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192 von 198 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fülle beendet Mangel
Die Einsicht ist eigentlich sehr banal.

Wenn es ein Loch in der Strasse gibt, nimmt man Füllmaterial und das Loch verschwindet.

Das gleiche Prinzip entwickelt Allione in ihrem Buch.

Ängste, Krankheiten, Sorgen, Süchte, negative Gefühle wie Hass und Unzufriedenheit sind die "Löcher" in der Seele.

Sie zu...
Veröffentlicht am 7. April 2009 von Sagittarius

versus
25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ohne Konzentration und Vorstellungskraft geht es nicht!
Die Technik ist in sich schlüssig und ich glaube auch das sie wirksam ist. Nur - man braucht dazu eine hohe Kontzentrationsfähigkeit und Vorstellungskraft, um die Bilder zu halten und mit dem "Dämon" in Kontakt zu treten bzw. zu bleiben.
Mir ist dies nicht gelungen. Hilfreich wäre hier sicher eine Person die das Ganze anleitet, und den Prozess...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2010 von CSC


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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer Klarheit sucht, wird sie hiermit finden !, 25. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Den Dämonen Nahrung geben (Audio CD)
Sowohl das Buch, als auch die Hör- CD laden zur Selbsthilfe ein, die wirklich praktikabel und einleuchtend ist. Hier wird eine neue/alte Betrachtungsweise mit buddhistischen Anklängen angeregt und aufgrund der Thematik sehr hilfreich zur Eigenreflektion aufgefordert. Sehr empfehlenswert und sehr interessant, um sich noch besser kennenzulernen! Eignet sich auch meines Erachtens sehr hilfreich als Therapieergänzung!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!, 30. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Den Dämonen Nahrung geben: Buddhistische Techniken zur Konfliktlösung - UT2: Vorwort von Jack Kornfield (Gebundene Ausgabe)
Eine sehr gut erklärte alte Technik sich seinen inneren Dämonen zu stellen und sie aufzulösen. Tsültrim Allione hat es gaschafft die aus dem 12. Jahrhundert stammende Chöd Praxis aus Tibet in eine moderne Form umzuwandeln und für jeden zugänglich zu machen!
Wer innere Blockaden ergründen will, seien es Krankheiten, psychische Probleme oder negative Verhaltensmuster, der liegt mit diesem Buch goldrichtig!!
Einfach befreiend!!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tipp: Probiert es aus..., 23. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Den Dämonen Nahrung geben: Buddhistische Techniken zur Konfliktlösung - UT2: Vorwort von Jack Kornfield (Gebundene Ausgabe)
Die tollen Rezensionen hier möchte ich einfach unterstreichen...
... und alle Leserinnen und Leser dieses außergewöhnlichen Buches (mögen es viele sein!) von Herzen ermutigen, die sehr gut gegebene Anleitung zum Dämonenfüttern auch wirklich zu praktizieren. Die Techniken, die Tsültrim Allione hier beschreibt sind überzeugend begründet, nachvollziehbar, praktizierbar und können äußerst wirkungsvoll sein.
Frische Wind und Licht sind gut für unsere Verletzungen und Narben. Unter dicken Pflastern fing manche Schramme an zu eitern. Auch unsere Dämonen, die Ängste, Depressionen, Aggressionen, Schmerzen ..., lassen sich offensichtlich nicht einmauern oder ignorieren. Als Symptome wollen sie wahrgenommen und adäquat versorgt werden.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Den Dämonen Nahrung geben, 11. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Den Dämonen Nahrung geben: Buddhistische Techniken zur Konfliktlösung - UT2: Vorwort von Jack Kornfield (Gebundene Ausgabe)
Ein wunderbares Buch zur Konfliktlösung. Sei es für Therapeuten, oder einfach
Menschen die an sich arbeiten wollen. Einfache & klare Beschreibungen. Ich kann
dieses Buch sehr empfehlen.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 3. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Den Dämonen Nahrung geben: Buddhistische Techniken zur Konfliktlösung - UT2: Vorwort von Jack Kornfield (Gebundene Ausgabe)
Verblüffend einfacher und wirksamer Umgang mit Störgefühlen sowie tief liegenden Traumas und Ängsten auf buddhistischer Basis.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine weibliche Übertragungslinie mit starker Aussage, 29. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Den Dämonen Nahrung geben: Buddhistische Techniken zur Konfliktlösung - UT2: Vorwort von Jack Kornfield (Gebundene Ausgabe)
Hier finden wir eine der wenigen weiblichen buddhistischen Übertragungslinien. Dementsprechend auch eine positive weibliche, nährende und annehmende Methode.
Eine sehr heilvolle Variante ! und auch eine sehr spannende Therapietechnik.
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26 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gut gemeint, aber..., 19. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Den Dämonen Nahrung geben: Buddhistische Techniken zur Konfliktlösung - UT2: Vorwort von Jack Kornfield (Gebundene Ausgabe)
Das System der Frau Allione geht auf die Lehre einer tibetischen Yogini zurück mit Namen Machig Labdrön. Sie will die Dämonen austreiben durch Fütterung mit dem zu geistiger Essenz gewordenem eigenen Körper. So weit die Idee. Zuerst sollte man sich fragen, was mit Dämonen eigentlich gemeint ist. Da steht auf Seite 61 des Buches:" Was wir Dämonen nennen, sind keine real existierenden, greifbaren riesenhaften schwarzen Gestalten, die jedem, der sie sieht, Angst und Entsetzen einjagen. Ein Dämon ist alles, was die Befreiung behindert." So weit die Definition von Labdrön, mit er sich Allione identifiziert. Ich habe das erst mal so angenommen und verstand die Definition in der Art, wie C. G. Jung die abgespaltenen Seelenanteile versteht, also relativ harmlos.
Als ich dann aber an die Arbeit ging und alles Schritt für Schritt durchführte, spürte ich am Ende doch nicht die erhoffte Befreiung, es blieb so ein Rest von ungutem Gefühl. Am nächsten Tag, nachdem ich einmal darüber geschlafen hatte, kam die Lösung. Sie war plötzlich da. Es handelt sich hierbei nicht um abgespaltene Seelenanteile, die hier bei der Zeremonie auf den Plan treten, sondern um echte Dämonen oder modern ausgedrückt um unerlöste Seelen, aus dem Astralreich, die sich nur zu willig füttern lassen mit der geistigen Essenz, gewonnen aus der eigenen Lebenskraft.
Das ist auch der Grund, warum man diesen Vorgang der Fütterung immer wieder von Zeit zu Zeit wiederholen muss. Wären es abgespaltene Seelenanteile, würden sie nach einer gewissen Zeit der Umgewöhnung der eigenen Psyche nämlich Ruhe geben, da sie sich langsam integrieren.
Man stößt bei solchem Tun in Bereiche vor, die sich dem wachsamen Auge entziehen und es gehört schon sehr viel intuitives Empfinden dazu, aufzuspüren, was wirklich passiert. Ich habe in einer Zerenonie den Vorgang rückgängig gemacht und habe die "Dämonen" in Mutter Erde begraben in einer anderen Zeremonie. Hätte ich nicht die Hilfe einer lieben Freundin gehabt, wer weiß... . Ich kann vor diesem Buch daher nicht genug warnen und würde, wenn möglich sogar keinen Stern geben.

hl.
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Den Dämonen Nahrung geben: Buddhistische Techniken zur Konfliktlösung - UT2: Vorwort von Jack Kornfield
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