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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissenschaftsthriller über das biologische Armageddon
Die Ärztin Emma Watson konnte ihren Traum verwirklichen. Sie ist Astronautin bei der NASA und bereitet sich gerade auf eine weitere Mission vor. Über ihre Karriere ist leider ihre Ehe zerbrochen. Ihr Noch-Ehemann Jack McCallum, ebenfalls Arzt, gehörte auch dem Raumfahrtprogramm an. Als bei ihm aber kurz vor einem Flug ins All ein Nierenstein diagnostiziert...
Am 4. Juli 2004 veröffentlicht

versus
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gerritsen, wir haben ein Problem
Ein Astronautenteam bereitet sich darauf vor, zur ISS ins All zu fliegen. Zu diesem Team gehört Emma Watson, eine ehrgeizige junge Astronautin und Ärztin, die sich gerade von ihrem Mann Jack scheiden lässt. Weil einer der Astronauten auf der Raumstation aus privaten Gründen ersetzt werden muss, fliegt Emma mit der nächsten "Lieferung"' des Space...
Veröffentlicht am 27. März 2008 von basssopran


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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Virusalarm im Weltraum, 16. August 2003
Von 
Claudia Stickel (Ketsch) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: In der Schwebe: Roman (Taschenbuch)
Eine Astronautin (natürlich Ärztin) kämpft auf einer Weltraumstation (mit eingeschränkten Möglichkeiten) gegen ein gefährliches Virus. Bei Forschungsarbeiten anderer Astronauten auf ihrer Station kommt es zu einem schrecklichen Unfall und plötzlich sterben einer nach dem anderen einen furchtbaren Tod. Zunächst vermutet man, dass es sich um das Marburg-Virus handelt, aber es ist viel schlimmer... Ein Heilmittel gibt es nicht.
Zunächst hatte ich bedenken, ob ich alle weltraumtechnischen Fachbegriffe auch verstehe. Die Autorin hat aber in gewohnter weise den Leser in die extrem spannende Handlung gebeamt, alles ist verständlich geschrieben.
Mal was anderes für Medizin-Thriller-Fans. Empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierend,mitreißend - Tess Gerritsen, 22. Oktober 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In der Schwebe: Roman (Taschenbuch)
Tess Gerritsens Bücher sind - allesamt - spannend und packend von der ersten bis zur letzten Seite.Für Fans von Krimis und medizinischen Thrillern ist D A S genau das Richtige.
Zart besaitet sollte man nicht sein, werden einem doch sehr bildhaft sämtliche Details, z.B. einer Obduktion, beschrieben.
Gerade "In der Schwebe" hatte ich eine Weile vor mir hergeschoben.
Mir erschien ein Virus auf der ISS zu unreal, nicht Tess Gerritsen-like, bisher spielte sich ja alles auf Erden ab.
Neben "Kalte Herzen" ist es nun aber dieses Buch was mich so unwahrscheinlich gefesselt hat.
Es ist aufregend, hoch interessant, eine perfekte Mischung aus Spannung, Liebe, Tod und ...lesen Sie selbst.
Ich habe in der U-Bahn meine Station verpasst, weil ich so im Buch vertieft war.
Es ist mehr als empfehlenswert.
Viel Spass beim Lesen !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brutal und detaillgetreu erzählt, 17. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: In der Schwebe: Roman (Taschenbuch)
In der Schwebe ist bereits mein 6 Buch von Tess Geritssen gewesesen. Ich liebe die Bücher mit Rizzoli & Isles und verschlinge diese nur so. Der Chirurg ist ja teilweise sehr brutal und detailliert beschriebenn. Aber in der Schwebe ist zwischendurch fast geschmacklos, die Details werden so genau, blutig und brutal erzählt. Ich habe mir zwischendurch überleg, ob ich das Buch gar nicht fertig lesen soll. Trotzdem hat mich der packende Schreibstil von Tess Geritssen den Roman zu Ende lesen lassen. Spannend an dem Roman finde ich vorallem die Beschreibungen der NASA, der ISS
, Discovery etc man hat das Gefühl als ob die Schriftstellerin selber schon mal da war und die Abläufe genau kennt.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein spannungsgeladener Thriller - atemberaubend gut, 18. Januar 2006
Von 
Ulrich Mannes "UMa" (Meerbusch) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: In der Schwebe (Taschenbuch)
Tess Gerritsen hat viele wirklich gute Romane geschrieben, dieser hier ist für mich der faszinierendste und spannendste. Es ist zwar etwas ungewöhnlich, dass ein Medizinthriller vorwiegend im Weltraum und im NASA-Umfeld spielt, aber der Fantasie sind eben keine Grenzen gesetzt. Die Hauptpersonen sind sehr nachvollziehbar und beeindruckend beschrieben, die Handlung jagt ohne Pausen und ohne jede Länge von einem Höhepunkt zum nächsten, der Leser hat kaum einmal Zeit zum Durchatmen. Ein Lob hier auch an den Übersetzer, er ist dem Original ohne Entstellung treu geblieben. Tess Gerritsen kann wie kaum ein anderer Autor atemberaubende Thriller schreiben, der Hintergrund ist stets medizinisch, aber nicht seicht, schlicht und belletristisch, sondern fundiert und mit solidem Fachhintergrund. Trotzdem -oder vielleicht gerade deswegen- ist das Lesen ein besonderer Genuss, ich bin absolut begeistert und kann dieses Buch wirklich empfehlen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, Spannend, Spannend, 25. April 2005
Rezension bezieht sich auf: In der Schwebe: Roman (Taschenbuch)
"In der Schwebe" - Mittlerweile mein fünftes Buch von T.G.!
Auch wenn es bei der Autorin immer um Ärzte geht, sind ihre Bücher (Themen) weit gefächert.
Dieses hier ist von der Spannung in Zusammmenhang mit der Thematik kaum noch zu überbieten.
Ich habe das Buch förmlich gefressen, von der Anfang bis Ende.
Dem Leser wird in diesem Buch kein grausiges Detail erspart.
Und diese Details im All sind nichts für schwache Nerven
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4.0 von 5 Sternen "... Houston, wir haben ein Problem ...", 6. Juli 2014
Von 
Belles Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In der Schwebe: Roman (Taschenbuch)
Emma Watson, eine Medizinwissenschaftlerin, bereitet sich mit ihrem Team auf einen Flug zur Weltraumstation ISS vor. Doch zu dem geplanten Flug kommt es nicht, denn ein Wissenschaftler muss aus privaten Gründen dringend zur Erde zurückkehren und Emma soll seinen Platz einnehmen. Kaum auf der ISS angekommen, ist auch schon Emmas medizinisches Können gefragt, der Japaner Kenichi ist schwer erkrankt. Emma muss entscheiden, ob eine Evakuierung eingeleitet werden muss. Derweil breiten sich auf der ISS unbemerkt hochansteckende Mikroben aus.

Tess Gerritsen beginnt ihren zumeist hochspannenden Thriller mit einem rätselhaften Prolog, dessen Bedeutung einem erst im Verlauf des Romans bewusst wird. Nach diesem eindringlichen wie beklemmenden Einstieg wechselt die Autorin zu ihrer Protagonistin Emma, die sich mitten in den Vorbereitungen für ihre ISS-Mission befindet. Beruflich eigentlich schon mehr als genug Stress, muss sich Emma auch noch mit der bevorstehenden Scheidung von Noch-Ehemann Jack auseinandersetzen. Dieser, ein ehemaliger Weltraumwissenschaftler, arbeitet mittlerweile im hiesigen Krankenhaus als Arzt.

Ohne großes Vorgeplänkel steigt Tess Gerritsen sehr zügig in die Story ein und schnell ist auch bei „In der Schwebe“ klar, dass man es wieder einmal mit einem ausgefeilten, vielschichtigen Medizinthriller zu tun hat, in dem Tess Gerritsen ihr medizinisches Fachwissen verständlich vermittelt. Der Unterschied ist nur dieses Mal, dass die Story zum größten Teil auf der ISS spielt und das beschwerliche Leben auf der Weltraumstation schildert die Autorin detailreich und informativ, sodass man eine gute Vorstellung der wissenschaftlichen Arbeit auf der ISS erhält.

Durchgehend temporeich, sehr fesselnd und bestens recherchiert präsentiert die Autorin ihren Thriller. Tess Gerritsen führt Emma und ihre Kollegen dabei von einer Katastrophe in die nächste. Kaum hat die Crew ein lebensbedrohliches Problem identifiziert und sucht fieberhaft nach einer Lösung, setzt die Autorin gleich wieder einen obenauf und die nächste Katastrophe kündigt sich schon an. Somit ist atemberaubende Spannung garantiert, doch ab und an fragt man sich auch, wieviel die Crew auf der ISS noch alles erleiden muss. Und auch ihren Lesern verlangt die Autorin stellenweise einiges ab, denn der Krankheitsverlauf ähnelt dem des Marburg-Virus und Tess Gerritsen schildet dies sehr detailreich, was bedingt durch die Schwerelosigkeit stellenweise ziemlich eklig wird.

Fazit: Temporeicher und spannender Weltraum-Medizin-Thriller, vielschichtig und bestens recherchiert erzählt.
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1.0 von 5 Sternen Wissenschaftsthriller? Ist ja lächerlich!, 7. März 2012
Rezension bezieht sich auf: In der Schwebe: Roman (Taschenbuch)
Jeder sich mit Wissenschaftsthrillern auskennende Leser kann nicht ernsthaft behaupten, dass Tess Gerritsen in diesem Genre irgendeine Begabung hätte. Das Gegenteil ist der Fall. Und an den verheißungsvollen, alle ähnlich klingenden 5-Sterne-Rezensionen kann man lediglich den Verlag erkennen, der natürlich nicht an einer wahren Rezension interessiert ist, sondern nur am Verkauf des Werkes.

Sicherlich spürt man die literarische Begabung der Autorin. Sie ist wortgewandt und versteht es, Dialoge zum Zeichnen der Charaktere zu spinnen.

Doch das Problem: Spannung? Ich habe jetzt ein Drittel hinter mir und habe der Story immer wieder eine Chance geben wollen. Doch es kommt nicht die geringste Spannung auf. Es gibt wesentliche dramaturgische Mängel:

1) Hauptfigur? Laut Klappentext soll das ja Emma sein.... doch sie taucht über weite Strecken gar nicht auf. Wie soll man da eigentlich Sympathie für jemanden empfinden? Zunächst wird ihr Ex-Mann Jack, dann der Astronaut Bill, dann ein Ingenieur namens Sullivan als Hauptperson aufgebaut. Überhaupt die Fülle der Personen: Ich schreibe mir immer die Namen der Protagonisten auf, um mich besser zu orientieren. Doch ab der 20. Person hatte ich keine Lust mehr. Zuviele unbeudentende Personen werden eingeführt. Bei den vielen Namen verliert man schnell die Übersicht.

2) Der Klappentext täuscht einen Wissenschaftsthriller vor. Doch es handelt sich hier alles andere als um einen Thriller. Eher um eine daily Soap-Opera. Quälend langatmige, detaillverliebte aber unwesentliche Schilderungen der einfachsten Dinge. Nach jetzt gut zwei Stunden Hören spielten die "seltsam sich vermehrenden Zellen" , die im Klappentext erwähnt wurden, gerade einmal für zwei Minuten (am Rande) eine Rolle. Das halte ich für eine arglistige Täuschung des Lesers / Zuhöres. Immer wieder gibt es langweilige Kapitel, die den Erzählfluss bremsen und die man auch geschickter einbauen hätte können.

3) Schließlich der Sprecher (Ich beziehe mich hier auf das Hörbuch): Er hat mit seiner immer rauchig heiseren Stimme kein Talent, Stimmen zu imitieren. Doch genau das wäre bei der Vielzahl der Personen nötig. Er ist eine klassische Fehlbesetzung. Sollte lieber Sachtexte oder Erzählungen lesen. Die einzige Rolle, die man ihm trefflich zutraut, ist die Stimme eines alten, erschöpften und gebrochenen Mannes.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es lebt!, 12. März 2008
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In der Schwebe: Roman (Taschenbuch)
Mit "In der Schwebe" hat Tess Gerritsen nicht nur traditionelle Medizin-Thriller sondern auch die Erde hinter sich gelassen, denn die wahre Bedrohung kommt aus dem All, auch wenn sie von Menschen geschaffen wurde.

Die medizinische Forscherin Dr. Emma Watson sollte eigentlich erst in 3 Monaten auf die ISS reisen und das während sie gerade in einer Scheidung steckt, doch der Ausfall eines Kollegin zwingt sie mit dem nächsten Space Shuttle zur Internationalen Raumstation aufzubrechen. Dabei ist es ein Flüchtigkeitsfehler, der den Grundstein für eine noch nie dagewesen Krise legt, denn als bei einem Experiment auf der ISS etwas schief geht, entsteht aus vermeintlich harmlosen Tiefseebatkerien etwas völlig neues...

Im Grunde würde man ein solches Szenario doch eher Autoren wie Michael Crichton zutrauen, die auch immer etwas Science Fiction in ihre Werke einfließen lassen, doch bei Tess Gerritsen hat mich das echt überrascht. Gerade die Handlung bei solchen Bakterien-Szenarien ist ja meist vorhersehbar, doch das machen Spannung und Dramatik mehr als wett. Auch sind die Hintergründe sehr gut ausgearbeitet und selbst wenn die Charaktere etwas eindimensional geraten sind, so passen sie dennoch perfekt in eine Handlung die Apollo 13 mit dem gewohnten Gerritsen-Stil und einem Schuss SciFi ergänzt.

Fazit:
Platzende Leichensäcke, abstürzende Raumfähren und eine Crew die völlig auf sich allein gestellt dem Tod ins Auge sieht - das ist eine geniale Kombination!
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4.0 von 5 Sternen Tess Gerritsen-Spannend wie immer..., 3. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: In der Schwebe: Roman (Taschenbuch)
Nach dem ich nun mit "Blutmale" den vorerst letzten Band der Rizzoli/Ilse-Reihe gelesen hatte war auf der Suche nach neuem Lesestoff und stieß dabei auf "In der Schwebe" von eben jener meiner Lieblingsautoren. Hab dann gleich angefangen zu lesen als das Buch bei mir ankam, da ich neugierug war ob Gerritsen auch ohne Rizzoli und Ilse geht und habe nach den ersten Seitn sofort festgestellt das dem so ist!
Der Plot ist recht einfach aber spannend:
Emma Watson ist eine ehrgeizige junge Wissenschaftlerin die bei der NASA im Astronautenkorps arbeitet und für eine Mission auf der ISS auserwählt wurde um das Forscherteam zu unterstützten das auf der Internationalen Raumstation untergebracht ist. Was Emma nicht ahnt ist die Gefahr die auf der ISS (noch) schlummert! Eine "Bakterienkultur" die dort im Labor untergebracht ist, zeigt höchst abnormes Verhalten und muss vernichtet werden. Doch zu diesem Zeitpunkt hat die Kontamination schon unbemerkt ihre 1. Phase begonnen. Nach und nach erkranken die Astronauten der ISS an einer rätselhafeten Krankheit!
Auch wenn Teile der Geschichte recht vorhersehbar sind, hab ich das Buch sehr gerne gelesen und verschlungen und würde es jedem weiterempfehlen. Tess Gerritsens lockerer Stil macht das Lesen zu einem Genuss. Jedem Fan von Wissenschaftsthrillern und Gerritsens anderen Bücher ist "In der Schwebe wirklich ans Herz zu legen.
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4.0 von 5 Sternen Fesselnd, 9. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: In der Schwebe: Roman (Taschenbuch)
Diesen Band von Gerritsen erstand ich vor längerem als Mängelexemplar in der Ramschkiste.

An sich kein Fan von Autoren bzw. Autorinnen, die den Eindruck vermitteln, in Masse und nach Konfektion, d.h. immer wieder ähnlichem Schema und Plot Bestseller zu produzieren, wurde ich speziell in diesem Falle nicht entäuscht. Sprachlich und stilistisch eine gute Übersetzung ins Deutsche, die Spannung allmählich aufbauend und stetig ansteigend mit einem zugegebenermaßen vereinzelt etwas pathetischem Touch wusste gut zu unterhalten und darf als sogenannter Page Turner gelten.

Es sei jedoch hinzugefügt, dass weitere Versuche an Ihren Veröffentlichungen mich nicht mehr in Ihren Bann zogen.
Bestechend vor allem durch grausame Beschreibungen des Schaffens von wie auch immer gearteten Psychopathen ohne Tiefe langweilen schon dadurch, dass diese Art des Thrillers mit Verlaub gesagt eine gehörige Abnutzung durch u.a. über den großen Teich schwappende Masse aufbietet und keinerlei Ausnahmemerkmale mehr aufweisen kann.
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In der Schwebe: Roman
In der Schwebe: Roman von Tess Gerritsen (Taschenbuch - 1. April 2001)
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