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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prall gefüllte 1.276 Seiten!
Mit großer Vorfreude habe ich dieses Buch erwartet. Nachdem ich bereits die ersten vier Bände der Highland-Saga verschlungen habe, fieberte ich der nächsten Fortsetzung entgegen.
Von Anfang an hatte ich dass Gefühl wieder "daheim" zu sein auf Fraser's Ridge. Die vertrauten Charaktere der Familie machen einem den Wiedereinstieg leicht, obwohl die...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2002 von saitenwinde

versus
71 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bitte nicht mehr stillen!
Ich bin ein riesieger Fan der Outlander-Saga, und habe für die ersten vier Teile jeweils eine Woche gebraucht. Diesen Teil musste ich zwischendurch weglegen.
Die ersten ca. 200 Seiten beschreiben einen einzigen Tag. Nach einer Weile taufte ich das Gathering um in "der Tag, der niemals endet." Es passiert leider äusserst wenig während dieser 200...
Veröffentlicht am 24. Juli 2004 von Stefanie


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71 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bitte nicht mehr stillen!, 24. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Das flammende Kreuz: Roman (Die Highland-Saga, Band 5) (Taschenbuch)
Ich bin ein riesieger Fan der Outlander-Saga, und habe für die ersten vier Teile jeweils eine Woche gebraucht. Diesen Teil musste ich zwischendurch weglegen.
Die ersten ca. 200 Seiten beschreiben einen einzigen Tag. Nach einer Weile taufte ich das Gathering um in "der Tag, der niemals endet." Es passiert leider äusserst wenig während dieser 200 Seiten.
Nachdem ich den nicht enden wollended Tag endlich hinter mich gebracht hatte, ging es erheblich leichter, und machter wieder mehr Spass. Trotzdem gibt es nur 3 Punkte, denn Das flammende Kreuz ist ganz einfach zu lang. Das hat nichts mit der Seitenzahl zu tun, sondern damit, dass zu viele unwichtige Dinge zu ausführlich erkärt und immer und immer wieder erwähnt werden. Nach dem dritten Mal hat mich nicht mehr interessiert, ob Brianna nun stillt, oder ihr wieder mal die Milch einschiesst und sie sich wieder mal ein Kleid versaut. Ich wollte davon einfach nichts mehr hören. Wie lange stillt sie dieses Kind eigentlich? Am Ende des Buches kann der Junge schon sprechen und laufen, und immer noch wird die Muttermilch erwähnt. Unter anderem wird auch erwähnt, dass Stillen gleichzeitig Verhütung ist, was nicht stimmt. Sollte Mrs. Gabaldon mit ihrem Titel in Biologie wissen. Aber gut.
Ich werde ganz sicher auch den sechsten Teil lesen, ich bin eben neugierig darauf, was noch passiert, und liebe diese Serie viel zu sehr, um es nicht zu tun. Aber ich habe mir geschworen, das Buch zu schreddern, wenn innerhalb der ersten zehn Seiten das Wort "Muttermilch" auftaucht.
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45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Muttermilch und Babywindeln - wo ist die Romantik geblieben?, 31. Oktober 2002
Ach ja, da wartet man treu mehrere Jahre, um endlich den neusten Band von Diana Gabaldon zu lesen und dann oh je, die massenhaften, schlechten Leserkritiken auf der amerikanischen Amazon-Seite haben mich ja gewarnt. Ich bin wirklich enttäuscht! Wenn Diana Gabaldon es unterlassen hätte, sich episch breit und ständig über Briannas überquellende Milchbrüste, Menstruationsbeschwerden, Verhütungsmethoden und den Inhalt vieler, vieler, vieler , sehr vieler Babywindeln auszulassen, hätte sie wahrscheinlich 200 Seiten gespart. Dann hätte ich mir beim Lesen keinen Bruch gehoben und der Romantik wäre es auch zuträglich gewesen. Dazu an den Haaren herbeigezogene Verwicklungen und immer wieder dröge militärische Exkurse. Nicht immer ist es gut eine Geschichte ewig fortzuführen. Auch die Umgewichtung auf Brianna und Roger klappt nicht richtig. Schließlich will man ja etwas über Claire und Jamie lesen. Ist halt ungünstig, dass zwischen den ersten Bänden und den Folgebänden mehr als 20 Jahre liegen, so dass der Autorin jetzt nur übrig bleibt, die Zeit wie ein ausgelutschtes Kaugummi in die Länge zu ziehen. Der erste Tag dauert ca. 200 Seiten!
Einen sechsten Band werde ich mir mit Sicherheit nicht mehr kaufen, zumal mich der saftige Preis schon diesmal extrem geärgert hat.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine bittere Enttäuschung..., 27. November 2003
Von Ein Kunde
...für alle, die auf diese Fortsetzung gewartet haben.
"Das flammende Kreuz" ist eine langweilende, zähe Aneinanderreihung von banalen Geschehnissen, die es mir fast unmöglich gemacht haben, das Buch zu Ende zu lesen. Die meisten Passagen sind dermaßen langatmig, deshalb habe ich sie (was normalerweise gar nicht meine Art ist) nur überflogen und die in den ersten Bänden symphatischen Charaktere Claire und Jamie erscheinen nur noch trivial.
Zu alledem verwirren die genannten Personen, die man aus den ersten Büchern eigentlich kennen müßte, was aber eine Sache der Unmöglichkeit ist, da es einfach ZU viele sind.
Ich kann sehr gut nachvollziehen, daß viele Gabaldon-Fans dieses Buch nicht beendet haben und empfehle es auch nicht weiter. Schade, aber für mich hat sich diese Saga hiermit erledigt.
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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuscht, 22. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Nach wochenlangem Lesen habe ich jetzt nur noch ca. 70 Seiten zu lesen. Da ich eingefleischter Jamie & Claire-Fan bin, habe ich total begierig auf diesen 5. Teil gewartet und .......bin total enttäuscht! Das ist mit Abstand das schlechteste Buch von D. Gabaldon. In diesem Band merkt man sehr stark, dass sie nicht an einem Stück schreibt, sondern hier mal eine Seite zu dieser Szene und dort mal 3 Seite für eine ganz andere Begebenheit. Ein Beispiel von vielen: Sie liegt mit Jamie im Bett (Claire) und er meint, sie soll die Kerze nicht löschen, weil er sie betrachten will. Also wird die Kerze nicht gelöscht und es wird ein bißchen gefummelt. Ca. vier Sätze später muß sie sich im Dunklen voransuchen......Und so ist es in vielen Stellen im Buch. Die Themenwechsel sind in diesem Buch so stark ausgeprägt, dass man manchmal gar nicht mehr weiß, was los ist. Gerade noch liegt Brianna mit Roger im Bett und auf der nächsten Seite ist es schon Mittag des nächsten Tages und sie sind per Pferd unterwegs. Fazit: Nichts desto Trotz ist dieses Buch ein Muß für eingefleischte Fans, auch wenn es sich manchmal recht zäh lesen läßt. Hoffen wir, dass die nächsten 2 Bände wieder an alte Leistungen anschließen und es nur ein kleines Tief von D. G. war.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zu langatmig, 10. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Das flammende Kreuz: Roman (Die Highland-Saga, Band 5) (Taschenbuch)
Ich muss meinen Vorgängern recht geben: Dieses Buch ist wirklich langatmig. Ich habe es noch nicht ganz durch.- Momentan hat Roger seine Depressionen... und gerade er, Brianna und Jemmy nerven mich nur noch. Ich glaube auf den letzten hundert Seiten wollte Brianna Roger dreimal stillen... (???) und diese Eintragungen von Tyron oder die Träume zwischenzeitlich. Ich dachte ja, nachdem ich bisher alle fünf Bücher gelesen hintereinander gelesen habe, lese ich das sechste Buch auch- aber dass muss ich mir überlegen. Und so wirklich mich die amerikanische Geschichte ja auch nicht... Also, ich würde zumindest nicht den vollen Preis für so ein Buch bezahlen wollen. Diana Gabaldon hat schon mal besser geschrieben.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Feuer müßte wieder entfacht werden ..., 20. Februar 2003
Von Ein Kunde
Auch ich habe diesem Band der Serie um Jamie und Claire entgegengefiebert und war gespannt, daß sich der Erzählbogen nunmehr mehr um Roger und Brianna - so die Ankündigung - spannen sollte. Sollte. Leider muß auch ich feststellen, daß die Autorin ihre Erzählkraft verloren hat. Oder einfach schreiben mußte, da das Buch vom Verlag bestellt - und bereits bezahlt war? Ich habe mir durch unendlich langatmige Details dieses Buches gequält. Ich bin mit auf Bärenjagd gegangen und mit den Männern geritten. Aber die Qualitäten der Vorbände, bei denen man jeder einzelnen Seite entgegenfieberte, sind einfach nicht mehr da. Die historischen Details sind gut recherchiert und Claire arbeitet nunmehr daran, das Penizillin zu entwicklen. Aber trotz allen sehr ausfühlich geschilderten Nebensächlichkeiten kommt die Story nicht ins Rollen. Gut, ich habe das Buch ausgelesen, da ich alle Bücher gelesen habe und Bücher grundsätzlich bis zur bitteren Neige leere - leider trifft diese Formulierung hier zu. Auch ich hoffe ganz stark, daß die Autorin zu ihrer alten Form zurückfindet, wenn sie uns den nächsten Band präsentiert. Ich war auf jeden Fall sehr enttäuscht, da die knisternde Spannung - und ich meine nicht die erotischen Stellen der Vorgängerbücher - niedergebrannt ist. Das Feuer müßte einfach wieder entfacht werden ....
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Frechheit sondergleichen!, 23. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Flammende Kreuz (Audio CD)
Diese gekürzte Lesung hat mit dem Buch nichts mehr gemeinsam. Es ist so gnadenlos gestückelt worden, dass es einem schwer fällt, den Zusammenhängen zu folgen. Das Amazon in der Produktbeschreibung von "Die komplette Highland-Saga" spricht, ist der Hohn!

Nur ein Beispiel dafür, wie stark gekürzt wurde:

Das Buch "Das Flammende Kreuz" aus der Highland-Saga hat 1276 Seiten. Es wurde auf 8 Audio-CDs komprimiert.

Harry Potters der Orden des Phönix hat 1021 Seiten. Dieses Werk wurde komplett auf 27 (!) Audio-CDs gelesen. Dabei ist die Schriftart bei Potter größer und Rufus Beck liest schneller als Daniela Hoffmann.

Ich kann nicht verstehen, warum die Autoren zulassen, dass das eigene Werk so zur Unkentlichkeit zerstückelt wird... außer der reinen Geldgier. Diese Hörbuchfassung ist wiedermal ein Schlag ins Gesicht der Fans.

Außerdem: Wenn man bedenkt, dass Hörbücher ursprünglich mal für Menschen mit Sehbehinderungen produziert wurden, ist es gegenüber dieser Menschengruppen eine echte Frechheit, weil diese nicht mal die Wahl haben, auf das Buch zurückzugreifen.

Fazit: Abzocke... Finger weg!!! Ein Stern, weil es Null Sterne nicht gibt.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leute spart euch das Geld, 6. Februar 2003
Von Ein Kunde
Selbst als eingefleischter Gabaldon-Fan der ersten Stunde, muss ich sagen - Nein Danke! DEN Roman hätte sie den Lesern nun wirklich ersparen können. Wird die Gabaldon eigentlich nach geschriebenen Seiten bezahlt? Man möchte es meinen, denn anders kann ich mir über 1200 Seiten sinnloser zusammengestückelter Episödchen nicht erklären. Familienalltag zwischen Babywindeln und Milchbrüsten wird Seite um Seite plattgewalzt - für den Leser so spannend, wie wenn in Peking ein Fahrrad umfällt. Zwar geht die Autorin mit den Worten gewohnt gekonnt um, aber die Handlung ist dürftig und fad. Die Charakteren bleiben komplett oberflächlich, auch die Verlagerung von Jamie&Claire zu Roger&Brianna kann absolut nicht überzeugen. Während die in früheren Büchern beschriebenen Bettszenen zwischen J&C voll prickelnder Erotik waren, sind die Szenen zwischen R&B grösstenteils nur peinlich und ekelhaft. Selten habe ich mich so durch ein Werk gequält. Bleibt am Schluss nur wieder mal die Frage an Amazon: Warum kann man nicht Null-Sterne vergeben?
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ein Kreuz mit dem Kreuz, 4. Dezember 2006
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das flammende Kreuz: Roman (Die Highland-Saga, Band 5) (Taschenbuch)
Seit Sommer diesen Jahres bin ich quasi über Nacht zu einem Jamie-und-Claire-Fan geworden und hatte das Glück, alle 6 Bände hintereinander lesen zu können. Ja, tatsächlich, ich habe sie alle in einem Rutsch (und in einem Rausch) weggelesen. Jetzt, wieder klaren Kopfes, kann ich sagen: so total begeistert ich von Band 1 und 2 war, geht's danach bergab, was die Spannung angeht.

D. Gabaldon tut sich zunehmend schwerer, auf den Punkt zu kommen, sie braucht endlos viele Seiten, es entstand bei mir der Verdacht, dass sie wohl ihre Seitenzahl der vorherigen Bücher toppen wollte.

Was mir in Band 5 auf die Nerven ging: Rogers ewige Suche nach dem Sinn des Lebens, statt mal sein Leben einfach zu leben, er manövriert sich am liebsten in ausweglose Situationen und kann gar nicht kommunizieren, liest stattdessen die Traumtagebücher seiner Frau (???), ich weiß sowieso nicht, was die in der Geschichte zu suchen haben; Brianna, die ewig zickige Supergluckenmutter, hat auch keinen Plan von ihrem Leben, bastelt irgendwelche Sachen, die nie fertig werden und die ohnehin keiner braucht; Claire, die anstellen kann, was sie will, Jamie holt sie aus jeder noch so ausweglosen Situation 'raus - alles zu vorhersehbar, zu langatmig.

Einzig die Geschichte um Jamie und Claire hat mich beim Lesen vorangetrieben, denn da sie mir ans Herz gewachsen sind, möchte ich dann doch wissen, wie es mit den beiden weitergeht. Andererseits gibt es einige Handlungsfäden, die zusammengeführt werden bzw. andere, die auf eine Lösung in Band 6 ausgelegt sind.

Fazit: Band 4 und Band 5 zusammengefasst hätten ein gutes Buch ergeben.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen langatmig und schwach im Vergleich zu ersten Bänden, 26. Januar 2003
Von Ein Kunde
nach der fesselnden Spannung der ersten Bände empfinde ich diesen als todeslangweilige,sehr langatmige,seitenweise Schilderungen über Belanglosigkeiten.Die Geschichte kommt zu kurz, oft fragt man sich "worauf will sie (D.G.)denn hinaus in diesem Teil des Buches?".Die bisher so spannungsgeladene Erzählweise ist platter Fabulierkunst gewichen,die seitenweise Verschwendung für Detailschilderungen von tropfenden Milchbrüsten,langweiligen Ritten durch Landschaften ohne rechtes Ziel außer dem dann doch wiedr am ausgangspunkt in Frasers Ridge anzukommen,den Gängen zum Abort u.ä. sind teilweise Zumutung und machen wütend.Ich habe hoffnungsvoll-angestrengt durchgehalten,in der Suche ein "früheres AHA-Gefühl" der Spannung der anderen Bände zu finden, aber fast wütend über den platten Stil in ca. der Mitte des Buches sogar Versuchung empfunden,es als verschwendete Zeit wegzuwerfen.Und das, obwohl ich eine echte Leseratte und Fan der ersten Folgen bin.Ich kann Lobeshymnen über diesen Band beim besten Willen und allem Gefallen über die ersten Bände nicht nachvollziehen!Hoffentlich wird das nächste Buch wieder so gut wie die ersten Bände, sonst sollte man D.G. lieber anraten sich einer neuen Romanidee zu widmen.
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Das flammende Kreuz: Roman (Die Highland-Saga, Band 5)
Das flammende Kreuz: Roman (Die Highland-Saga, Band 5) von Diana Gabaldon (Taschenbuch - 2004)
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