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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2013
Es kostet in unseren Tagen Mut, konsequent umzukehren und Jesus zu folgen. Doch was bedeutet diese Umkehr heute, die sich nicht beeinflussen lässt von den dumpfen Vorurteilen über die Kirche und den katholischen Glauben? Die Moderne hat das Verhältnis zur Tradition der katholischen Kirche fast vollkommen zerstört. Kein Satz der Heiligen Schrift, der nicht mit gelehrten Gründen belächelt, kein Dogma, das nicht als Freiheitskiller dargestellt, keine Handlung des Papstes, die nicht in den Medien, bei vielen im "Kirchenvolk" und nicht wenigen Amtsträgern in erschreckender Unverständigkeit aufgenommen würde. Wenn es um die Kirche und ihre Tradition geht, fühlen sich sehr viele - ohne auch nur annähernd fundierte oder gar differenzierte Kenntnisse zu besitzen - dazu berufen, ein kritisches Statement abzugeben. Die katholische Kirche ist die beliebteste Projektionsfläche für Verschwörungstheorien, die Bestseller-Autoren zu immer neuen Thrillern anreizen. Kurz gesagt: was sich der durchschnittliche Zeitgenosse unter "der Kirche" und ihrem Glauben vorstellt, ist ein plumpes Phantasieprodukt.
Um so erstaunlicher, dass es immer wieder Menschen gibt, die in genau dieser Kirche ihre Erfüllung finden. Gabriele Kuby ist ein Mensch unserer Tage. Sie hat ihr Leben im Zeitgeist, selbstbestimmt und - wie sie es beschreibt - in der für uns "Heutige" typischen Überheblichkeit und Bedürftigkeit gelebt. Nichts wird beschönigt, aber auch nichts dramatisiert. Es ist eigentlich nur das, woran so viele unter uns leiden: die innere Leere, die Suche nach immer neuen Kicks, der Zerbruch der Eh und die damit verbundene emotionale, ökonomische und am Ende eben doch moralische Last. Das alles brach in einem bestimmten Moment überdeutlich in das Leben Gabriele Kubys ein. Sie folgte in dieser verzweifelten Lage einer unscheinbaren Einladung durch einen anderen Menschen. Unscheinbar, unprofessionell, amateurhaft, unattraktiv war diese Einladung, eine Art "Froschkönig". Doch dieser Griff nach dem Strohhalm erweitert den inneren Horizont der Autorin immer mehr. Sie folgt dem Faden, den Gott extra für sie ausgelegt hatte und findet so den Weg in die katholische Kirche. Die katholische Kirche, die "Braut Christi". Die Gottesmutter Maria ist das Urbild für diese Kirche und Vorbild für alle Gläubigen. Und weil sie die Mutter Jesu war, ist sie auch uns eine Mutter im Glauben.
Und nun? Man kann ja sehen, wohin der Weg Gabriele Kubys geführt hat. Sie weist uns auf große Gefahren in unserer Gesellschaft hin und steckt dafür den Spott, die Prügel, den Hass ein, dem auch Jesus sich ausgesetzt hatte.
Für jeden suchenden und fragenden Mensche, der sich nicht davor fürchtet, nicht mehr im Mainstream mitzuschwimmen, ist dieses persönliche Buch eine Ermutigung, den katholischen Glauben - ja ganz bewusst: den katholischen Glauben! - diesen verspotteten, weithin unverstandenen und doch für den Einfältigsten ebenso wie für den geistigen Überflieger so reichen und unersetzlichen Glauben, ganz persönlich zu befragen. Wer es wagt, wird Jesus begegnen und ein erfülltes und frohes Glied dieser Kirche werden dürfen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2015
Dieses Buch war ein Geschenk, für das ich sehr dankbar bin. Zuerst war ich skeptisch wegen des Verlages, der es heraus gebracht hat.
Mir war der Arkana Verlag bisher durch esoterische Literatur bekannt und ein esoterisches Buch wollte ich auf keinen Fall lesen. Ich bin mehr für theologische Inhalte.

Doch welch ein Irrtum.
Dieses Buch erzählt aus dem reichen Schatz des katholischen Glaubens.
Die Autorin erläutert hingebungsvoll die Gottesmutter Maria.
Dieses Buch erfüllt sein 'Versprechen' auf dem Deckblatt: Das Lesen führt einen selbst wieder oder erneut zum lebendigen Glauben.
Und es ist Ausdruck einer wirklich lebendig Gläubigen, der Autorin Frau Kuby.

Das Buch war für mich wie ein Gebet. Sicherlich immer an den Stellen, an denen Frau Kuby Gebete zitierte oder die Heilige Schrift. Was sie zum Glück reichlich tut.
Gleichzeitig war das Buch darüber hinaus Gebet. Es stellt das Ringen der Autorin mit Gott Vater, mit Jesus Christus und mit der Gottesmutter Maria dar. Solches Ringen aus dem Willen zu glauben heraus ist ja stets auch Gebet.
Mir fiel immer wieder beim Lesen eine Zeile aus einem Psalm 141 ein:

'Wie ein Rauchopfer steige mein Gebet vor Dir auf...“

Warum fiel mir das ein?
Die Autorin behandelt Einwände, analytisch und mit scharfen Blick. Dennoch so, dass diese wegen Ihres Glaubens 'verbrennen' und sich als und im Gebet verwandeln. Gebet hier verstanden als Auseinandersetzung, die man vor Gott trägt.
Beispielsweise eine Auseinandersetzung um die Frage, ob Maria wirklich Jungfrau gewesen sein kann, oder ob Jesus Christus wirklich der Sohn Gottes ist, oder ob die verschiedenen Verheißungen Jesu wirklich gelten usw.

Wem würde ich dieses Buch im wahrsten Sinne des Wortes ans Herz legen:

Jedem, der trotz diverser psychologischer oder esoterischer Hilfen immer noch voller Leid und Qual ist.
Jedem, der sich vom Katholischen Glauben abgewandt hat.
Jedem, der sich von der Kirche abgewandt hat, dem aber nun etwas fehlt, was er verzweifelt in der Welt sucht.
Jedem, der verzweifelt ist.
Jedem, der denkt und glaubt (!), dass seine Eltern ihm ein schweres Päckchen mit auf den Weg geben haben.
Jedem, der sich schwer tut mit seinen Mitmenschen, mit sich selbst und mit den Sinnfragen des Lebens.
Jedem gestandenen Katholiken.
Jedem, der erbost abwinkt, wenn die Sprache auf die Katholische Kirche kommt.
Jedem, der eigentlich so gar nichts mehr mit der Katholischen Kirche am Hut hat.
Jedem, der einer anderen christlichen Konfession angehört.
Ich könnte immer so weiter schreiben und es würde darin enden, dass ich

JEDEM dieses Buch ans Herze legen würde.
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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juli 2001
Denn er Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. So stimmt die Autorin mit ein in den Lobgesang Mariens und so kann man auch die Aussage dieses Buches auf den Punkt bringen. Ein Buch in dem die Autorin beschreibt, wie sie sich auf den Weg macht, durch Maria Gott zu suchen. Evangelisch getauft, hat sich die Autorin später vom chrsitlichen Glauben abgewendet. Nach einem schweren Schicksalsschlag erfährt sie Trost im Gebet und findet so zum christlichen Glauben zurück. Sie erfährt erstmals, was es heißt, Leiden nicht um jeden Preis aus dem Weg zu gehen, sondern in der Kraft des Glaubens mit den Widrigkeiten des Lebens fertig zu werden. Es ist sehr interessant, den Weg der Autorin nachzuvollziehen und auch Anregungen für den eigenen Lebensweg zu bekommen. Jedoch hätte die sprachliche Ausformulierung im Allgemeinen besser sein können - daher nur vier Sterne.
Für ihren weiteren Lebensweg wünsche ich der Autorin Gottes Segen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2015
Ein interessantes Buch von Gabriele Kuby, erzählt wie sie als evangelischer Christ zu Maria gefunden hat. Sie hat auch konvertiert.
Ein Buch, Maria wirklich kennenzulernen und Vorurteile abzubauen.
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