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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen304
4,4 von 5 Sternen
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am 30. August 1999
Wer den ersten Teil schon gut fand, der wird sich ueber diese Fortsetzung sehr freuen, denn sie hat mehr Seiten. In diesem teil wird die Geschichte von Claire und Jamie weitererzaehlt, sowohl in der Vergangenheit wie auch in der Gegenwart. Und das immer noch genauso spannend, liebevoll und faszinierend wie am Anfang. In der Gegenwart: Claires Mann ist gestorben und sie hat eine 20 jährige Tochter namens Brianna. Auf einer Reise nach Schottland erzaehlt sie am Grab von Jamie Brianna die Wahrheit ueber ihre Herkunft. Da sie mehr erfahren will, faengt Claire an zu erzaehlen und setzt dabei an dem Punkt ein, an dem der erste Teil aufgehoert hat. Vergangenheit: Auf der Flucht vor den Engländern haben sich Claire und Jamie in Frankreich niedergelassen und verdienen als Händelr ihr Geld. Sie gehen in der Highsociety von Paris ein und aus. Diese Kontakte nutzten sie für sich, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die vernichtende Schlacht der Engländer gegen die Schotten bei Culloden zu verhindern. So geraten sie zwischen die Fronten, denn bald werden sie von beiden Seiten als Verräter behandelt. Schaffen sie es die Vergangenheit zu ändern, dank des Wissens von CLaire? Können sie ihre Liebe trotz allem bewahren und verteidigen? Wie schafft es Claire zurück in ihre Gegenwart? Das alles erfahren sie im Buch auf eine einmalig schöne Art erzählt von der Autorin Diana Gabaldon. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 27. November 2009
Mag sein, dss man überaus gespannt ist auf die Fortsetzung einer Geschichte und das Buch zweifellos an dem Vorgänger misst. Das mag mein Fehler gewesen sein, aber leider erreicht das Werk nicht die Klasse des ersten Bandes.

Dafür gibt es Gründe: Das Buch ist gut 300 Seiten zu dick. Seiten die gut recherchierte Geschichte wiedergeben, aber leider vollkommen uninteressant sind, nicht richtig eingebettet in den Handlungsablauf, schlicht und einfach gesprochen : langweilig. Man sollte das dem Lektor anlasten, der hätte kürzen müssen.

Aber dann, das ist der Grund für die 4 Sterne, greift die Geschichte um Claire und Jamie wieder in der bekannten Art, fesselt und mach Lust weiter zu lesen. Es ist schön, dass der Autorin das gelungen ist, somit konnte ich auch ruhigen Herzens Bd. Drei beginnen, der im Gegensatz zu Buch 2 der Saga sofort voll einsteigt.
dazu später mehr.

Fazit: Lesenswert. Als Tipp wenn es zu historisch langwweilig wird: Überblättern.
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am 25. April 2011
ich glaube ich werde über dieses Buch /diese Entäuschung nie hinweg kommen...

Ersteinmal vorweg: Band eins dieser Saga ist für mich mitunter eines der schönsten Bücher überhaupt! Umso größer der Frust über die meiner Meinung nach völlig misslungener Fortsetzung.

Es fängt schon damit an, dass die gewohnt-geliebte Spannung zwischen Claire und James fehlt. Dieses Knistern, das gewisse Etwas - es ist einfach nicht da. Die Gespräche zwischen den beiden, sogar die Liebesszenen sind einfach nicht mit der gleichen Intensität wie in Bd. 1 gefüllt. Das ist zwar wirklich schade, aber irgendwo auch verständlich: es ist nicht einfach den Leser mitfühlen zu lassen. Den wenigsten Autoren gelingt diese Kunst. Diana Gabaldon ist es bei mir in Bd. 1 definitiv gelungen, in Bd. 2 dagegen gar nicht. Richtig schade, aber es wäre noch zu verkraften gewesen wenn ich ansonsten nichts auszusetzen hätte.

Eine Sache hat mir das Lesen richtig schwer gemacht: Politik. Ja, genau - Politik. Ist für mich in solch einem Buch einfach fehl am Platz. Ich meine - es ist und bleibt eine fiktive Geschichte, egal wie nah sie auch an die tatsächlichen geschichtlichen Ereingnisse reicht. Hunderte von Seiten wurden geopfert um die Ansichten aller Parteien (bzw. an dieser Stelle Könige) zu durchleuten. Irgendwann einmal habe ich einfach den Überblick verloren: Wer waren nochmal die Jakobiten und welchen König untzerstützten sie nochmal? All die Namen, Ränge, Ziele, Verwandschaftsgrade, Clans... Es waren einfach zu viele Feinheiten für meinen Geschmack und zu wenig Story. Kein Wunder, dass dabei so ein Wälzer herauskam.

Und dann war da noch: Claire. Oh mein Gott... was ist bloß mit ihr passiert? Im ersten Buch war sie mir richtig sympathisch, ich habe mich gern mit ihr identifiziert, aber in diesem... Manchmal habe ich mir gewünscht ich könnte sie am Kragen packen und durchschütteln. Ihr Handeln, die Art zu reden, einfach alles wirkte oft sehr arrogant und überheblich - wobei es im ersten Buch noch taff und erfrischend war. Und dann die Sache mit der Schwangerschaft: gut, im 17.-19. Jahrhundert wusste man es vielleicht nicht besser, aber Mitte des 20. Jahrhunderts, also der Zeit in der sie eigentlich lebte, war es doch klar, dass ausgewogene und gute Ernährungh entscheidend für die positive Entwiklung des Embrios sind! Und was macht sie? Nachdem sie nach so vielen Fehlversuchen endlich schwanger wird? Schuftet täglich in einem Hospital (die hygienischen Bedingungen sind ja geradezu perfekt für die werdende Mutter), vergisst darüber jede Mahlzeit, kommt Abends völlig erschöpft nach Hause und kippt sich ersteinmal einen Brandy! Und auch ansonsten wird wieder und wieder erwähnt, dass sie hier und da Wein trinkt und eigentlich dauer-beschwipst ist. Wie gesagt, am Kragen nehmen und schütteln.

Die Sache mit dem König. Ok, es ist ein Roman, eine erfundene Geschichte - muß man deshalb gleich so übertreiben? James, der wilde Hochschotte erlangt mit links die Gunst des Königs und geht in Versailles ein und aus wie es ihm gefällt. Das Beste: er und Claire benehmen sich so vornehm, dass sie in den höchsten Pariser Kreisen verkehren als hätten sie ihr Leben lang nichts anderes gemacht... ja, ist klar.

Ich würde gerne sagen, dass es zum Ende hin besser, spannender wird, aber - ich habe auf den letzen 80-100 Seiten aufgegeben. Ich mag einfach nicht. Alles was ich am ersten Buch liebte wird hier mit Füßen getreten - so ist zumindest mein Gefühl.
Das Buch ist übertrieben lang, man hat das Gefühl sie wollte einen bestimmten Seitenanzahl-Rekord schlagen. Viele Nebengeschichten haben absolut NICHTS mit der Haupthandlung zu tun und sind nichts anderes als ärgerliche Seitenfüller. Die zwei Sterne hat das Buch aus einem einfachen Grund bekommen: es ist nicht das Schlechteste, das ich bisher gelesen habe (in der Tat, es geht NOCH schlechter!) und ich versuche immer im Vergleich zu bewerten

Alles in einem: ärgerlich, Zeitverschwendung, unübersichtlich, zu viele neue Personen und Namen, macht keine Vorfreude auf Bd. 3.
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am 23. November 2005
Nachdem ich den ersten Band dieser genialen Highland-Saga quasi verschlungen habe, mußte ich wissen wie es mit Claire und Jamie Fraser weitergeht!
Das Buch nimmt die Erzählung im Jahr 1968 auf. Claire ist mit ihrer Tochter Brianna nach dem Tod ihres Mannes Frank wieder nach Schottland zurückgekehrt um endlich Gewissheit über ihren Geliebten Jamie zu erlangen. Auf einem Friedhof findet sie schließlich den Grabstein von Jamie und kann sich nun dazu überwinden Brianna endlich die Wahrheit über ihren leiblichen Vater zu erzählen.
Die Nachfolgende Rückblende schildert den Fortgang der Geschichte nach dem Aufenthalt im Kloser bei Jamies Onkel. Jamie und Claire fliehen nach Frankreich und erleben dort zahlreiche Abenteuer, wobei sie versuchen den Krieg der Engländer gegen die Schotten zu verhindern. Aber die beiden müssen erkennen, dass sich der Lauf der Geschichte nicht ändern läßt und so kommt es wie es kommen mußte - Krieg!
Wer eine Fortsetzung in den Highlands erhofft hat, der hat leider weit gefehlt. Der Hauptteil des Buches spielt im Frankreich und die vielen Beteiligten und Wirrungen verlangen alle Konzentration beim Lesen. Wer geschichtlich nicht wirklich vorgebildet ist, der hat schon einige Mühe (ich zumindest). Zumal mich das Frankreich des 18. Jahrhundert auch nicht wirklich interessiert! Das letzte Drittel des Buches, welches wieder in den Highlands spielt, macht das jedoch wieder wett! Dramatisch wird der Krieg beschrieben und der Abschied von Claire, als sie Jamie verlassen muß um in ihre Zeit zurück zu reisen.
Wer den ersten Band "Feuer und Stein" nicht gelesen hat, dem kann ich den 2. Band nicht empfehlen, weil doch viel Vorwissen aus dem ersten Band vorausgesetzt wird. Wieder nimmt man sich einen ganz schönen Wälzer (fast 1000 Seiten!) vor - aber abgesehen von der Zeit der beiden in Paris - ist das Buch wieder wirklich gelungen und lesenswert!
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am 31. Mai 2014
Zunächst einmal: Die Story ist genauso gut wie die, des ersten Buches - also atemberaubend!. Aber leider schlichen sich beim abtippen der Kindle-Edition viele Fehler ein. Es ist mehr als nervend, wenn aus dem Namen Fraser auf einmal Fräser wird (das aber noch nicht mal durchgängig), oder die Gänsefüßchen teilweise > sind. Das, und andere Fehler kann man noch ertragen, auch wenn (zumindest bei mir) dadurch stark der Lesefluss in Mitleidenschaft gezogen wird. Aber wenn dann noch die Jahreszahlen vertauscht werden, wie zum Beispiel bei Position 10818 von 17603 "...im Krieg 1944 und im Spital 1944..." platzt mir der Kragen! Vor allem das genannte vertauschen der Jahreszahlen hat mich dazu veranlasst diese Rezension zu schreiben bevor ich das Buch komplett gelesen hatte, weil ich für 10€ etwas besseres erwartet hätte, zumal der erste Teil der Outlander-reihe "Feuer und Stein" für 6€ in meinen Augen keine Fehler enthielt. Hier ist DRINGEND eine Neufassung notwendig! Also kauft euch lieber die gebundene Ausgabe, wenn ihr euch daran genauso stört wie ich.
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am 7. Januar 2002
Dies ist der zweite Teil von Diana Gabaldon's Highland-Serie und nicht minder spannend und mitreißend,wie der erste.Claires Tochter Brianna ist nun erwachsen,und nun will sie Ihrer Tochter deren wahre Abstammung preisgeben:Ihr Vater ist Jamie Fraser!In der Meinung,dass Jamie bei der Schlacht um Culloden umgekommen ist,kehrt Claire nach Schottland zurück,um Brianna in ihr Geheimnis einzuweihen.Bei den Nachforschungen ergibt sich jedoch,dass Jamie die Schlacht überlebt hat!Dieses Buch ist sozusagen zweigeteilt,d.h. Diana Gabaldon erzählt die Geschichte von Jamie nach der Schlacht und die Geschichte von Claire nach ihrer Rückkehr.Bestechend schön geschrieben mit einigen Überraschungen.Auch dieses Buch habe ich kaum aus der Hand gelegt,bis ich es fertig gelesen habe.Man wünscht sich ganz einfach nur,dabeizusein,Jamie und Claire vor den Gefahren zu beschützen und deren Liebe einfach hautnah mitzuerleben!Das Buch ist nur weiter zu empfehlen!!!
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am 11. August 2004
Nanu, was ist denn da passiert? Wenn man den ersten Teil der Highland-Saga gelesen hat, kann man mit diesem Klappentext recht wenig anfangen. Passt das Ende von "Feuer und Stein" doch so überhaupt gar nicht zu dem Beginn von "Die geliehene Zeit". In diesem Buch wird der großen Liebe die Jamie und Claire verbindet Tribut gezollt. Was im ersten Teil noch recht verhalten wirkte kommt nun in seiner ganzen Schönheit zur Geltung. Eine romantische Leidenschaft, wie es im 18. Jahrhundert wohl keine zweite gibt.
Wer das erste Buch gelesen hat und skeptisch ist, dem sei das zweite Buch wirklich ans Herz gelegt, denn hier wird alles erzählt, was für die Geschichte wichtig ist und darüber hinaus werden uns nun endlich die Charaktere so nahe gebracht, dass sie zum Leben erwachen.
Ich musste meine Meinung über Gabaldon nach diesem Buch wirklich revidieren. Sie ist durchaus zu fesselnden Romanen, die zu Tränen rühren fähig. Ein wunderbares Buch, das die Seele berührt, wenn man es zulässt.
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am 9. November 2014
Der zweite Teil spielt ebenso wie der erste Teil der Highland-Saga in zwei Zeitebenen.

In der Neuzeit (1968) begibt sich Claire mit ihrer Tochter nach Schottland, um sie über ihre Herkunft aufzuklären, was natürlich zu einigen Verwicklungen und Beziehungsproblemen führt.

Im Zuge dessen erzählt Claire ihrer Tochter die Geschichte von ihrer Zeitreise und die (Liebes-)Geschichte zwischen zwischen ihr und dem Schotten Jamie. Es handelt sich um eine in sich abgeschlossene spannende, bildhaft und lebendig erzählte Historien- und Liebesgeschichte, die diesmal zu einem großen Teil in Frankreich spielt. Man erfährt Einiges über die Pariser Gesellschaft, die Historie und die Hintergründe der Beziehungen zwischen Schotten und Engländer, insbesondere den Jakobitenaufstand und die Schlacht von Cullodon 1745. Der Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz, ist aber nicht ganz so spritzig wie im ersten Band. Alle Szenen sind sehr bildhaft beschrieben; man fühlt sich selbst mittendrin im Geschehen. Schwierig wird es nur mit der Vielzahl von Namen der französischen, schottischen und englischen Akteure, auf deren Widergabe aber m.E. auf Grund der historischen Gegebenheiten nicht verzichtet werden konnte. Die häufigen Liebeszenen sind romantisch und ästhetisch und aus meiner Sicht frei von Kitsch dargestellt.

Die Erzählung lebt natürlich auch aus dem Spannungsfeld, dass Claire mit dem Wissen des 20. Jahrhunderts nun im 18. Jahrhundert lebt. Da Claire im 2. Weltkrieg als Krankenschwester arbeitete, verhilft ihr das dort erworbene medizinische Wissen zu einer Stellung als angesehene Heilerin in einem Pariser Krankenhaus, Claire kennt aus dem Schulunterricht auch die tatsächlichen historischen Abläufe (zumindest im Groben), die sich zwischen Engländern und Schotten abspielen. Kann sie mit ihrem Wissen in diese Abläufe eingreifen? Dieser Aspekt einer Zeitreise und die damit verbundenen Problematik wird in diesem zweiten Band etwas ausführlicher thematisiert als im ersten Band.
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am 26. Juni 2007
Mit "Die geliehene Zeit" liegt der zweite Teil der Highland-Saga von Diana Gabaldon vor.

Zwanzig Jahre sind vergangen- Claire kehrt mit ihrer Tochter Brianna nach Schottland zurück, nachdem ihr Mann "der Gegenwart", Frank, verstorben ist. Der Leser erfährt, dass Claire unmittelbar vor der großen Schlacht von Culloden wieder in die Gegenwart zurückgekehrt ist. Man ahnt auch, dass Claires Tochter Jamies Kind sein könnte. Nun begibt sich Claire auf die Suche nach historischen Indizien, ob ihr geliebter Jamie die große Schlacht überlebt hat.

In einem Rückblick spielt nun der Hauptteil des Romans. Hier knüpft Gabaldon unmittelbar an den ersten Teil an. Übrigens ist Claire imzweiten Teil nicht wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit zurück geschlüpft, sondern sie erinnert sich am die Geschehnisse von 1744-1746 zurück.

Jamie ist noch immer geächtet und kann mit Claire nicht auf Lallybroch bleiben. Beide verlassen Schottland und unterstützen Jamies Onkel in Le Havre in Frankreich, der ein erfolgreicher Geschäftsmann ist. Claire berichtet Jamie, dass sie aus Geschichtsbüchern weiß, dass die große Schlacht von Culloden eine sehr verlustreiche Schlacht ist, die zudem verloren wird und unzählige Opfer fordert. Jamie und Claire entschließen sich, alles daran zu setzen, die Schlacht von Culloden zu verhindern...

Am Ende des Buches führt Gabaldon den Leser zum Anfang des Romans zurück. Viele Fragen werden beantwortet: Warum hat Claire Jamie verlassen und ist in die Gegenwart zurückgekehrt? Welche Rolle spielte Gaillis Duncan? ...

Einige Fragen bleiben offen, z.B. ob Brianna ihrer Mutter verzeiht und lernt sie ihren leiblichen Vater kennen?

Ich werde mir auf jeden Fall den dritten Teil kaufen, um zu erfahren wie die Geschichte weiter geht.

Dennoch fällt der zweite Teil gegenüber dem ersten etwas ab. Gabaldon hat zu viel in diesen Roman gepackt, so dass ich beim Lesen manchmal den Überblick über die Verhältnisse der Personen untereinander verloren habe.

Trotzdem bietet der Roman Liebe, Leidenschaft und Geschichte pur.
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am 6. Oktober 2003
Also ich liebe die Highland-Saga von D. Gabaldon. Ich verstehe gar nicht was viele immer an den Fortsetzungsbüchern auszusetzen haben. Ich habe selten eine Serie von Büchern gelesen, die einen so tollen roten Faden hat und so gut durchdacht und strukturiert ist. Wahnsinn. Es werden Themen angerissen und man denkt schon sie geraten in Vergessenheit und plötzlich, lösen sich alle Rätsel und die Geschichte geht fesselnd weiter. Klar ist wohl, das man bei ca. 1000 Seiten pro Buch, nicht jeden Seite so faszinierend findet wie die vorige aber ich liebe es einfach die Geschichte von Claire und Jamie zu verfolgen und lese in jeder freien Sekunde. Denjenigen die meckern kann ich nur sagen, dann lest eben ein anderes Buch. Ich kann die Saga nur empfehlen! Viel Spaß!!
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