Amazon.de: Kundenrezensionen: The Secret - Das Geheimnis (Arkana)

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268 von 324 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen sicher funktioniert es..., 26. Februar 2008
aber es ist gewiss kein geheimnis. wie viele vorschreiber schon meinten, werden hier alte erkenntnisse neu verpackt und aufgemacht. dennoch beinhaltet das buch auch einige neue anstöße für mich, und erkenntnisse, wo ich mir selber noch im weg stehe.
aus meiner lebenserfahrung weiß ich schon vor byrne, dass es dort, wo man eher unbelastet ist, auch gut funktioniert. mit leichtigkeit geträumte wünsche kommen eher als solche, die man verbissen verfolgt.
dennoch ist "postitives denken" auch viel arbeit, da jeder sein packerl aus übernommenen weltbildern, negativen erfahrungen etc. mit sich herumträgt, und je tiefer sich manches festgefressen hat, desto schwieriger wird man es auch wieder los. hier fehlt ein wenig die "gebrauchsanweisung", wie man damit umgehen sollte.

eher als störend empfunden habe ich die vielen wiederholungen und die aussage "SIE MÜSSEN SICH GUT FÜHLEN!", sonst funktioniert die sache nicht. das hat für mich aber einen haken, wie kann ich mich mit MUSS gut fühlen? wie kann sich jemand, der sich total in die sch... geritten hat, aus dem nichts heraus gut fühlen? wie gut fühlt sich ein schwer kranker der ständig an schmerzen leidet? wie gut fühlt sich jemand, der in seiner kindheit schläge und missbrauch erfahren musste? wie gut fühlt sich jemand, der völlig verfettet ist, mit seinem körper? aber wenn er sich nicht gut fühlt, wird er nicht abnehmen...

und wenn ich mich also nicht gut fühle, bin ich selber schuld, dass mein leben nicht so läuft, wie ich das gern hätte. bin mir daher nicht sicher, ob dieses zwanghafte "sie MÜSSEN sich gut fühlen" nicht auch kontraproduktiv sein kann. wer sich bereits jetzt völlig gut und glücklich fühlt, wird wohl eher keine bücher dieser art lesen.

dennoch weist das buch menschen, die sich mit dem thema noch nicht beschäftigt haben, auf die kraft der gedanken und visionen hin und auf die tatsache, dass wir natürlich weitgehend unser leben gestalten, es ist viel weniger vom zufall abhängig, als wir gerne glauben und unsere gesellschaft uns weismachen möchte. es weist auch auf etwas anderes, hierzulande stets vernachlässigtes hin: auf die macht der kollektiven gedanken! und wie ist es mit unseren kollektiven gedanken bestellt? ginge es nach den medien und den machthabern, müssten wir in permanenter angst um unser leben und unsere zukunft leben. wir sind bedroht von terroristen, vom klimawandel, von arbeitslosigkeit, überalterung der gesellschaft, diversen krankheiten etc. die ganze gesellschaft beschäftigt sich ständig mit der abwehr dieser vermeintlichen bedrohungen, und das bringt auswüchse wie den überwachungsstaat oder diesen bescheuerten "krieg gegen den terrorismus" mit sich, welcher nur dann funktionieren kann, wenn man die menschen ständig in angst hält. wahr ist jedoch: was wir ständig bekämpfen, wird sich erst recht manifestieren!
kaum jedoch wird das denken der masse auf positive dinge gelenkt, auf visionen, auf möglichkeiten, wie wir es besser haben könnten (nicht nur hier in europa)

und auch an all diesen dingen verdienen viele leute sehr viel geld, das nur an jene, die da meinen, es sei etwas verwerfliches daran, mit einem buch geld zu verdienen (dieses etwas lächerliche argument wird in buchkritiken überhaupt gern gebraucht...) besser, man verdient sein geld mit einem harmlosen büchlein als mit dem bau von waffen, mit kriegen, mit chemischen giften, mit manipulation der massen, mit drogen etc.
die welt ist voller schrott, den man eigentlich nicht braucht, und unsere ganze gesellschaft ist darauf aufgebaut, diesen schrott an den mann oder die frau zu bringen. konsumieren auf teufel komm raus wurde schon fast zur bürgerpflicht erhoben, denn sonst drohen arbeitplatzverlust, rezension, inflation, deflation oder alles zusammen und blabla.
all das kollektive gedanken, die über die medien in unsere gehirne transportiert werden und natürlich auswirkungen auf unser aller zukunft haben.

das leben ist "magisch", auch wenn manche sich besonders aufgeklärt fühlende zeitgenossen das als kindliches denken abtun möchten.

probiert es doch einfach mal, was schadet es denn?

und: ist es nicht immer noch besser, sich in angenehmen "tagträumen" zu ergehen als sich ständig zu sorgen:-)

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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Tausend Mal gehört..., 26. Januar 2008
Bei der Bewertung bin ich hin und her gerissen zwischen Bewunderung und ich schmeiß das Buch weg.

Bewunderung deshalb, weil es einfach geschrieben und somit für Anfänger ideal ist. Auch für Leser, die bisher keine anderen Selbsthilfe-Bücher gelesen haben, ist das Buch ein guter Einstieg. Außerdem schafft das Buch eine Basis für Leute mit mangelnden Selbstbewusstsein. Man meint danach, man könnte nur alles richtig machen. So was kann für Einige der richtige Schubs sein. Abgesehen davon erhält man eine neue Weltsicht.
Das Buch wegschmeißen wollte ich, weil das Buch, wie so viele Sachbücher, vieles künstlich in die Länge zieht. Auch das Layout ist so gestaltet, dass es Seiten streckt und somit hat das Buch etwas über 200 Seiten, die man auf etwa 10 Seiten zusammenfassen könnte. Zudem wurden alle Themen schon in dieser Art von anderen Selbsthilfebüchern aufgegriffen. Dankbarkeit, positives Denken und Meditation sind nichts Neues und gibt es schon seit biblischen Zeiten, sogar noch davor, als praktische Lehre. Mehr ist es dann nicht was man lernt, außer, dass der Glaube Berge versetzt. Und das kennen wir auch schon.

Gestaltung:
Ohne Zweifel ist die Gestaltung ein Hingucker. Alles wurde übersichtlich dargestellt. Wichtiges ist kursiv gedruckt. Die Zitate sind eingerückt (aber leider nicht wissenschaftlich aufbereitet). Allerdings sind die Zitate sind nicht gerade platzsparend aber dafür auffällig eingefügt. Dafür ist die Bibliographie der einzelnen Autoren sehr ausführlich und mit Fotos bestückt. Als Geschenk eignet sich das Buch auch und es sieht gut in der Bücherwand aus. Vom Äußeren her betrachtet, würde man es nicht für ein Sachbuch halten.

Schreibstil:
Der Schreibstil ist leicht verständlich. Die Satzstruktur ist ebenfalls einfach. Die Autorin erklärt die Sachverhalte locker und wiederholend. Zwischen dem Fließtext der Autorin sind unzählige Zitate eingefügt von Leuten, die es geschafft haben. Teilweise wiederholt es sich etwas zu oft. Da die Zitate nochmals aufgegriffen und im Fließtext erklärt werden.

Inhaltlich:
Natürlich funktioniert das was in dem Buch erklärt wird. Wenn man genau weiß was man will und daran glaubt, tritt man anders auf und die Wahrscheinlichkeit ist höher das man es bekommt. Ob ich von hier Einfluss auf bspw. Amerika habe finde ich fraglich.
Einige Beispiele finde ich an den Haaren herbeigezogen und die Schlussfolgerungen finde ich seltsam. Bspw. wird von einem Mann berichtet der einen Parkplatz an einem bestimmten Ort bekommen will. Ob die Tatsache, dass er häufig einen Parkplatz bekommt, daher rührt, dass er diesen wirklich (gedanklich) "anzieht", oder er einfach früher aufsteht, oder sich eine Art Ordnung entwickelt hat oder er eine positivere Wahrnehmung hat, ist unklar. Dass man auf so etwas Einfluss hat kann auch Zufall oder pures Glück sein, den Rest kann man sich auch einreden.
Man soll auch als Übung sich wünschen einen Kaffee zu bekommen. Dann mache ich mir morgns einfach einen! Als Übung wäre etwas, auf das man nicht so direkt Einfluss hat, glaubwürdiger.
Probleme bereitet mir Verantwortung für meine Gedanken zu übernehmen. Man bekommt bei jeder Krankheit und jedem Tod im näheren Umfeld, Komplexe, dass man etwas damit zu tun haben könnte.
Zudem fehlen mir, als Gurus, Vertreter aus Europa, Afrika und dem Nahen und Fernen Osten. Mehrheitlich sind die Zitate von gebürtigen Nord-Amerikanern und Australiern. Deshalb, wenn es ein weltumspannendes Geheimnis sein sollte, sollten die anderen Kontinente ebenfalls involviert werden.
Mir fehlte auch etwas die praktische Umsetzung. Meditation, Gedanken der Dankbarkeit und positives Denken hat man schon häufiger versucht in sein Leben zu integrieren, doch nach kurzer Zeit festgestellt, dass einen der Alltag eingeholt hat.

Somit tausend Mal gehört, tausend mal ist nichts passiert....

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62 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Irgendwie unvollständig, 28. Juni 2007
Zweimal habe ich beginnen müssen. Beim ersten Versuch, das Buch zu lesen, wurde es nach 10 Seiten erstmal wieder weggelegt. Warum? Ein Sprachstil, der sich von dem eines (schlechten) Gebrauchtwagenhändlers kaum unterscheidet, ein gewisses Schreiben um den heissen Brei herum, die -zigmalige Verwendung des Begriffes "das Geheimnis", ohne zu erkläen, was das eigentlich sein soll. Spannungsbogen aufbauen heisst das wohl, aber es wird irgendwie übertrieben. QVC lässt grüßen, das Buch wirkte irgendwie unseriös, ich fühlte mich schon fast verschaukelt. Dann hab ich es meiner Frau gegeben, die wesentlich tiefer in der Materie "Esoterik" steckt, und sie hat mir dann erklärt, worum es eigentlich geht: "Du ziehst genau das an, was Du denkst. Dein ganzes Umfeld, Dein Leben, Deine Wirklichkeit ist Resultat Deines Denkens !" War mir nicht neu, wenn auch meine Annäherung an das Thema "alles ist Licht, und alles hängt mit allem zusammen, und unser Denken beeinflusst die Materie" bisher eher über Quantenphysiker erfolgte, die auch gute Bücher schreiben (Lucy mit c etc.), schon weil sie nicht mehr weiterwissen in ihrem sogenannten naturwissenschaftlichen Weltbild. Nun gut, also ein zweites Mal begonnen und die o.g. Ärgernisse gemäß der Philosphie des Buches (Du bekommst, wovon Du denkst, daß Du es bekommst) ausgeblendet. Nun gut, es hat etwas, schon weil es Hoffnung macht auf mehr Selbstbestimmung, und weil es wie der an sich recht gute Film "Bleep" viele Meinungen zusammenbringt zu einer Art Theorie, and die man nicht so recht glaubt, wenn sie nur einer ausspricht, eben weil wir ja fast alle so erzogen und gebildet sind. Vor allem finde ich positiv, daß sich das Buch - wenn auch oberflächlich - gleich mit den Gegenargumenten auseinandersetzt, die einem da so in den Sinn kommen (Frage: Wie positiv muss einer denken, damit er tatsächlich im Lotto gewinnt ?). An manchen Stellen denke ich, daß viele Verkaufstrainer dieser Welt das Thema eigentlich schon seit 30 Jahren drauf haben (Carnegie wird ja denn auch erwähnt). Dann merke ich - angeborener Zweifler, der ich bin - daß ich gerne an das alles glauben möchte, aber tief im Inneren habe ich dieses "Positiv Denken im Überfluß" einfach oft satt. Die Zweifler und Protagonisten des Fehlers sind einfach ein notwendiges Gleichgewicht in diesem menschlichen Universum. Überbordendes positives Denken und Handeln führt zu beschleunigter Evolution, zum Preis einer exorbitanten Fehlerquote. Die Zweifler unter uns - so finde ich - sind nötig, um das Tempo vernünftig zu gestalten und grobe Fehler einzudämmen, aus denen man eben nicht nur lernt. Nicht allerdings, um den Zug aufzuhalten ! INsofern inde ich zusammenfassen auch, daß diese Buch ein Schritt nach vorn ist, schon weil es durch zusammenfassenden Inhalt und tolle Aufmachung offenbar (die aktuellen Bestsellerlisten lassen grüßen) einen größeren Kreis von Menschen erreicht und damit die wichtige und bemerkenswerte Abkehr von den verknöcherten wissenschaftlichen Strukturen (ich glaube nur, was ich sehen, filmen und mit Formeln beweisen oder mittels Spritze injizieren kann) zugunsten einer offeneren Welt, die wieder Emotionen, Gefühle und schräge Ideen zulässt (die sich später dann vielleicht als "richtig" herausstellen), vorantreibt. Bleibt zu hoffen daß die vielen Leser, die es wegen der Aufmachung oder wegen des Titels (Geheimnisse will man schließlich wissen) kaufen oder geschenkt bekommen, sich nicht durch das wenig Erklärende des Werkes vergrätzen lassen und begreifen, daß sie mit diesem Buch allein sicher eher nicht weiterkommen. Nun ja, Amazon hält ja gute Links zu verwandten Inhalten bereit. Warum gerade 3 Sterne ? Wer sich mit Grenzen befasst, kennt sicher das Apfelmännchen oder die Mandelbrod-Mengen. Hier lernt man, daß sich einen Grenze immer weiter auflösen läßt und daß ein Zaun eigentlich insofern nicht wirklich existiert. Insofern erscheinen mir 3 Sterne als eine Art Mitte, die am ehesten weiterführt, wenn es um die Auflösung der Grenze (?) zwischen Naturwissenschaft und Esoterischem Wissen geht. Auch Byrne ist (sicher) nicht allwissend. Die bisherigen Rezensionen spiegeln es auch wieder: Esoterikern ist es zu wenig neu, Einsteiger haben Verständnisprobleme. INsgeasmt aber zumindest eine gute Zitatensammlung und Zusammenfassung, die zumindest ein paar Jahre in das Bücherregal Abteilung "immer wieder mal rausholen" gehören könnte.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Das Prinzip ist besser..., 7. Oktober 2009
Secret empfand ich immer als eine Bereicherung. Und kein Buch hat mich so in ein neues Denken und eine Perspektive geführt wie das Buch und der Film dazu. ABER nachdem ich irgendwann sah, dass es nicht immer so funktioniert, wie es versprochen wurde, sucht ich natürlich weitere Antworten. Die habe ich im Buch das Prinzip - Geheimnis zur Erschaffung der gewünschten Realität gefunden und empfehle es hier wärmstens.

Es ist besser, weil es für mich wirklich das wirkliche Geheimnis ist und alle Gesetze behandelt und nicht nur eines wie in The Secret eines davon. Es ist doch gefährlich, denn Leuten etwas zu verkaufen, als DAS Geheimnis und dann eben nur die halbe (oder 1/7) der Wahrheit zu erzählen. Das empfinde ich als reichlich irreführend und wie viele Menschen sind dadurch enttäuscht worden und schütten dann das Kind mit dem Bad aus. Man nimmt uns damit die Hoffnung, auf etwas das wir zu Recht als befreiende Wahrheit suchen.

Darum schreibe ich das hier und empfehle hiermit das Prinzip von ganzen Herzen allen die von Anfang an das wirkliche Geheimnis wissen wollen. Es eignet sich für Einsteiger in die Thematik genauso wie für Eingeweihte.
Das Prinzip gibt im Gegensatz zu Secret wertvolle Anwendungen für den Alltag und Übungen die es in sich haben. Eine sehr gute ÜbungsCD, einen kleinen Studiengang, es ist ehrlicher geschrieben und man spürt eine Kraft, die The Secret auch hatte, aber eher Flach und sehr schnell abflacht.

Trotzdem 3 Sterne, denn The Secret war mir zu Anfang eine gute Hilfe für den Einstieg in eine neue Welt! Und man sollte es an den Schulen lehren, weil diese Dinge mehr zählen, als alles Kopfwissen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Modernes Grundlagenwerk mit Lücken, 8. November 2009
Soooo...nachddem ich insgesamt 6 Bücher zum Thema verschlungen habe, möchte ich gerne auch zu diesem Buch meinen Senf abgeben. The Secret ist sicherlich das Grundlagenwerk der letzten Jahre was das Thema Manifestation angeht. Es ist das erfolgreichste und meistverkaufte Werk zu diesem Thema, doch es ist nicht das erste und leider auch nicht das ausführlichste.
Schon vor vielen Jahren gab es Bücher wie "Bete und werde reich" von Catherine Ponder oder "Kreativ visualisieren" von Shakti Gawain, die das gleiche Thema zum Inhalt hatten und vielleicht etwas ausführlicher wenn auch nicht ausführlich genug waren.
Was mich an "The Secret" ein wenig ärgert und der Hauptgrund für nur 3 Sterne ist: Das Buch setzt einfach voraus, daß ich keine Zweifel an der Manifestation habe. Wie soll ich das machen? Zweifeln angesichts unbewiesener und unbelegter Behauptungen ist menschlich!
Gerne hätte ich mehr über die Hintergründe erfahren, die meine Ziele manifestieren lassen. Doch dazu schweigt sich The Secret leider weitgehend aus. Selbst einer der fundamentalsten Elemente des Manifestierens - das Loslassen - wird nicht nennenswert erwähnt.
Was mich ebenfalls geärgert hat sind die ständigen Wiederholungen von Aussagen sowie die Beispiele anderer Menschen. Letzteres könnte auch frei erfunden sein. Wer sollte das je nachprüfen können?
Alles in allem ist The Secret jedoch ein gar nicht mal so schlechtes Buch. Ich würde es Einsteigern mit Einschränkungen empfehlen. Die sollten anschließend jedoch unbedingt nach den Hintergründen der Manifestationen suchen bevor sich sie mit Leib und Seele auf das Thema einlassen. Hintergründe über die sich The Sectret leider ausschweigt.

Mein Fazit: Lesen aber nicht blind darauf vertrauen. The Secret macht Lust auf Bücher, die die Hintergründe besser ausleuchten.
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24 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen langweilig zu lesen, 25. Juli 2007
Da ich mich mit der Thematik des Buches schon vorher auseinandergesetzt hatte, habe ich dementsprechend mehr erwartet.
Der Schreibstil ist mir viel zu einfach gehalten, Dinge werden wieder und wieder und wieder erklärt... am Ende des Kapitels wurden die wichtigsten Sachen dann nocheinmal zusammengefasst... . Als "wichtige Philosophen" wurde Dale Carnegie im gleichen Atemzug wie Platon und Sokrates genannt. Auf anspruchsvolle Zitate derer muss man jedoch verzichten, auch diese werden in einfacher Form wiedergegeben. Anstatt tiefer auf das Thema einzugehen, kommen ab der Hälfte des Buches Tipps zum Abnehmen ...etc.
Die Grundidee des Buches halte ich für wirkungsvoll! Ich glaube an die Wirkung, es war mir nur nicht tiefgründig genug.
Für Menschen, die sich noch keine Bücher über die Kraft des Unterbewusstseins/ der Psyche gelesen haben und Dinge gerne 5 mal erklärt bekommen ist das Buch hilfreich.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Für Einsteiger, aber bitte nicht zu sehr nachdenken :), 15. Oktober 2008
Ich habe vermutlich den Fehler begangen, vor "The Secret" die Bücher zu lesen, die Rhonda Byrne hier in ihrem eigenen und manchmal recht eigentümlichen Stil zusammengefasst hat.
Und das hat dann zur Folge gehabt, dass ich "The Secret" eher ein wenig abstoßend fand. Okay. Wer was will, der kann es auch erreichen. Überzeugung und Überzeugung von sich selbst, sind das A und O allen Erfolgs. Das weiß heutzutage jeder Motivationstrainer.
"The Secret" ist eine Art esoterisches Werk für Einsteiger ins positive Denken. Da sind Skepsis und Zweifel eher unangebracht und inhaltlich gründliches Nachdenken über die philosophischen Hintergründe erst recht nicht.
Uff. Bislang klingt die Rezension so, als fände ich das Buch eher schlecht. Ist auch so. Bis ich Abstand genug nehme und mir die Frage stelle, wie es denen geht, die eben gerade erst anfangen und die dringend etwas brauchen, das ein wenig Licht in ihr dunkles Leben bringt. Dann ist "The Secret" genau das richtige Buch.
Ich möchte nur jedem raten, nicht dabei stehen zu bleiben. Früher oder später kommt man nämlich ins Nachdenken, und dann stellt man etwas fest: Wo viel Licht ist, da ist auch viel Schatten. Probleme sind konstruktive Elemente in unserem Leben. Wenn wir nur Gutes, Schönes, Angenehmes wollen, wird das Leben nicht nur fürchterlich langweilig, sollte uns das tatsächlich gelingen, es wird auch absurd und zu einer fürchterlichen aufregenden und Depressionen fördernden Angelegenheit!
Rhonda Byrne muss man zugute halten, dass sie einen Anfang setzt. Man muss ihr aber auch vor die Nase (oder das Näschen) halten, dass das Leben kein Bonbonladen ist. Wer das nicht berücksichtigt, wer nicht erkennt oder erkennen will, dass man Probleme zum Wachsen benötigt, der wird schneller auf seinem Allerwertesten landen als er "Rhonda Byrne hat mir aber nicht gesagt, dass" sagen kann!
Es stimmt: durch konzentriertes Denken und durch positives Erwarten kann man zufriedener und erfolgreicher werden. Dadurch kann man die Misserfolge ausschalten, die im Grunde nichts anderes sind als negative selbsterfüllende Prophezeiungen. Da die meisten Menschen unserer Nonkultur von negativen selbsterfüllenden Prophezeiungen nur so erschlagen werden, ist das schon viel. Aber es bleibt noch ein Rest übrig, wenn man das Krumme aus sich herausgeholt hat und dieser Rest heißt "das Leben". Der Mensch ist kein Gott in einem Supermarkt, in dem man sich alles holen kann und nichts dafür zu bezahlen braucht. Wer auch nur ansatzweise so etwas suggeriert, und leider tut das dieses Buch, der handelt auf lange Sicht sozial unverantwortlich. Denn: Der Schaden, den die Erwartungsenttäuschung am Ende anrichten kann, ist ausnehmend groß. Warum? Weil er in Schuldgefühlen besteht, in Minderwertigkeitskomplexen. Und so liest man ja auch häufig in Foren, die sich um derartige Themen drehen, dass man es "eben noch nicht gut genug gemacht hat".
Also: "The Secret" lesen, ja. Anwenden, auch ja. Aber bitte nicht dabei stehen bleiben. Man riskiert sonst kulminierte Dummheit und/oder schwere psychologische Störungen.
Wer da schon angekommen ist: Mit Paul Watzlawicks "Anleitung zum Unglücklichsein" kann man mit Humor dem Schwachsinn schonmal beikommen.
Und wer den tieferen Hintergrund von "The Secret" lesen will, weil die hier benannten Schwierigkeiten da eher weniger auftreten, der ist mit "Die Wissenschaft des Reichwerdens" und "Das Master Key System" gut bedient.
Zum Kreativen und Schöpferischen, zu Licht und Schatten etc. ist Seth immer prima zu lesen, am besten gefällt mir "Die Natur der persönlichen Realität" und "Individuum und Massenschicksal".
Und wer meint, dass ihm aufgefallen ist, dass "The Secret" nunja ist, der wird an "Generation Doof" von Weiss und Bonner seine wahre Freude haben.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Gut, weil ansprechend, 13. November 2007
Das Geheimnis ist kein Geheimnis, es ist die Botschaft die in allen Religionen und Lehren sowie in der Wissenschaft vorhanden ist. Was das Buch hat, ist die sinnliche Sprache, die diese Botschaft zum Erlebnis macht. Die Gedanken sind so verpackt, dass das Gefühl angesprochen wird und somit wird das Ganze für viele Menschen greifbarer, nachvollziebarer, umsetzbarer.

Die drei Schritte, die in diesem Buch zu finden sind, sind auch im Hinduismus zu finden, verkörpert durch die 3 Gottheiten (Zerstörung, Erhaltung, Schöpfung, Shiva, Vishnu, Brahma)oder in der Freimaurerei (Selbsterkenntnis, Selbstbeherrschung, Selbstveredelung) oder die drei Schritte in dem Text des Hermes Trismegitus auf der Smaragdtafel, die damit beginnen, dass "die Erde vom Feuer und das Feine vom Groben, sanft und mit großem Verstand" getrennt werden muss. Aber auch wenn diese Lehren bekannt sind, sind diese erstmal wahre Worte, die sich kaum ins tägliche Leben übersetzen lassen. Und nun kommt dieses Buch mit einer ungeheueren Dynamik daher und auf einmal rückt das Ganze näher an uns heran.

Was aus diesem Buch nicht so deutlich hervorgeht (ist ja demotivierend) ist die schier unglaubliche Willenskraft, die einem Wunsch oder einem Ziel zugrunde liegen muss, damit dieser Wunsch oder dieses Ziel in Erfüllung geht. So klingt es für viele platt und zu einfach. Trotzdem motiviert das Buch an sich selbst zu glauben, sich weiter damit zu beschäftigen, sich zu prüfen und die Welt mit anderen Augen zu sehen.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Frau Byrne weiß, wie man Geld macht, 9. Mai 2008
"The Secret" hat ganz sicher mehr als einen Stern verdient, denn es ist ja nicht umsonst immer noch in den Top Ten, und dies schon seit Monaten. Ich denke das liegt daran, dass die Amerikaner wissen, was sich gut vermarket - eine schöne Aufmachung plus Gute-Laune-Buch, welches den Mensch hoffen lässt, dass irgendwann doch das ersehnte Leben eintritt und man all die Sachen bekommt, die man sich schon so lange so sehr wünscht.
Mir persönlich gefällt die Aufmachung nicht so gut, zu viel Bildchen, zu viel Geheimnistuerei um ein Geheimnis, welches überhaupt keines ist, und erst recht kein "Gesetz der Anziehung".
Es geht ganz einfach darum, dass der Mensch dazu neigt, die Welt anders wahrzunehmen und anders zu handeln, wenn er andere Gedanken hat, nichts weiter.
Ich sage gar nicht, dass dieses "Gesetz der Anziehung" nicht wahr ist, ganz im Gegenteil. Ich bin selber absolut davon überzeugt, dass man bekommt was man erwartet, und was man glaubt "verdient" zu haben, wenn man von diesem Gefühl auch überzeugt ist und mit Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl durch das Leben geht.
Aber ich glaube kaum, dass sich ein größerer Teil der Leser wirklich langfristig mit diesem "optimistisch denken" beschäftigt und versucht, umzusetzen, wie es so oft ist mit Ratgebern. Ich denke auch nicht, dass der Leser wirklich erwartet, dass das Geld plötzlich von den Decken regnet. Übertrieben und unrealistisch ist außerdem die Behauptung, dass Abnehmen nur Kopfsache sei - nach dem Motto: du bist nur dick, weil du denkst du kannst nicht dünn sein. Genauso wie die Behauptung: du bist nur arm weil du denkst, du verdienst es nicht, reich zu sein.
Und wer glaubt schon daran, dass ein Mensch in der Dritten Welt nur denken muss "Das Essen steht mir zu" - soll plötzlich ein Supermarkt aus der Wüste wachsen, wenn wir es den Menschen weismachen? Ich jedenfalls nicht, in diesem Sinne, alles hat seine Grenzen!
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53 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Viel versprochen - wenig gehalten, 26. Juli 2007
Der Titel und die optische Aufmachung dieses Buches sind gelungen und versprechen sehr viel.
Der Inhalt des 237-seitigen Werkes kann dieses Versprechen aber nur zum Teil halten.

Die Autorin Rhonda Byrne greift das, unter anderen Titeln bereits literarisch verarbeitete Thema Visualisierung und Manifestation erneut auf. Sie lässt dazu verschiedene "Experten" zu Wort kommen.

Das Thema passt in unsere Zeit, in der, zumindest in den industrialisierten Ländern die unteren Stufen der maslowschen Bedürfnishierarchie weitestgehend befriedigt sind. Wir streben vermehrt nach sozialer Anerkennung und Selbstverwirklichung. Aber auch die Befriedigung der Primärbedürfnisse (körperliche Bedürfnisse, Sicherheit und soziale Beziehungen) soll durch die Anwendung des Geheimnisses von "The Secret" möglich sein.
Dieses Geheimnis ist das "Gesetz der Anziehung" - Positive Gedanken und Gefühle ziehen positive Ereignisse an - Negative Gedanken und Verneinungen bewirken das Gegenteil.
Ein einfaches Beispiel: Die leidige Parkplatzsuche. Die Visualisierung (denken und fühlen) einer Parklücke "erschafft" eine freie Parkfläche für den eigenen Bedarf. ... und ... es funktioniert wirklich!

Leider ist "The Secret" sehr amerikanisch geschrieben. Wortgewaltige Formulierungen (Bsp.: "Sie sind der Schöpfer ..." , ". damit werden Sie Ihr Leben im Voraus erschaffen.") und gebetsmühlenartige Wiederholungen sind teilweise eine Herausforderung für den (mitteleuropäischen) Lesen. Insgesamt wird das Buch zum Ende hin schwächer.

"The Secret" gibt aber auch viele positive bzw. hilfreiche Impulse (Bsp.: "Seien Sie wie ein Kind und machen Sie sich glauben."; "Vertrauen Sie auf Ihre Instinkte."; "... Fangen Sie mit etwas Kleinem an, ..."; "Verwandeln Sie jede Situation in etwas Positives!"; die "Visionstafel"; ..; "sorgen Sie . für viel Bewegung in Ihrer Visualisierung!"). Zusammenfassungen am Ende jedes Kapitels festigen die gewonnenen Erkenntnisse.

Es bleibt fraglich, ob die zitierten "Experten" repräsentativ sind. Leider finden sich kaum Zitate der großen Philosophen, die sich ja bereits vor Jahrhunderten diesem Thema zugewandt haben.

Résumé: "The Secret" mach neugierig, hungrig auf mehr Wissen zu diesem Thema und es macht Mut, "das Geheimnis" einfach einmal auszuprobieren. Leider bleiben viele Fragen nur angerissen und somit unbeantwortet.

Beispiele für ähnliche Literatur: "Bestellungen beim Universum", Bärbel Mohr (2002); "So bekommst Du, was Du willst, und willst, was Du hast", John Gray (2002); "Positives Denken", Vera Pfeiffer (1989); "Kraftzentrale Unterbewusstsein", Erhard F. Freitag (1983) und "Zen Geist Anfänger Geist", Shunryu Suzuki (1999).

Ein Beispiele für weiterführende Literatur: "The Master Key System", Charles Haanel (1912).
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