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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So sieht ein gelungenes Star Wars Buch aus!
Die Invasion der Yuuzhan Vong geht weiter und immer mehr Planeten fallen ihnen zum Opfer. Doch die Invasoren werden durch die Hoffnung der versklavten Welten auf die Hilfe der Jedi Ritter beunruhigt. Ein fingierter Plan mit einer Überläuferin, die die Jedis mit den tödlichen Sporen infizieren soll, soll das Problem lösen. Derweil trauert Han Solo um...
Veröffentlicht am 25. April 2003 von imperatortom

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wo sind die Jedi ????
Naja, ich war eher etwas Entäuscht von "Der Untergang".
Natürlich war das gewohnte Star Wars Fealing sofort wieder da, als ich angefangen hab dieses Buch zu lesen.
Doch blieben irgend wie die Tätigkeiten der Jedi aus.
Alles drehte sich mal wieder um Han SOLO und seinen tollen neuen Kumpel.
Es wurden einfach zu viele...
Veröffentlicht am 1. Juli 2003 von black_hawk_17


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wo sind die Jedi ????, 1. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 4: Der Untergang (Taschenbuch)
Naja, ich war eher etwas Entäuscht von "Der Untergang".
Natürlich war das gewohnte Star Wars Fealing sofort wieder da, als ich angefangen hab dieses Buch zu lesen.
Doch blieben irgend wie die Tätigkeiten der Jedi aus.
Alles drehte sich mal wieder um Han SOLO und seinen tollen neuen Kumpel.
Es wurden einfach zu viele Hauptcaraktere aus den vorherigen Bänden vernachlässigt, z.B. Mara Jade, Jacen Solo, Jaina Solo, Corran Horn und irgend wie alle anderen Jedis.
Aber sonst fand ich das Buch relativ gut, hoffe aber das Nummer 6 besser ist ;-)
Totzdem sage ich dass das Buch ein muss für jeden Star Wars Fan ist - schließlich gibt es in jeder Buchreihe, Tiefen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Erbe der Jedi-Ritter 4 Der Untergang, 20. März 2003
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 4: Der Untergang (Taschenbuch)
"Der Untergang" führt den Leser wieder auf die eher persönliche Ebene der Akteure zurück, während in "Das Verderben" die politischen und militärischen Entwicklungen im Vordergrund standen. Der Leser wird, wie in fast jedem Band der Star Wars Reihe, mit unglaublichen Zufällen der Helden konfrontiert.
Die Handlung ist schleppend und leicht durchschaubar, Spannung kommt selten auf.
Der Band führt den Leser in Hintergrundinformationen ein und ist für die weitere Entwicklung der Handlung von Interesse.
Alles in allem knapp 3 Sterne.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So sieht ein gelungenes Star Wars Buch aus!, 25. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 4: Der Untergang (Taschenbuch)
Die Invasion der Yuuzhan Vong geht weiter und immer mehr Planeten fallen ihnen zum Opfer. Doch die Invasoren werden durch die Hoffnung der versklavten Welten auf die Hilfe der Jedi Ritter beunruhigt. Ein fingierter Plan mit einer Überläuferin, die die Jedis mit den tödlichen Sporen infizieren soll, soll das Problem lösen. Derweil trauert Han Solo um den verstorbenen Chewbacca, doch der Hilferuf eines alten Freundes aus Schmugglerzeiten läßt ihn wieder den Blaster umschnallen und wie es sich für eine gelungene Star Wars Handlung gehört, laufen am Ende des Romans alle Handlungsstränge zu einem furiosen Finale zusammen. Dieser Roman glänzt durch eine durchgängige spannende Handlung - ohne die Längen der letzten Romane von Salvatore und Stackpole - und der bislang besten Charakterisierung der Helden. In vielen anderen Romanen wirkten die Helden eher zweidimensional. Dem Star Wars Newcomer Luceno gelingt es aber, den Persone n eine oft tiefgehende Gefühlswelt einzuhauchen. Sogar C3PO macht sich Gedanken über den Tod, was erstaunlich ist. Ebenfalls bemerkenswert ist die Kenntnis des Autors vom Star Wars Universum. Er spielt auf fast alle bisherigen Romane an und sichert dadurch seiner Geschichte eine beeindruckende Legitimation innerhalb der Serie. Ich habe alle Star Wars Romane gelesen und finde, daß dieses Buch das drittbeste, nach der Thrawn Trilogie und dem Roman von K. Rush, ist. Innerhalb der neuen "Das Erbe der Jedi Ritter" Saga ist es das bisherige Highlight, das sich kein Fan entgehen lassen sollte!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Han Solo kehrt zu alter Form zurück, 24. September 2007
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 4: Der Untergang (Taschenbuch)
Seit dem Tod seines treuen Freundes und Weggefährten Chewbacca ist Han Solo einfach nicht mehr der selbe. In eine tiefe Depression verfallen wird ihm schmerzlich bewusst, wie verwundbar er und all die Menschen aus seinem Umfeld in Wirklichkeit sind. Ungeachtet dessen schreitet die Invasion der Yuuzhan Vong weiter voran. Zwar konnte in der Schlacht um Ithor ein Sieg erreicht werden, doch war der Preis unerwartet hoch, als der Kommandant der Flotte eine verheerende Biowaffe gegen den Planeten und seine pazifistischen Bewohner einsetzen ließ. Längst sind an die 30 Planeten an die Invasoren gefallen und ihre letzte Eroberung ist noch dazu Obroa-skai, die Bibliothekenwelt, deren Eroberung den Vong sogar mehr Informationen zugänglich macht als die Jahrzehnte langen Aktivitäten von Agenten wie Nom Anor.

Auf Kashyyk haben sich die Familien Han Solos und Chewbaccas eingefunden, um an einer Trauerfeier zu Ehren des großen Helden teilzunehmen. Anstatt anschließend mit dem Millenium Falcon und seiner Familie nach Coruscant zurückzukehren will er lieber ein Passagierschiff nehmen und nachkommen, denn alles am Falcon erinnert ihn irgendwie an Chewie.

Wissen ist Macht und nach einer ausgiebigen Analyse der auf Obroa-skai erbeuteten Informationen über ihren Feind, die Neue Republik, planen der Exekutor Nom Anor und Priester Harrar einen heimtückischen Angriff mit dem sie sich vor allem der Jedi entledigen zu hoffen, die sich immer mehr als treibende Kraft hinter dem Widerstand gegen die Invasion herausstellen. Die Priesterin Elan soll sich zusammen mit ihrer Begleiterin, der mysteriösen Vergere in einem inszenierten Angriff gefangennehmen lassen und um politisches Asyl bitten. Der Plan gelingt und die beiden werden tatsächlich an den Geheimdienst der Neuen Republik übergeben, doch ihr Ziel ist noch lange nicht erreicht und der Weg dorthin ist von vielen Gefahren umgeben.

Wieder auf Coruscant zurückgekehrt trifft Han am Raumhafen seinen alten Schmuggler-Kollegen Roa, der ihn gleich um Hilfe bittet. Ihr gemeinsamer Bekannter Reck Desh ist verschwunden, seit er sich der Friedensbrigade angeschlossen hat, einer skrupellosen Truppe von Söldnern, die für die Yuuzhan Vong arbeitet. Mit Roas Schiff reisen sie nach Ord Mantell, wo sich zu dem Zeitpunkt auch bereits Leia aufhält, um sich dort um das mit jeder Invasion der Yuuzhan Vong wachsende Flüchtlingsproblem zu kümmern. Han und Roa jedoch verschlägt es auf das Rad, die berühmte-berüchtigte Raumstation im Orbit von Ord Mantell. Als die beiden erste Informationen über Desh erhalten und sich damit aufmachen wollen, sehen sie sich plötzlich einem weit schwerwiegenderen Problem gegenüber, die Yuuzhan Vong haben Ord Mantell erreicht...

In seiner eigenen Duologie muss Han Solo nicht nur zurück zu alter Bestform, sondern auch seiner Frau Leia finden und die durch Chewbaccas Tod ausgelöste Trauer endgültig überwinden. Zunächst mit einem alten Schmuggler-Freund unterwegs trifft Han auch bald auf einen neuen Weggefährten der ihn bis in den nächsten Band begleiten und auch im weiteren Verlauf von Erbe der Jedi-Ritter noch eine sehr wichtige Rolle spielen wird. Von einem anderen Punkt aus startet hingegen Leia, die versucht in den Flüchtlingslagern von Ord Mantell auszuhelfen, wo es nur geht. Unmenschlich und grausam jagen die Yuuzhan Vong selbst noch die Vertriebenen und Fliehenden, wodurch die Flüchtlingswelle immer weiter anwächst, denn wer auch immer den Flüchtlingen Unterschlupf gewährt macht sich damit selbt zum potentiellen nächsten Ziel der Invasionstruppen.

Viele Jedi und selbst die Angehörigen der Skywalker-Solo-Familie waten durch den Morast und müssen in völlig überfüllten Auffanglagern mit Problemen fertig werden, wie sie schon fast zu sehr an reale Situationen aus der dritten Welt erinnern. Zum Teil ist "der Untergang" eine Rückkehr zu den vergangenen Schmuggler-Tagen Han Solos, der sich schon damals in einer etwas schäbigeren und zwielichtigen Welt durchschlagen musste, aber auch etwas neues, wie die Erlebnisse Leias in den Flüchtlingslagern. Diese "schmutzige" Welt ist in Star Wars relativ neu, doch genau das macht besonders die von James Luceno geschriebene Duologie (Das Erbe der Jedi-Ritter Band 4 und 5) so interessant. Luceno ist mit "Der Untergang" ein für Star Wars bis dahin etwas untypisches Buch gelungen, denn im Gegensatz zu den anderen Autoren, die an Erbe der Jedi-Ritter mitwirkten, lässt er die Jedi in den Hintergrund treten und erzählt seine Geschichte aus der Sicht Han Solos, der ahnungslos in die Pläne der Yuuzhan Vong hineingezogen wird und eigentlich nur einem Freund beistehen wollte. Mir persönlich gefällt Lucenos Stil gerade weil er es schafft nahezu ohne die wundersame Macht auszukommen und noch dazu ein verdammt guter Geschichtenerzähler ist.

Fazit:
Ein echt fesselnder Star Wars Thriller, der auch überraschend gut ohne große Raumschlachten oder die Jedi auskommt.
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5.0 von 5 Sternen Luceno bringt das Erbe der Jedi-Ritter wieder auf Kurs!, 17. März 2014
Von 
Semper Fidelis "De Elbe" (In einer weit, weit entfernten Galaxis...) - Alle meine Rezensionen ansehen
James Luceno, Das Erbe der Jedi-Ritter Teil 5, Der Untergang engl. Agents of Chaos I: Hero's Trial

Schon das wichtigste, was ich bei Salvatore und Stackpoles ersten 3 Teilen vermisst habe, korrigiert Luceno bereits in den ersten 2 Kapiteln und weitet dies im gesamten Roman noch wunderbar aus.
Schon mit den wenigsten Randbemerkungen bringt er Dutzende Aspekte anderer EU Romane mit ein, aber nicht einfach nur dahergeworfen eingeschoben, sondern im Gegenteil auf höchst sinnige und stimmige Weise, wenn er schon im ersten Kapitel den Yuuzhan Vong Priestern einen Priester der H'kig gegenüberstellt und deren Glaubenssätze unter dem Aspekt der Macht vergleicht...
2. Kapitel, Chewbaccas längst fällige Trauerfeier: Wer taucht wie selbstverständlich endlich auf, Lowbacca!! Sehr schön. Dann wird von Chewbaccas „Taten“ aka. seinem bisherigen Auftreten im EU erzählt wirklich schade, dass im Jahr 2000 Episode II und III noch „in den Sternen stand“, sonst hätte Luceno dessen Auftritt in den Klonkriegen (mitunter in Lucenos eigenem Roman Dark Lord, beschreiben können, trotzdem kommt es auch hier nicht zu Unstimmigkeiten) sicher noch miteingebracht.
Zudem wird die Trauerfeier aus der Sicht von 3PO geschildert, der dem Leser nicht nur seine Speichererinnerungen an Chewbacca (aus den Filmen^^) Revue passieren lässt, sondern sich auch noch philosophische Gedanken um die Driodenphobie der Yuuhzahn Vong macht.

Genau deswegen ist Luceno neben Zahn der beste Star Wars Autor, er schafft es einfach, im Vergleich zu anderen das gewisse Etwas zu generieren, während Stackpole und Salvatore gut sind ist er einfach genial! (Zumindest meine bescheidene Meinung^^)

Und nicht nur die "alten" Charaktere stellt er genial gut dar, auch eigene neue entwirft er hervorragend, Droma ist mir auf Anhieb sympathisch und ich hoffe er wird noch viel Zeit mit Han verbringen, auch Vergere ist interessant, obgleich ich sie schon aus den frühen Romanen kenne (die echtzeitchronologisch natürlich erst danach erschienen, dieser dürfte sogar Lucenos erster Star Wars Roman sein?) - Planet der Verräter, Outbound Flight, etc.

Schade ist natürlich das sogar Luceno nicht ALLE Charaktere einbringt, gerade diejenigen die in den drei vorherigen Bänden eine Rolle spielen, das ist dann mehr Zahns Stil, auf jeden Fall schafft Luceno es auf wirklich jeder Seite eine geniale Atmosphäre zu schaffen, bei der man wirklich mitfiebern kann, der bislang beste Band der Reihe!
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5.0 von 5 Sternen spannend, 19. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ein sehr spannendes buch kann ich nur weiter empfehlen, komme vom lesen fast gar nicht mehr los, obwohl ich eigentlich eher ein star trek fan in.
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3.0 von 5 Sternen Was für ein Untergang ?, 25. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 4: Der Untergang (Taschenbuch)
Entweder hab ich was überlesen aber um welchen Untergang geht es in dem Buch?

Die Idee mit Elan und dem Attentat auf die Jedi ist gut. Han Solo wacht auch mal wieder auf wobei die Dialoge mit seinem neuen Kumpel
Droma wirklich witzig und gut sind.
Zum Schluss kommt auch mal Spannung auf und im großen und ganzen ist das Buch gut geschrieben.

Was jedoch etwas nervt sind die "ausführlichen Ausführungen" von Details, Sabacc-Spielen, usw. Man bekommt ab und zu den Eindruck,
daß der Autor sich die Frage stellte: "Wie bekomme ich das Buch voll?"

Und was völlig fehlt -> Star Wars -> Die Macht -> Die Jedi -> das (be)nutzen der Macht!!!
Wo sind die telekinetischen Fähigkeiten..., stop -> Luke hat Mara den Tränenbehälter per Telekinese gereicht! Toll.

Sind die Jedi nur noch ein Orden von Hare-Hare-Krishna-Jüngern. Wo bleibt, bei allen Krieg und Stress natürlich, die Weiterentwicklung der Machtfähigkeiten. (Ohne gleich auf die Dunkle Seite abzurutschen!)

Wenn man Darth Bane -> "Schöpfer der Dunkelheit" gelesen hat und dann diese Buchreihen miteinander vergleicht, dann könnte man diese
Bücher auch als oberbayrische Wirtshausschlägerei mit politisch angehauchten Hintergrund darstellen. Intriegen, Verrat, Krieg, ....
Das Thema ist so ausgekaut wie sonst was.

Die Faszination von StarWars ist die "Macht" und die geht immer mehr unter. Aber das Macht ja nichts ;-)
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4.0 von 5 Sternen Spannendes Star-Wars Abenteuer, 15. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 4: Der Untergang (Taschenbuch)
Spannender Band in der "Das Erbe der Jedi-Ritter" Reihe.
Um den Inhalt wirklich folgen zu können, muß man allerdings die Reihe von Anfang an gelesen haben.
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5.0 von 5 Sternen Tolle Geschichte, 27. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 4: Der Untergang (Taschenbuch)
Eine tolle Geschichte von Star Wars. Kampf gegen die Yuzhan VOng. Ein muss für jeden Star Wars Fan. Gar nicht teuer
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3.0 von 5 Sternen Lesenswert, 17. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 4: Der Untergang (Taschenbuch)
Die Yuuzhan Vong stoßen weiter in die Galaxis vor und bringen Obroa-skai zum Fall. Dies wird zum Startpunkt für die ganze Handlung. Mit Obroa-skai erhalten die Vong einerseits viele nützliche Informationen über die Ungläubigen der Galaxis und andererseits darf James Luceno zeigen, wie das Gesicht der mächtigen Politiker wirklich ist. Staatschef Borsk Fey'lya und die Seinen lassen willentlich den Fall einer Weltbibliothek zu, nur damit ihre eigenen Planeten weiterhin geschützt bleiben. Denn die Neue Republik besitzt ihre Flotten, aber schützt damit die fernen Kernwelten der Galaxis. Coruscant, Kuat oder Bothawui. Randwelten wie Obroa-skai sind Kollateralschäden; ebenso wie der Meridian-Sektor oder Ord Mantell. Auf letzterem muss Botschafterin Leia sich nämlich ähnlichen Problemen stellen, wobei die Haltung der mantellianischen Politiker hervorragend arrogant dargestellt wird: Man wolle keine Flüchtlinge aufnehmen, da diese die wunderschöne Landschafts Ord Mantells mit ihren Barrackenbauten zerstören würde und man einen baldigen Anstieg des Tourismus erwarte. Leias gedankliche Reaktion darauf, dass Ord Mantells Wüsten sicherlich ein wunderschönes Erholungsgebiet seien, spricht mir dahingehend aus der Seele. Doch trotz allen Wahnsinns, den man dort erleben muss, bleiben beide Seiten immer verständlich. Leia und Co. möchten einen Platz für die Flüchtlinge finden, aber die anderen möchten sich nicht gerade ihre Planeten mit Flüchtlingen vollstopfen lassen.

Derweil trauert Han Solo weiterhin um Chewbacca. Es ist inzwischen vier Romane her, dass sein Wookiee getötet wurde und Han trauert weiter; auf seine Art. Ich spreche mich hiermit nicht gegen Hans Trauer aus. Im Gegenteil befürworte ich sie. Chewbacca war über eine Generation lang Hans Partner und Freund gewesen. Beide gingen durch Dick und Dünn. Dass es Han mitnimmt, dürfte klar sein. Dass es ihn lange beeinflusst, ebenfalls. Hier geht Solos Verhalten sogar so weit, dass er den Millennium Falken als Geisterschiff bezeichnet und lieber mit dem Raumschiff seines alten Kumpels Roa fliegt. Überhaupt stellt der Roman eine wunderbare Psychoanalyse Han Solos dar. Der raubeinige Schmuggler mit dem "Ladykiller"-Blick wird hier als wahrer Mensch gezeigt. Er verschließt sich und kapselt sich von allen ab. Willentlich schließt er sich dem Feldzug Roas gegen die Friedensbrigade an. Kann Han schon nicht die Yuuzhan Vong töten, so kann er sich einem Freund anschließen und die Verräter und Vong-Sympathisanten umbringen, die die Frau des Freundes auf dem Gewissen haben. Dass dabei seine eigene Familie langsam auseinander bricht, bemerkt er fast nicht. Seinem Sohn Anakin hat er immer noch nicht verziehen, dass er Chewbacca hat sterben "lassen" (doch holt er diesm am Romanende nach und entschuldigt sich bei ihm).

Doch Luceno konzentriert sich nicht nur auf Han Solo. Zwei große Handlungsstränge - Han Solos Abenteuer und die Reise der "Verräterin" Elan und ihrer Intima Vergere - werden verfolgt und durch einige Nebenhandlungen aufgelockert. So kämpft Mara weiterhin gegen ihre Krankheit und Leia muss als Botschafterin durch die Neue Republik eilen.
Überhaupt sind diesmal viele Leute von der Partie. Belindi Kalenda und Major Showolter (die man bereits aus der Corellia-Romantrilogie kennt), der Geheimdienstdirektor Dif Scaur, General Etahn A'baht (und mehrere andere Charaktere aus "Die Schwarze Flotte") und weitere Personen werden erwähnt und als wahre Charaktere eingeführt. Man glaubt, dass diese Personen hierher gehören.

Überhaupt treten hier viele gut charakterisierte Figuren auf. Neben dem sympathischen Showolter, der Priesterin Elan und ihrer mysteriösen Intima Vergere ist dies vor allem die Figur des Droma, die es mir angetan hat. Der Ryn wird in diesem und dem nächsten Roman der Agents-of-Chaos-Duologie ganz klar als neuer Chewbacca eingeführt, doch danach leider fallen gelassen, was ich sehr schade finde. Droma mit seiner höflichen und gütigen Art ist der krasse Gegensatz zum ruppigen und zynischen Han Solo. Daher ergänzen sich beide Charaktere hervorragend. Es war mir eine regelrechte Freude, Droma erleben zu dürfen. Doch auch Showolter und Elan bleiben nicht außen vor. Beide Personen werden plastisch und glaubhaft dargestellt.
Lediglich über Vergere erfahren wir wenig, doch liegt dies vermutlich daran, dass der Leser zu jener Zeit nicht mehr über sie erfahren durfte. Immerhin sorgen ihre heilenden Tränen - der Deus ex machina in diesem Roman - für ein "Happy End", da Maras Krankheit nun auf dem Rückzug ist. Doch trotz ihrer mysteriösen Kommentare und ihrer schlussendlich essenziellen Rolle, bleibt ihr Charakter unklar und sie wirkt insgesamt etwas blass. Ein paar mehr Informationen hätte ich mir schon gewünscht.

Ein großer Minuspunkt in der Handlung ist jedoch der Faktor Zufall: "Zufällig" begeben sich Han Solo und Major Showolter, der mit Elan und Vergere heimlich die Überfahrt nach Coruscant macht, auf die Queen of Empire. "Zufällig" fliegt die Queen nach Ord Mantell, wo gerade Leia ihrer Botschafterrolle nachgeht, so dass sich Ehemann und Ehefrau dort treffen. "Zufällig" trifft der schwer verletzte Showolter auf der Suche nach den ihm unbekannten anderen Agenten auf Han und übergibt seine wertvolle Fracht namens Elan. "Zufällig" rennt Han in Droma bzw. in Reck Desh, den er zusammen mit Roa finden wollte. Und "zufällig" findet Han heraus, dass Elan eine Attentäterin ist - sogar eine Stimme in seinem Kopf ist dafür nötig.
Diese vielen Kleinigkeiten schmälern den Lesespaß doch etwas, aber nichtsdestotrotz ist der Roman lesenswert, wenn man über diese kleinen Schwächen hinwegsieht.

Auswirkung auf den Kanon

Mehrere Verweise zur Romanreihe "Die Schwarze Flotte" sowie zu Han Solos Abenteuern werden getätigt. Ersteres in Form einiger Erwähnungen und auftretenden Militärpersonals. Letzteres vor allem in Form von Roa und der Queen of Empire. Mit Droma wird ein sehr interessanter Charakter eingeführt, der auch im Folgeroman auftritt. Außerdem hat Vergere ihren ersten Auftritt. Daneben geht die Invasion der Yuuzhan Vong weiter und Mara Jade Skywalkers "Genesung" beginnt.
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Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 4: Der Untergang
Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 4: Der Untergang von James Luceno (Taschenbuch - 1. April 2003)
Gebraucht & neu ab: EUR 7,99
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