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34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Brianna reist zurück in der Zeit zu ihrer Mutter,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Trommel: Roman: Band 4 der Highland-Saga (Taschenbuch)
"Der Ruf der Trommel" von Diana Gabaldon ist der vierte Band der Reihe. Claire Fraser siedelt sich mit ihrem Mann Jamie an der amerikanischen Ostküste an, um sich ein neues Leben fern von den schottischen Highlands aufzubauen. Sie wollen eine Siedlung in der Wildnis aufbauen, mit alten Freunden von Jamie aus Schottland, die nach Amerika deportiert worden waren. Quasi zur gleichen Zeit, 200 Jahre später (wer das jetzt nicht versteht, sollte sowieso erst die ersten drei Bände lesen!) findet Roger, der Freund von Claires Tochter Brianna heraus, dass diese auch in die Vergangenheit reisen will, um ihre Mutter und ihren Vater vor einem schrecklichen Unglück zu warnen, von dem sie durch historische Recherche erfahren hat. Roger setzt ihr nach und nach einigen Wirrungen findet er Brianna auch im Amerika des 18. Jahrhunderts wieder. Doch da beginne natürlich erst die Abenteuer. In diesem Band liegt das Hauptaugenmerk zum erste Mal nicht nur auf der Liebesgeschichte von Jamie und Claire, sondern auch auf der von Roger und Brianna. Leider läßt sich diese etwas zäh und verwirrend an, so dass ich ehrlich gesagt manchmal etwas entnervt war, bezüglich der immer neuen Verwicklungen, die die beiden trennen. Aber alles in allem, war es ein weiterer unterhaltsamer Band. Trotz der knapp 1200 Seiten habe ich es an einem einzigen Wochenende verschlungen. Allerdings wirklich nur empfehlenswert für Leute, die die anderen Bände gelesen haben und wissen wollen, wie es weitergeht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Der Saga geht die Puste aus,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Trommel: Roman: Band 4 der Highland-Saga (Taschenbuch)
Ganz ehrlich: Dieses Buch war eine große Enttäuschung für mich. "Feuer und Stein" und "Die geliehene Zeit" habe ich begeistert verschlungen, "Ferne Ufer" war schon schwächer, und mit "Der Ruf der Trommel" ist das Pulver der Serie meiner Meinung nach endgültig verschossen. Quasi alles, was den Reiz der ersten Bände ausgemacht hat, fehlt hier: das bunte Leben auf adligen Höfen und in historischen Städten, faszinierende gute und böse Charaktere (der einzige echte Fiesling Stephen Bonnet ist so eindimensional gezeichnet, daß er nur wie ein blasses Abziehbild eines Jack Randall wirkt) und vor allem die lebendige Beziehung zwischen Jamie und Claire. Von knisternder Leidenschaft ist zwischen den beiden nicht mehr viel zu spüren - ihre Liebe plätschert so nebenbei dahin, auch die Zeiten der spannungsgeladenen Streitereien sind offenbar vorbei. Schade, denn gerade dieser dauernder Wechsel von Liebe und Krach war doch so mitreißend. Überhaupt ist der Charakter von Jamie längst nicht mehr das, was er am Anfang war. In diesem vierten Teil wird er eigentlich nur als Raufbold dargestellt, der Meinungsverschiedenheiten mehr oder weniger mit den Fäusten löst und durch sein Verhalten andere unnötig in Schwierigkeiten bringt. Hätte ich Jamie so im ersten Teil erlebt, dann hätte ich die Serie vielleicht gar nicht weiter verfolgt. Aber ab der Mitte des Buches spielen Jamie und Claire sowieso keine große Rolle mehr, denn dann geht es vor allem um ihre Tochter Brianna und deren Freund Roger. Diese beiden sind längst nicht so liebevoll gezeichnet wie Claire und Jamie in den ersten Teilen. Ich konnte mich nicht in die beiden einfühlen und habe auch nicht mit ihnen mitgefiebert. Deshalb habe ich das Buch immer wieder aus den Händen gelegt und bin erst jetzt, nach 2 Monaten, durch. Gabaldons Schreibstil ist nach wie vor recht erfrischend, und an einigen Stellen habe ich sogar herzhaft gelacht. Bloß die Geschichte an sich konnte nicht fesseln, es war einfach langweilig zu erfahren, wie Claire und Jamie in einer einsamen Hütte in Amerikas Wäldern hausen und Bären jagen. Aber vielleicht rührt dieses Desinteresse auch daher, daß "Der Ruf der Trommel" bereits der vierte Teil ist und die Idee mit der Zeitreise durch den Steinkreis mittlerweile doch etwas ausgereizt ist. Noch einen Teil werde ich wohl nicht kaufen. Lieber behalte ich Claire und Jamie so faszinierend in Erinnerung, wie sie in "Feuer und Stein" dargestellt sind, als den guten Eindruck aus den ersten Teilen durch immer schwächere Nachfolgebände zu verwässern. Es wäre schade um die Serie.
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Tolles Lesevergnügen mit kleinen Mängeln,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Trommel: Roman: Band 4 der Highland-Saga (Taschenbuch)
Ich habe die vier Bände innerhalb von zwei Wochen gelesen und bin alles in allem mehr als begeistert. Im Gegensatz zum dritten Band, der mir fast wie ein Intermezzo erschien mit den ewigen Seefahrten und unwahrscheinlichen Erlebnissen gewinnt die Welt von Jamie und Claire in den Kolonien wieder das Feuer zurueck, was ihr gefehlt hatte. Nervend fand ich dagegen die Pseudoliebesgeschichte um Brianna und Roger, die sich erst ganz am Ende wirklich glaubwuerdig herauschält. Das liegt auch daran, dass mich die beiden doch deutlich weniger interessieren als Claire und Jamie und auch die ständigen Perspektivenwechsel etwas anstrengend für den Leser sind. Leider ist ja die Tendenz auszumachen, dass Brianna und Roger zukünftig im Mittelpunkt des Interesses stehen sollen, was mir gar nicht gefällt, denn schliesslich ist diese Saga Claires und Jamies Geschichte und nicht ein ewiger Forsetzungsroman, der von Generation zu Generation weitergeht. Doch trotz alles Maengel hab ich dieses Buch in 3 Tagen verschlungen und kein Mal aus der Hand gelegt. Die Irrungen und Wirrungen, die Brianna und Rog immer wieder auseinander reissen und die fatalen Fehler, die alle in dieser Situation machen, gehören wohl zu den spannesten Stellen aller vier Bücher, selbst wenn mir die beiden als Figuren nicht so gefallen.Ich habe teilweise diagonal gelesen, um endlich zu wissen, ob und wie sich die Sache klärt. Schade ist der stetige Charakterverlust Jamies im letzten Drittel des Buches, in dem er so borniert und einseitig wie nie erscheint, was durch die Erzählung in der dritten Person noch forciert wird. Gerade Claires Ich-Perspektive verleiht dem Buch den Charme, der es neben dem Schreibstil aus der Masse historischer Romane ( oder auch Zeitreise-Romane wie man's will!) hervorhebt, so dass mich die zunehmende Verwendung von anderen Perspektive schon in den Bänden vorher etwas gestresst hat. Alles im allem jedoch ein tolles Buch, welches ich allen Fans weiterempfehle. Bevor ich mir den nächsten Band kaufe, werd ich jedoch erstmal reinschauen, um zu testen, ob dann die Hälfte des Buches Briannas "Abenteuer" in der dritten Person beschreibt. In diesem Fall würd ich es mir vielleicht nochmal überlegen... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einfach traumhaft und unvergesslich!!!!,
Von Melanie Schäfer (Otterberg, Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Trommel: Roman: Band 4 der Highland-Saga (Taschenbuch)
In den vergangene Monaten habe ich vier der besten Bücher auf der Welt gelesen.Als ich "Feuer und Stein" gelesen habe, litt ich mit Jamie und Claire. Ich weinte mit Claire als sie immer wieder Angst um Jamie hatte während er im Wentworth Gefängnis war. Ich freute mich mit Jamie und Claire als Claire ihm mitteilte das sie ein Kind erwartet. Und in "Die geliehene Zeit" weinte ich mit ihnen als ihr Kind ,Faith, tot geboren wurde. Ich fieberte mit ihnen der Schlacht von Culloden entgegen und hoffte das sie die Zukunft verändern könnten und ich hoffte mit Claire das Jamie überleben würde. In "Ferne Ufer" hoffte ich das Claire ihren Mann wiederfinden würde und er endlich erfahren würde das er eine Tochter hat und ich freute mich mit den beiden als sie sich wiedergefunden hatten und erneut aufregende Abenteuer erlebten diesmal auf den Westindischen Inseln. Und in "Der Ruf der Trommel" freute ich mich unheimlich für Jamie als er zum erstenmal in seinem Leben Brianna sah und in die Arme nahm. Ich habe mich in Jamie und all die anderen verliebt und es kam mir oft so vor als würde ich ihre Abenteuer erleben als wäre ich bei ihnen und ich hoffe das war noch nicht das Ende. Nur schade das die Geschichte nicht mehr in Schottland spielt aber darüber lässt sich hinweg sehen, alles was zählt ist das Jamie lebt und Claire ihn gefunden hat und sie sehr glücklich in Fraser's Ridge leben. Ich wünsche all jenen die diese Bücher noch lesen werden viel Spaß dabei und hoffe es geht ihnen wie mir. Durch diese Bücher habe ich angefangen mich für Schottland, die schottische Sprache und die Geschichte dieses Landes zu interessieren. Viel Spaß!!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Masse ist nicht gleich Klasse...,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Trommel: Roman: Band 4 der Highland-Saga (Taschenbuch)
Als "Der Ruf der Trommel" endlich auf dem Taschenbuchtisch präsentiert lag, dachte ich erfreut "Hey, endlich!". Unter die erste Euphorie mischten sich aber bald Anzeichen von Enttäuschung. Ich habe mich zwar riesig gefreut, Neues über Claire, Jamie & Co. zu erfahren. Aber es schlich sich auch der Eindruck ein, daß Diana Gabaldon allmählich die Ideen ausgehen und daß für den 4. Band größtenteils Elemente aus den ersten 3 Teilen neu zusammengemixt wurden: Ein Piratenüberfall, eine beschwerliche Schiffsreise, eine Seuche... hatten wir das nicht alles schon einmal? Auch die Geschichte von Brianna und Roger, die ebenfalls durch den Steinkreis ins 18. Jahrhundert zurückreisen, bietet nicht viel Neues. Darüber hinaus ist das Buch passagenweise sehr langatmig geschrieben. Diverse kleine und größere Beschwernisse werden wie eine Perlenkette hintereinandergereiht, wodurch die Seiten voll werden, die eigentliche Handlung aber nicht weitergeht. Warum muß eigentlich jeder Teil mehr Seiten haben als der Vorgänger, mir jedenfalls wären 700 originelle Seiten viel lieber gewesen als bis zum Verwässern ausgedehnte 1196. Fazit: Masse allein macht noch keine Klasse, und eine gute Idee schmeckt nach dem 4. Aufkochen leider nicht mehr so intensiv wie beim ersten Mal. "Der Ruf der Trommel" lebt eigentlich nur von den Charakteren, nicht von der Handlung. Jamie und Claire sind interessant wie immer, auch Roger ist sehr sympathisch, nur Brianna ist ein wenig blaß geraten. Mein Vorschlag für den 5. Teil: Zur Abwechslung nimmt Claire Jamie mit in die Gegenwart!
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Schottland-Saga?,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Trommel: Roman: Band 4 der Highland-Saga (Taschenbuch)
Als vor fünf Jahren "Feuer und Stein" von Diana Gabaldon erschien, war ich die erste in meiner Buchhandlung, die dieses Buch gekauft hat. Beim Lesen war ich dann nicht mehr auf dieser Welt, und ich war - gelinde gesagt - für die Zeit, die ich mit "Feuer und Stein" und später dann auch "Die geliehene Zeit" verbrachte, kaum ansprechbar. Es gab für mich keinen anderen Lesestoff mehr als Jamie und Claire, und wie viele andere Leser habe ich kaum die Zeit abwarten können, bis ein weiterer Band erschien. Bei "Ferne Ufer", was ich gar nicht so schlecht fand, sieht man mal von Claires seitenlangem Marsch durch die Mangrovensümpfe ab, bemerkte ich erstmals, daß mir gewisse Passagen nicht sonderlich gefielen, mich langweilten oder irritierten. Das hätte ich natürlich niemals zugegeben. Jetzt, nach dem ich "Der Ruf der Trommel" gelesen habe, werde ich es aber wohl zugeben müssen.Was sich in "Ferne Ufer" bereits angedeutet hat, bestätigt sich in "Der Ruf der Trommel", nämlich, daß Gabaldons so einstig gewaltige Schottland-Saga außer den Protagonisten gar nichts mehr mit Schottland zu tun hat. Alles was die vorherigen Bände ausgemacht hat, finde ich hier nicht mehr. Jamie und Claire in die amerikanische Siedlergeschichte zu verpflanzen empfinde ich als geradezu rabiat, der Aufenthalt bei den Indianern war fast unerträglich. Da waren die in die Kritik geratenen Roger und Brianna wenigstens ab und zu eine Abwechslung. Die frenetischen Beifallsstürme der anderen Leser konnte ich gar nicht nachvollziehen, bis ich zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen bin: Für die meisten Leser gibt es nur noch Jamie und Claire. Das Buch ist nicht kritisch bewertet worden, sondern die Saga als Ganzes, die natürlich immer noch sehr beeindruckend ist. "Der Ruf der Trommel" ist aber absolut nicht mehr süchtigmachend, sondern einfach nur einfallslos und aufgebläht. Er bedient sich lediglich der Anwesenheit von Jamie und Claire, um die Leser bei der Stange zu halten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Entziehungskur nach dem vierten Band,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Highland-Saga: Der Ruf der Trommel: Roman: Band 4 der Highland-Saga: BD 4 (Gebundene Ausgabe)
Während man in den anderen drei Bänden dieser Highland-Saga noch glaubte, ohne Clair und Jamie, den "Helden" des Buches, nicht mehr leben zu können, tritt diese Befürchtung nach dem letzten? vierten Band erstmal ein. Denn "Ruf der Trommeln" hat diesen magischen Sog auf den Leser, den auch Clair erneut verspührt und durch die Steine zurück zu James Fraser ins 18. Jahrhundert reist. Anfangs muss der Leser viele Abenteuer mit Clair bestehen und ist mindestens genauso gespannt wie sie Jamie endlich wieder zu treffen. Nichts kann den Leser davon abhalten, haben sich Jamie und Clair ersteinaml wieder, das Buch aus der Hand zu legen, man hungert und friert mit den beiden. Parallel zu dem Glück der Beiden, bekommt man Einblicke ins Leben der Tochter Brianna, die hin und her gerissen zwischen ihrem Freund Roger und dem Drang ihre Mutter wieder zusehen, endlich ihren Vater kennenlernen will, sich doch für das grosse Abenteuer entscheidet.Das Abneteuer ist fast so gross wie es ihre Mutter im ersten Band erlebte und auch Brianna soll das Gefühl der grossen Liebe nicht unbekannt bleiben.....
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
absolut süchtigmachend!!!!,
Von frauke.vahrenhorst@s1999.tu-chemnitz.de (TU-Chemnitz /Sachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Trommel: Roman: Band 4 der Highland-Saga (Taschenbuch)
Durch eine Freundin bin ich vor ca. 1 Jahr an den ersten Band der großen Highland-Saga von Diana Gabaldon geraten und konnte dann einfach nicht mehr aufhören. Sehnsüchtig habe ich nun auf den neuesten Band gewartet, und es hat sich absolut gelohnt!!! Gleich von Anfang an war es wie immer spannend und traurig und lustig zugleich, voller Geheimnisse und unerwarteten Wendungen. Es ist einfach unglaublich, wie sich der berühmte rote Faden der Geschichte durch alle 4 Bände zieht, ohne auch nur einmal abzureißen.Dieses Buch ist allerdings ohne die vorangegangenen Bände nicht ganz so einfach zu verstehen, da einem dann die ganzen Hintergrundsinformationen fehlen, daher sollte man mit dem ersten Band anfangen und sich dann verzaubern lassen von der unendlichen Liebe zwischen Clair Randall und Jamie Fraser und den wildromantischen Beschreibungen der amerikanischen Wildnis.Dieses Buch ist ein unbedingtes Muss für alle Fans von abenteuerlichen Liebesromanen mit Tiefgang. Ich warte gespannt auf den 5. Teil, und hoffe, es wird diesmal nicht ganz so lange dauern. Und wenn, dann lese ich alle 4 Bände einfach nochmal. Sie sind auch nach wiederholtem Lesen immer noch die perfekte Lektüre für unbeschwerte Stunden
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Spannend, aufregend, fantasievoll,einfühlsam,gut formuliert,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Trommel: Roman: Band 4 der Highland-Saga (Taschenbuch)
Hätte ich das Buch in der Buchhandlung liegen sehen, hätte ich es nicht genommen. Meiner Meinung nach sind die Umschläge der Diana Gabaldon-Reihe schaurig-kitschig. Glücklicherweise - dank Internet - gibt es ja diese wunderbaren Leserrezensionen und Sternchen! Das Thema an sich zog mich denn doch "magisch" an. Inzwischen habe ich alle Bücher der Serie 2 1/2mal gelesen, den "Ruf der Trommel" zudem in englisch (im Original sind die typisch schottischen Formulierungen einfach köstlich zu lesen). Ja, und nun bin ich auf verzweifelter Suche nach qualitativ gleich gutem, gleich interessantem Nachschub. Die Umschläge verleihen diesen Büchern von Diana Gabaldon zu Unrecht diesen Touch von "Dreigroschenroman". Soviel Spannung, Aktion, Gefühl, Ausdruckskraft, Humor, gute Formulierungen und historisch Interessantes. Das muss erst mal so mancher Klassiker zustande bringen. Auch ist die deutsche Übersetzung einfach sehr gut gelungen. Was mich zudem so begeistert: Man spürt, dass jedes einzelne Buch aus der Feder (Tastatur) von dieser Autorin kommt. Im Gegensatz zu manch anderem Bestseller, bei dem bereits der zweite Nachfolger "klingt", als ob er von einem Goastwriter geschrieben wurde. Einen kleinen Kritikpunkt möchte ich anmerken: Der dritte Band "Ferne Ufer" verliert zwischenzeitlich mal etwas den (sonst typischen) roten Faden. Aber bitte, wäre die Autorin kein Mensch, wenn sie nicht auch mal ein paar schwache Momente hätte und nicht 100pro bei der Sache wäre. Ich denke, ich bin das, was man so unter süchtig versteht auf diese Bücher geworden. Sehnlichst warte ich auf die beiden Nachfolgewerke.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Schwächer als die Vorgänger,
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf der Trommel: Roman: Band 4 der Highland-Saga (Taschenbuch)
Au weiha....die wilden Jahre sind vorbei. Schade eigentlich, sogar sehr schade. Die Frasers siedeln an und das tut auch ihren Abenteuern einen großen Abbruch. James Fraser wurde vom heroischen Traummann zum Häuslebauer und Hausmann.Das Buch lässt sich flüssig lesen - keine Frage und es wäre auch nicht so, dass auf knapp 1200 Seiten nicht dennoch irgendwelche Probleme auftauchen würden, die es zu bewältigen gilt, allerdings ist das Leben der Frasers trotz der Abenteuer im "Light"-Format etwas langweiliger. Ach, wie aufregend war das Leben noch in Teil 1 und 2. Selbst Jamies "Aye's" sind weniger geworden. Nun sind also die Frasers sesshaft, die Charaktere werden "grau". Die Story ist nicht mal sooo schlecht und besonders amüsant fand ich die Auseinandersetzungen zwischen Vater und Tochter und dem angehenden Schwiegersohn. Neffe Ian wird zum tätowierten Irokesen.... Schade dennoch, dass wir nicht mehr zu lesen bekommen haben von Jamie und Claire, als sie noch nicht grau waren. Im Großen und Ganzen kann man also sagen, dass die Spannung sehr nachgelassen hat. Wer dennoch die weiteren Teile der Highland-Saga lesen will (wobei ich wie meine Vorschreiber nochmal darauf hinweise, dass das Highland nun endgültig in weite, weite Ferne gerückt ist - zumindest vorerst), sollte nicht auf das Buch verzichten, allein aus Gründen des Zusammenhangs und der Informationen, die ggfs. für Band 5 nützlich sein könnten. Band 5 werde ich natürlich trotzdem lesen, dafür sind einem die Charaktere nach 4 Bänden viel zu sehr ans Herz gewachsen und dank des Schreibstils der Autorin auch viel zu lebendig vorm inneren Auge, als dass man sie allein lassen mag. Dennoch ist Teil 4 sehr schwach und daher etwas enttäuschend. Allem in allem aber kann man das Buch gut lesen und es fesselt nicht weniger als sonst und man hat ne Menge zu lachen. ;-) Aber wie gesagt: Wer meint, er könnte hier ein Buch aus der Klasse von Teil 1 oder 2 haben, wird etwas enttäuscht sein, aber man kann ja auch nicht erwarten, dass alle Bücher einer Reihe immer gleich gut sind und wer die Frasers mag, kann das Buch sehr wohl gut lesen. Und nun: Auf zu Band 5! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Der Ruf der Trommel: Roman: Band 4 der Highland-Saga von Diana Gabaldon (Taschenbuch - 1. Mai 2000)
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