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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant, detailiert, spannend!
Warum also 4 Sterne?
Tempe ist eine meiner Meinung nach sehr eigene Persönlichkeit, was jetzt nicht negativ klingen soll. Sie ist taff, zielstrebig und menschlich.
Die Story ist interessant und entwickelt sich spannender als anfangs vermutet.
Ich ziehe einen Stern ab, weil die Hintergründe um die Motorradszene mir etwas zu genau und somit...
Veröffentlicht am 26. September 2005 von Tanja Küsters

versus
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Immer das gleiche Muster
Nachdem ich das letzt Buch von Cathy Reichs im Urlaub verschlungen habe, war ich von LASST KNOCHEN SPRECHEN enttäuscht. Mir kam es vor, als ob auf die Schnelle ein Bestseller nachgeschoben werden sollte. Die Geschichte ähnelt den Vorgängerbücher im Aufbau sehr, nur dass es jetzt als exotische Variation gewalttätige Motorradgangs eingearbeitet...
Veröffentlicht am 31. Mai 2002 von dorisrupprecht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant, detailiert, spannend!, 26. September 2005
Von 
Tanja Küsters "Literatin" (Leverkusen, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Lasst Knochen sprechen. (Taschenbuch)
Warum also 4 Sterne?
Tempe ist eine meiner Meinung nach sehr eigene Persönlichkeit, was jetzt nicht negativ klingen soll. Sie ist taff, zielstrebig und menschlich.
Die Story ist interessant und entwickelt sich spannender als anfangs vermutet.
Ich ziehe einen Stern ab, weil die Hintergründe um die Motorradszene mir etwas zu genau und somit langatmig waren, aber man kann sich gut reindenken und selbst wann man der Szene, wie ich, nichts abgewinnen kann, so ist es trotzdem interessant und tut dem Buch keinen Abbruch.
Die Forensik ist ziemlich genau beleuchtet und der Thriller baut sich langsam und stetig auf.
Gut zu lesen, auch für Einsteiger, aber Vorsicht, Tempe ist nicht wie Eve Duncan oder Kay Scarpetta, Tempe ist eben Tempe :o)
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Immer das gleiche Muster, 31. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Lasst Knochen sprechen (Taschenbuch)
Nachdem ich das letzt Buch von Cathy Reichs im Urlaub verschlungen habe, war ich von LASST KNOCHEN SPRECHEN enttäuscht. Mir kam es vor, als ob auf die Schnelle ein Bestseller nachgeschoben werden sollte. Die Geschichte ähnelt den Vorgängerbücher im Aufbau sehr, nur dass es jetzt als exotische Variation gewalttätige Motorradgangs eingearbeitet wurden. Das war mir alles zu unrealistisch und auch nicht spannend genug. Schade.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend wie die Vorgänger !, 20. Februar 2001
Rezension bezieht sich auf: Lasst Knochen sprechen (Gebundene Ausgabe)
Mit diesem Buch hat Kathy Reichs wieder ein wahres Meisterwerk der Krimiunterhaltung geschaffen. Nehmen sie dieses Buch nur zur Hand, wenn wenn sie auch wirklich Zeit haben, denn sie werden nicht mehr aufhören wollen. Ob nun Vergleiche da sind zu Kay Scarpetta; ganz egal - ich liebe sie beide und kann kaum eine Neuerscheinung erwarten !
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teils fünf Punkte, teils einen Punkt, 15. August 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lasst Knochen sprechen (Taschenbuch)
Ich habe bereits "Knochenarbeit" gelesen und wußte daher so ungefähr, was mich erwartet.
Im Gegensatz zu vielen anderen Lesern stören mich die forensischen Details überhaupt nicht! Damit halte ich mich in der "Akte X"-freien Zeit über Wasser... Blutspritzeranalyse, Knochenquerschnitte etc - genau mein Fall, weil's interessant ist.
Allerdings ist es so unrealistisch, daß sich am Ende des Buches alles so wunderbar zusammenfügt. Egal, wie weit entfernt (räumlich und sachlich) die Handlungsstränge auseinanderliegen, sie führen alle zusammen. Na ja.
Ich frage mich nur, wozu eigentlich die Figur des Andrew Ryan da ist, die anscheinend nur existiert, um Tempe vor dem Tod zu retten und ihre Hormone am Kochen zu halten. Ich hab ja nix gegen gutaussehende Männer, aber die ständige Erwähnung seiner "butangasblauen" oder "wikingerblauen"(???) Augen ist ziemlich nervig. Immer wenn es für Tempe brenzlig wird, taucht er an den unerwartetsten Orten auf, um sie zu retten. Gimme a break! Und daß dieser blauäugige Recke zur dunklen Seite der Macht übergelaufen sein soll... no comment.

Fazit: Gut für verregnte Wochenenden.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, 18. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Lasst Knochen sprechen (Taschenbuch)
Vorbemerkung: Das Buch hat diverse Cover, weil es auch als gebundene Ausgabe sowie als Jubiläumsausgabe erhältlich ist. Lasst euch davon nicht verwirren. :)

Es gibt bereits zwei vorhergehende Krimis mit Tempe Brennan als Titelfigur, dieses ist jedoch der erste Band, den ich von ihr gelesen habe und er hat mir sehr gut gefallen. Mir gefällt, dass die Hauptfigur, Tempe, nicht nur die toughe Leichenschlitzerin ist, sondern auch ein Privatleben hat. Die Handlung ist spannend, es gibt natürlich auch ein paar unerwartete Zwischenfälle und Erkenntnisse, um den Leser nicht zu langweilen und alles in allem erhält man zusätzlich noch einen kleinen Einblick in das Leben einer Amerikanerin im frankophonen Quebec sowie einen hochinteressanten Einblick in das Leben von Bikern und rivalisierenden Motorradgangs.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tempe Brennan wird durchschaubarer, 7. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lasst Knochen sprechen (Gebundene Ausgabe)
Fasziniert habe ich Kathy Reichs 3.Krimi verschlungen. Es ist sicherlich nicht ihr bester, aber genauso spannend und logisch aufgebaut wie ihre ersten beiden Bücher. Langsam wird einem Tempe Brennan noch vertrauter, und ihre Eigenarten waren nicht mehr ganz so zickig wie früher. Spannung und Lesevergnügen pur! Hier ist deutlich die Logik und Sachlichkeit des Naturwissenschaftlers als Autor erkennbar.-Fazit:Wann kommt der 4.Band?
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend, 24. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lasst Knochen sprechen (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist echt zu empfehlen , denn es ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend geschrieben und einzelne Handlungen werden sehr genau geschildert. Vorallem wenn man ein Mensch ist , der sich sehr für Medizin interessiert ist es ein wahre Kunstwerk.Jedoch sind bei diesem Buch einige Stellen unrealistisch geschildert. Im Großen und Ganzen jedoh 5 Punkte wert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend!, 23. Mai 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Lasst Knochen sprechen (Taschenbuch)
Hatte mich auf einen weiteren spannenden und informativen Tempe-Brennan-Roman gefreut... und bin enttäuscht. Ausser vielen Informationen über die Biker-Szene in Kanada und USA, einigen Knochen-Untersuchungen ist nicht viel dran am 3. Fall von Tempe. Streckenweise sehr langatmig durch seitenlange Erklärungen zum Biker-Banden-System. Wen dieses Thema interessiert, kommt auf seine Kosten. Hoffentlich ist der 4. Fall wieder besser.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gnadenstern für Kathy Reichs, 17. Juli 2011
Von 
Sarah F. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Lasst Knochen sprechen (Taschenbuch)
Nach meinem ersten Brennan war ich trotz einiger Mankos recht begeistert. Kathy Reichs benötigt zwar meist 100 Seiten bis es ihr gelingt die authentische Spannung aufzubauen, aber daran gewöhnt man sich genauso schnell, wie an ihre vielen französischen Sätze und das Fachjargon.

In diesem Band gerät Tempe zwischen die Fronten eines Motorrad-Banden-Krieges, weil sie das dringende Bedürfnis entwickelt, den Tod eines 9jährigen Mädchens aufzuklären, welches auf dem Weg zum Ballett am falschen Ort war. Dazu kommen zwei Zwillinge, die nach einem Bombenanschlag bis zur Unkenntlichkeit in kleine Stücke zerfetzt wurden, und der Schädel einer unbekannten Frau. Doch nicht nur auf der Arbeit läuft alles schief, denn Ryan wird zu allem Überfluss auch noch verhaftet, und ihre Tochter ist nicht erreichbar, sodass Brennan nicht mal mit ihr telefonieren kann. Ablenkung bieten ihr nur die forensischen Ermittlungen, die sie jedoch in tödliche Gefahr bringen.

Wie man an meiner Inhaltsangabe sieht, ist es ein ganz normaler Roman über die Darstellerin Tempe Brennan. Mehrere Leichen, viel Arbeit und dazu gerät sie mal wieder selbst in Gefahr. Eigentlich klingt es recht vielversprechend auf den ersten Blick, selbst wenn man nicht unbedingt der größte Fan von Motorrädern ist.

Wer Tempe Brennan aus einen ihrer vorherigen Fälle kennt, wird schnell in die Geschichte hinein finden. Wer sie nicht kennt, wird sicherlich etwas länger benötigen, da sie mit der TV-Figur im Grunde nur den Beruf gemeinsam hat. Zudem ist die Beschreibung ihres Charakters für Neulinge eher dürftig. Trotzdem lernt man früher oder später die eigenwillige Protagonistin dieses Werkes kennen. Gerade für Liebhaber der Serie ist es mit jedem Buch immer wieder eine Umstellung, wenn Tempe ein erwachsenes Kind hat, verheiratet war und so völlig anders vom Charakter her ist.

Auch sonst ist der Einstieg wie gewohnt zähflüssig. Zwar gibt es auf dem Obduktionstisch schnell viel Arbeit für Brennan, aber außer viel Fachjargon und noch längeren französischen Sätzen, ist es eher eintönig. Mit nur einem Monat Französisch in der Schule und den vielen nicht übersetzten Sätzen, ist es für mich eh immer nervig, wenn noch ein weiterer Satz offen bleibt. Selbst mein Mann, der ganz normal in der Schule das Fach hatte, kann auch viele Sätze nicht verstehen. Warum nicht jeder Satz für die ganz Blöden übersetzt wird, kann ich nie verstehen. Es minimiert den Lesefluss in meinen Augen.
Wie eingangs erwähnt, geht es sonst nach rund 100 Seiten endlich richtig los. Das konnte ich hier jedoch zum ersten Mal nicht feststellen. War sonst nur zu viel Fachjargon und die Sprache an manchen Stellen nervig, wird hier einfach zu viel über Motorrad-Banden geredet. Erst muss der Leser die gesamten Zusammenhänge dieser Banden verstehen, um im Anschluss nur mit langweiligen Motorrad- und Technik-Details überflutet zu werden. Diese Kombination mit ihren sonstigen Schwächen nehmen dem gesamten Buch die Spannung. Selbst die tödliche Gefahr, die im Klappentext angekündigt wurde, ist sehr schlicht umgesetzt worden, sodass ich mich irgendwann fragte, ob Kathy Reichs einfach nur ein neues Werk herausbringen musste, und ihr Können während dieses Schnellschreibens untergegangen ist. Das Buch hat zwar 'nur' 352 Seiten, aber von einem Kathy Reichs erwartet man mitreißende, fesselnde Spannung. Aus diesem Grund hatte ich wenigstens die Hoffnung, dass der Schluss ein Highlight werden würde. Dies ist zwar definitiv eine Frage des Geschmacks, aber ich fand ihn sehr schwach. Zwar werden alle Fragen gut geklärt und die Fälle werden ebenfalls gelöst, aber in meinen Augen ging dies etwas zu schnell von statten. Im Vergleich zu den Ermittlungen ist es so, als hätte jemand Tempe eine Komplettlösung für einen Denkanstoß genommen. Ich mag zwar Bücher, die den Leser am Ende mit einem Schluss überraschen, aber es sollte irgendwie zum Rest der Geschichte passen und nicht verhältnismäßig ruppig abgeschlossen werden. Zwar wird hier minimal Spannung aufgebaut, aber dieses Minimum kann das Fade des Anfangs einfach nicht wieder gut machen. Dazu kommt, dass Kathy Reichs einen Aspekt recht offen lässt. Klar möchte man seine Bücher verkaufen und den Leser auch zum Kauf des nächsten Werkes animieren, aber in meinen Augen sollten solche Krimi-Reihen abgeschlossen sein. Ein so bekanntes Werk, dass diese Methode zum Animieren nötig hat, zeigt schon, dass es eher schwach ist.
Ich fand es eh schon vom ersten Moment an, sehr unrealistisch, dass der liebe und gute Ryan nun ein Bösewicht sein soll, aber den Leser dann so in der Luft hängen zu lassen und die Gründe dafür nicht gänzlich aufzuklären, fand ich einfach nur schlecht. Auch sonst wirkt vieles einfach an den Haaren herbeigezogen und künstlich. Gründe, warum Tempe ins Kreuzfeuer gerät, warum gewisse Protagonisten plötzlich auf diese Art und Weise eingeführt werden, es passt, aber authentisch ist etwas anderes. Ich hatte ganz oft das Gefühl, dass sie versucht, aber keine guten Ideen hat, und somit irgendeine Möglichkeit zur Fortführung gewählt hat.

Für mich war dies bis jetzt der schlechteste Roman aus der Feder von Kathy Reichs. Langweilig, an den Haaren herbeigezogen und dann noch nicht einmal meisterlich abgeschlossen. Lesen ist wie Nahrung zu sich nehmen ' eine Frage des Geschmacks. Wer es probieren möchte, kann es sich holen, aber es ist für mich der erste Reichs den ich nicht mit guten gewissen empfehlen kann.

===Bewertung===
Fast gänzlich ohne Spannung konzipiert Kathy Reichs einen neuen Fall für Tempe Brennan, der unauthentisch, langweilig und mit zu viel Fachjargon gespickt ist. Für mich erhält dieses Werk einen Stern, den ich für die Idee rund um den eigentlich realistischen Bandenkrieg vergebe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anstrengend und langatmig, 30. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Lasst Knochen sprechen (Gebundene Ausgabe)
Okay, das Buch hätte, genau genommen, zweieinhalb Sterne verdient. - Aber das geht ja leider nicht.
Ich fand es vor allem ermüdend: Seitenweise Abhandlung über Struktur von Motorradgangs, die Schulreferaten ähnelten, seitenweise Erklärungen über - wiederum - Struktur und Abkürzungen (!) des kanadischen Polizeiapparates (teilweise in zweierlei Sprachen)... Da fand ich die forensischen Erläuterungen fast spritzig... Zum Glück bin ich Querleserin: Ich kann eine Seite überfliegen und in Sekunden die wichtigen Informationen herauspicken. So habe ich das Buch sehr schnell gelesen - denn so GANZ unspannend war es ja auch wieder nicht - und man möchte ja wissen, ob's der Gärtner war, nicht wahr?
Vielleicht lag's teilweise daran, dass ich persönlich mich für Motorradgangs nicht im Geringsten interessiere. Das wäre dann mein Problem. Aber ich konnte mich auch mit keiner der dargestellten Personen zu identifieren, die allesam zu flach und distanziert rüberkamen.
Schade drum! Das Thema hätte interessant werden können.
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Lasst Knochen sprechen
Lasst Knochen sprechen von Kathy Reichs (Taschenbuch - Mai 2002)
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