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5.0 von 5 Sternen Ratgeber
Wer Aha-Effektbücher mag,wird dieses schnell durchlesen und seine Perlen finden.Leichte Ansätze, nicht immer alles falsch zu verstehen und vor allem aus der persönlichen Sichtweise rauszutreten und dadurch Erkenntnisse gewinnen.
Vor 5 Monaten von Rahra veröffentlicht

versus
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurz und prägnant aber nicht zum Verschenken geeignet
Eigentlich wollte ich das kleine Bändchen verschenken, aber für jemanden, der The Work und Byron Katies Arbeit nicht kennt, sind es einfach nur aneinandergereite Aussagen einer Unbekannten. Also zum Verschenken nicht wirklich geeignet.

Als Kennerin von The Work und Katie ist es ein kleines Buch, welches ihre Weisheiten zum Thema Eltern und Kinder...
Veröffentlicht am 12. Januar 2009 von Rosenfrau


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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurz und prägnant aber nicht zum Verschenken geeignet, 12. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Byron Katie über Eltern und Kinder (Gebundene Ausgabe)
Eigentlich wollte ich das kleine Bändchen verschenken, aber für jemanden, der The Work und Byron Katies Arbeit nicht kennt, sind es einfach nur aneinandergereite Aussagen einer Unbekannten. Also zum Verschenken nicht wirklich geeignet.

Als Kennerin von The Work und Katie ist es ein kleines Buch, welches ihre Weisheiten zum Thema Eltern und Kinder wiedergibt. Die einzelnen Aussagen sind allerdings einfach hintereinander aufgeführt. Um sich selbst immer mal wieder auf die richtige Fährte zu führen, ist es prima. Um in das Thema einzusteigen empfehle ich allerdings ihr Original "Lieben was ist: Wie vier Fragen Ihr Leben verändern können".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zitatesammlung, 17. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Byron Katie über Eltern und Kinder (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist eine Aneinanderreihung kurzer Zitate und Gedanken von Byron Katie. Ich hatte gehofft etwas über ihre The Work Methode mit Kindern zu erfahren und deshalb war ich sehr enttäuscht. Dieses Buch ist wirklich nur was für Fans, die sich in ihrer Arbeit und Lebensphilosophie auskennen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, 21. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Byron Katie über Eltern und Kinder (Gebundene Ausgabe)
The Work find ich eine ausgezeichnete Methode.

Aber wieder mal ein Buch mit lauter Sätzen...........wie auch schon von Byron Katie ein anderes mit lauter Geschichten.

Es ist z.T. etwas schwierig die Methode auf diese Weise zu vertiefen. Es gibt gute Impulse aber insgeheim steht in jedem Buch von ihr.......'Komm an eines meiner Seminare oder in meine School?

Eigentlich nicht schlimm...aber nach 2-3 Bücher in gleichem Stile ist bei mir die Spannung weg.

Diese Rezension soll andere nicht vertreiben, was THE WORK anbelangt (5 Sterne für das Thema, -2 für das Buch). Wie gesagt eine super Sache, um sich selbst mal zu 'befragen'.

Aber die Bücher ......................hmmmmmmmm.

Philipp
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5.0 von 5 Sternen Ratgeber, 13. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Byron Katie über Eltern und Kinder (Gebundene Ausgabe)
Wer Aha-Effektbücher mag,wird dieses schnell durchlesen und seine Perlen finden.Leichte Ansätze, nicht immer alles falsch zu verstehen und vor allem aus der persönlichen Sichtweise rauszutreten und dadurch Erkenntnisse gewinnen.
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5.0 von 5 Sternen Einfach sehr einleuchtend, 28. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Byron Katie über Eltern und Kinder (Gebundene Ausgabe)
... wenn man in sich geht und die Zeilen von Katie Byron wirken lässt. So hat doch der eine oder andere Gedanke bei jedem schon einmal Einzug gehalten. Sehr zu empfehlen. Klein, aber sehr informativ und regt enorm zum Nachdenken an
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5.0 von 5 Sternen So heilend und wertvoll, 19. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Byron Katie über Eltern und Kinder (Gebundene Ausgabe)
Byron Katie Bücher sind immer ein GEschenk für den Leser. Ich verleihe das Buch auch immer wieder gerne. Es heilt so sehr all die schmerzen die durch Erwartungen entstehen. Ich bin so dankbar dass es solche Bücher gibt. Und wenn man ein Buch von Byron liest möchte man auch die anderen lesen. Sind alle ein MUSS und ein schönes Geschenk.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sexuell missbraucht? Selbst schuld!, 8. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Byron Katie über Eltern und Kinder (Gebundene Ausgabe)
Byron Katie beansprucht mit „The Work“ eine Methode gefunden zu haben, mit der man Probleme lösen und zu einem inneren Glück gelangen kann. Diese Methode besteht im Kern aus vier Fragen, mit denen man einen Gedanken, der einem Kummer bereitet, überprüfen soll. Im Anschluss soll der Gedanke dann mehrfach umgekehrt werden. Angeblich entspringe unser Leid nicht der Realität, sondern nur unseren Gedanken über die Realität! Egal ob ich belogen, geschlagen, betrogen oder sexuell missbraucht worden bin, an meinem Leid sind nur meine „falschen“ Gedanken schuld!

Weiter unten gehe ich auf das Beispiel des sexuellen Missbrauchs ein, das Katie selbst in ihrem Werk „Lieben, was ist“ vorführt (Vgl. Lieben, was ist, S.303f.).

Nehmen wir zu Demonstration der Unsinnigkeit dieser Methode aber zunächst Katies Beispiel aus ihrem Werk „Lieben, was ist.“ Dort (und auf ihrer Homepage) nennt sie den Satz „Paul hört mir nicht zu“ als Beispiel.“(Vgl. S.54f.).

1. Ist das wahr?

Diese Frage dient der Vergewisserung und ist insofern harmlos. Da man sich wahrscheinlich sicher ist, dass Paul wirklich nicht zuhört und einen Pauls Nicht-Zuhören stört, beantwortet man diese Frage mit Ja.

2. Kann ich absolut sicher wissen, dass das wahr ist?

Diese Frage, die oberflächlich wiederum der Vergewisserung dient, ist eine illegitime Überforderung und bewirkt schlicht und ergreifend eine Verunsicherung: Der Hilfesuchende geht jetzt in sich und denkt „na ja, ganz sicher bin ich mir nicht, neulich hat Paul mir ja zugehört...“, und schon schnappt die Falle zu! Aha, der Ausgangssatz ist vielleicht doch nicht so wahr? (Eine illegitime Überforderung ist diese Frage, da der Mensch nichts mit ABSOLUTER Sicherheit wissen kann!)

3. Wie reagiere ich auf diesen Gedanken?

Achtung, jetzt beginnt der rhetorische Taschenspielertrick!! Jetzt ist nicht mehr von Pauls Verhalten die Rede, sondern nur noch von dem Gedanken an Pauls Verhalten! Das ist eine folgenschwere Verschiebung, da jetzt die reale Ursache des Kummers – Pauls Nicht-Zuhören – nicht mehr thematisiert wird, sondern nur noch der Gedanke an Pauls Nicht-Zuhören. Der Hilfesuchende denkt sich vielleicht: „...hm, ja, stimmt, wenn ich jetzt daran denke, geht es mir nicht so gut...“ Natürlich kann der Gedanke daran auch Kummer bereiten, aber die reale Ursache des Gedankens ist nach wie vor Pauls Nicht-Zuhören! Da Pauls Verhalten ab jetzt nicht mehr in die Ursachenforschung einbezogen wird, kann dem Hilfesuchenden gar nicht geholfen werden. In Verbindung mit der Verunsicherung darüber, ob Paul zuhört oder nicht, beginnt hier die Gehirnwäsche.

4. Wer wärst du ohne diesen Gedanken?

Oha, diese Frage soll nun die tiefe Selbsterkenntnis liefern: „Oh, wenn Paul mir zuhören würde, wäre ich viel glücklicher!“ Ich werde verrückt, Byron Katie hat die Lösung gefunden: Man wäre glücklich, wenn man nicht leiden würden! Oh Katie, ich falle auf die Knie vor dir, dass du mir diese tiefe Einsicht ermöglicht hast!! Übersetzt lautet die Frage doch bloß: Wie ginge es dir, wenn du nicht leiden würdest!! Insofern handelt es sich bei dieser Frage ebenfalls um einen rhetorischen Trick, der eine tiefe Erkenntnis und Erleichterung vorgaukelt. Aber Achtung, wiederum ist nicht von Pauls Verhalten, sondern nur von dem bloßen Gedanken daran die Rede.

Fassen wir das Ergebnis zusammen: Der Hilfesuchende ist jetzt verunsichert, weiß aber, dass er ohne den Gedanken an Pauls Nicht-Zuhören glücklicher wäre. Ob Paul wirklich zuhört/zugehört hat oder nicht, wird nicht mehr thematisiert.

Aber jetzt geht es erst richtig los! Nun soll der Ausgangssatz mehrfach „umgekehrt“ werden. Der verunsicherte Hilfesuchende soll jetzt auf der Suche nach der wahren Ursache seines Leidens folgende Sätze untersuchen:

Ich höre mir nicht zu.
Ich höre Paul nicht zu.
Paul hört mir zu.

Stellen wir uns vor, wie der Verunsicherte Hilfesuchende nun reagiert: „Ach ja, stimmt, neulich habe ich Paul auch einmal nicht zugehört... und ja, ich nehme mir immer Sachen vor, die ich dann nicht einhalte... und ja, neulich hat Paul mir doch einmal zugehört...Hurra, es stimmt, mein Ausgangssatz war falsch, oh, wie konnte ich Paul so etwas unterstellen, ich muss mich bei ihm entschuldigen...oh, danke Katie, dass du mich zur Erleuchtung gebracht hast!“

Die Absicht der Umkehrung ist leicht zu durchschauen: Die Diskussion und Erörterung dieser Sätze ist nicht nur eine Verunsicherung, sondern eine ganz offensichtliche Gehirnwäsche mit dem Ergebnis: Der Hilfesuchende ist nun „umgedreht“ worden, er glaubt jetzt das Gegenteil von dem, was eigentlich sein Leid verursacht.

Sexueller Missbrauch und „The Work“

Besonders deutlich, wie pervers und hinterhältig diese Gehirnwäsche durchgeführt wird, lässt sich gut an einem anderen Beispiel aus Byron Katies Buch „Lieben, was ist“ demonstrieren. Katie gibt dort den Dialog wieder, den sie mit einer Frau namens Diane geführt hat (Vgl. S.303f.). Diane wurde als achtjähriges Mädchen von ihrem Stiefvater jahrelang sexuell missbraucht. Bei diesem Dialog fällt einem wirklich die Kinnlade herunter, wenn man verfolgt, wie Katie durch ihre Fragen und die Umkehrung Diane so schamlos manipuliert, dass Diane am Ende glaubt, sie selbst sei an dem Missbrauch Schuld gewesen, weil sie sich nicht dagegen gewehrt habe und auch niemandem um Hilfe gebeten habe. Die Angst und Hilflosigkeit des achtjährigen Mädchens wird als aktive Mittäterschaft dargestellt:

Diane: Es war mein Geburtstag, und ich wollte einfach nur geliebt werden.
Katie: Ja, mein Schatz, Was tun wir nicht alles, um geliebt zu werden... […] Was ist geschehen? Was hast du gedacht? Er hat dich an sich gezogen. Was war dein Anteil dabei?
Diane: Ich habe es einfach geschehen lassen. (S.311)

Man muss sich ganz klar verdeutlichen, was Katie hier macht: Sie schiebt Diane den Gedanken unter, dass sie durch ihre kindliche Sehnsucht nach Liebe den sexuellen Missbrauch selbst gewollt habe! Am Ende des ungeheuerlichen Dialoges ist Diane 'umgedreht' und gesteht ein, dass der sexuelle Missbrauch durch ihren Stiefvater ihre eigene Schuld war:

Diane: Ich brauche es, dass ich meiner Familie sage, dass ich etwas falsch gemacht habe.
Katie: Wie schön das ist.
Diane: Ich hätte den Missbrauch früher beenden können, wenn ich darüber geredet hätte. Ich habe etwas falsch gemacht. (S.321)

Es fehlen einem die Worte. An dieser Stelle müsste die perfide Gehirnwäschetechnik, die in The Work durchgeführt wird, für jeden deutlich erkennbar sein: Durch die „Umkehrung“ des Satzes werden die Wahrheit und der Sachverhalt verdreht, Ursache und Wirkung auf den Kopf gestellt, Täter und Opfer vertauscht. Ich hoffe, dass deutlich geworden ist, dass es sich bei „The Work“ um eine gefährliche Pseudotherapie handelt, die einem nicht hilft, sondern schadet. Die vier Fragen und die Umkehrung verfolgen eine eindeutige Strategie: Über die Verunsicherung soll man zum Glauben an das Gegenteil gebracht werden! Also, wenn das keine Gehirnwäsche ist, dann weiß ich nicht mehr weiter!!
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5.0 von 5 Sternen ..einfach nur wahr, 2. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Byron Katie über Eltern und Kinder (Gebundene Ausgabe)
..das Buch ist für alle Lebensangelegenheiten anwendbar ...der Blickwinkel der Autorin ist so einfach aber auch bemerkenswert schwierig.....ja das Leben könnt so einfach sein...isses aber nicht......mit Katie Byron wird es viel leichter...gefallen hat mir die Leichtigkeit und auch viele Dinge zum Schmunzeln sind dabei...man erkennt sich oft wieder......insgesamt ....cool
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5.0 von 5 Sternen Byron Katie über Eltern und Kinder, 4. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Byron Katie über Eltern und Kinder (Gebundene Ausgabe)
Ich bin von Byron Katie begeistert, alle Bücher speziell dieser Reihe waren super, mit tollen neuen Erkenntnissen. Ich konnte dieses noch nicht lesen, bin aber überzeugt, dass es wie alle anderen, mir sehr weiterhelfen wird für neue Sichtweisen. Also deshalb schon im vorab 5 Sterne.
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Byron Katie über Eltern und Kinder
Byron Katie über Eltern und Kinder von Andrea Panster (Gebundene Ausgabe - 12. Juni 2006)
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