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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Arbeit, aber nicht DER Knaller
Endlich wieder ein richtiger Krimi, dachte ich nach Lektüre des Klappentextes von "Wellenbrecher". Im Gegensatz zu den letzten beiden Romanen, "Dunkle Kammern" und "Das Echo", in denen die eigentlichen Verbrechen doch mehr als Dekoration der sonstigen Handlung und vor allem der Beziehungen der Personen untereinander dienten, stehen...
Am 22. März 1999 veröffentlicht

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Buch der Lügen
Flüssig und gut geschrieben ist das Buch, da kann man sich nicht beschweren. Die Handlung ist recht einfach aufgebaut. Es gibt im Grunde nur zwei Verdächtige, die beide sehr widersprüchliche Aussagen machen. Obwohl der Leser von Anfang an gespannt ist, wer von beiden es nun war, oder etwa doch ein ganz anderer, ist der Roman doch wenig mitreissend, da man...
Veröffentlicht am 3. April 2003 von Sulli


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Arbeit, aber nicht DER Knaller, 22. März 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wellenbrecher (Gebundene Ausgabe)
Endlich wieder ein richtiger Krimi, dachte ich nach Lektüre des Klappentextes von "Wellenbrecher". Im Gegensatz zu den letzten beiden Romanen, "Dunkle Kammern" und "Das Echo", in denen die eigentlichen Verbrechen doch mehr als Dekoration der sonstigen Handlung und vor allem der Beziehungen der Personen untereinander dienten, stehen hier das Verbrechen, Vergewaltigung und Mord, und die Ermittlungsmethoden der Polizei im Vordergrund. Die abgedruckten Verhöre, Obduktionsergebnisse und Zeugenaussagen geben dem ganzen einen Hauch von Authentizität und nebenbei erfährt man mehr über Boote und Strömungen an der englischen Küste, als man vermutlich je wissen wollte.
"Wellenbrecher" ist ein spannender Roman in bewährter Minette-Walters-Art. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet, niemand ist vollkommen, alle ein bißchen zwielichtig, und besonders Dorfpolizist Nick Ingram ist so gut gelungen, daß man sich wünschen würde, mehr von ihm zu hören. Da jeder Roman von Minette Walters aber bisher in anderer Umgebung mit anderer Besetzung spielt, ist das wohl eher unwahrscheinlich.
Man folgt also den Ermittlungsmethoden der Polizei, und so wie diese ihr Hauptaugenmerk auf den einen oder anderen Verdächtigen lenkt, meint man selbst auch den Täter zu erkennen. Gegen Ende war es dann aber doch überraschend, daß der Täter plötzlich ein Geständnis ablegte, und erst nach einigem Nachdenken wurden mir die Beweggründe dafür klar. Aber auch das ist ja ein Qualitätsmerkmal von Minette Walters, daß einem nicht alles vorgekaut wird, sondern auch nach Zuklappen des Buches noch genug Stoff zum Nachdenken bleibt.
Die erste Hälfte des Buches, in der die einzelnen Personen entwickelt werden, habe ich innerhalb eines Tages verschlungen, die Spannung ließ dann aber in der zweiten Hälfte nach. Zwar kamen weiterhin mehr oder weniger schockierende Details zum Vorschein, die Verdächtigen verstrickten sich immer mehr in Widersprüche, die Paukenschläge, die man aus den anderen Büchern gewohnt war, blieben aber aus. Gegen Ende war die Beziehung zwischen Polizist Ingram und Zeugin Maggie Jenner interessanter als der eigentliche Mordfall.
Wenn die bisherigen Bücher von Minette Walters nicht besonders hohe Erwartungen geweckt hätten, wäre meine Kritik dieses Buches sicherlich positiver ausgefallen. So würde ich aber empfehlen, auf die (preisgünstigere) Taschenbuchausgabe zu warten und bis dahin die anderen Romane der Autorin zu lesen, die doch noch eine Klasse besser sind. Meine persönlichen Favoriten : "Die Schandmaske" und "Das Eishaus".
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Buch der Lügen, 3. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Wellenbrecher: Roman (Taschenbuch)
Flüssig und gut geschrieben ist das Buch, da kann man sich nicht beschweren. Die Handlung ist recht einfach aufgebaut. Es gibt im Grunde nur zwei Verdächtige, die beide sehr widersprüchliche Aussagen machen. Obwohl der Leser von Anfang an gespannt ist, wer von beiden es nun war, oder etwa doch ein ganz anderer, ist der Roman doch wenig mitreissend, da man im Prinzip nur die Polizisten von einer Zeugenbefragung zur nächsten begleitet, ohne daß da viel passiert. Nicht nur die Verdächtigen lügen, sondern auch die Zeugen.
Ein wenig mehr Humor täte den Büchern von Minette Walters sicher auch gut. Der Versuch, um den Polizisten Nick Ingram und die Pferdepflegerin Maggie Jenner eine Nebenhandlung aufzubauen, ist nur sehr oberflächlich und liese sich in weiteren Büchern ausbauen.
Wie schon in 'Das Echo' versucht die Autorin durch eingeflochtene Zwischenkapitel ihrem Roman einen Anschein von Authentizität zu verleihen. Dies sind zum Beispiel Zeugenaussagen oder psychologische und medizinische Gutachten.
Das Fehlen eines Serienhelden in ihren Büchern lässt Minette Walters die Freiheit, von Werk zu Werk gänzlich neue Themen aufzugreifen und den Aufbau jedesmal anders zu gestalten. Andererseits nimmt sie sich aber dadurch die Möglichkeit, ihren Romanen durch eine durchgängige Rahmenhandlung eine gewisse Struktur zu geben.
Sehr auffällig in diesem Roman allgemein die Darstellung der Frauen als Opfer der Männer: das vergewaltigte Opfer und die Pferdepflegerin, die zusammen mit ihrer Mutter von ihrem Mann betrogen wurde. Auf der anderen Seite die Männer, mit Ausnahme der Polizisten allesamt Figuren, die Probleme haben mit ihrer Sexualität, Alkohol und Drogen und es zudem mit der Wahrheit nicht sehr genau nehmen. Ungewöhnlich diese Schwarz-Weiß- Schematisierung gegenüber den bisherigen Büchern von Minette Walters. An ihre Spitzenkrimis 'Die Schandmaske' oder 'Die Bildhauerin', die mehr psychologisch aufgebaut waren, ist sie seit langem nicht mehr herangekommen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 9. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wellenbrecher (Gebundene Ausgabe)
Walters sechster Roman erzählt die Geschichte eines grausamen Verbrechens im britischen Dorset. Eines Morgens entdecken zwei Jungen eine unbekleidete Frauenleiche an der südenglischen Strandbucht Chapman's Pool. Gleichzeitig findet ein älteres Ehepaar ein etwa dreijähriges Mädchen, daß mutterseelenallein auf den Straßen der nächstgrößeren Stadt herumirrt. Schon bald stellt sich heraus, daß es sich hierbei um die Tochter der Toten, Hannah Sumner, handelt und daß ihre Mutter Kate kurz vor ihrem Tod vergewaltigt wurde. Schnell stehen die beiden Hauptverdächtigen fest. Zum einen der zwielichtige Schauspieler Steven Harding, der momentan lieber als Model für Kinderpornographiefotos arbeitet, als auf die Stellenangebote seines Agenten einzugehen. Ihm wird eine heftige Affäre mit der Toten nachgesagt, die er selbst jedoch vehement bestreitet. Daneben gerät der Ehemann der Toten, Wiliam Sumner, unter Verdacht. Seine Beziehung zu Kate war in erster Linie geschäftlicher Natur. Liebe schien in ihrer Ehe nicht von belang zu sein.
Wieder einmal reichert Walters ihre Geschichte mit Zeugenaussagen, psychologischen Gutachten und Gesprächsprotokollen an, um ihr einen Hauch von Authentizität zu verleihen. Dennoch gelingt es ihr diesmal nicht, an die psychologische Dichte ihrer vorangegangenen Romane anzuknüpfen. Ihre Figuren bleiben schemenhaft, kaum eine von ihnen bietet dem Leser Halt. Einziger Lichtblick: die Beziehung zwischen dem einzelgängerischen Dorfpolizisten Nick Ingram und der verarmten ein wenig griesgrämigen Pferdebetreuerin Maggie Jenner. Über ihre vorsichtigen Annäherungsversuche hinweg gerät die Haupthandlung mehr und mehr in den Hintergrund, was unter anderem auch damit zu begründen ist, daß bereits sehr früh feststeht, wer den Mord letztlich begangen hat. Daß der Täter zum Schluß sein Vergehen gesteht, hilft zwar der Polizei den Fall abzuschließen und der Autorin ihren Roman zu beenden, wirkt mir persönlich jedoch zu unglaubhaft. Am Ende entließ mich "Wellenbrecher" mit einer ganzen Reihe offener Fragen, die mich bei Walters anderen Romanen nicht so sehr quälten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen müder Krimi, 27. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wellenbrecher: Roman (Taschenbuch)
Die Story gliedert sich in zwei Teile: Auf den ersten nahezu 400 Seiten wird beschrieben, wie die Polizei im Trüben herumstochert. Auf den letzten 20 Seiten des Buches erfährt der Leser endlich, wer der Täter war, nachdem dieser plötzlich „auspackt". (Warum eigentlich?). Der Krimi enthält keine Überraschungselemente. Es ist sehr bald ziemlich klar, dass als Täter nur einer der 2 bis 3 positionierten Schurken in Frage kommt. Die Autorin glänzt auch nicht mit gediegener Recherche-Arbeit wie andere Erfolgsautoren wie z.B. Henning Mankell. Stattdessen „würzt" sie Die Handlung mit Masturbation im Freien und einem Flittchen, das mit Fäkalien herumschmiert. Die Story entwickelt sich auch nicht. Lediglich die Frage, welcher der Schurken der Oberschurke ist, treibt einen beim Lesen mehr oder weniger lustlos voran.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Durchschaubarer und wenig spannender Roman, 9. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wellenbrecher: Roman (Taschenbuch)
Bisher hatte ich von Minette Walters nur "Die Schandmaske" gelesen. Aber nach "Wellenbrecher" glaube ich kaum, dass ich nochmal eins von ihr lesen werde. Die Handlung ist durchschaubar und eigentlich ist von Anfang an klar, wer es war und warum. Was ich im Grunde zudem noch abartig finde, ist, dass M. Walters ein Kind einbaut, dass den Erwachsenen beim Sex zuschaut, weil es sonst schreien würde bzw. mit Paracetamol ruhiggestellt wird. Ich weiss nicht, welchen Sinn das machen soll, aber als Mutter muss ich sagen, selbst wenn M. Walters da einen Sinn sieht, finde ich diese Darstellung durch eine Autorin doch merkwürdig. Wenn man den Grund dafür, dass ein Kind verstört ist erklären will, kann man sicher auch andere Geschichten erfinden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht wie erwartet, 19. Februar 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wellenbrecher (Gebundene Ausgabe)
Von allen Minette-Walters-Büchern ist Wellenbrecher leider das schlechteste. Die Geschichte beginnt raffiniert und versponnen, wie man es von ihr gewohnt ist; leider ist jedoch praktisch von Anfang an klar, wer den Mord begangen hat. Außerdem werden Fährten gelegt, die völlig ins Leere führen und im Nachhinein sehr willkürlich erscheinen. Spannend ist das Buch trotzdem - es erreicht aber eben nicht das von Minette Walters gewohnte Niveau. Schade! Marie-Luise
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 3 Verdächtige im Netz der Polizei: doch wer war der Mörder?, 4. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Wellenbrecher: Roman (Taschenbuch)
2 Jungen entdecken, während einer unerlaubten Kletterpartie an den Klippen der Südküste Englands, eine unbekleidete Frau am Strand. Nach anfänglicher Scheu wagen sie sich näher, um dann festzustellen, dass die Nackte tot ist.

Ein hinzukommender Schauspieler ruft die Polizei um Hilfe, und während die Indentifizierung der Toten läuft, wird in einem nahen Badeort ein 3-jähriges Mädchen ohne Begleitung aufgefunden.

Die Tote weist Spuren eines Schlafmittels auf, wurde vergewaltigt, und es wurden ihr alle Finger gebrochen. Zudem finden sich Würgemale an ihrem Hals.

Der Ehemann ist ebenso verdächtig wie der Schauspieler, und auch der Freund des Schauspielers, ein drogensüchtiger Lehrer, verstrickt sich in Widersprüche. Alle hatten Zugang zu dem gefundenen Schlafmittel........

Auch das Verhalten des kleinen Mädchens, das sich als die Tochter der Ermordeten herausstellt, ist äußerst auffällig. So schreit es immer laut, wenn es den Vater sieht.

Je nachdem, wie der Stand der Ermittlungen grade ist, gerät jeder der 3 Hauptverdächtigen immer wieder in den Focus der Detektive.

Jeder von ihnen hätte ein Motiv, jeder hat schlussendlich kein echtes Alibi, und jeder hatte die Voraussetzungen, nämlich Kenntnisse im Segeln bzw. ein Boot.

Minette Walters spinnt ein faszinierendes Netz um die 3 möglichen Hauptverdächtigen, und erst auf den letzten Seiten wird endgültig klar, wer der Täter ist.

Im Gegensatz zu den meisten meiner Vorschreiber fand ich diesen Krimi überhaupt nicht langweilig, sondern mir gefielen die sehr detailliert gezeichneten Charaktere der Hauptpersonen, mit all ihren Höhen und Tiefen, gut. Walters dringt in die Abgründe menschlicher Seelen ein, beschreibt Versagen, Demütigung, Besessenheit, Manipulation und die daraus resultierenden Ausbrüche oder Fluchten.

4 Sterne, weil insgesamt die Geschichte ein klitzekleines bisschen zu lang ist. Aber dennoch eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kriminalroman, der gut nachvollziehbar aufgelöst wird, 12. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Wellenbrecher: Roman (Taschenbuch)
Im Romanverlauf sind die tatverdächtigen Personen nicht sehr zahlreich und werden relativ bald zu Beginn der Handlung eingeführt. Es handelt sich hierbei um den Ehemann der am Strand gefundenen Leiche, William Sumner, den Schauspieler Steve Harding, der beim Fund der Leiche am Strand anwesend ist und die Polizei alarmiert sowie um dessen Freund, einen Lehrer.
Alle Figuren sind zu unterschiedlichen Zeitpunkten der Handlung tatverdächtig und bleiben auch verdächtig, bis ganz am Ende die Auflösung erfolgt, insofern gibt es einiges zu tüfteln.
Der Roman wird nicht in erster Linie durch Handlung getragen, sondern vielmehr durch Dialoge, Protokolle, die Wiedergabe von Gedankengängen und ähnlichem, was manchen Leser langweilen mag und das Hörspiel zum Roman sicherlich beeinträchtigt. Diese Tatsache ist jedoch der Spannung im Roman nicht abträglich; hat man das erste Drittel gelesen, kann man das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Die Dialoge sind geistreich aufgebaut und enthüllen Stück für Stück das Geschehene sehr gut nachvollziehbar.
Was mir persönlich an diesem Roman von Walters ähnlich wie "Im Eishaus" gut gefällt, (typisch Frau vielleicht!) ist die Tatsache, dass sich zwischen einem der ermittelnden Polizisten und einer Nebenfigur eine aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit sich ableitende nähere persönliche Beziehung aufbaut, eingeleitet durch erotische Dialoge, die den Schluss mit abrunden.
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4.0 von 5 Sternen Spannend und gut erzählt, 19. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wellenbrecher: Roman (Taschenbuch)
Der Roman fesselt von der ersten Seite an. Schade ist, dass es nicht so viele Verdächtige und sonstige Charaktere gibt. Dafür werden die wenigen auftretenden Personen aber um so anschaulicher beschrieben. Der Leser erhält auf diese Weise einen umfassenden Blick in ihr Innenleben. Ob ich die Nebenhandlung - die Liebesgeschichte zwischen dem Polizisten und der Zeugin - gut finden soll, weiß ich nicht. Was mich daran auf jeden Fall störte, war der sich mehrmals wiederholende Satz: "Ich mache Sie nicht an, ich werbe um Sie". Das erinnerte doch stark an billige "Liebesromänchen". Ansonsten ist "Wellenbrecher" aber ein gelungenes Werk, das man praktisch in einem "Rutsch" durchlesen kann.
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1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung.., 12. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Wellenbrecher: Roman (Taschenbuch)
Die Inhaltsangabe sowie viele positive Rezensionen verleiten zum Kauf dieses Buches.
Wer jedoch einen höheren Anspruch an dieses Genre stellt, sollte dies nicht tun.
Das Buch fängt interessant an u verliert sich mit rasender Geschwindigkeit im Versuch den geneigten Leser in die Irre zu führen.
Wer der Mörder ist war am Ende für mich vollkommen unwichtig. Sein Beweggründe und die plötzliche Erkenntnis des Polizei es mit einem potentiellen Massenmörder zu tun zu haben fehlt es an Kausalität.
Am Ende wird doch noch alles verschlimmbessert durch eine sich abzeichnende Liebesgeschichte, die mehr von Verstand als von Gefühlen zu leben scheint.
Ich bin sprachlos ..
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Wellenbrecher
Wellenbrecher von Minette Walters (Gebundene Ausgabe - 1999)
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