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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bryson wie ich ihn sehe
Wenn man, so wie ich im Moment, bei den zuletzt gelesenen Büchern immer wieder den gewissen Kick vermisst hat und keinesfalls mehr mit der gewählten Lektüre zufrieden sein kann, greift man gern auf etwas zurück, was Sicherheit bietet; Sicherheit, wieder zum Lesevergnügen zurückzufinden. Für mich ist Bill Bryson ein Autor, bei dem ich...
Veröffentlicht am 29. Juni 2010 von suspekt

versus
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Die Zeit, in der Shakespeare lebte"...
... hätte als Titel wohl besser gepasst. Am Anfang des Buches betont der Autor, dass es über Shakespeare nur eine Handvoll gesicherte Fakten gibt, was sich dann auch im Buch bemerkbar macht. Bryson schreibt sehr ausführlich (für mich ein bisschen zu weitläufig) über den Hintergrund der Person Shakespeare, heißt: die Familie, das Land,...
Veröffentlicht am 6. Juni 2010 von Maxl


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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bryson wie ich ihn sehe, 29. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Shakespeare - wie ich ihn sehe (Taschenbuch)
Wenn man, so wie ich im Moment, bei den zuletzt gelesenen Büchern immer wieder den gewissen Kick vermisst hat und keinesfalls mehr mit der gewählten Lektüre zufrieden sein kann, greift man gern auf etwas zurück, was Sicherheit bietet; Sicherheit, wieder zum Lesevergnügen zurückzufinden. Für mich ist Bill Bryson ein Autor, bei dem ich mich garantiert entspannt zurücklehnen kann und der mir genau so garantiert immer mal wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Dabei interessiert nicht einmal, über WAS er schreibt, sondern eher WIE er dies tut. Der Mann vermittelt das Gefühl, er säße mir gegenüber in einem Sessel und unterhalte mich kurzweilig über die ihn jeweils interessierenden Themen. Nicht als Wissenschaftler, nicht als recherchierender Autor von Sachbüchern, nicht als Spezialist - sondern als Mensch. Und damit bin ich auch schon beim Shakespeare-Punkt -

Wer hier eine fundiert wisschaftlich-biografische Abhandlung erwartet, liegt falsch. Nicht, dass Bryson rechercheunfähig ist, aber ein Historienforscher ist er nicht. Beispielsweise ist nicht richtig, dass die englische Armada keinerlei Verluste im Seekrieg gegen Spanien hatte und auch nicht, dass die englischen Boote einfach die Besseren waren (dies nur am Rande). Er ist ein Geschichtenerzähler und in diesem Buch erzählt er die Geschichte von einem Mann, der aus völlig ungeklärten Hintergründen eines Tages der wichtigste Literat und Stückeschreiber Englands, wenn nicht der Welt, werden sollte. Und er erzählt, dass man über diesen Mann so gut wie nichts weiß. Für das, was er zu sagen hat, muss man nicht zwingend alle Stücke durchdiskutiert und zerlesen haben. Vielleicht liest er sie einfach und genießt, was er liest? Und vielleicht kam ihm dabei in den Sinn sich zu fragen, welch genialer Geist sowas niederschrieb? Und vielleicht wollte er seine Fragen und Antworten dann einfach dem Leser mitteilen - gegenüber in einem Sessel?

Das Buch hat mich entführt in eine längst vergangene Zeit, hat meine Vorstellung von dieser Zeit bestätigt und neue Puzzle-Teile hinzugefügt und meine Lust aufgefrischt, mal wieder zu einem guten alten Shakespeare zu greifen - zu einem anderen genialen Erzähler, bei dem ich mich garantiert entspannt zurücklehnen kann und der mir genau so garantiert immer mal wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Die Zeit, in der Shakespeare lebte"..., 6. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Shakespeare - wie ich ihn sehe (Taschenbuch)
... hätte als Titel wohl besser gepasst. Am Anfang des Buches betont der Autor, dass es über Shakespeare nur eine Handvoll gesicherte Fakten gibt, was sich dann auch im Buch bemerkbar macht. Bryson schreibt sehr ausführlich (für mich ein bisschen zu weitläufig) über den Hintergrund der Person Shakespeare, heißt: die Familie, das Land, die Lebensumstände, London und die Rolle des Theaters in diesem Zeitalter... Er verweist nur gelegntlich auf Shakespeare selbst.
Sollte man sich also eher für die Lebensumstände und weniger für die Person selbst interessieren, ist dieses Buch absolut geeignet.
Ich selbst habe es jedoch nach der Hälfte weggelegt, da es mir zu weitschweifend und langatmig wurde. Dieses Buch hat meiner Meinung nach nur bestätigt, dass es über Shakespeare wenig Nachgewiesens zu sagen gibt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erstaunlich sachkundige Biografie, untypisch für Bryson, 12. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Shakespeare - wie ich ihn sehe (Gebundene Ausgabe)
Ich kenne fast alle Shakespeare-Werke und etwa 10 Bücher über ihn und seine Werke, etwa Schwanitz "Shakespeares Hamlet und alles, was ihn für uns zum kulturellen Gedächtnis macht"(mittelmäßig) oder Harold Blooms interessante Bücher über seine Komödien und Tragödien. Meine Erwartungshaltung vor der Lektüre war die, dass der Humorist Bryson in diesem recht dünnen Buch (200 Seiten) sehr subjektiv-lustig die Dramen interpretieren würde, Bloom komisch verdichtet sozusagen. Dem ist nicht so, es handelt sich vielmehr um eine Rumpf-Biografie, die der sehr dünnen Faktenlage über Shakespeare Rechnung trägt. Bryson fängt nicht an, in großem Stil rumzulabern wie etwa der Fachmann Stephen Greenblatt in seiner viel dickeren Shakespeare-Biografie "Will in der Welt" von 2004 und ist nicht von der weit verbreiteten Angewohnheit befallen, subjektive Spekulationen über Genies als Tatsachen auszugeben. Diese zurückhaltende Faktenorientiertheit war nicht unbedingt zu erwarten, wirkt doch etwa Brysons (durchaus lesenswerte) Naturwissenschaftsgeschichte "Eine kurze Geschichte von fast allem" in der Tatsachendarstellung ausgesprochen subjektiv und unausgegoren, man hat da am Ende den Eindruck, die Hälfte aller wissenschaftlichen Entdeckungen sei aus England gekommen. Der Humoranteil ist deutlich niedriger als in den anderen 5 Büchern von Bryson die ich kenne, erst wenn er genüsslich über die Freaks herzieht, die glauben beweisen zu können, dass er nur ein Strohmann für andere Zeitgenossen gewesen sei, kann er so richtig vom Leder ziehen. Das Problem bei diesem Buch ist, dass Shakespeare als Person mangels Daten einfach bei weitem nicht so interessant ist wie das überragende Werk, daher meine ich, man sollte zuerst Bloom lesen, dann Bryson zur Abrundung.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der ganze Shakespeare auf 200 Seiten!, 16. November 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Shakespeare - wie ich ihn sehe (Gebundene Ausgabe)
Bill Bryson, der Amerikaner mit britischer Wahlheimat, ist ein Spezialist für intelligent und witzig geschriebene Entdeckungen für Land und Leute sowie für Reisebeschreibungen, die den geneigten Leser nach Irland, Amerika, Australien und Großbritannien entführen und dabei derart fesseln, dass er am liebsten gleich seinen Koffer packen und hinterher reisen würde. Dass ihm die Vorstellung interessanter Gegenden dieser Erde aber noch nicht genügt, hat er mit so manchem Buch zwischen seinen Reisen bewiesen, am spektakulärsten war dabei wohl "Eine kurze Geschichte von fast allem", ein Kompendium zu den verschiedensten Wissensgebieten der Menschheit. Mit seinem neuesten Buch "Shakespeare wie ich ihn sehe" (Goldmann Verlag) hat sich Bill Bryson nun in die Vergangenheit aufgemacht und besucht für uns den großen Stratforder Barden und begleitet diesen durch sein ganzes Leben. Bryson streift in der mit 200 Seiten erfrischend kurz gehaltenen Abhandlung viele Lebensstationen und Stücke und all die immer wiederkehrenden Theorien, dass Shakespeare nicht Shakespeare war. Wer also einen profunden und dabei nicht all zu langen Blick auf die Forschung zu Leben und Werk von William Shakespeare möchte, der darf getrost zu diesem Büchlein greifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen War Shakespeare vielleicht doch eine Frau?, 19. Januar 2014
Von 
Stephan Seither (Berg / Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Wo Wissenslücken klaffen, sich die Forschung streitet, überlieferte Zeugnisse von Verehrern und Neidern unterschiedliche Bilder von Shakespeare zeichnen, ruft Bill Bryson die Zeitgeschichte selbst in den Zeugenstand, um so wenigstens zu erklären, in welchem Umfeld die Shakespeare zugeordneten Werke entstanden.

Bryson berichtet z.B. wiederkehrend über (blutige) Auseinandersetzungen zwischen den Religionsgemeinschaften jener Tage, zieht zudem Gerichtsakten zu unterschiedlichen Rechtsstreitigkeiten heran. Exemplarisch werden interessante Einzelschicksale beleuchtet, welche nicht immer in direktem Zusammenhang mit Shakespeare stehen mögen, jedoch ein Gefühl für die Lebensumstände und das vorherrschende Weltbild jener Tage vermitteln.

Welchen Stellenwert das Theater in jener Zeit genossen hat, unter welchen Umständen geprobt und gespielt wurde, welch Beschleunigung / Zuwachs und Aufwertung die englische Sprache, insbesondere durch den kreativen Shakespeare im eigenen Land erfahren hat, wird dem Leser verdeutlicht.

Erstaunlich die Vielzahl und (zweifelhaften) Motivationen der Zeitgenossen, welche sich dazu berufen fühlten, IHREN Shakespeare als den ECHTEN zu verkaufen - Bryson führt diverse Beispiele, nebst "Spekulation" an.

Fazit:
Ein komplettes und absolut zuverlässiges Bild des einstmals umtriebigen Autors werden wir wohl nie erhalten - welche Einflüsse jedoch verantwortlich zeichnen für DEN Shakespeare, welchen wir heute zu glauben kennen, stellt Bill Bryson gewohnt kurzweilig und informativ dar.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Clever und unterhaltsam, 11. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shakespeare - wie ich ihn sehe (Taschenbuch)
Das Buch ist clever und unterhaltsam geschrieben. Bryson schildert auf amüsante Weise wie wenig wir doch tatsächlich über Shakespeare wissen und das manches, was als Fakt verkauft wird ,wohl doch eher eine Vermutung ist. Gleichzeitig liefert er ein lebendiges Bild der Epoche und vom London diese Zeit. Mein Fazit: Sehr Lesenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein hilfreiche Aufarbeitung, 15. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shakespeare - wie ich ihn sehe (Taschenbuch)
der Geschichte. Eher ein Nachschlagewerk, keine Geschichten von, sondern über Shakespeare. Trotzdem hat es mir Spaß, gemacht das Buch zu lesen, was vor allem an der Schreibkunst von Bryson liegt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert, 30. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shakespeare - wie ich ihn sehe (Taschenbuch)
Ich bin Fan sowohl von Bill Bryson, als auch von Shakespeare, also mußte ich mir dieses Buch unbedingt zulegen.
Ich denke, das Buch ist ein "echter Bryson", er hat es geschafft, aus fast nichts (an bekannten Fakten über Shakespeare) ein lebendiges Bild dieser Epoche zu malen. Man sieht das mittelalterliche London fast vor sich. Obwohl ich schon sehr viel über diese Zeitspanne gelesen habe, habe ich doch hier einiges neue gelernt und war mehrfach auch ganz überrascht.
Bryson ist einfach ein großartiger Autor (und Lehrer).
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 8 von 10 Shakespes, Shakspes, Shaksperes, Shakesperes, Shakspeares, Shaxperes, Shagspeeres bzw. Shaggespeares, 12. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Shakespeare - wie ich ihn sehe (Gebundene Ausgabe)
[Diese Rezension bezieht sich auf die Originalversion des Buchs.]

"We are not sure how best to spell his name - but then neither, it appears, was he, for the name is never spelled the same way twice in the signatures that survive. (They read as 'Willm Shaksp', 'William Shakespe', 'Wm Shakspe', 'William Shakspere', 'Willm Shakspere' and 'William Shakspeare'. Curiously, one spelling he didn't use was the one now universally attached to his name.) Nor can we be entirely confident how he pronounced his name. Helge Kökeritz, author of the definitive Shakespeare's Pronunciation, thought it possible that Shakespeare said it with a short a, as in 'shack'. It may have been spoken one way in Stratford and another in London, or he may have been as variable with the pronunciation as he was with the spelling.

We don't know if he ever left England. We don't know who his principal companions were or how he amused himself. His sexuality is an irreconcilable mystery. On only a handful of days in his life can we say with absolute certainty where he was. We have no record at all of his whereabouts for the eight critical years when he left his wife and three young children in Stratford and became, with almost impossible swiftness, a successful playwright in London. By the time he is first mentioned in print as a playwright, in 1592, his life was already more than half over.

For the rest, he is a kind of literary equivalent of an electron - forever there and not there."

Die Bandbreite von Brysons literarischem Austoß ist bemerkenswert, genauso auch dessen Qualität. Es gibt von ihm Bücher, die sich fast von selbst lesen: Man legt sich mittags aufs Sofa und fängt an; plötzlich ist es draußen dunkel und man hat das Buch durch und immer noch ein Grinsen im Gesicht, fühlt sich dabei unterhalten und informiert (z.B. Down Under). Andere sind weniger gut und eines ist bei mir schwer mitgenommen, nicht weil ich es so oft gelesen habe, sondern weil ich es beim Lesen so oft wütend in die Ecke gepfeffert habe: seine Jugendsünde Neither Here nor There.

Das Shakespeare-Buch ist eins seiner besten. Ein Sachbuch, eine literarische Biographie, ein Überblick über mehrere Jahrhunderte Shakespeare-Forschung, lebendig und klug geschrieben.

Nun ist Will Shakespeares Leben ein Thema, das man auf 20 Seiten erschöpfend abhandeln könnte, wenn man sich auf die bloßen Fakten beschränkte, die über sein Leben bekannt sind. Bryson bietet Hintergrundinformationen, einmal über das kulturelle Leben und die politische Situation im 16./17. Jahrhundert, zum anderen umreißt er immer wieder Aspekte der geschichtlichen Entwicklung der Shakespeare-Forschung: wann wer was herausgefunden hat und wie sich jedes Puzzleteilchen einfügt in ein ' wenn auch äußerst unvollständiges ' Gesamtbild.

Am Schluß wird es übrigens richtig lustig. Kapitel neun enthält die "Claimants". Es behandelt die diversen Verschwörungstheorien und deren Vertreter, von den total Irren (im Wortsinne: Delia Bacon, die erste Verschwörungstheoretikerin, endete in einer Nervenheilanstalt im Glauben, sie sei der Heilige Geist) bis zu den Akademikern, die es eigentlich besser wissen müßten. Bryson zerpflückt die Argumente der Anti-Statfordianer mit Gusto und Witz, wobei er sich da natürlich auf Generationen von Shakespeare-Forschern stützen kann.

Als kurze und kurzweilige Einführung in das Phänomen Shakespeare kann ich das 200-Seiten-Büchlein sehr empfehlen, sowohl für Leute, die noch nicht viel über Shakespeare wissen und nur mal kurz in diese Problematik hineinschnuppern möchten als auch für Fans des swan of Avon. Einziger Wermutstropfen: Es gibt keine Abbildungen. So bleibt einem nichts anderes übrig, als nebenher den Computer laufen zu lassen und nach dem Chandos-Portrait und anderen visuellen Quellen zu gugeln.

Das Cover des Buchs ist übrigens bescheiden, doch das sagt nichts über den Inhalt aus. Man sollte sich also nicht von der drittklassigen Zeichnung des stoppelbärtigen, triefäugigen Will abschrecken lassen. [Die deutsche Ausgabe hat ein anderes Cover.]
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4.0 von 5 Sternen Die Wahrheit über..., 2. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shakespeare - wie ich ihn sehe (Taschenbuch)
Ein amüsantes Buch und für jemanden der sich noch nicht viel mit Shakespeare befasst hat erstaunlich und verwirrend. An manchen Stellen wäre etwas weniger mehr.
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Shakespeare - wie ich ihn sehe
Shakespeare - wie ich ihn sehe von Bill Bryson (Gebundene Ausgabe - 27. Oktober 2008)
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