuggler arbeitet und somit gefährlich lebt. Und so sind auch bald einige finstere Gestalten hinter den beiden her. Als dann noch sein Neffe von einem Piratenschiff entführt wird setzen Claire und Jamie ihm nach.... Eine tolle Fortsetzung von "Feuer und Stein" und "Die geliehene Zeit", die die unglaubliche Zeitreise weiterspinnt. In diesem Buch vereinen sich Fantasy-Roman, historische Begebenheiten und eine wundervoll kitschige Liebesstory mit einer guten Portion Action zu einer wirklich kurzweiligen Geschichte. Manchmal etwas vorhersehbar, aber nichtsdestotrotz absolut unterhaltsam. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Leider kommt der 3. Band nicht an die ersten beiden heran. Bedarf es der Umgebung der Highlands, die die Story erst so schön rührend und spannend macht? Es scheint, als habe die Autorin zwar immer wieder neue Abenteuer für die beiden Helden des Epos gesucht, aber irgendwie kommt nicht mehr die tolle Atmosphäre wie in den ersten beiden Bänden auf. Manches wirkt leider so wie "an den Haaren herbeigezogen" und dadurch wird es manchmal richtig langweilig.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juli 1999
Der dritte Teil der Highland-Sage fängt interessant an, auch in sich und zu den vorhergegangenen Teilen der Sage schlüssig. Claire lebt wieder in Ihrer eigenen Zeit und erforscht, was aus Ihrer Familie und Ihren Freunden aus dem 18. Jahrhundert geworden ist. Sie stößt darauf, das Ihr Mann Culloden wohl doch überlebt hat und geht nach 20 Jahren zu ihm zurück.
So weit, so gut. Dann fehlt es der Geschichte leider an vielem, was der erste Teil in Hülle und Fülle und auch der zweite Teil noch hatte.
Die ersten beiden Teile leben von der Liebesgeschichte zwischen Jamie und Claire, der Nähe zur Schottlands Historie und der lebendigen Landschaft der Highlands.
Nun fehlt der enge, geschichtliche Bezug, auch die Landschaft, erst spielt es hauptsächlich in einer Stadt, dann auf Schiffen und auf Jamaica. Die Liebesgeschichte zwischen Claire und James wird reichlich oberflächlich.
Die Erlebnisse der beiden sind spektakulär und ohne Pause aneinandergereiht - und alle großen und kleinen Katastrophen lösen sich märchenhaft einfach und schnell. Penecilin heilt alle Wunden - und was in die Geschichte soll aber aus dem bisherigen Geschehen nicht zu erklären ist wird mit Hexerei erklärt - oder überhaupt nicht.
Ich bedaure nicht, auch diesen dritten Teil gekauft und gelesen zu haben, alleine, weil der erste Teil so faszinierend ist, möchte man das Leben von Claire und James weiter teilen. Allerdings war der dritte Teil für mein Empfinden so schwach wie die Weiterführung von Erfolgsbüchern oft ist, den neu erschienenen vierten Teil werde ich mir nicht kaufen. Ein gutes hat es: Der dritte Teil macht den zwangsläufigen Abschied von dieser Zeit und von den beiden Hauptpersonen nicht mehr so schwer, wie es in den anderen Teilen war.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2005
Von dem absolut guten 1. Band und einem eher schwächeren 2. Band folgt nun der 3. Ich laß zu diesem Buch erst mal die Rezensionen der anderen und hab mir wegen der vielen schlechten Kritiken schon fast überlegt diesen Band nicht zu kaufen. Ich tat es aber trotzdem und das war gut so!
Claire Fraser macht sich auf um ihren geliebten Jamie im 18. Jahrhundert wiederzufinden. Und tatsächlich! Er lebt! Als Drucker in Edinburgh macht Clarie ihn ausfindig und die alte Liebe erwacht! Aber von einem ruhigen Leben im 18. Jahrhundert kann keine Rede sein! Claire muß sich mit Jamies turbolenter Vergangenheit auseinandersetzen! Sie muß erfahren, dass er einen Sohn eine weitere Ehe geschlossen hat!
Als Jamie´s Neffe Ian entführt wird, verschlägt es das Paar in die Karibik und spätestens ab dem 2. Drittel ist das Buch endgültig von der Highland-Saga abgerückt! Es geht mit dem Schiff in Richtung Karibik und die Abendteuer gehen weiter! Alte Bekannte finden wieder! Unter anderem Lord John Grey, Loaghaire und Geillis Duncan!
Das 3. Buch von Diana Gabaldon ist diesmal deutlich brutaler und blutrünstiger als die letzten beiden Bücher ausgefallen! Im ersten Drittel ist alles etwas langatmig, aber dafür wird es gegen Ende um so spannender! Auch mystischer ist dieser Band! Vodoo, Hexerei und Science-Fiction werden aber derart gemischt, dass man irgendwie nicht wirklich schlau wird aus dem Ganzen. Auch lösen sich alle Probleme von Jamie und Claire immer sehr schnell und so überlebt Claire fast ungeschoren einen Angriff eines 4-Meter-Krokodils und ein Schiffsunglück und was sich nicht so leicht überleben läßt wird mit Penicilin abgetötet. Aber - trotzdem hat man hier unterhaltsame 1.1oo Seiten vor sich. Allerdings muß man die ersten beiden Bände gelesen habe, um den 3. Teil richtig genießen zu können! Ich kann das Buch guten Gewissens jedem weiterempfehlen, der sich nicht von Jamie und Claire losreißen kann!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Februar 2005
Nach dem zweiten Teil von Diana Gabaldons Highland Saga MUSS man auch den dritten Teil lesen, der auch ganz in dem hervorragenden Stil des zweiten Bandes beginnt.
Leider verliert die Geschichte nach Claires Rückkehr in die Vergangenheit erheblich an Tiefe und "Glaubwürdigkeit". Die Charaktere verhalten sich plötzlich sonderbar und der Autorin gelingt es nicht - wie sonst - diesen Wandel plausibel zu machen. So ist z. B. Jamies Heirat und Jennys Verrat genausowenig verständlich, wie Claires überstürzte Flucht von Lallybroch. Die Autorin verzichtet auf ihre sonst so einfühlsame und ausdrucksstarke Art ihren Figuren Authenzität zu verleihen.
Fortgesetzt wird dies durch die schrulligen Figuren, mit denen sie die zunehmend aberwitzige weitere Handlung bestückt. Die Ereignisse überstürzen sich dermaßen, dass für Ausführlichkeit kein Platz mehr bleibt und das, was den Verlauf der Geschichte bisher ausgemacht hat, bleibt auf der Strecke.
Schade, dass die Autorin hier nicht auf einen Teil verzichtet hat (z. B. die Schmuggler-Story mit nicht nachvollziehbarem Verrat, der eigenartige Chinese, die "Wiederbelebung" von Geilis Duncan mit ihrem verworrenen Zauberkram (für mich der größte Faux-Pax), die Vodoo-Sequenzen der Sklaven, den sonderbaren Reverent mit seiner durchgeknallten Schwester und der schrullige Priester) und sich mehr auf die eigentliche Geschichte und die Charaktere konzentriert hat.
So blieb die Story zwar spannend, wurde aber zunehmend verworren, der Autorin ist es nicht mehr - wie bislang - gelungen, die Erzählstränge glatt und einer Einheit zusammenzufügen sondern hat viele Fragezeichen produziert, auf deren Auflösung man eigentlich gar keine Lust mehr hat, sollte dies in den folgenden Bänden noch folgen. Man sollte meinen, dass die Figuren mit dem Verlassen Schottlands ein neues Kapitel öffnen, aber die alten Freunde und Feinde haben sich offensichtlich allesamt den neuen "Spielplatz" Westindien ausgesucht. Das wirkt aufgesetzt und langweilt. Auf zu 'Ferne(n) Ufern' hätte die Autorin entsprechend losgelöst von Altlasten überzeugender vermittelt.
Schade, denn die Geschichte bleibt nach wie vor fesselnd und die beiden Hauptfiguren sind - natürlich - unsterblich! Irgendwann werde ich bestimmt lesen, wie es mit den beiden weitergeht ...
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2004
Im Gegensatz zu dem Vorgänger "Geliehene Zeit", findet Gabaldon hier zu ihren alten Stärken zurück: man kann die Geschichte ohne langatmige, uninteressante Erzählmomente sehr gut durchlesen, sie ist äußerst spannend, vertieft die Beziehungen der Personen und wechselt oft die Kulisse, was viel Lebendigkeit und Abwechslung bringt.
Behauptungen, das Buch sei abgeschlafft und ohnehin viel zu dick, kann ich ganz und gar nicht nachvollziehen.
Ok, es stimmt, dass der Leser einiges an Romantik, und die ein oder andere winzige Ungenauigkeit hinnehemn muss, aber ich denke, wer von "Feuer und Stein" wirklich begeistert war, wird auch hier sicher nicht enttäuscht werden.
Außerdem handelt es sich bei dieser Highland-Saga doch nicht um hohe Literatur, sondern um Romane, die unterhalten sollen; hat denn irgendjemand auf einmal etwas anderes erwartet?!
Besonders gelungen finde ich beispielsweise den Beginn des Buches. Man trifft auf Claire, die in der Gegenwart über die verschiedenen Stationen in Jamies Leben nach Culloden (was er ja allen Annahmen zum Trotz überlebte) recherchiert.
Gelingt es ihr wieder etwas Neues zu erfahren, "springt" die Autorin von dem Jamie auf dem Papier zu dem echten in die Vergangenheit und schildert diese sehr turbulenten und vielseitigen Lebensabschnitte.
Dadurch wird auch immer wieder eine starke Spannung aufgebaut, und man möchte ständig wissen, wie es weitergeht, und wann was, wo und warum geschieht.
Auch nach Claires erneuter Reise züruck zu Jamie werden Edinburgh, die Rückkehr nach Lallybroch, die Reise mit dem Schiff und das Erreichen der neuen Welt ebenso wunderbar, spannend, humorvoll und anschaulich beschrieben, wie man es gewohnt ist.
Des weiteren trifft der Leser auch auf viele "alte Bekannte", die natürlich auch 20 Jahre älter geworden sind, und so einiges erlebt haben...
Alles in allem finde ich diesen Band genauso packend und aufregend wie den ersten - und den vierten Teil werde ich auf jeden Fall auch lesen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. August 1999
In diesem dritten Teil ist es endlich so weit, Claire kehrt erneut in die Vergangenheit zurück. Nachdem ihre Tochter die Wahrheit über ihre Herkunft kennt und ihrer eigenen Wege geht, hält Claire nichts mehr in der Gegenwart und sie kehrt nach gründlicher Vorbereitung in die Vergangenheit zurück. Durch ihre Recherchen findet sie Jamie schließlich in Edinburgh. Schon nach kurzer Zeit ist ihre Liebe wieder neu entbrannt und stärker als je zuvor. In diesem Teil wird Jamies Neffe von Piraten entführt und Claire und Jamie brechen auf, um ihn zu befreien. Ihr Weg führt sie nach Amerika, Claires Heimat in der Gegenwart. Hier müssen sie sich gegen alte und neue Feinde behaupten, doch schließlich schaffen sie es, den Neffen zu befreien. Sie beschließen, hier eine neue Existenz aufzubauen und schaffen sich ein neues Zuhause. Auch hier entführt einen Diana Gabaldon wieder in eine faszinierende Welt und man legt das Buch nicht aus der Hand bevor man am Ende ist. Wenn sie die letzte Seite gelesen haben, müssen sie nicht traurig sein, denn es gibt zum Glück noch einen vierten Teil. Lassen sie sich einfach erneut verführen und entführen in diese fremde Welt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Mai 2005
"Ferne Ufer" setzt dort an, wo "Die geliehene Zeit" aufhört. Nachdem Claire herausgefunden hatte, dass Jamie die Schlacht von Colluden überlebt hat, forschen sie, Roger und ihre Tochter weiter, um zu erfahren, was danach mit Jamie passiert ist. Sie finden heraus, dass Jamie, 20 Jahre nachdem sie zurück in die Zukunft gegangen war, noch gelebt hat. Claire reist also wieder in die Vergangenheit, um dort mit Jamie zusammen zu sein.
Die Beziehung von Claire und Jamie erinnert etwas an ihr Verhältnis im ersten Teil, da sich beide in der Zeit der Trennung verändert haben und sie sich deswegen teilweise neu kennenlernen müssen. Dieser Teil hat mir deutlich besser gefallen als der zweite Teil, weil er nicht so langatmig war. Stattdessen ist das Buch sehr abenteuerlich:; Jamie arbeitet als Schmuggler und ist dadurch natürlich berufsbedingten Gefahren ausgesetzt. Er wird verraten und danach geht es drunter und drüber...
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