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Kundenrezensionen

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am 21. April 2000
Vorweg möchte ich darauf hinweisen, daß wohl jeder, der die bisherigen exzellenten Bände dieser Serie verschlungen hat, dieses Buch lesen sollte. Wer könnte jetzt aufhören?
Man merkt aber deutlich, daß das Buch nicht an seine Vorgänger heranreicht. Anstatt langsam den Wendepunkt der Geschichte herbeizuführen, eröffnet Goodkind immer neue Handlungsstränge, die das Geschehen ausufern lassen und unübersichtlich machen. Aufgrund der langen Wartezeit auf das Erscheinen des Werks konnte ich mich z.B. kaum noch an eine Du Chaillu erinnern, die mitten im Buch aus der Versenkung auftaucht. Ebenso ermüdend sind die ellenlangen Dialoge, die nach gewohntem Schema ablaufen. Wesentlich mehr gibt es über das Buch nicht zu sagen, was auch daran liegen mag, das eigentlich nicht viel passiert: Die Hauptakteure halten sich 500 Seiten lang im Land der Schlammenschen auf und beratschlagen, was zu tun ist. Andere Handlungsstränge, die den Leser möglicherweise brennend interessieren würden, werden in diesem Band überhaupt nicht weitergeführt, so daß uns diese Buchreihe wohl noch einige JAHRE beschäftigen wird...
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am 31. März 2000
Und die ist in allen vorhergehenden Teilen zu Genüge vorhanden. Ich habe diese Bücher gelebt und ich verehre sie als mein allerheiligstes Besitztum :o) Das Schwert der Wahrheit ist und bleibt eines der besten Fantasy-Bücher, die es gibt und gehört zu denjenigen, die man unbedingt im Regal zu stehen haben muß. Denn kein anderes Buch hat es bisher geschafft, mich wachzuhalten bis morgens um 7, wenn ich um 22Uhr eigentlich schon todmüde war.. Ich möchte mich meinem Vorgänger anschließen..denn nicht die kurze Wartezeit macht ein gutes Buch aus, sondern die Fähigkeit, alles um sich herum vergessen zu können, in eine andere Welt entführt zu werden und dort wie selbstverständlich mitzuleben, wenn man es liest. Und darauf warte ich gerne etwas länger..
Nichts ist jemals einfach..doch die Wahrheit und die Liebe findet immer einen Weg!!
Astrid
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am 13. Juni 2000
Ich habe über ein Jahr auf dieses Buch gewartet - warum bloß? Leider ist dieses Buch das schlechteste, das ich bisher aus dem Zyklus gelesen habe. Die alten Charaktere verlieren ihren Charme (soweit sie überhaupt auftauchen),und die neuen Figuren tragen zur Weiterentwicklung der Geschichte um Jagang leider überhaupt nicht bei. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wann in diesem Buch endlich etwas passiert. Schade um diesen schönen Zyklus!
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am 3. April 2000
Rückblenden und Zusammenfassungen des bisher Geschehenen sind bei umfangreichen Zyklen zwar hilfreich, aber was TG mit diesem Band liefert ist doch sehr enttäuschend. Will er noch tausend Mal beschreiben was eine Mord Sith ist oder warum Kahalan gut über die Midlands informiert ist -oder oder oder... Die Hälfte des Buches sind Wiederholungen, die vollkommen überflüssig sind. Abgesehen davon ist der Erzählstrang inzwischen etwas in Konfussion geraten, was bestimmt nicht nur an meiner "mangelnden" Auffassungsgabe liegt.
Der ständige Wechsel in der Darstellung von Richard ist inzwischen nicht mehr zu verstehen ... entweder ist er der strahlende Held, dem alles gelingt (auch wenn er nicht weiss warum) oder der ahnungslose Trottel, der sich von jedem herumschubsen lasst. Dazwischen gibt es offensichtlich nichts. Der gute Mann könnte sich IMHO im Laufe der Zeit und in Angesicht der Herausforderungen, denen er gegenübergestanden hat doch langsam einmal weiterentwickeln ...
Alles in allem verstärken sich hier die Tendenzen, die sich bereits in den beiden vorhergehenden Bänden gezeigt haben ... es macht den Anschein, dass der Autor nicht genau weiss, was er eigentlich erzählen will (oder sogar soll???). Bisher schlechtestes Band der Reihe, aber Fortsetzung des Niedergangs.
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am 20. April 2000
Bis Band Nr.8 fand ich diesen Zyklus spannend, abwechslungsreich und genial. Bis Band Nr.8 sollte er auf garkeinen Fall in der gut sortierten Fantasy-Sammlung fehlen. Was T.G. aber mit dem 9.ten Band verbrochen hat, ist mehr als nur ärgerlich. Mehr als die Hälfte des Buches besteht nur aus langatmigen Wiederholungen und Auffrischungen längst bekannter Tatsachen. Das hätte man innerhalb von 15 Seiten abhandeln können und mäßen! In der andere Hälfte wird eine genauso langweilige wie langatmige Geschichte erzählt, die wohl erst im 10.ten Buch ihre wahre Gestallt enthüllt. Das schlimmst für mich war aber, das T.G. anscheinend nicht mehr weiss, wie seine Charakteren funktionieren. Kahlan war immer eine hart, taffe Frau, die mit beiden Beinen im Leben stand. Hier wird sie als schwachsinnige Zicke dargestellt, die null Vertrauen in Richrd hat, und sich vor jedem Grashalm fürchtet! Leider muß ich sagen, das der 9.te Band zu den schlimmsten FS-Büchern gehört, die ich bis dato gelesen habe. Ob ich den 10.ten auch noch lese, muß ich mir noch genau überlegen...
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am 13. April 2000
Andere Autoren versuchen krampfhaft Fortsetzungen eines gelungenen ersten Buchs zu schreiben und so lesen sich diese auch..gekuenzelt..aus den Fingern gesogen. Bei Goodkind hat man aber das Gefuehl das das jeweils neueste Buch, das Buch war, was er zuerst geschrieben hat. Soviele Handlungsstränge die hervorkommen, die aber schon in den allerersten Büchern verankert waren und daher absolut verstaendlich zu erklaeren sind. Mir ist ein Goodkind mit wartezeit 1000x lieber als ein Massenproduzent wie King oder Hohlbein.
Der Leser ahnt bereits die kommenden Probleme, im Unterbewusstsein formt sich ein Verdacht (gegen das ominoese Huhn) der dann tatsächlich im Buch zum Ausbruch kommt. Ich hoffe ich kann auch mit 40 jahren (jetzt 21) noch geschichten ueber richard und kahlan lesen.
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am 19. Mai 2000
Nach acht hervorragenden Büchern war ich sehr gespannt, wie denn die Geschichte wohl weitergehen würde. Was T.G. aber nach langer Zeit dann letztendlich abgeliefert hat, ist schlichtweg eine Frechheit. Dies ist eines der wenigen Bücher, bei dem es wirklich einer Menge "FANatismus" bedarf, es bis zum Ende durchzulesen. Die Handlung ist banal und ohne jegliche Spannungselemente, wenn man mal von der Jagd nach einem besessenen Huhn absieht. Die Charaktere sind blaß und ohne Tiefgang und damit kein Vergleich zu ihrer Darstellung in den ersten acht Bänden. Mein Fazit: das Buch ist ein sauteurer Fehlkauf !!!
(Und doch werde ich mir auch die Folgebände kaufen und hoffen, daß T.G. zur alten Qualität zurückfindet)
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am 10. August 2000
Auch ich gehöre zu den begeisterten Fans dieser Reihe. Allerdings habe ich den Eindruck, daß der Übersetzer gewechselt haben muß. Auf einmal sind die Schwestern des Lichts Hexenmeisterinnen (Hexe war doch bisher nur Shota...) Irgendwie verliert man die Lust, wenn man den Eindruck hat, daß es hier nur noch ums reine Fortsetzen und nicht mehr um den Inhalt geht
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am 14. April 2001
Schade schade, je länger die Reihe, desto mehr scheint sich die Kreativität des Autors zu erschöpfen. Die Handlung ist selbst für dieses Genre wenig komplex und das ist schon ein Euphemismus. Die aus den vorhergehenden Büchern stammenden Hauptcharaktere wirken flach und facettenlos. Ein großteil der Geschichte hätte einem Groschenroman über das gesellschaftliche Skandalleben des 18. Jahrhunderts entstammen können. Ist es anderen Autoren ähnlich großer Reihen gelungen eine Welt zu erfinden aus der sich "wie von selbst" Geschichten ergeben, ich denke da z.B. an die Sage von Xanth, so wirkt die Geschichte dieses Bandes Zusammenhanglos.
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am 14. Dezember 2006
Es passiert nicht oft, daß man auch noch beim 4., 5. oder 6. Band einer Reihe so gefesselt wird, daß der Leser ein 3-4cm dickes Buch teils in 24 oder 48 Stunden "inhaliert".

Goodkind hat einen wirklich guten Schreibstil, der langatmige Passagen praktisch völlig vermeidet und es sehr schwer macht das Buch endlich aus der Hand zu legen, weil noch ein paar Stunden Schlaf gewünscht sind.

Auch die Ideen sind immer wieder neu, überraschen und wirken in keiner Weise "an den Haaren herbeigezogen", wie das leider häufig der Fall ist.

Ich kann nur sagen: ersten Band lesen, dann kann man sich direkt die restlichen Teile en block bestellen.
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