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Kundenrezensionen

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am 1. Januar 2007
Übermorgen ist ein Thriller, der wohl einer der besten seines Genre ist. Wer dieses Buch einmal begonnen hat, wird es erst wieder aus der Hand legen, wenn er am Schluss angekommen ist. Der amerikanische Chirurg Paul Osborne trifft in Paris den Mörder seines Vaters. Besessen von dem Gedanken die wahren Hintergründe zu erfahren, heftet er sich an die Fersen des Mörders, ohne zu ahnen, dass auch eine mächtige Organisation hinter dem Mörder her ist. Diese Organisation steht kurz vor der Realisierung ihres Projekts "Übermorgen" und will sich von Nichts und Niemanden davon aufhalten lassen. Was folgt ist eine atemlose Hetzjagd durch Europa, die den Leser nach Paris, London, Berlin und in die Schweizer Alpen führt. Allan Folsom gelingt es einen Spannungsbogen aufzubauen, der sich über den gesamten Umfang des Buches hält. Kein Wunder, das dieses Buch zum internationalen Bestseller wurde. Empfehlenswert!
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am 15. August 2006
"Übermorgen" habe ich bereits kurz nach Erscheinen gelesen. Es ist das Buch, das ich allen Leuten empfehle, die eigentlich nie Bücher lesen. Es wirkt: die meisten meiner Freunde fragen mich nach dem Lesen welches Buch denn ähnlich gut ist. Antwort: "Operation Schneewolf". Auch "Der Schatten des Herrn" hat eine ähnliche Handlung und auch der Schluss ist klasse.

"Übermorgen" ist derart spannend und schnell, dass man einfach nicht anders kann als weiter zu lesen. Wie schon erwähnt ist der letzte Satz "der Hammer". Das ist es auch, was einem nach Jahren immer noch an das Buch erinnert. Es war das Buch, welches durch den letzten Satz nochmal den Kick erhielt.

Natürlich bleibt teilweise der Realismus auf der Strecke. Wenn man jedoch ein Buch liest um spannend unterhalten zu werden gibt es nichts besseres als "Übermorgen" und "Operation Schneewolf".
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am 27. Dezember 1999
Nachdem ich "Des Teufels Kardinal" gelesen habe, habe ich mir nunmehr die Neuauflage von Allan Folsoms Debütroman "Übermorgen" vorgenommen. Um es vorweg zu sagen: Übermorgen ist ein Thriller, der mit Sicherheit einer der besten seines Genre ist. Wer dieses Buch einmal begonnen hat, wird es erst wieder aus der Hand legen, wenn er am Schluss angekommen ist. Der amerikanische Chirurg Paul Osborne trifft in Paris den Mörder seines Vaters. Besessen von dem Gedanken die wahren Hintergründe zu erfahren, heftet er sich an die Fersen des Mörders, ohne zu ahnen, dass auch eine mächtige Organisation hinter dem Mörder her ist. Diese Organisation steht kurz vor der Realisierung ihres Projekts Übermorgen und will sich von Nichts und Niemanden davon aufhalten lassen. Was folgt ist eine atemlose Hetzjagd durch Europa, die den Leser nach Paris, London, Berlin und in die Schweizer Alpen führt. Zu verraten, worum es beim Projekt Übermorgen geht, hieße dem Roman einen Großteil seiner Spannung zu nehmen. Das Übermorgen in den USA einer der teuersten Debütromane war, ist voll und ganz nachzuvollziehen. Allan Folsom gelingt es einen Spannungsbogen aufzubauen, der sich über den gesamten Umfang des Buches hält. Kleiner Tipp: Wer während des Lesens unbedingt wissen will, was Projekt Übermorgen ist, braucht nur den letzten Satz zu lesen...
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am 13. Oktober 2006
Es stimmt schon, was hier in einigen Rezensionen steht: Die Handlung ist an einigen Stellen unrealistisch, vor allem weil der Held immer entkommt. Und es ist sicher auch keine elegant geschriebene Literatur oder sowas. Aber beim Lesen war mir das egal. Die Hauptsache hierbei ist die bis zum Ende anhaltende Spannung. Und dieses Buch ist so dermaßen spannend, dass ich alles andere um mich herum vergessen habe und sogar nachts weitergelesen habe, als ich zufällig aufgewacht bin.
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am 17. September 2000
Ein amerikanischer Chirurg entdeckt in Paris durch Zufall den Moerder seines Vaters; in London wird eine kopflose Leiche gefunden, in Berlin geht das Projekt Uebermorgen in seine entscheidende Phase. Aber keine Angst: es gibt noch weitere Handlungsorte. Bis zu ca. Seite 500 war es das absolut spannendste und beste Buch, das ich in letzter Zeit gelesen habe; bis dahin haette ich ohne Zoegern 5 oder mehr Sterne vergeben. Leider gibt es dann auf den letzten 100 Seiten zu viele unrealistische Actionszenen, da ist wohl der Drehbuchautor mit dem Verfasser durchgegangen. Auch wenn hierdurch der Gesamteindruck etwas beeintraechtigt wird, kann ich allen, die an einem spannenden, abwechslungsreichen Buch interessiert sind, nur einen Tip geben: unbedingt kaufen und lesen!
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am 16. Januar 2002
doch irgendwann muß auch der leichtgläubigste Leser stutzig werden, wenn der Held einem Mordanschlag (bei 9.Stück habe ich zu zählen aufgehört)nach dem anderen durch noch so profihafte Killer immer wieder um Harenbreite entkommt. Die eigentlich tolle Geschichte wurde dadurch so unglaubwürdig, daß man dem ansonsten 5 Sterne Thriller leider nicht mehr als 3 Punkte zugestehen kann. Wer ähnlich spannend, aber ein wenig realistischer unterhalten sein will, sollte sich an ein Buch von Glenn Meade wenden.
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am 21. März 2001
Zweifellos ein spannender und bis zum Ende fesselnder Thriller für lange Lesenächte. Die Handlung lebt von dem temporeichen Wechsel der Schauplätze mit dementsprechend erfreulich kurzen Kapiteln und Zäsuren. Mit den sich von Seite zu Seite überschlagenden Ereignissen wächst die Zahl der Mordanschläge ins Grenzenlose. Dadurch erscheint der rasante Verlauf und die oft überraschende Entwicklung der Handlung jedoch bisweilen unnötig übertrieben und teilweise allzu unrealistisch. Insgesamt aber sollte sich kein Thriller-Fan die Lektüre dieses Buches entgehen lassen !
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am 2. September 1999
Spannung von Anfang an. Zum Schluß leider zuviele unrealistische Aktionszenen, aus denen sich der amerikanische Chirug Paul Osborn schleicht. Ansonsten ist es wirklich gut zu lesen. Der Leser wird auf eine interessate Art und Weise in die Irre geführt. Ein kleiner Tip: die letzte Seite bitte wirklich erst zum Schluß lesen.
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am 9. April 2014
Bei einem Europaurlaub erkennt der amerikanische Arzt Paul Osborne in einem Pariser Cafe den Mörder seines Vaters wieder. Unfähig seine Gefühle zu kontrollieren und besessen von der Idee, nun endlich Antworten auf die vielen Fragen zu erhalten, stürzt er sich auf ihn und schlittert damit in eine Geschichte, die gefährlicher und weit verzweigter ist, als er sich jemals hätte vorstellen können. Denn der Mörder lebte inkognito in Paris – aber nicht in Angst vor der Polizei, sondern vor den damaligen Auftraggebern. Und nun gerät Osborne ebenfalls ins Fadenkreuz dieser mörderischen Organisation…
Was für ein starker Thriller ist das Erstlingswerk von Allan Folsom! Spannend tatsächlich von der ersten Seite an bleibt keine Verschnaufpause für die nächsten 750 Seiten. Natürlich nimmt sich Folsom seine schriftstellerischen Freiheiten was die Fortschritte der Medizintechnik angeht, ebenso wie die Fähigkeiten eines Durchschnittsbürgers im Kampf mit ausgebildeten Elitesoldaten, aber insgesamt erwartet den Leser ein Thriller der Spitzenklasse. Unbedingte Leseempfehlung!
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am 9. August 2001
Dieser Thriller ist vom ersten Augenblick an nicht langweilig. Hat man die Hälfte des Buches geschafft, hechelt man bereits neugierig den Helden quer durch Europa auf der Suche nach der erschreckenden Wahrheit hinterher. Wer gut oder böse ist - wer weis?
Mehr Leichen als in einem Schwarzenegger-Film und zwei Helden die immer wieder mit dem Leben davonkommen haben das Lesevergnügen etwas getrübt - aber wirklich nur etwas ;-)
FAZIT: Unbedingt lesen. Obwohl die Menschen reihenweise erschossen werden, werden uns die blutrünstigen Einzelheiten erspart.
Hoffen wir, daß dies alles wirklich nur ein Roman ist und so etwas niiiiiie zur Wirklichkeit wird.
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