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70 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder ein Knaller von Michael Robotham
Er gehört einfach zu meinen liebsten Thriller-Autoren derzeit. Warum? Das ist ziemlich einfach:

Er hat grandiose Protagonisten und auch die Randfiguren sind so lebendig gezeichnet, dass man keine einzige davon vergisst. Ohne, dass er sich in langatmigen Beschreibungen ergeht.
Ihm genügen 2-3 Sätze, um ein eindringliches Setting zu schaffen...
Vor 11 Monaten von Alexandra veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Buch hat einige Längen...
Es hat gute 200 Seiten gedauert bis es mich mitgerissen hat. Das Buch hat einige unnötige Längen und zieht sich daher sehr. Dem Autor gelingt es bis zu Letzt den Leser im Dunkeln tappen zu lassen. Wie man es von Michel Robotham gewohnt ist, erfährt man erst am Ende wer der Entführer ist. Nicht schlecht und bestimmt auch nicht mein letzter Robotham.
Vor 8 Monaten von Steven Carrington veröffentlicht


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70 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder ein Knaller von Michael Robotham, 23. Oktober 2013
Von 
Alexandra (Mülheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Er gehört einfach zu meinen liebsten Thriller-Autoren derzeit. Warum? Das ist ziemlich einfach:

Er hat grandiose Protagonisten und auch die Randfiguren sind so lebendig gezeichnet, dass man keine einzige davon vergisst. Ohne, dass er sich in langatmigen Beschreibungen ergeht.
Ihm genügen 2-3 Sätze, um ein eindringliches Setting zu schaffen. Auf langweilige Details verzichtet er, was dem Tempo sehr gut tut, ohne dass das Kopfkino zu wenig Futter hätte.
Er hat so gute und ausgefeilte Plots, dass ich zwar häufig den Täter erahne, aber trotzdem zwischendurch immer auf andere Fährten gelenkt werde, sodass ich mich beim Lesen ständig frage: "Oder doch der? Vielleicht war es der? Jemand ganz anderes? Waaah, wann ist das denn zu ENDE?"
Seine Opfer sind so authentisch und sympathisch, dass man mit ihnen mitleiden muss, man kann gar nicht anders. Für mich ein sehr wichtiger Punkt bei einem Thriller.
Sein Ermittler ist Psychologe, ein bisschen "kaputt", aber so sympathisch und sarkastisch, dass man ihn einfach lieben muss. Ich liebe ihn jedenfalls und fiebere neuen Fällen entgegen wie ein Kind sich auf Weihnachten freut.
Er spinnt die Fäden so geschickt zusammen, dass sich am Ende immer eine logische Auflösung ohne komische "Zufälle" ergibt. Dabei steigert sich die Spannung gerade im letzten Drittel so enorm, dass man sich die Nächte um die Ohren schlägt für seine Bücher.
Nicht zuletzt: sein Schreibstil ist so eingängig, flüssig, lebhaft und bildhaft, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Ohne dabei jedoch billig oder platt zu sein, im Gegenteil. Und es gibt immer aktuelle Themen, die angeschnitten werden und bei mir regelmäßig heftiges Kopfnicken auslösen.

Zu diesem Fall möchte ich konkret inhaltlich gar nicht viel sagen. Die Story an sich ist nicht brandneu im Thrillergenre (Typ entführt zwei weibliche Teenager und hält sie jahrelang in seinem Keller gefangen), aber wieder mal so genial umgesetzt, dass ich meinen imaginären Hut ziehe. Vor allem die Einschübe aus der Perspektive des Opfers sind wahnsinnig gut gelungen. Sie sind zwar kursiv geschrieben, aber das wäre gar nicht nötig gewesen. Man weiß nach dem ersten Satz schon, wer hier schreibt, so gut hat er die flapsige Sprache des intelligenten Teenagers getroffen. Ich mag auch, dass er einer der wenigen Thrillerautoren ist, der sich der Ich-Perspektive aus der Sicht des Ermittlers bedient (kein Polizist, sondern ein Psychologe, getrennt lebend und obendrein an Parkinson erkrankt). Man ist der Hauptfigur beim Lesen so nah, dass man mit ihm gemeinsam dem Täter auf die Schliche kommt und jeden Schluss, den er zieht, selber nachvollziehen kann.

Ach, ich weiß gar nicht, was ich noch alles sagen soll. Wer intelligente Thriller mag, bei denen Humor und vor allem trockener Sarkasmus nicht zu kurz kommen, wird Michael Robotham lieben. So wie ich. Ich wünschte nur, er hätte noch viel mehr Bücher geschrieben. Vielleicht lese ich sie einfach alle noch mal von vorn. Lohnt sich in jedem Fall!
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56 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven, 18. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sag, es tut dir leid: Psychothriller (Broschiert)
Joe O'Loughlin, der an Parkinson erkrankte Psychologe und der ehemalige, jetzt im Ruhestand befindliche Polizist Vincent Ruiz sind in unterschiedlicher Intensität die beiden Hauptprotagonisten in den Thrillern des Australiers Michael Robotham. In seinem neuesten, achten Roman steht nun wieder O'Loughlin im Vordergrund.

Er wird von der Polizei - zunächst eher widerstrebend - zu einem Fall eines Doppelmordes hinzugezogen. Ein Ehepaar ist grausam in seinem Haus umgebracht worden und ein Täter scheint schon gefunden. Das Problem: Augie, der vermeintliche Täter ist psychisch krank und es nicht wirklich erwiesen, dass er wirklich den Mord begangen hat. O'Loughlin soll helfen, dass die Polizei beim Verhören alles richtig macht. Doch dann verweist Augie im Verhör auf eine weitere Tote und plötzlich geht es nicht mehr nur um den Doppelmord, sondern auch um zwei vor 3 Jahren spurlos verschwundene Mädchen, Piper Hadley und Tash McBain. Und es beginnt ein Rennen gegen die Zeit, denn Tash ist die Flucht gelungen und Piper wartet verzweifelt auf die Rettung vor dem brutalen und kaltblütigen Entführer.

Robotham spielt gleich auf 2 Ebenen mit dem Leser. Zum einen beschreibt er die mühevolle und teilweise frustrierende und von Fehlschlägen, Hoffnungen, Irrtümern und kleinen Erfolgen geprägte Polizeiarbeit aus der Sicht von Joe O'Loughlin, der sich die Unterstützung seines alten Freundes Vincent Ruiz sichert und sich nach und nach mit dem zunächst reservierten Chefermittler DCI Drury zusammenrauft. Zum zweiten lässt er den Leser aus der Sichtweise von Piper die Geschehnisse der Gegenwart, aber auch den tragischen und schockierenden Hintergrund der Entführung erleben. Und gerade letzteres ist nicht immer leicht zu ertragen, weil Robotham auf unglaublich intensive Art und Weise die Hilflosigkeit und Angst der Mädchen wirken lässt und schnell klar wird, dass es das typische Happy End möglicherweise so nicht geben wird.

"Sag, es tut dir leid" ist ein unglaublich intensiver, emotional bewegender, schockierender und hoch spannender Thriller, der von der ersten bis zu letzten Seite fesselt und die Attribute eines Pageturners geradezu meisterhaft erfüllt. Immer wieder wird man als Leser in die Irre geführt. Wenn man mit Piper oder den Ermittlern Hoffnung schöpft, lauert auf der nächste Seite schon wieder der nächste Rückschlag, der nächste unerwartete Twist. Und trotz dieser Dramatik lässt Robotham noch Raum für das Private seiner Protagonisten, für die Ausgestaltung der Persönlichkeiten bis hin zu den vermeintlich unwichtigsten Nebenfiguren.

Für mich ist dieser achte Thriller ein Highlight der Serie um seine beiden Ermittler, was umso mehr zählt, als dass auch die anderen Romane allesamt zu den Topthrillern zu zählen sind. Für mich ist "Sag, es tut dir leid" von Michael Robotham eindeutig ein 5-Sterne-Thriller. Und da der Roman als Taschenbuch erschienen ist, ist er gleich doppelt eine Empfehlung wert.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glänzend, 1. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Sag, es tut dir leid: Psychothriller (Broschiert)
Sein bewährtes Ermittlerteam Joe O'Loughlin, Professor der Psychologie (getrennt lebend, mental von der Arbeit für die Polizei, durch die Veränderungen seines privaten Lebens und seine Parkinson Krankheit deutlich mitgenommen) und Victor Ruiz (hart, knochentrocken, Desillusioniert, was Menschen angeht und privat ebenfalls nicht allzu sehr vom Glück geküsst) wird im Verlauf dieses Falles wieder zueinander finden. Auch wenn Joe noch so sehr Abstand halten will von der Polizeiarbeit, seit er durch die Entführung seiner Tochter vor einiger Zeit aus dem inneren (und äußeren) Gleichgewicht geraten ist.

„Ich hieße Piper Hadley und werde seit dem letzen Samstag der Sommerferien vor drei Jahren vermisst“.

So beginnt dieser psychologisch intensive und temporeiche Thriller.
Und nicht alleine wird Piper vermisst. Ihre beste Freundin Natasha war bis vor einigen Stunden ihre Leidengenossin in diesem fauligen Kellerloch. Bis dieser die Flucht gelang. Und nun wartet Piper drängend darauf, dass Natasha mit Hilfe zurückkehrt. Doch die Zeit zieht sich und währenddessen ist sie es, die von „George“ (dem Entführer) aus dem Keller regelmäßig nach oben geholt wird.

Eine Leidenszeit, während derer in der Außenwelt eine erfrorene, weibliche Leiche zusammen mit dem erfrorenen Kadaver eines Hundes aus einem See gezogen wird.
Und ein altes Bauernhaus in Flammen aufgeht, in dem die Bewohner, ein Ehepaar, beide gewaltsam getötet wurden.

Kann es sein, dass der leicht zurückgebliebene Augie gemordet hat? Aus Ärger? Oder war da ein unbekannter beteiligt?

Eine Frage, für die O'Loughlin als beratender Gutachter mit hinzugezogen wird. Und schnell feststellen wird, dass das alles so einfach, wie die Polizei es gerne hätte, nicht sein wird. Denn an der erfrorenen Leiche werden grausame Verstümmelungen festgestellt.
So beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, eine Überzeugungsarbeit gegenüber den ermittelnden Polizisten und die Ahnung, dass der Mord an dem Ehepaar, die Entführung der beiden Mädchen und dieser Tod durch Erfrieren eng zusammengehören.

Wie nun Robotham seinen Professor der Psychologie mehr und mehr eintauchen lässt in die Psyche der Beteiligten, vor allem der des Entführers, wie Ruiz hart und unterkühlt die Ermittlungen mit vorantreibt und wie, vor allem, in „Zwischenberichten“ die nackte Angst Pipers greifbar in den Raum tritt, dass ist spannend, drängend und flüssig in klarer Sprache erzählt.
Zudem ist es eine Kunst Robothams, ständig falsche Fährten zu legen, Indizien auf mögliche Täter oder Zusammenhänge zu geben, die sich in ganz anderer Richtung entwickeln werden und damit bis zum Schluss die Spannung hoch zu halten.

Eine Spannung, die im Übrigen selbst nach Erkennen des wahren Täters in einem Herzschlagfinale noch einmal kulminiert.

Ein hervorragender, teils harter, immer aber spannender und durchdachter Thriller.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit Michael Robotham (s Thrillern) ins Bett?, 11. Oktober 2013
Von 
DieBuchpiraten - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sag, es tut dir leid: Psychothriller (Broschiert)
Da hat der Australier Michael Robotham nun den achten Thriller geschrieben und erst jetzt wurde ich auf ihn aufmerksam. Mein Appetit wurde dadurch so nachhaltig geweckt, dass ich die anderen in möglichst chronologischer Reihenfolge nachlesen will und mich sogar regelrecht darauf freue!

Es scheint mir ein genialer Schachzug vom Autor zu sein, die O''Loughlin/Ruiz-Reihe im ihm vertrauten, klassischen Krimi-Heimatland England spielen zu lassen. Sein Schreibstil passt sich wunderbar in der leisen, aber dennoch eindringlichen und zuweilen ironisch-witzigen Art dem Setting genial an. Dieser Plot wird, wie schon andere des Autors, aus zwei unterschiedlichen Sichtweisen erzählt, die so lange nebenher geführt werden, bis sie geschickt gemeinsam im Finale enden.

Meiner Präferenz für eher psychologische Finessen und menschliches Verhalten, als auf blutig-brutalen Details basierende Stories wurde zu meiner Freude und Überraschung mal wieder perfekt Rechnung getragen. Einziger Wermutstropfen ist allenfalls die Tatsache, Ähnliches schon in Variationen gelesen zu haben. Aber mal ehrlich, irgendwie gab es doch alles schon mal - das Rad muss ja auch nicht immer wieder neu erfunden werden. (M)einer guten Unterhaltung diente der Roman auf jeden Fall und, um die charmante Anekdote des Autors in seiner Danksagung aufzugreifen, ICH habe Michael Robotham schon mit ins Bett genommen und werde es wieder tun ;o).
(T)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein guter Krimi, aber mehr auch nicht..., 16. August 2014
Von 
Omega "Omega" (Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem mich schon mein erstes Buch des Autors (Dein Wille geschehe) nicht umgehauen hat, kaufte ich mir trotzdem dieses sehr hoch gelobte Werk, das in den Bestsellerlisten von Zeit und Spiegel so gut abgeschnitten hat. Ich erwartete den, zitiert, "perfekten" Thriller.
Vorweg: Das Buch ist rundum gut. Es langweilt nicht, ist öfter auch mal spannend, ist gut geschrieben.
Aber: Wenn man viele Krimis und Thriller gelesen hat, ist die Handlung auch nicht so etwas Besonderes.
Und ein nervenzerreissender Pageturner war es für mich leider auch nicht.
Sicherlich ist es bewegend und ergreifend, wenn man die Sicht des Opfers verfolgt.
Das Buch ist aus 2 Perspektiven geschrieben, einmal die Polizeiarbeit auf der Suche nach dem Täter und außerdem die Opferperspektive.
Selbstverständlich ist der Leser schockiert von den Vorgängen, die dem Opfer zustoßen - das liegt in der Natur der Geschehnisse.
Doch zu einem atemlos verschlungenen nervenzerfetzenden Roman hat mir doch etwas gefehlt.
Zu viel (wie schon im anderen Buch) Persönliches vom Psychologen. Bald hat diese Figur mehr Tiefe mehr als die nur recht oberflächlich geschilderten Opfer.
Viele langatmige Situationsbeschreibungen, die die Spannung ausbremsen.
Natürlich wollte ich wissen, wie es mit dem Opfer weiter geht - das ist bei einem Krimi ja klar.
Aber dazu, daß dies nun ein außergewöhnlich packendes Leseerlebnis gewesen wäre, vermisste ich mehr mitreissende Schreibkunst. Es ist ja ein Psychothriller, kein Roman.
So habe ich also einen soliden Krimi gelesen, mit schlimmen Opfererfahrungen (und m.E. etwas lahmer Erklärung, wieso der Täter so wurde, da sich seine Erfahrungen nicht dermaßen drastisch von anderen abheben, die dann nicht zum Gewalttäter werden).
Da fand ich z.B. das erste Buch Erbarmen von Adler-Olsen wesentlich tiefgängiger und spannender...
Ist natürlich alles individuelle Geschmackssache.
Ein guter Krimi. Für mich persönlich aber auch nicht "der Reisser". Man ist schockiert, doch die Handlung ist auch immer etwas wenig überraschend. Und der Schreibstil einfach nicht so spannend, wie ich es mir gewünscht hätte.
Da der Autor mit seiner Hauptperson (Psychologe) wieder Bezug auf frühere Fälle und dessen eigene Lebenserfahrungen nimmt, war es gut, daß ich zuvor Dein Wille Geschehe gelesen hatte. Ohne Vorkenntnisse kann man dieses Buch zwar auch lesen, aber man kann dann schwerer nachvollziehen, was der Psychologe damals durchgemacht hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich spannend, 12. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine super fesselnde Geschichte - von Anfang bis Ende gut durchdacht und geschrieben. Die Figuren sind so lebendig dargestellt, dass man sie sich nicht nur gut vorstellen sondern auch gut reinversetzen kann. Man leidet auch mit und hofft inständig, dass die zweite Erzählerin - eins der entführten Mädchen - gerettet wird, wenn es schon ihre Freundin nicht geschafft hat. Und man wünscht sich, dass der Haupterzähler - ein brillanter und bekannter Psychologe -, der an Parkinson leidet, Besserung erfährt.
Der Inhalt selber ist gemein - zwei Mädchen entführt, seit 3 Jahren verschwunden, ein Ehepaar in einem Schneesturm ermordet und eins der entführten Mädchen tot aus einem vereisten See geborgen. Was hat das miteinander zu tun? Lesen - es lohnt sich wirklich. Es ist spannend und verzwickt - jede Seite ist ihre Zeilen wert. Ein Buch, das man nicht so schnell aus der Hand legt. Absolut empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder ein überragender Thriller, 12. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
War ich bisher schon ein großer Fan von Michael Robotham und habe bisher alle seine in deutscher Sprache übersetzten Romane gelesen, so hat er sich mit diesem Thriller noch einmal gesteigert.
Für mich ist er der zur Zeit beste Autor in diesem Genre. Seine Figuren sind abgründig, aber dennoch glaubhaft, die Handlung äußerst spannend aber nicht blutrünstig, die Sprache und Dialoge anspruchsvoll und nicht platt, was vermutlich auch an der guten Übersetzung liegt. Leider macht Robotham mich süchtig und ich muss seine Romane meist "in einem Rutsch lesen". Ich freue mich schon auf den nächsten, der Mitte des Jahres auf deutsch erscheinen soll. Sag, es tut dir leid kann ich mit Zusatzstern absolut empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut genial, 30. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sag, es tut dir leid: Psychothriller (Broschiert)
Wer Michael Robotham kennt, weiß, dass das Buch gut sein muss. Und wer bisher noch nichts von ihm gelesen hat, sollte sich sofort seine Bücher anschaffen.
Der Charakter Joe O-Loughlin ist einfach grandios, gepaart mit einer großartigen Geschichte wie dieser hier, ein absolutes Muss für alle Thriller-Fans.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Buch hat einige Längen..., 24. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Sag, es tut dir leid: Psychothriller (Broschiert)
Es hat gute 200 Seiten gedauert bis es mich mitgerissen hat. Das Buch hat einige unnötige Längen und zieht sich daher sehr. Dem Autor gelingt es bis zu Letzt den Leser im Dunkeln tappen zu lassen. Wie man es von Michel Robotham gewohnt ist, erfährt man erst am Ende wer der Entführer ist. Nicht schlecht und bestimmt auch nicht mein letzter Robotham.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen fünf Sterne sind mind Einer zuviel!, 24. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sag, es tut dir leid: Psychothriller (Broschiert)
Ich freute mich, entlich mal wieder ein Buch mit durchweg sehr positiven Feedback zu lesen. Ich fand auch gut, dass ich entlich mal wieder ein Buch lesen konnte, das eine umfangreiche Handlung mit gut gezeichneten Charakteren hat. Es war auch Spannend. Aber Psychothriller? Nein, doch eher ein solider Krimi.
Ich fand die Auflösung des Falls leider sehr lieblos. Da wird zum Schluss plötzlich jemand vom Schrifsteller zum Täter gemacht, den niemand auf den Plan hatte. Das sollte sicher eine große Überraschung für den Leser sein, ich fand es einfach ideenlos, lieblos und sehr unmotiviert. Schade.
Wegen der doofen Auflösung würde ich 3,5 Sterne geben. Halbe Sterne gibt es nicht, also muss ich auf 4 Sterne aufrunden.
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Sag, es tut dir leid: Psychothriller
Sag, es tut dir leid: Psychothriller von Michael Robotham (Broschiert - 16. September 2013)
EUR 14,99
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