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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Pest auf Zeitreise
Ann Benson ist mit ihrem ersten Roman "Die siebte Geißel" genauso ein Glanzstück gelungen wie auch Donna Woolfolk Cross es mit der "Päpstin" geschafft hat. Es fesselt den Leser von Anfang an und man merkt kaum, wie dick das Buch eigentlich ist. Das Buch spielt an verschiedenen Schauplätzen, was es sehr abwechslungsreich gestaltet,...
Veröffentlicht am 27. Mai 2001 von Amazon Customer

versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannendes Buch mit enttäuschendem Schluss
"Die siebte Geißel" - ein Buch, das man nur schwer aus der Hand legen kann. Zu sehr möchte man immer wieder, wenn der Handlungsstrang wechselt, wissen, wie es weitergeht. Interessant sind beide Handlungsstränge erzählt. Mir wird jedoch oftmals zu sehr "berichtet" anstatt zu erzählen, und die Handlungsmotive der Personen und...
Am 27. März 2001 veröffentlicht


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Pest auf Zeitreise, 27. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Die siebte Geißel (Taschenbuch)
Ann Benson ist mit ihrem ersten Roman "Die siebte Geißel" genauso ein Glanzstück gelungen wie auch Donna Woolfolk Cross es mit der "Päpstin" geschafft hat. Es fesselt den Leser von Anfang an und man merkt kaum, wie dick das Buch eigentlich ist. Das Buch spielt an verschiedenen Schauplätzen, was es sehr abwechslungsreich gestaltet, so dass es nie langweilig wird.
14. Jahrhundert: Man erlebt mit, wie der junge jüdische Arzt Alejandro Canches von Spanien nach Avignon reist, dort vom Leibarzt des Papstes einen Schnellkurs in "Pestabwehr" erhält, um dann vom Papst nach England geschickt zu werden, um die Bewohner des englischen Königshauses vor der alles dahinraffenden Pest zu beschützen.
Sprung ins 21. Jahrhundert: Die Forscherin Janie Crowe entdeckt auf einem Feld bei Ausgrabungen ein Stück Stoff und erfährt erst sehr viel später, welch gefährlichen Fund sie dort gemacht hat. Ganz London ist plötzlich von der mittelalterlichen Pest bedroht!
Auf wunderbare Weise wird dem Leser nach und nach der Zusammenhang zwischen beiden Welten und Zeiten bewusst. Beim Lesen ist man von den Erlebnissen beider Hauptfiguren so eingenommen, dass es einen fast ärgert, dass gerade jetzt, wo es spannend wird, wieder ein Zeitsprung stattfindet.
Ann Benson schafft es auf wunderbare Weise, die moderne Neuzeit mit all seinen Weiterentwicklungen und Einrichtungen mit der mittelalterlichen Lebensweise zu verknüpfen. Im einen Moment fühlt man sich ins tiefste Mitteltalter zurückversetzt, im anderen Moment fühlt man sich nahezu erschlagen von der hochentwickelten Technik des 21. Jahrhunderts. Brave new World lässt grüßen! Durch diese krassen Gegensätze ist "Die siebte Geißel" nicht nur ein Buch für Liebhaber von mittelalterlichen Romanen, sondern auch durchaus was für Science-Fiction-Freaks.
Ich bin schon sehr gespannt auf ihr Nachfolgewerk "Die brennende Gasse".
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannendes Buch mit enttäuschendem Schluss, 27. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die siebte Geißel (Taschenbuch)
"Die siebte Geißel" - ein Buch, das man nur schwer aus der Hand legen kann. Zu sehr möchte man immer wieder, wenn der Handlungsstrang wechselt, wissen, wie es weitergeht. Interessant sind beide Handlungsstränge erzählt. Mir wird jedoch oftmals zu sehr "berichtet" anstatt zu erzählen, und die Handlungsmotive der Personen und deren Gefühle kommen zu kurz. Wie schön, dass Personen in Büchern immer so schnell die große Liebe finden und ihr, ohne die andere Person näher zu kennen, gleich ihre größten Geheimnisse und Enttäuschungen anvertrauen können, wie es hier im Zukunftsstrang geschieht. Ob dies jedoch realistisch ist, bleibt die Frage. Die 3 Sterne geben ich dem Buch, weil es trotz der Dinge, die zu kurz kommen, wirklich interessant geschrieben ist. So ganz hat es meine Erwartungen jedoch nicht erfüllt - zu abrupt ist der Schluss, zu schnell "zu Ende geschrieben" - zu "groschenromanmäßig" die Schlussentwicklung im Mittelalterteil - zu schnell abgehandelt das Ende im Zukunftsteil, wo viele Fragen offen bleiben. Schade. Alles in allem ist "Die siebte Geißel" ein nettes Buch für spannende Stunden.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam, 10. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die siebte Geißel (Taschenbuch)
"Die siebte Geißel" von Ann Benson ist ein sehr unterhaltsamer Roman, der in zwei verschiedenen Epochen, und zwar einmal in der (recht nahen) Zukunft und einmal in der (etwas weiter entfernten) Vergangenheit spielt; dabei geht es um die Krankheit Pest, wie man im Rahmen des Buches lernt im Fachbegriff yersinia pestis. Der Teil der Handlung in der Vergangenheit handelt vom "Original"-Ausbruch der Pest im Mittelalter; die Pest war eine unbekannte Krankheit, der ganze Städte und Landstriche zum Opfer fielen. "Die siebte Geißel" handelt nun vom verzweifelten Kampf einiger Menschen, die versuchen, der Pest zu entkommen, andere davor zu schützen, oder sie selbst oder bein anderen zu besiegen. Auf diese Art und Weise werden Zusammenhänge mit der Zukunft dargestellt, die dann im anderen Teil der Geschichte zum Tragen können. In der Zukunft ist die Erde bereits von mehreren Infektionskrankheiten heimgesucht worden, und dann kommt, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen die Pest noch einmal zum Ausbruch; dabei sollen dann die Mittel aus der vergangenheit eine entscheidende Rolle im Kampf gegen deren Ausbreitung spielen. "Die siebte Geißel" ist sehr gut und geschickt konzipiert; das Zusammenspiel beider Zeiten ist wirklich interessant. Außerdem ist das Buch immer spannend; die Hauptcharaktere sind recht gut dargestellt. Alerdings mangelt es den Nebenfiguren ein bißchen an Plausibilität, und an manchen Stellen scheinen die Gründe für die Handlungsweisen der Figuren nur darin zu liegen, die Handlung weiterzuführen. Aber alles in allem lohnt es sich auf jeden Fall, "Die siebte Geißel" zu lesen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das fesselnste Buch, was ich im letzten Jahr gelesen habe, 21. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die siebte Geißel (Taschenbuch)
Am Anfang hat mich die Seitenzahl etwas abgeschreckt, aber "Die siebte Geißel" ist so toll geschrieben, dass ich das Buch nur noch aus der Hand gelegt habe, wenns unbedingt sein musste. Durch den kapitelweisen Wechsel von Vergangenheit und Zukunft wirkt das Buch nie langatmig. Auch wenn es an einigen Stellen nervt, dass, wenn es gerade superspannend ist wieder mal ein "Zeitsprung" stattfindet. Ich war so begeistert von dem Buch, dass ich es mehreren Leuten zu lesen gegeben habe, die es alle in kürzester Zeit gelesen haben, weil sie es genauso wenig aus der Hand legen konnten wie ich. Lest dieses Buch und seit froh, denn das zweite Buch von Ann Benson ist erschienen und ihr müsst nicht ein Jahr darauf warten bis ihr mehr von dieser klasse Autorin lesen könnt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwei Geschichten in einem Buch, 7. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die siebte Geißel (Taschenbuch)
Das Buch besteht aus zwei parallel verlaufenden Geschichten. Die eine, in der Alejandro nach seiner Verbannung gegen die Pest kämpft und die andere, in der eine Forscherin in naher Zukunft eine Entdeckung macht, von der sie nicht wissen kann, wie gefährlich diese ist. Das tolle an dem Buch ist, das sich beide Geschichten aufeinander zubewegen. Immer mehr erhöht das hin und her die Spannung und man kann das Buch nicht mehr zur Seite legen. Trotz der 636 Seiten habe ich das Buch in wenigen Tagen ausgelesen und es mir in fast jeder freien Minute geschnappt. Ein Buch - Zwei Geschichten - Zwei ganz verschiedene Welten
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine spannende Geschichte, schlecht erzählt., 19. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die siebte Geißel (Taschenbuch)
Die Geschichte von Alejandro und Janie, zwei Ärzten in verschiedenen Zeitaltern,ist spannend und mitreißend. Man legt das Buch nicht aus der Hand, bis man weiß, wie sie endet. Leider ist das Buch in einem so stümperhaften Deutsch geschrieben, dass ich den Eindruck nicht loswerde, dass hier bei der Übersetzung gepfuscht wurde. Auch der Klappentext, der gar nicht zum Geschehen passt, bestätigt die Vermutung, dass hier unter großem Zeitdruck im Hauruckverfahren ein Buch auf den Markt geschmissen werden sollte, dass eigentlich besseres verdient hätte. Der Aufsatzstil eines Zehntklässlers hat in einem historischen Roman jedenfalls nichts zu suchen. Dennoch fasziniert die Geschichte - wer sich also von Sprachverstümmelungen und mieser Stilistik nicht abschrecken lässt, der ist mit "Die siebte Geißel" gut beraten.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend!, 21. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die siebte Geißel (Taschenbuch)
Mittelalter. Der junge jüdische Arzt Alejandro ist verzweifelt, denn er kann die Menschen, die an der Pest erkrankt sind, nicht heilen. Sein enormer Wissensdrang läßt ihm keine Ruhe, er muss unbedingt mehr Kenntnisse über die Beulenpest erlangen, und so gräbt Alejandro heimlich einen Verstorbenen aus, um ihn zu sezieren. Unglücklicherweise wird er ertappt und zur Strafe ins Gefängnis verbannt. Das Todesurteil scheint unabwendbar, doch seine Familie kann ihn freikaufen. Er flieht nach Avignon, wo er eine Arztpraxis eröffnet. Kurze Zeit später ruft Papst Clemens alle ansässigen Ärzte zu sich. Sie sollen ausgebildet und an die europäischen Königshöfe gesandt werden, um die ehrwürdigen Familien vor der Pest zu bewahren. Alejandro wird an den englischen Königshof geschickt, wo er damit beginnt, den gesamten Hofstabs zu isolieren und dadurch gute Erfolge erzielt. Die Pest läßt sich im Griff halten, doch ständig ist er weiter auf der Suche nach einem Heilmittel, besonders weil ihm bereits die Heilung eines Patienten gelungen ist.
2005. Zukunft. Die Amerikanerin Janie reist mit ihrer Gehilfin Carolyn nach England, um für ein Forschungsprojekt Bodenproben zu nehmen. Die hygienischen Bestimmungen sind schärfer denn je, denn bei dem Ausbruch einer Virenerkrankung sind weltweit viele Tausend Menschen getötet worden. Es ist nun sehr schwer geworden, zu reisen. Die sogenannten Biocops und das Bodyprinting - ein komplexes System zur Erkennung von Krankheiten - machen es nahezu unmöglich, dass eine Erkrankung unbemerkt in ein Land eingeschleust oder verbreitet wird, überall herrschen Kontrollen. Da ihnen für eine Bodenprobe die Genehmigung des verschrobenen Besitzers fehlt, gehen Carolyn und Janie heimlich vor und stehlen sie. Unglücklicherweise befindet sich genau in dieser Probe ein Stückchen Stoff, auf dem sich der Erreger der Beulenpest befindet. Dieser erwacht im Labor aus seinem jahrhundertelangen Dornröschenschlaf, wird aktiv und innerhalb kürzester Zeit sterben die ersten Menschen. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, mehr aber nicht, 31. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die siebte Geißel (Taschenbuch)
Als ich den Klappentext des Buches gelesen habe, weckte dieser große Erwartungen in mir - leider wurden sie nicht erfüllt. Der Roman besteht aus zwei Handlungssträngen - der eine berichtet im Mittelalter über das Aufkommen der Beulenpest, der andere spielt in der nahen Zukunft, wo die Seuche plötzlich wieder auftaucht.
Zu Beginn des Buches schienen meine Erwartungen auch noch erfüllt zu werden : Auf der einen Seite ein spannender Medizinthriller, auf der anderen ein geschichtlicher Roman, der das damalige Leben und vor allem das Leiden unter der Pest beschreibt. Mit Fortschreiten der Handlung verrennt sich die Autorin leider in ihrer Geschichte - aus dem Medizinthriller wird ein utopischer Roman, in dem sogenannte Biocops überall präsent sind und in dem jemand anscheinend schon wegen einer leichten Grippe erschossen werden darf - aus dem anfänglich noch sehr interessanten Geschichtsroman wird eine mystische Geschichte mit alten Damen mit Heilkräften und wundersamen Pestheilungen, die mal mehrere Wochen dauern, dann aber auch mal zwischendurch während einer Flucht vor den Truppen des Königs passieren.
Vor allem der Handlungsstrang in der Zukunft wird immer fragwürdiger. Die Bedrohung durch das System, durch die Biocops, wird einfach zu unglaubwürdig und nur in ungenügenem Umfang dargestellt, als das man die Lage, in der sich die Hauptpersonen befinden, wirklich ernst nehmen könnte. Als die Autorin dann am Ende den Versuch unternimmt, beide Handlungsstränge miteinander zu verknüpfen, indem sie das Wundermittel aus dem Mittelalter in der Zukunft wieder auftauchen lässt, wird die Geschicht nur noch lächerlich.
Wenn überhaupt, dann reicht es meiner Meinung nach vollkommen, nur den Handlungsstrang im Mittelalter zu lesen. Hier wird an einigen Stellen wirklich der damalige Schrecken der Seuche und die Hilflosigkeit der Menschen deutlich - der Rest der Geschichte ist schlicht und einfach überflüssig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gewollt und nicht gekonnt, 26. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Die siebte Geißel (Taschenbuch)
Das war leider ein toller Anfang und ein schlechtes Ende.
Die Autorin versucht authentisch zu bleiben wird aber von Seite zu Seite unglaubwürdiger. Auch wenn die Bescheibungen im Mittelalter manchmal zu fesseln vermögen, sind die Erzählungen aus der nahen Zukunft wirklich völlig utopisch und der Geschichte fehlt Hand und Fuß. Dann noch in dieses Wirrwar von Biocops und Wunderheilerin aus der Vergangenheit eine Liebesgeschichte zu pressen hat mich auch nicht mehr überrascht. Im ganzen war ich froh, als das Buch zu Ende war.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zuckersüß mit leicht bitterem Abgang, 6. Juli 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die siebte Geißel (Taschenbuch)
Das Buch ist im ersten Drittel außergewöhnlich spannend, was leider nicht über die gesamte Länge aufrecht erhalten werden kann.
Auffällig ist, dass sich das Buch besonders im letzten Drittel stark verändert: Die Geschichte ist bei weitem nicht mehr so ausgefeilt, und auch der Erzählstil wirkt leicht gehetzt.
Trotzdem ist es ein kurzweiliges Buch, dass sich sehr gut lesen läßt.
Die Charaktere werden gut mit ihrem jeweiligen Leben eingeführt, wenn auch nicht besonders tiefgehend.
Schön sind die Szenen Alejandros als er die Liebe zu Adele entdeckt, und schmerzlich die Geschichte Janies.
Es gibt auch Nachdenkliches gesellschaftspolitischer Natur, vor allem, inwieweit in die Privatspähre des Einzelnen zum (gesundheitlichen) Schutz der Gruppe eingegriffen werden darf.
In jedem Fall ein Buch, dass - großteils fiktive - historische, spannende und naturwissenschaftliche Elemente geschickt verknüpft, und einem der Umfang des Buches höchstens im den Händen (Gewicht!) auffällt.
4 Sterne weil wirklich unterhaltsam, 4 Sterne aber auch, weil zuviel nur an der Oberfläche bleibt, und nicht zuende gedacht wird.
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Die siebte Geißel: Roman
Die siebte Geißel: Roman von Ann Benson (Taschenbuch - März 2004)
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