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5.0 von 5 Sternen klasse
Das vierte Band der beliebten Reihe „Stein des Lichts" lässt es an nichts mangeln. Nicht weniger spannend als die ersten drei Bände, nicht weniger interessant, informativ und menschlich wird hier die Geschichte des geheimnisvollen Dorfes geschildert. Christian Jacq hat ein absolutes Talent, das Alte Ägypten durch vier Bände hindurch vor dem...
Veröffentlicht am 10. September 2001 von K.Schneider

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Anfang, jedoch schlechtes Ende
Nun geht also der Romanzyklus um die Stätte der Wahrheit zu Ende. Für alle, die die ersten Bücher nicht gelesen haben(in Kurzfassung): Nefer der Scheigsame und Paneb der Feurige werden nach einigen Schwieirgkeiten in die Stätte der Wahrheit aufgenommen. Dies ist die Baustätte für die Gräber im Tal der Könige für die Pharaonen...
Veröffentlicht am 2. Januar 2004 von B. Junge


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Anfang, jedoch schlechtes Ende, 2. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Stätte der Wahrheit: Stein des Lichts - Roman (Taschenbuch)
Nun geht also der Romanzyklus um die Stätte der Wahrheit zu Ende. Für alle, die die ersten Bücher nicht gelesen haben(in Kurzfassung): Nefer der Scheigsame und Paneb der Feurige werden nach einigen Schwieirgkeiten in die Stätte der Wahrheit aufgenommen. Dies ist die Baustätte für die Gräber im Tal der Könige für die Pharaonen. Der mystische Stein des Lichts wird von vielen begehrt und so auch von einem Würdenträger Thebens, namens Mehi. DIeser bringt unter anderem einen jungen Thronfolger dazu, das Land zu teilen in Ober- und Unterägypten. Nefer wird ermordet und der Verdacht steht, dass ein Mitglied der Stätte der Wahrheit seine Mitbrüder verraten hat.
Das langersehnte und langatmige Ende der vier Bücher ist eigentlich nur ein Abklatsch der vorrausgegangenen und glanzvollen Bücher. Seit dem Start mit Nefer der Schweigsame flachte das Lesevergnügen bei mir immer mehr ab. Das Ende ist zu überaschend, man hätte glaub ich aus den vorrausgegangenen Büchern nicht erwartet, wer der Verräter ist. Bei den vorrausgegangenen Büchern hatte man noch immer den Drang, genau darauf aufzupassen, was jeder einzelne Bewohner der Stätte der Wahrheit sagt, wie er sich verhält usw.. Durch das so erlangte Wissen ist der Name des Verräters und dessen (zu) schnelles Ende viel zu überraschend.
Wer den Romanzyklus jedoch angefangen hat, kommt um dieses Buch nicht herum, wer nicht den gesamten Romandzyklus lesen will, sondern sich speziell eines der Bücher herauspicken will, um sie zu lesen, dem empfehle ich "Die weise Frau" oder "Paneb der Feurige". Das ägyptische Leben wird allgemein in diesem Romanzyklus einfach zu unrealistisch dargestellt, jedoch ist es recht amüsant, wenn man ein wenig mystisch veranlagt ist.
Fazit: Langatmiges Ende, jedoch unumgänglich für Leser des Zyklusses!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen klasse, 10. September 2001
Von 
K.Schneider (Karlsruhe, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Das vierte Band der beliebten Reihe „Stein des Lichts" lässt es an nichts mangeln. Nicht weniger spannend als die ersten drei Bände, nicht weniger interessant, informativ und menschlich wird hier die Geschichte des geheimnisvollen Dorfes geschildert. Christian Jacq hat ein absolutes Talent, das Alte Ägypten durch vier Bände hindurch vor dem inneren Auge lebendig werden zu lassen. Wer sich in dieses Thema „verliebt" hat, kommt auch hier auf seine Kosten. Es ist fesselnd, man möchte den Fortgang der Geschichte, die nächsten Erkenntnisse und die Entwirrung der Intrigen lesen, was einem leider auch ein gewisses Maß an Schlafmangel bescheren kann. Aber auch für das vierte Band geht man das auch ganz gerne mal ein. Absolut lohnenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelesen- man möchte das Buch nicht mehr missen!, 30. August 2001
Von Ein Kunde
Das vierte Band der beliebten Reihe „Stein des Lichts" lässt es an nichts mangeln. Nicht weniger spannend als die ersten drei Bände, nicht weniger interessant, informativ und menschlich wird hier die Geschichte des geheimnisvollen Dorfes geschildert. Christian Jacq hat ein absolutes Talent, das Alte Ägypten durch vier Bände hindurch vor dem inneren Auge lebendig werden zu lassen. Wer sich in dieses Thema „verliebt" hat, kommt auch hier auf seine Kosten. Es ist fesselnd, man möchte den Fortgang der Geschichte, die nächsten Erkenntnisse und die Entwirrung der Intrigen lesen, was einem leider auch ein gewisses Maß an Schlafmangel bescheren kann. Aber für das vierte Band ist das ein „Opfer", das man gerne bringt. Dieses Buch ist mehr als lohenswert!!! Und ich möchte es nicht mehr missen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lese-Eindruck, 19. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Stätte der Wahrheit: Stein des Lichts - Roman (Taschenbuch)
Christian Jacq schreibt sehr einfühlsam und dennoch sachlich. Nicht nur seine fünf Ramses-Bände, sondern auch der "Stein des Lichts" haben mich begeistert und zum Weiterlesen angeregt.
In den Büchern befindet sich eine Karte der Handlungsorte und durch Jacqs eingänglichen Schreibstil verliert man selbst nach längerer Lesepause den Faden nicht. Spätestens nach dem Lesen der zweiten Seite befindet man sich mitten im Geschehen, erlebt und fühlt mit.
(Matthias Kilp)
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4.0 von 5 Sternen Die Geschichte ist leider zu Ende..., 26. Februar 2003
Von 
J. Seibold "hysterika" (Neufahrn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Der vierte Band der Baumeister-Saga an der Staette des Lichts ist zugleich der spannendste. Dies liegt aber wohl vorallem daran, das hier nun alle Intrigen und Feindseligkeiten zu einem Ende kommen.
Der Untergang Mehis, der seit Band eins sehr gut zu intrigieren wusste, ging mir in diesem Band fast zu simpel von Statten.
Der vierte Band ist aber trotzdem unerlaesslich, interessant und mit dem leichten Spannungstouch a'la Christian Jacq geschrieben.
Manchmal bin ich etwas enttaeuscht, da er als Aegyptologe ein wenig die Hintergruende vermissen laesst. Eigentlich koennte er etwas mehr aus dem Naehkaestchen plaudern.
Jacq koennte auch ein wenig spannender schreiben, was jetzt aber bei dieser Geschichte auch wie dargestellt ganz okay ist.
Sehr gut finde ich, dass die Geschichte direkt strotzt vor den alten Mythen und vieles durch die Mythen geloest wird. Dies scheint in der heutigen Zeit fast unglaublich - und man kann manche Vorgehensweise auch nicht glauben - ist aber trotzdem eine gute Loesung in diesen Romanen.
Dies gibt den Buechern auch gleichzeitig einen sehr mysthischen Touch, der einfach Spass macht.
Man liest ja auch Fantasy, wo manches nicht mit rechten Dingen zu geht - warum also nicht auch im Alten Aegypten?
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Roman der einen wirklich in den Bann zieht, 5. September 2001
Ich bin begeistert vom 4. Teil der Buchreihe. Was mich am meisten Fasziniert ist der Stil der Erzählungen. Bei den Büchern vom Autor hat man immer das Gefühl, dass das Land der Pyramiden nicht so weit weg ist, wie es in der Realität nunmal ist. Man verlebt jede einzelne Minute mit den Darstellern und ist gespannt auf die nächste Situation. Auch bekommt man einen sehr guten Einblick in einige Rituale. Ich bin normalerweise ein sehr anspruchsvoller Leser, aber auch diese kommen hierbei ganz auf ihre Kosten. Super Werk - weiter so!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superklasse!, 2. September 2001
Der abschließende Band der vierteiligen Reihe ist ebenso spannend wie die vorangegangenen 3. Wenn man die ganze Reihe gelesen hat, muß man sagen, daß sie genauso gut ist wie die Ramses-Reihe. Ich persönlich kann nicht sagen welche Reihe die bessere ist. Wer das alte Ägypten mag, wird die Stein des Lichts Reihe sehr sehr mögen. Ich hoffe, Christian Jacq wird noch mehr solcher Reihen bzw. Bücher schreiben. Auch wenn der Einband schon sehr viel über den Inhalt verrät, bleibt dennoch die Spannung bis zum Schluß bestehen!
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5.0 von 5 Sternen Christian Jacq..., 10. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Stätte der Wahrheit: Stein des Lichts - Roman (Taschenbuch)
...was soll man mehr dazu sagen. Viele lieben ihn, ich auch, andere moegen es ueberhaupt nicht, weil er wohl Fakten verwischt und sie romantauglich umschreibt. Mir egal, ich lebe im alten Aegypten, wenn ich seine Romane lese und ich kann da gerne ueber fachliche "Unebenheiten" hinwegsehen. Es ist ja ein ROMAN, kein Tatsachenbericht oder gar ein Bericht ueber eine Ausgrabungsstelle!
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5.0 von 5 Sternen Machtmissbrauch versus Loyalität, 21. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Stätte der Wahrheit: Stein des Lichts - Roman (Taschenbuch)
Das geheimnisumwobene Handwerkerdorf in der Wüste am Rande des Fruchtlandes kann noch heute besichtigt werden. Umfriedet von einer hohen Mauer und durch eine zentrale Strasse in zwei Abteilungen getrennt, stellt es eine geistige Oase in dem von politischen Wirren erschütterten Land dar. Es wird geführt von einem aus den eigenen Reihen demokratisch gewählten Baumeister und einer geachteten weisen Frau, die in manch kritischer Situation durch ihr Vertrauen auf die göttlichen Kräfte eine befreiende Wende herbeiführen kann. Hier wird die Grabstätte des Pharaos, das "ewige Haus" in dem Felsental jenseits des hochaufragenden Gebirges entworfen und an einer geeigneten Stelle im Tal der Könige mittels einfacher, meist aus gehärtetem Kupfer und Bronce bestehenden Werkzeugen aus dem Felsen gehauen und darnach nach den überlieferten Regeln der Werkstatgemeinschaft mit Texten und Bildern aus dem ägyptischen Totenbuch ausgemalt und mit Stelen und dem mächtigen tonnenschweren Sarkophag ausgestaltet. Zur Zeit streiten zwei Pharaonen um die Vorherrschaft im Reich. Sethnacht in der Stadt PiRamses im Norden und Königin Tausret in Theben. Beide sind aber todkrank und haben bei der Handwerkergemeinschaft ihr Grab bestellt.
In der politisch unsicheren Situation machen sich missgünstige und nach der Macht lüsternde Kräfte im Lande bemerkbar und suchen durch Intrigen und heimtückischen Morden das Wasser auf ihre Mühlen zu leiten. Besonders der sagenumwobene "Stein des Lichts" im Besitz der Handwerkergemeinschaft lockt ihre Gier. Mit ihm vermag die Weise in der alchemistischen Tradition Gold herzustellen, das zur Ausstattung der Gräber verwendet werden soll. Ein gedungener Verräter unter ihnen will ihnen dieses Mittel entwenden und seinen Auftraggebern zuspielen. Diese Gefahr abzuwenden und das Werk zu einem guten Ende zu bringen, erfordert alle guten Kräfte der bedrohten Arbeitergemeinschaft.
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2.0 von 5 Sternen Schwacher Abgang, 4. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Stätte der Wahrheit: Stein des Lichts - Roman (Taschenbuch)
Für eine vierbändige Reihe ist der Schluss dann doch eher mau...da waren die ersten Bände besser.
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Die Stätte der Wahrheit: Stein des Lichts - Roman
Die Stätte der Wahrheit: Stein des Lichts - Roman von Christian Jacq (Taschenbuch - 1. Mai 2003)
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