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4.0 von 5 Sternen Fesselnd
Eines gleich vorweg: wer ein "historisch oder archäologisch korrektes" Buch über die Keltenkönigin sucht, wird hier wohl enttäuscht werden. Allzuwenig berichten zeitgenössische Quellen aus dem Leben der Boudica, die erst in ihren letzten Lebensjahren aus dem Dunkel der Geschichte tritt. Letztlich geht es aber wohl darum, einen spannenden,...
Veröffentlicht am 28. August 2007 von Breonin

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen netter Schmöker ohne Hintergrund
Es geht um Boudicca, die hier Breaca heißt. Ihr Weg zu einer der Hauptfiguren des britannischen Widerstands gegen die Römer wird erzählt. Das Buch beschäftigt sich mit ihrer Jugend und Herkunft und ist insoweit fast völlig spekulativ.

Das würde der Geschichte keinen Abbruch tun, wenn sie denn anständig erzählt wäre...
Veröffentlicht am 17. April 2009 von monice


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen netter Schmöker ohne Hintergrund, 17. April 2009
Es geht um Boudicca, die hier Breaca heißt. Ihr Weg zu einer der Hauptfiguren des britannischen Widerstands gegen die Römer wird erzählt. Das Buch beschäftigt sich mit ihrer Jugend und Herkunft und ist insoweit fast völlig spekulativ.

Das würde der Geschichte keinen Abbruch tun, wenn sie denn anständig erzählt wäre. Das ist aber nicht der Fall. Wir haben es mit einem Mittelklasse-Buch zu tun, etwa auf dem Niveau von Georgette Heyer, wobei es letzterer gelingt, Spannung aufzubauen. Manda Scott schafft das nur sehr selten (am Anfang) und nicht über die Länge des Buches hin.

Das mittelmäßige Buch verliert durch einige grobe Fehler, so bauen die Kelten Mais an, die römische Kavallerie benutzt Steigbügel, die Marine pfeift Salut auf Bootsmannspfeifen (Hornblower läßt grüßen), Wäsche wird mit Plätteisen gebügelt usw.

Die Charaktere sind nicht nachvollziehbar in ihrer Entwicklung geschildert. Die Autorin versucht dies zwar, berücksichtigt aber die weltanschaulichen Vorstellungen zu wenig; es fehlt die Verwurzelung in einer glaubwürdigen Welt.

Zum Vergleich: mit dem gleichen Thema beschäftigt sich der Roman "Der Adler und der Rabe" von Pauline Gedge. Wer wirklich einen spannenden Roman über Boadicea lesen will, sollte Gedge zur Hand nehmen und Scott links liegen lassen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grauenhafte Uebersetzung, 16. Februar 2011
[[ASIN:3442365[[ASIN:3442365643 Das Schwert der Keltin - Boudica: Roman]]]]

Vielleicht sollte ich vorab sagen, dass ich seit langem in England lebe und daher mit der englischen Sprache vertraut bin. Ich las den 1. Band der Serie im Original, war restlos begeistert. Mein Sohn, der in Deutschland lebt, schenkte mir daraufhin die 3 weiteren Baende in der dt. Uebersetzung. Wenn ich nicht vom 1. Band voll ueberzeugt gewesen waere, haette ich nie weitergelesen, die Uebersetzung ist eine Zumutung! Vast rocks (Megalithen) werden z.b. als Gesteinsbrocken uebersetzt oder Haselnuesse "baumeln hinunter" von Aesten und ganze Saetze, die gerade das mystische des Buches hervorheben, fehlen einfach . Ich kann das beurteilen, denn ich habe mir nach den ersten paar Seiten das Buch in englisch gekauft und konnte nun vergleichen.
Fazit: Falls man ein wirklich gutes Buch lesen moechte und der englischen Sprache maechtig ist, dann sollte man es im Original lesen, ansonsten die Finger davon lassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fesselnd, 28. August 2007
Eines gleich vorweg: wer ein "historisch oder archäologisch korrektes" Buch über die Keltenkönigin sucht, wird hier wohl enttäuscht werden. Allzuwenig berichten zeitgenössische Quellen aus dem Leben der Boudica, die erst in ihren letzten Lebensjahren aus dem Dunkel der Geschichte tritt. Letztlich geht es aber wohl darum, einen spannenden, ansprechenden Roman zu verfassen - gewisse dichterische Freiheiten mögen also verziehen werden. Dies ist der Autorin mit Einschränkung sehr gut gelungen! Störend waren unter anderem die großzügige Verwendung von Superlativen (die größte/beste/...die es jemals gab), die undeutliche Charakterisierung der Träumer (Druiden?), manche New-Age-Feminismen und die etwas überzeichnete Keltenromantik (ländliche Idylle vor der Römerinvasion). Interessant auch die häufig vorkommende Homo- oder Bisexualität unter den Hauptfiguren (wäre etwa die Beziehung zwischen Breaca und Airmid andernfalls nicht um einiges reizvoller gewesen?!). Anmerkung zur Übersetzung: besser "Fibel" als Brosche!
Reichlich Pluspunkte gibt es wiederum für viele rührende kleine Momente, eine wirklich mitreißende Geschichte und die sehr facettenreich dargestellten Personen - allen voran etwa Bán und seine allmähliche Veränderung oder seine Beziehung zu Corvus.
Weiters positiv hervorzuheben ist die im Anhang angeführte Bibliografie der Autorin.
Resümee: ein Buch, das auch ein 2. und ein 3. Mal mit der gleichen Besessenheit verschlungen wird, kann nur sehr gut bewertet werden! Die Boudica-Reihe gehört inzwischen definitiv in die Reihe meiner Lieblingsbücher!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Buch, dass den Leser kalt lässt und langweilt, 11. Dezember 2006
Ich habe mir dieses Buch aufgrund des Klappentextes gekauft, weil ich einige Stunden Wartezeit am Flughafen zu überbrücken hatte und in den letzten Tagen "Die Rebellin", "Die Novizin" und "Die Meisterin" verschlungen hatte, also wollte ich etwas lesen, das thematisch - wenigstens halbwegs - dazu passt.

Ich muss gestehen, ich habe beschlossen, das Buch nicht fertig zu lesen, denn es ist schlicht und ergreifend langweilig. Jeder Hund, jedes Pferd wird bis ins kleinste Detail beschrieben (Die Autorin ist Tierärztin), doch die (menschlichen) Charaktere lassen einen völlig kalt und verfügen nicht wirklich über Profil und Ecken und Kanten.

Außerdem hat es mich sehr gestört, dass man immer rätseln muss, wie alt die Figuren sind: es beginnt, als Breaca ein kleines Mädchen ist und den Mord an ihrer Mutter miterlebt. Dann ist sie wohl etwas älter, aber schon eine große Kriegerin, ebenso der männliche Hauptcharakter Caradoc, über den zum ersten Mal berichtet wird, als er 11 Jahre ist und der bei seinem ersten Auftreten als "Junge" beschrieben wird. Ich stellte mir die ganze Zeit beim Lesen zwei Kinder von etwa 11 bis 15 Jahren vor.

Alles in allem: nicht zu empfehlen...außer vielleicht für angehende Tierärzte?
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Geschichte, wenn man den Anfang durchsteht, 25. Mai 2004
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Boudica-Trilogie, Band 1: Die Herrin der Kelten (Taschenbuch)
Dies war mein erstes Buch der Autorin und eigentlich ist es ein Pflichtbuch für alle Kelten und Britanien Fans, schließlich ist dies die Vorgeschichte vieler späterer Ereignisse, z. B. auch der Artussage, welche auch noch sehr von der Römerzeit beeinflusst war. Ich wurde erstmalig vor rund 20 Jahren auf die Keltenkönigin Boudicia aufmerksam, als ich in London in einem Wachsfiguren - Gruselkabinett bei Dunges (sicher falsch geschrieben) war, damals waren dort Szenen über die im Buch beschriebenen Schlachten mit allen Grausamkeiten der damaligen Zeit dargestellt, nun habe ich ein Buch darüber gefunden und gelesen. Ganz ehrlich, die ersten 200 Seiten habe ich mich durchgekämpft, bis alle Götter, Rieten, Sitten und dergleichen beschrieben waren, das war schon ein wenig mühsam, dann aber begann das Buch spannender zu werden und ich muss auch zugeben, dass die ersten 200 Seiten wichtig sind, um den Rest der Geschichte auch nachvollziehen zu können. Mittlerweile bin ich fertig mit dem Buch und bin schon beim zweiten Band fast in der Mitte. Ich finde es sehr interessant, einmal über die Besetzung der Insel durch die Römer zu lesen, hatte bis jetzt immer nur über die Eroberung von Wilhelm gelesen. Die Handlung könnte meiner Vorstellung nach wohl der Wirklichkeit entsprechen, wenn man sich auch in die Personen und deren damaliger Gedankenwelt versetzt, Götter und Rieten spielten nunmal seinerzeit eine große Rolle. Spannend ist im späteren Verlauf des Buches und dann vor allem im zweiten Band die getrennte Erzählung also einerseits Breaca und ihr Leben und dann Ban, später Valerius als römischer Soldat. Man weiß nicht genau, zu wem man helfen soll, natürlich mehr zu Breaca, Ban kann man aber in seinem Gewissenskonflikt zwischen seiner alten Welt und der neuen Welt irrsinnig gut verstehen, nur vielleicht nicht, warum er keine rasche Entscheidung für sich selbst herbeiführt, um wieder im Einklang mit den Göttern zu leben und seinem ehemaligen Volk zu helfen.
Alles in allem ein außergewöhnliches Buch, jedenfalls kein Kitsch, anfänglich etwas langatmig, aber eben notwendig für die restliche Geschichte, und irgendwie total faszinierend. Ich kann die ganz negativen Kritiken zu diesem Buch jedenfalls nicht nachvollziehen, vier Sterne deshalb, weil eben der Anfang etwas mühsam ist. Das Buch kann ich für alle Keltenfans nur empfehlen und es ist auch ein guter Grundstock für alle weiteren Geschichten über Britanien. Schön wäre es, sollte die Autorin noch weitere Bücher über dieses Thema schreiben, eine nochmalige Fortsetzung wäre der Überhitt!!!!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hätte besser sein können, deshalb 3,5 Sterne!!, 30. Januar 2007
Mit "Die Herrin der Kelten" hatte ich gehofft, auf unterhaltsame Weise einiges über die damalige Zeit und die Menschen zu erfahren, doch leider gelang das dem Roman nicht immer so ganz.

Es ist nicht so, dass man nichts über die Kelten erfährt allein die ersten 200 Seiten stellen ausführlichst die Träumer und alles was mit ihnen zu tun hat dar (auch wenn mir noch immer nicht 100 %-ig klar ist, ob diese Träumer = Druiden sein sollten und wenn nicht wo diese geblieben sind), doch mit Unterhaltung hatte das leider nicht viel gemein. Scott verlor sich teilweise in so langwierigen und uninteressanten Beschreibungen, dass es wirklich äußerst mühsam war, sich da durchzukämpfen.

Erst mit Caradoc kommt endlich Leben in das Buch und er hat schon sehr interessante Ansätze, doch leider wird er entgegen meinen Erwartungen nicht zur Hauptperson und die Autorin hält ihn zu sehr bedeckt, als dass er einem wirklich zugängig wird.

Letzteres ist leider auch bei Breaca der Fall. Sie ist die Heldin dieses Buches und man sollte meinen, dass man mit ihr am meisten sympathisiert, doch mir war sie irgendwie recht gleich. Ihre Empfindungen wurden ganz schlecht rübergebracht, ihre Bindung zu dieser eigenartigen Airmid, die ich eh überhaupt nicht leiden konnte, war für mich nicht nachvollziehbar und obwohl immer die Rede von ihr war, blieb sie blass und wurde viel zu oberflächlich behandelt (erst am Ende des Buches wurde ich ein bisschen warm mit ihr, doch bei weitem nicht so wie es sein sollte).
Auch ihre angeblich so mächtige Position wurde so gar nicht deutlich (bis auf den Schluss), sie wirkte vielmehr wie eine von vielen.

Was ich auch nicht gerade gut fand, war dass die Autorin oft in Rätseln gesprochen hat oder viel mehr sprechen ließ und sich in Andeutungen und Unterschwelligkeiten verlor, sodass man häufig nicht wirklich sicher war woran man war. Was Caradoc und Breaca anging tappte ich zum Beispiel ständig bis zum Schluss im Dunkeln, ohne zu wissen, ob zwischen ihnen nun etwas läuft oder nicht und ob sie es überhaupt wollen oder nicht. Das war schon nervig, wäre das offener für den Leser gelaufen, hätte es die beiden einem sicher doch näher gebracht.

All das war also leider eher schlechter Durchschnitt und nicht gerade gelungen, doch es gab hier durchaus auch etwas sehr lesenswertes!
Zum einen war es der einfach hervorragende Schreibstil der Autorin und zum anderen Bàns und Iccius' Geschichte. Sie war tragisch und sehr rührend und schaffte es das Buch zusammen mit so sympathischen Charakteren wie Corvus und Theophilus doch sehr lesenswert zu machen.

Hätte die Autorin sich auch den anderen Personen in ihrem Roman mit der gleichen Sorgfalt gewidmet, statt sich so langwierig mit der Kultur zu beschäftigen, wäre "Die Herrin der Kelten" sicher sehr viel besser geworden. So vergebe ich, für das trotzdem auf keinen Fall als schlecht zu bezeichnende Buch, von dem ich nicht abraten würde und wohl auch die Fortsetzungen lesen werde, leider nur 3,5 Sterne (hier leider nur 3 möglich).

Noch eine Anmerkung zu dem Klappentext: Ich habe noch nie etwas so irreführendes und einfach auch schlichtweg falsches gelesen wie das und rate eher dazu, es ganz schnell zu ignorieren!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als die Verpackung glauben macht!, 17. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Boudica-Trilogie, Band 1: Die Herrin der Kelten (Taschenbuch)
Wie schon in den anderen Rezensionen gesagt wurde, ist der Klappentext schlichtweg falsch und erweckt einen völlig falschen Eindruck von dme Buch! Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern dieser Optik handelt es sich nicht um einen kitschigen Liebesroman, sondern um eine brilliante Erzählung der Lebensgeschichte der Keltenkönigin Boudica - ihr Liebesleben spielen hier eine mindere Rolle (nur 2 Szenen wo es im ihre Zuneigung zu Caradoc geht).
Einzig kitschig finde ich die Stelle mit Corvus und Ban - eine schwule Beziehung passt nicht recht zum restlichen Buch und es erscheint klischeehaft - aus diesem Grund nur 4 Sterne.
Leider wird auf dem Einabnd nichts darüber gesagt, dass es sich um einen Mehrteiler handelt - so ist der Angekündigte Showdown nur der Auftakt zum Folgeband, welcher leider erst April 2004 erscheinen wird.
Ein gutes Buch für all jene, die Bücher über das Keltentum mögen, die eben nicht als kitschige Frauenromane aufgezogen sind.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierender Einblick in die Welt der Kelten, 3. Juni 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Boudica-Trilogie, Band 1: Die Herrin der Kelten (Taschenbuch)
Ich habe mir "Die Herrin der Kelten" gekauft, weil ich mehr über Boadicea, die Königin der Icener, wissen wollte. In div. Sachbüchern war nie viel über Boadicea zu finden; da kam mir dieses Buch gerade recht. Ich hab auch die beiden Fortsetzungsbände "Das Schwert der Keltin" und "Die Seherin der Kelten" schon gelesen und freu mich schon auf den 4. Band, der die Geschichte um Boadicea abschließt.

Auch wenn nicht alles an der Geschichte historisch fundierte Fakten sind: Die Geschichte von Boadicea bietet einen faszinierenden Einblick in die Gebräuche und Sitten der Kelten.
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5.0 von 5 Sternen Starke Frau, 2. Juli 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Boudica-Trilogie, Band 1: Die Herrin der Kelten (Taschenbuch)
Ein tolles Buch, das einen von Anfang bis Ende fasziniert und nicht mehr losläßt. Es ist gut recherchiert, wobei man aber beachten sollte, daß über jene Zeit zu wenige Dokumente vorliegen. Auch die angegebenen Orte sind variabel, wie von der Autorin selbst mitgeteilt wird. Trotzdem ein packender Einblick in die keltische Lebensart; jedoch nicht wörtlich zu nehmen sondern cum grano salis zu genießen. Für zartere Gemüter: Es kommen häufig auch harte Szenen vor, wie sie jedoch der damaligen (?) Zeit entsprechen - oder wer dachte, daß die Römer so brutal waren, daß mancher Gefolterte froh war, endlich ans Kreuz geschlagen zu werden weil er wußte, daß dann seine Qualen nach eineinhalb Tagen ein Ende hatten?
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Stil, Sichere Geschichtskenntnisse, fesselnde Story, 13. Februar 2004
Von 
M. Voosen "Mary" (Köln, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Boudica-Trilogie, Band 1: Die Herrin der Kelten (Taschenbuch)
Das (junge) Leben der Boudica wie es hätte sein können. Plastisch geschildert, relativ sicher in den (vermutlichen) Bräuchen und dem Glauben der keltischen Stämme kurz nach Christi Geburt. Ein interessanter Spannungsbogen wird aufgebaut, den man gerne - und ungeduldig - verfolgt. Die Beschreibung der Kämpfe hat mich besonders beeindruckt, da sie nicht in einem unverständlichen Hin- und Her endet wie bei vielen anderen Autoren. Da bei der Übersetzung hin- und wieder schonmal etwas schiefgegangen ist (z.B. ...sie gingen über die Gangway auf das Schiff... - GANGWAY 40 n. Chr.? autsch!) gibt es nur 4 Sterne. Auch ein klitzekleiner Hinweis darauf, dass dieses Buch Band 1 einer Trilogie ist, wäre nett gewesen....jetzt warte ich wieder!
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Die Boudica-Trilogie, Band 1: Die Herrin der Kelten
Die Boudica-Trilogie, Band 1: Die Herrin der Kelten von Manda Scott (Taschenbuch - 6. August 2003)
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