Kundenrezensionen


13 Rezensionen
5 Sterne:
 (6)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vampir-Slapstick: Episode 3
Der vorliegende Roman ist Christopher Moores zwölftes Buch und stellt die bereits zweite Fortsetzung der Geschichte um die beiden liebestollen Vampire Jody und Tommy dar. Die ersten beiden Bücher waren "Lange Zähne" und "Liebe auf den ersten Biß", es ist also absolut anzuraten, die beiden anderen vorher zu lesen.

Teil 1 führt die...
Veröffentlicht am 12. September 2011 von Wookieetreiber

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Christopher, das wars dann wohl
Tja, nicht immer ist es möglich einen guten Wurf nochmal zu werfen. Manchmal fällt der dann noch vor dem Start auseinander. Moore wird leider immer schwächer. Seit dem Steilerfolg der "Bibel nach Biff" - noch immer eines meiner absoluten Lieblingsbücher - geht die schiefe Ebene für Moore nur mehr in eine Richtung - bergab.
Eckig geschrieben,...
Vor 12 Monaten von Colonel veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vampir-Slapstick: Episode 3, 12. September 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein Biss sagt mehr als tausend Worte (Taschenbuch)
Der vorliegende Roman ist Christopher Moores zwölftes Buch und stellt die bereits zweite Fortsetzung der Geschichte um die beiden liebestollen Vampire Jody und Tommy dar. Die ersten beiden Bücher waren "Lange Zähne" und "Liebe auf den ersten Biß", es ist also absolut anzuraten, die beiden anderen vorher zu lesen.

Teil 1 führt die Personen ein - Tommy ist 19 Jahre alt und will Schriftsteller werden. Aus diesem Grunde wagt er eine Abnabelung und reist nach San Francisco, wo er zunächst mit der harten Wirklichkeit konfrontiert wird. Er wohnt mit etlichen Chinesen in einem Kellerloch, die ihn alle heiraten wollen und arbeitet als Warensortierer in der Nachtschicht eines Supermarktes. Jody hingegen ist die mehr oder minder graue, 26-jährige Büromaus, die von einem alten Vampir aus ihrem Trott gerissen wird. Frisch verwandelt verliebt sie sich in Tommy, den Regalhelden und Möchtegern-Lyriker, was dem alten Vampir gar nicht schmeckt.

Teil 2 steht dann im Zeichen der hochvampirlichen Eifersucht, denn der alte Blutsauger Elija, der Jody vor ein paar Wochen verwandelt hat, trachtet Tommy nach dem Unleben, denn er will seine sexy Schülerin zurück. Dabei gibt es haufenweise Irrungen und Wirrungen rund um Tommys Supermarkt-Kollegen, eine blaue Nutte und einen riesen Haufen Geld. Außerdem steht die Liebe von Jody und Tommy vor einem Problem: der Sex ist zwar super und leidenschaftlich, aber da Jody nur nachts, und er nur tagsüber existieren kann, leben sie irgendwie aneinander vorbei. Also gibt es eigentlich nur eine Lösung: Tommy muß ein Vampir werden.

Teil 3 - und damit dieser Roman - erzählt die Geschichte nun weiter. Jody und Tommy wurden von Abby, dem Teenie-Gothic-Girl in Bronze gegossen (geschieht noch in Teil 2); und ihr Freund, der Wissenschaftler erforscht den Vampirismus.
Alle drei Bücher nehmen natürlich Bezug auf anderen Romane der Zunft - hier aber wird es sehr deutlich, da es streckenweise in Blog-Form, also als modernes Tagebuch, von Abby Normal geschrieben ist. Bram Stokers Dracula ist ebenfalls in Tagebuchform verfaßt.
Jody und Tommy kommen frei, verlieren sich aber aus den Augen und irren hilflos durch die Großstadt. Derweil kommt eine Art Aufräumkommando der Vampirzunft nach San Francisco, die den Mist, den Elija angerichtet hat, wieder gradebiegen soll.

Soweit in aller Kürze zu den Geschichten, die - ganz in moore'scher Manier - mit größtem komödiantischen Talent erzählt werden. Ein weiteres Gimmick ist, daß mitterweile in fast allen Büchern Moores Personen aus seinen anderen Werken Cameo-Auftritte haben. Das schafft ein besonderes Gefühl für das Gesamtkunstwerk. Robert Rankin hat das seiner Zeit auch getan, mit Erfolg.
Wer Bücher von A. Lee Martinez, Tom Sharpe oder eben Robert Rankin mag, kommt an Moore definitiv nicht vorbei. Der Mann ist einfach spitze und seine Bücher zum totlachen - im positiven Sinne.

Daher: kaufen!

PS: anbei noch die weiteren Werke von Christopher Moore:
- Der kleine Dämonenberater
- Blues für Vollmond und Koyote
- Lange Zähne
- Himmelsgöttin
- Der Lustmolch
- Die Bibel nach Biff
- Flossen weg!
- Der törichte Engel
- Ein todsicherer Job
- Liebe auf den ersten Biß
- Fool
- Ein Biß sagt mehr als tausend Worte
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Christopher, das wars dann wohl, 9. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Tja, nicht immer ist es möglich einen guten Wurf nochmal zu werfen. Manchmal fällt der dann noch vor dem Start auseinander. Moore wird leider immer schwächer. Seit dem Steilerfolg der "Bibel nach Biff" - noch immer eines meiner absoluten Lieblingsbücher - geht die schiefe Ebene für Moore nur mehr in eine Richtung - bergab.
Eckig geschrieben, gekünstelte Gruftisprache, ausgelutschter Witz. Die Vorgängerausgaben haben mir besser gefallen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Das war nicht der Zenith !, 30. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Schade - es ist kein Aha-Erlebniss entstanden ! Positiv : Seelig sind die geistig Armen trifft nicht unumschränkt zu . Man hofft nach dem 3. Teil der Trilogie nicht mehr auf einen besseren nachfolgenden Teil . Es gibt noch viel andere unbefriedigende Literatur . Negativ : Die Befürchtung hat sich bewahrheitet - Die Bibel nach Biff war zu gut um getoppt zu werden . Trotzdem hat es der Autor nicht verdient als schlecht dargestellt zu werden . Die Vampirtrilogie ist nur einfach nicht das Maß aller Dinge , wenn man zuvor das Glück hatte so tolle Geschichten von Moore zu lesen . Also ist das Buch für mich kein Fehlkauf gewesen , aber nach der Lektüre folgt die Ernüchterung , dass man einfach zuviel erwartet hat .
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung, 9. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein Biss sagt mehr als tausend Worte (Taschenbuch)
Eine gelungene Zusammenführung der Handlungsstränge aus den vorherigen Büchern der Vampirreihe. Nur eine Kleinigkeit ist anders: Das Buch strotzt nicht mehr so vor Humor und Witz wie die ersten der Reihe, was aber auch garnicht sein muss. Einige Passagen sind jedoch in einem etwas nervigen Schreibstil verfasst: "Abby Normal" schreibt Tagebucheinträge und die sind wirklich überwiegend flach...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Dritter Teil der "Lange Zähne"-Geschichte, 4. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein Biss sagt mehr als tausend Worte (Taschenbuch)
Moore-Fans werden sich freuen! "Ein Biss sagt mehr als tausend Worte" macht Spaß und bietet Spannung bis zur letzten Seite. Da ich die beiden Vorgänger "Lange Zähne" und "Liebe auf den ersten Biss" kenne, kann ich nicht sagen, ob jemand, der die Vorgeschichte nicht kennt, von diesem Buch auch so begeistert ist wie ich, denn wie häufig bei Christopher Moore ist der Roman eine Fortsetzung und enthält Querverweise auf andere Romane (hier z.B. auch mehrere Anspielungen auf "Ein todsicherer Job"). Allerdings kann man auch ohne diese Vorkenntnisse in jeden seiner Romane einsteigen und sich über seine skurrilen Charaktere amüsieren. Um es mit Abby Normal zu sagen: "Und ich voll so: Cooles Buch! Alle untot! - Und Fu so: Wie konnte das denn passieren? - Und ich so: Ist doch total egal! Das IST eben so."

(Hinweis: Wer bisher von Christopher Moore nur "Die Bibel nach Biff" gelesen hat, könnte enttäuscht sein. Dieses Buch unterscheidet sich nämlich ebenso wie "Fool" grundlegend von Moores anderen Romanen...)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Jaaaaa, endlich !!, 1. Juni 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein Biss sagt mehr als tausend Worte (Taschenbuch)
Da ist sie endlich, die Fortsetzung von "Lange Zähne" und "Liebe auf den ersten Biss" !!
Endlich gibts ein Wiedersehen mit der Vampirin Jody und ihrem neuverwandelten Freund Tommy, den bekloppten Jungs aus dem Supermarkt, den 2 schrulligen Detectives, dem Kaiser von San Francisco und natürlich dem Gothic-Teenie Abby, der selbsterkorenen Vampirdienerin, die in diesem Buch als Erzählerin zu Wort kommt.

Wieder mal ein Meisterwerk von Chris Moore !!
Kurzweilig, amüsant, mit viel Liebe und detailliert geschrieben.
Absolut lesenswert !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Wieder ein Geniestreich..., 18. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Ein Biss sagt mehr als tausend Worte (Taschenbuch)
Dieses Buch ist wieder ein Geniestreich von Moore. Ich liebe seine Bücher und seinen beissenden Humor. Auch dieses Werk ist wieder herrlicher Unsinn ( den man nicht zu ernst nehmen sollte). Für Moore Fans ist dieses Buch ein Muss, für diejenigen, die es werden wollen, sollten erst mit den Büchern "Lange Zähne" und "Liebe auf den ersten Biss" beginnen, denn das sind die Vorgänger von "Ein Biss sagt mehr...".Ich habe mich auf alle Fälle wieder köstlich amüsiert und kann dieses Buch nur sehr empfehlen. Also kaufen und lesen!!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Göttlich, 16. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Ein Biss sagt mehr als tausend Worte (Taschenbuch)
Einfach wieder ein Geniestreich. Nix für jemanden, der die anderen Bücher von Moore nicht kennt, auch wenn es im ersten Kapitel eine Zusammenfassung des Vorangegangenen gibt. Ich kann nur sagen: absolut empfehlenswert, wer Moore noch nicht kennt: fix Vorheriges kaufen und alles lesen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Vampiermiezen und Vaginakontrollraum, 3. Mai 2011
Von 
C. Berk (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ein Biss sagt mehr als tausend Worte (Taschenbuch)
Endlich ist er da: der 3. Teil der Vampir-Saga von Christopher Moore!

Der 3. Teil knüpft nahtlos an seinen Vorgänger an. Fehlen darf natürlich auf keinen Fall die durchgeknallte Göre Abby Normal, die es sich mit ihrem Liebesninja im Loft von Jody und Tommy bequem gemacht hat. Durch ein Missgeschick werden Tommy und Jody aus ihrer Bronzestatue befreit. Tommy verschwindet und daraufhin beginnt eine verrückte Suche durch San Francisco, auf der die Beteiligten unteranderem auf einen Japaner in orangefarbenen Socken, Vampirmiezen und drei sehr alte Vampire treffen. Natürlich dürfen auch die entvampirisierten Barbaren und das Polizistenduo nicht fehlen. Natürlich möchte ich nicht zuviel verraten, aber auch der Kaiser und seine Mannen sind wieder dabei.

Ich finde den 3. Teil ganz gelungen, da er stellenweise richtig spannend ist. Auch der typische leicht schräge Moore-Humor ist dabei, wobei er manchmal etwas gebremst wirkt. Die "Chroniken der Abby Normal" sind manchmal nervig zu lesen, mit dem ständigen "Ok, also", "ich so" und "er so" usw. Aber das ist halt nun mal Abby's Sprache. Abby gibt auf jeden Fall genügend Stoff für ein eigenes Buch her.

Wie immer gilt auch hier: Lesen Sie es selbst. Christopher Moore-Fans werden nicht enttäuscht werden, auch wenn das Buch nicht der absolute Reißer ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen recht unterhaltsam, aber..., 2. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Ein Biss sagt mehr als tausend Worte (Taschenbuch)
Christopher Moore versteht es, zu unterhalten. Zudem wirken die beschriebenen Figuren seines Romans auf skurrile Weise sehr authentisch.
Was mich von Anfang an allerdings sehr irritiert hat, ist die Tatsache, dass ein Großteil der Kapitel aus der Sicht eines pubertierenden Mädchens geschrieben ist - mit entsprechender Ausdrucksweise. Und so reihen sich abschnittsweise Sätze aneinander, die mit den Worten "Boah ey,..." oder "Und ich voll so..." beginnen.
Wer also mit derber Teenager-Sprache nichts anfangen kann, der sollte die Finger von diesem Buch lassen.
Drei Sterne gebe ich "Bite me" dennoch, weil mir Moores Humor gefällt und ich seinen Ideenreichtum schätze.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0xaaa12d80)

Dieses Produkt

Ein Biss sagt mehr als tausend Worte
Ein Biss sagt mehr als tausend Worte von Christopher Moore (Taschenbuch - 21. Februar 2011)
Gebraucht & neu ab: EUR 2,53
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen