Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2011
Lutz Schumacher, bekannt als Autor von Büchern mit humoristischen Geschichten, hat hier ein sehr lustiges Buch geschrieben., ich kenne seine anderen Bücher noch nicht.

Harald Grützner, Mitarbeiter eines Süßwarenkonzerns, muss vom Außendienst in den Innendienst. Was er dort erlebt ist der alltägliche Wahnsinn in deutschen Büros eines Großunternehmens in seiner geballten Form. Schon der allererste Tag gestaltet sich unheimlich schwer, keiner weiß von seiner Versetzung, niemand ist vorbereitet, jeder möchte seinen normalen Alltagstrott beibehalten und hat Scheuklappen. Jeden Tag hat Harald mit den Unwegbarkeiten der undurchsichtigen Struktur des Unternehmens zu kämpfen.
Dem Autor gelingt es, in den überspitzten einzelnen Episoden, die er herausgreift, einem ein Lächeln auf das Gesicht zu bringen und zu denken: "Ja, genau so ist es manchmal ! Auch mir ergeht es das eine oder andere Mal so." Aber was der arme Protagonist erleiden muss ist natürlich stark übertrieben, dennoch gelingt es dem Autor einen in den Bann zu ziehen. Man liest und liest und kann nicht aufhören.

Fazit: Gute Unterhaltung mit witzigem Sprachstil und einem leider alltäglichen Thema. Leider ist man viel zu schnell fertig mit dem Lesen, dabei gäbe es sicherlich noch viel mehr Episoden aus dem Arbeitsleben zu berichten.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2010
Ein sehr komisches Buch über den Irrsinn Büro. Die Hauptfigur, ein Außendienstler, wird in die Verwaltung eines Süßwarenkonzerns versetzt und findet sich in dem Wirrwar seiner Firma nicht zurecht. Im ersten Drittel der Handlung gelingt es ihm nicht einmal, an seinen neuen Arbeitsplatz zu gelangen. Niemand kennt ihn und schon am Empfang droht er zu scheitern. Schließlich angekommen, geht der Wahnsinn erst richtig los. Der Rechner streikt, die Kollegen mobben und die ständig wechselnden Chefs sind mehr als seltsam zu ihm. Obwohl es sich um eine offenkundig fiktive und sehr zugespitzte Handlung handelt, fühlt man sich doch in vielen Einzelsituationen und vor allem in den Gesprächen an den eigenen Büroalltag erinnert. Wer Schumachers sarkastischen Stil ("senk ju for träwelling"/"Wenn möglich, bitte wenden") mag, wird sich hier wohlfühlen. Allerdings ist dieses Buch - wohl wegen seiner durchgehenden Handlung - deutlich nachdenklicher und ruhiger als die vorhergehenden, wo ständig die Situationen eskalierten. Hier hat der Autor offenbar mehr Gewicht auf Zwischentöne und sehr genaue Beobachtung der Handelnden gelegt. Trotzedem gibt es auch Gag-Highlights wie eine völlig aus dem Ruder laufende Weihnachtsfeier oder ein (geträumter) Auftritt bei Germanys next Topmodel. Auf jeden Fall ist "Ich kann so nicht arbeiten" empfehlenswert!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2010
Selten, wenn ein Autor es schafft, dass man während des Lesens laut auflachen muss. Das Besondere daran ist einfach, dass man in "Ich kann so nicht arbeiten" immer wieder an eigene Erlebnisse erinnert wird. Aberwitzige Situationen, die hier von Lutz Schumacher pointenreich in eine kurzweilige Handlung gebracht werden. Auch die unterschiedlichen Charaktere der Arbeitskollegen des Protagonisten Harald Grüztner, sind facettenreich und trotz der ganzen satirischen und karikierenden Blickweise fast liebevoll dargestellt. Zudem konnte ich an mir selber beobachten, dass ich nach der Lektüre des Buches über so manche unschöne und ärgerliche Situation auf der Arbeit im Büro lächeln kann. Kurz: ein beißend komisches Buch, das fast eine kleine Lebenshilfe für den Alltag sein kann.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2011
Unter dem Titel hatte ich eigentlich eine lauwarme Sammlung von blöden Büroanekdoten erwartet. Aber überraschenderweise ist es eher ein böser Roman mit kafkaesken Zügen. Ein kleiner Angestellter, der vollkommen hilflos durch einen Süßwarenkonzern trudelt und dem jede nur denkbare Ungerechtigkeit widerfährt. Stellenweise ist das Buch so komisch, dass einem die Tränen kommen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2010
Dieses Buch kann ich nur allen empfehlen, die manchmal auf der Arbeit am liebsten durchdrehen würden. Besonders gefallen hat mir die Schilderung fast willkürlicher Ereignisse oder Entscheidungen, die in der Firma passieren. Angefangen bei der Ankunft des Protagonisten am Empfang seiner neuen Arbeitsstelle, an der völlig gleichgültige Empfangsdamen sitzen, über sinnfreie und nicht abgestimmte Marketingaktionen, die zur Groteske werden, bis zu abwegigen Personalentscheidungen. Man hat das Gefühl, der Protagonist ist in einem Irrenhaus gelandet, in dem er nicht nur räumlich sondern auch psychisch erst einmal gegen Wände rennt. Das Buch ist das ideale Geschenk für meine Kollegen und der Satz "Ich kann so nicht arbeiten" wird bei uns in der Abteilung mit Sicherheit zum Running-Gag.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2011
Ich empfand den ersten Teil wenn möglich bitte wenden einfach besser, die Story wirkte irgendwie erzwungen und naja, ich bin gespannt ob es einen 3ten Teil geben wird aus dieser Serie ^^
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2013
Sehr lustig und endlich mal ein Buch das nicht maßlos übertrieben ist.
Ich habemeine Firma teilweise wieder erkannt und daher wurde es zu einer kurzweiligen angelegenheit.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. September 2010
Nachdem ich mit Vergnügen den Vorgängerband "Wenn möglich, bitte wenden" gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung. Gleich vorweg: Man braucht das erste Buch nicht gelsen zu haben. "Ich kann so nicht arbeiten" ist eine völlig in sich abgeschlossene Erzählung über den Wahnsinn in einem deutschen Konzern. Erstaunt war ich, dass Schumacher in diesem Buch wesentlich ruhiger und dennoch sehr witzig schreibt. Vor allem die Gespräche zwischen den "Büroinsassen" sind der Hammer, ich habe immerzu gedacht, "genau wie bei uns der Sowieso..." Die Gesamthandlung ist auch nicht schlecht. Die Hauptfigur muss sich auf ihrer neuen Stelle in der Süßigkeitenfabrik bewähren und gerät dabei von einer Katastrophe in die nächste. Am besten hat mir die Weihnachtsfeier gegen Ende gefallen, wo Harald seine von ihm angebetete Kollegin Gaby auf dem Klo mit so einem Schönling erwischt. Aber auch der Auftritt des Sicherheitsdienstes oder der Kampf gegen die EDV-Abteilung sind lustig.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 10. April 2013
Ich habe schon andere Bücher von dieser Art desselben Schriftstellers gelesen und fand jene besser. Dieses hier regt zwar ab und an zum Schmunzeln an, aber das es einem vom Hocker reißt, kann man nicht sagen.

Teilweise ist es zu kompliziert geschrieben, soll heißen, das man schnell den überblick verlieren kann.

Es ist nicht schlecht, aber es gibt bessere.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 31. Dezember 2012
Ich fand das Buch etwas verwirred, da zuviele Personen / Namen auftauchen. Wenn man das Buch in einem Stück liest, kann man der Handlungen samt Personen sicher folgen, liest man es nur stückweise, dann wird es schwierig. Das Buch ist zwar "leichte Lektüre", was die Sprache betrifft, hat mich aber insgesamt nicht vom Hocker gerissen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Wenn möglich, bitte wenden: Abenteuer eines Autofahrers
Wenn möglich, bitte wenden: Abenteuer eines Autofahrers von Lutz Schumacher (Taschenbuch - 18. Oktober 2010)
EUR 8,99

»Sorry, wir haben uns verfahren«: Kurioses aus der Bahn
»Sorry, wir haben uns verfahren«: Kurioses aus der Bahn von Antje Blinda (Taschenbuch - 14. September 2012)
EUR 8,99

Wenn's mal wieder anders kommt. Eulenspiegels Universal-Ratgeber
Wenn's mal wieder anders kommt. Eulenspiegels Universal-Ratgeber von Ernst Röhl (Gebundene Ausgabe - 1. Januar 1996)
EUR 9,90