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53 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Valar morghulis - auch Wölfe müssen sterben.
Martins Epos ist ohne Zweifel ein Glanzlicht des Genres. Kaum ein anderer Fantasyschriftsteller schreibt auf so einem hohen literarischen Niveau,oder kann sich einer derart verschachtelten Storyline rühmen,einem derart machiavelistischen Machtspiel oder so gut herausgearbeiteten,fast schon realistische Charaktere. Nur Steven Eriksons "Tale of the Malazan Book of the...
Veröffentlicht am 24. Juli 2002 von Benjamin

versus
3.0 von 5 Sternen Man kommt ja....
...irgendwie kaum davon los. Jedenfalls geht es mir so.
Auch wenn ich wieder was zu nörgeln habe - hatte es einige 'Arya-Kapitel' lang den Anschein, als hätte sich Martin wieder etwas beruhigt und einer etwas realistischeren Darstellung eines kleinen Mädchens in den Kriegswirren angenähert, dreht er dann doch wieder komplett durch.
Er...
Vor 7 Monaten von Ergie Weggedorn veröffentlicht


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53 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Valar morghulis - auch Wölfe müssen sterben., 24. Juli 2002
Martins Epos ist ohne Zweifel ein Glanzlicht des Genres. Kaum ein anderer Fantasyschriftsteller schreibt auf so einem hohen literarischen Niveau,oder kann sich einer derart verschachtelten Storyline rühmen,einem derart machiavelistischen Machtspiel oder so gut herausgearbeiteten,fast schon realistische Charaktere. Nur Steven Eriksons "Tale of the Malazan Book of the Fallen" kann da noch mit halten,mit Abstrichen vielleicht noch Guy Gavriel Kay oder Jaqueline Carey.
Was mir angenehm auffiel: das englische Original wurde zwar wieder geteilt,aber nicht in drei Teilen,was ich bei der Dicke des Originals "A Storm of Swords" fast schon befürchtet hatte. Die Übersetzung ist immer noch mäßig,und der Leser sollte lieber zum englischen Original greifen.
Die Story schreitet zügig voran und man fiebert mit dem vielleicht spannensten Teil der bisherigen Saga mit. Robb Stark ist aus dem Westen heimgekehrt: verheiratet mit einer Westerling,womit er es sich mit den Freys verscherzt hat. Roose Bolton,der Kommandeur von Robbs Südarmee spielt sein eigenes Spiel,während die Lannister auf die Vernichtung des jungen Wolfs hinarbeiten. Im fernen Osten ist Dannerys Targaryen,die rechtmäßige Erbin des Thrones der Sieben Königreiche damit beschäftigt,Rachepläne für die Vernichtung der Starks,Lannisters und Baratheons auszuarbeiten. Es beginnt ein Spiel der Throne,welches für alle Beteiligten tödlich enden kann.
Der wohl beeindruckenste Charakter in diesem Buch ist Jaime Lannister. Er,der als 15 Jähriger der Königsgarde beitrat,nur um einige Jahre später den Eid zu brechen. Er,der immer als das personifizierte Böse im Roman dargestellt wurde: er gewinnt Konturen,wird menschlicher und sogar symmpathischer. Jaimes Kapitel waren m.E. die wunderbarsten des Buches und verrieten zugleich vieles über den lange zurück liegenden Bürgerkrieg.
Aber auch Daennerys Auseinandersetzungen mit der Vergangenheit ihrer Familie waren äusserst fesselnd. Nur das Schicksal der Familie Stark wirkt derart beklemmend, dass man fast schon das Ende umschreiben möchte. Wobei das Ende des Buches doch auf einige zukünftige Ereignisse hinweist...
Ein hervorragendes Buch,aber warum nur 4 Sterne? Die Übersetzung ist leider eher aussreichend,so das der Stil doch sehr darunter leidet. Im Englischen verdient Martin sich 5 Sterne...und mehr.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NACH STAFFEL 3 IN DEN BÜCHERN WEITERLESEN?, 18. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Über die Qualität des Inhaltes können Sie hier mehr als genug nachlesen, weshalb ich auf die Frage eingehen möchte, ob es sich anbietet in diesem Band weiterzulesen, nachdem man die dritte Staffel der Serie Game of Thrones gelesen hat.

Der sechste Teil setzt dort an, wo die Handlung der dritten Staffel endet. Man liest also in den ersten ca. 30 % des Buches das Ende der dritten Staffel, das heißt auch Großereignisse wie die Red Wedding sind Teil des Programmes. Der Rest des Buches behandelt die Haupthandlung von Staffel 4. Vorab: Einige Dinge, die man aus vorherigen Büchern erfahren würde bzw. erst in späteren Staffeln erfahren würde, muss man hier aus dem Kontext schließen.
Zum Beispiel warum die Rote Viper den Reitenden Berg hasst. Das sollte sich aber nicht als zu schwierig erweisen.

Ich persönlich habe mir das Lesen des ersten Drittels langweiliger vorgestellt, da ich die behandelte Handlung ja bereits kannte. Doch vor allem durch die Detailverliebtheit des Buches und die feinen Unterschiede zur Serie hat sich das Lesen als aufregend gestaltet.

Das Buch würde ich vor allem Leuten empfehlen, die:

- keine Möglichkeit haben die vierte Staffel GoT anzusehen und von weniger legalen Streams absehen möchten,
- nichts gegen viel Lesestoff haben,
- und unbedingt die weitere Handlung erfahren möchte.

Zum letzten Punkt sei gesagt, dass der Autor George R. R. Martin trotz des reichhaltigen Wortschatzes und des erstklassigen Schreibstils die gewohnte Atmosphäre der Serie, die die Fans so lieben, nicht aufbauen kann, da er den grandiosen Einsatz von Musik in der Serie nunmal nicht in die Buchvorlage einschreiben kann. Natürlich übernimmt die Vorstellung beim Lesen des Buches das meiste, jedoch macht es nun einen Unterschied, ob man sieht und hört wie ein paar angeheiterte Soldaten "Der Bär und die Jungfrau hehr" singen oder ob dies nur kurz in einer Textpassage zu lesen ist.

Lässt man sich hiervon nicht abschrecken wird einem hier ein großartiges Kopfkino geboten.

Der Winter naht - deckt euch mit Büchern ein!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiterhin Meisterklasse!, 5. Juni 2011
Von 
Asaviel (Baden-Württemberg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Ausstattung: Auch weiterhin werden die englischen Bände im deutschen in zwei Bücher aufgeteilt. Zu Beginn findet der Leser mehrere Karten. Nicht nur Westeros, also die sieben Königslande, werden abgebildet, auch der Bereich hinter der Mauer und der Meerenge werden eigene Karten gewidmet.
Im hinteren Bereich findet sich ein langer Teil (über 20 Seiten), in dem alle Charaktere und ihre jeweiligen Zugehörigkeiten aufgelistet sind. Dies ist sehr hilfreich, denn die handelnden Personen nehmen auch in diesem Band weiter zu.
Weiterhin werden die Kapitel nach den einzelnen Charakteren, aus deren Sicht das Geschehen beschrieben wird, aufgeteilt.

Inhalt: Es ist schwierig den Inhalt zusammenzufassen ohne dabei zu viel zu verraten. Auch in diesem Band gibt es weiterhin ein Dutzend Protagonisten und einige Schauplätze. Selten treffen diese Protagonisten aufeinander.
Jon reitet mit den Wildlingen und wird währenddessen von großen Zweifeln an der Richtigkeit seines Tuns geplagt. Als ihm endlich eine Flucht gelingt und er die Mauer erreicht, ist es schon beinahe zu spät. Zudem wird er auch an der Mauer des Verrats angeklagt.
In Westeros herrscht gleichzeitig Krieg, es gibt immer noch mehrere Könige, von denen einige im Verlauf dieses Bandes sterben.
Daenerys erschafft sich währenddessen ihre eigene kleine Armee und ist weiter auf dem Weg nach Westeros, ihrem eigenen Königreich. Aber auch sie muss erkennen, dass es Verrat in ihren eigenen Reihen gibt.

Meine Meinung:
Auch in Band 6 gelingt es dem Autor den hohen Standard seiner Geschichte zu halten. Die Handlung ist weiterhin sehr vielschichtig und die Geschehnisse hängen oft voneinander ab, was Martin wunderbar löst und ich habe oft gestaunt, wie er selbst in dieser großen Welt und den vielen Protagonisten den Überblick behalten hat.
Die Charaktere sind natürlich weiterhin fein ausgearbeitet. Meiner Meinung kommen manche etwas zu kurz, dazu gehört für mich gerade Bran, der zu einer meiner Lieblingsfiguren gehört. Dafür folgt der Leser aber oft Jon, was ich sehr positiv finde.
Daenerys, die von vielen Lesern oft geliebt wird, tritt nur sehr selten in Erscheinung, was mir wiederum recht ist, auch der sechste Band konnte die Distanz zwischen ihr und mir nicht überbrücken. Währenddessen hat sich eben diese Kluft zwischen mir als Leser und Catlyn aufgetan. Sie ist für mich mit ihrer Trauer und ihrem Zweifel im ersten Teil des Bandes einfach nur noch nervenaufreibend. Ich bin mir nicht sicher, ob Martin es vorgesehen hat, dass sie so in schlechtes Licht rückt.
Der Autor beweist mal wieder, dass es ihm keinerlei Probleme bereitet, Protagonisten sterben zu lassen. Es gibt einige Tode, die sehr überraschend sind, besonders bei den Königen, die sterben. Auch arrangierte Hochzeiten, mit denen der Leser kaum gerechnet hat, erhöhen die Spannung, denn sie zeigen deutlich das Zwischenmenschliche der Charaktere

Fazit: Die Geschichte um Westeros bleibt spannend, vielschichtig und hervorragend erzählt. Es lohnt sich weiterhin, den Überblick über Orte und Personen zu halten und inzwischen sind es sechs Bücher, die ich jedem Fantasy-Fan wärmstens ans Herz legen würde.
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste, 12. Juni 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bisher ist der 6.Teil vom Lied von Eis & Feuer das beste, schnellste und spannendste Buch der Reihe. Der Autor geht ziemlich schonungslos mit den Charakteren um und man kann nie Sicher sein, dass es den jetzigen Helden nicht schon bald an den Kragen geht. Es macht den besonderen Reiz der Bücher aus, dass es absolut nicht vorausschaubar ist, wie die Geschichte ihren Lauf nimmt.
Martin versteht es auch sehr gut Spannung aufzubauen und Schlachten zu beschreiben, die einen nicht mehr los lassen, man vergisst tatsächlich seine Umwelt und fiebert zum Beispiel bei der Schlacht an der Mauer mit.
Ein Vergleich mit andern Zyklen? Fällt mir keiner ein, bisher finde ich die Vielfalt, die Spannung, die Erzählkunst von George R.R. Martin einmalig.
Man darf mit Spannung auf den 7.Teil warten, nachdem jedes Buch das Vorhergende übertraf, kann man sich einiges Versprechen von den Folgewälzern.
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35 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, das nicht in Kinderhände gehört, 6. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Das Lies von Eis und Feuer ist die bisher beste Fantasy Serie, die ich in meine Hände bekommen habe.
Wo Tolkien seine Liebe zum Detail in manchmal seitenlangen Beschreibungen der Landschaft Mittelerdes zur Geltung bringt, entwickelt G. R. R. Martin Charaktere.
Das Land, wenn auch von Gegensätzen geprägt und dem Leser in ausreichendem Maße beschrieben spielt nur eine Nebenrolle, die Gefühle, Eindrücke und Sichtwiesen der Personen der Handlungsstränge stehen hier mehr im Vordergrund.
Jedesmal wenn eine neues Buch erscheint - leider in viel zu langen Abständen - fange ich von neuem an die Saga zu Lesen.
Kein Buch hat es bisher bei mir geschafft, Gefühle wie Hass, Mitleid, Freude, Trauer in diesem Maße hervorzubringen, man fibert mit jeder Seite der Bücher mit.
Der Realismus mit dem Martin es schafft, dem Leser zum Beispiel Schlachten schonungslos vor Augen zu führen sucht seinesgleichen und ist manchmal regelrecht erschütternd .
Diese Bücher sind aber nichts für Kinderhände. Wer seinem 12 jähringen Kind diese Bücher unter den Weihnachtsbaum legen will, weil es ja mal was Lesen sollte und Fantasy durch die H.d.R. Filme zur Zeit boomt, dem sei davon abgeraten.
Martin geht schonungslos mit Sex und Gewalt um, und mag es der düsteren Stimmung des Buches durchaus zuträglich sein, denke ich dieses Buch sollte nicht an Kinder unter 16 Jahren gelangen - Worte können manchmal verstörender wirken als Bilder.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum hat George Martin keine Freunde bei Facebook? - Weil er sie in Teil 3 alle umgebracht hat. ;-), 10. Juni 2013
Von 
V. Dahmen "Wer zu lesen versteht, besitzt den... (Meist in meiner eigenen Welt....) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Teil 6 von bisher 10 erschienenen, es sind noch 4 (im Original: 2) Bände in Planung... allerdings kann das etwas dauern. :-) Der Autor schreibt nun schon seit 1996 (!!!).....
Ich bewerte hier die alten Ausgaben des Blanvalet Verlages, die neuen sind ein Trauerspiel.... Schreckliche Übersetzung und grauenhaftes Lektorat!!!!!!

Erzählende Charaktere dieses Bandes:
Arya Stark - Bran Stark - Jon Snow - Daenerys Targaryan - Catelyn Stark - Samwell Tarly - Tyrion Lannister - Davos Seaworth - Sansa Stark - Jaime Lannister.

Worum es geht:
Westeros befindet sich in einem blutigen Bürgerkrieg: Gleich vier Könige kämpfen im Land um die Vorherrschaft und in fernen Landen baut die verbannte Prinzessin Daenerys eine Armee mit Hilfe ihrer Drachen auf.
Robb Stark, junger und unerfahrener König des Nordens kämpft verzweifelt an verschiedenen Fronten und muss sich entscheiden, ob er zurück in den Norden zieht und sein Zuhause befreit oder den Kampf gegen die Lannisters fortführt. Robbs Schwester Sansa ist noch immer bei Hofe und wird vom Kind-König Joffrey terrorisiert und muss sich schließlich einer Folgenschweren Entscheidung des gerissenen Tywin Lannisters beugen.
Und auch der Norden ist bedroht von Horden von Wildlingen und außerdem den Weißen Wanderern, die Menschen in Wiedergänger verwandeln...

Nun, der dritte (sechste im Deutschen) Band nimmt an Fahrt mal ganz gewaltig auf. Waren die vorherigen Bände trotz ein paar Todesfällen noch recht ruhig, wird nun gestorben, was das Zeug hält...
Jamie Lannister ist natürlich gleich zu Beginn eine große Überraschung und durch seine Erzählung erfährt man einiges über seine Beweggründe und Hintergründe, die ihn aus einem ganz anderen Licht erscheinen lässt. Seine Einführung als erzählender Charakter bringt Licht in die Geschichte, auch um das Ende vom Verrückten König.
Catelyn Stark bricht zu einer grauenhaften Reise auf, die kein gutes Ende nehmen wird. Sie versucht ihrem Sohn, dem Kindkönig des Nordens (ja nun... der Junge soll 15 sein... Martin hätte die Charaktere ruhig etwas älter sein lassen, aber das hätte vermutlich nicht mit der älteren Generation um Ned, Robert und Cersei gepasst) mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, doch Robb wendet sich immer mehr von ihr ab und nimmt ihr die Macht aus den Händen.
Arya ist nur Meter von ihrem Bruder und ihrer Mutter entfernt, doch gerade, als sie am Ende ihrer Reise scheint, kommt eine furchtbare Tragödie über das Haus Stark und Arya muss erneut mit einem sehr unwahrscheinlichen Begleiter fliehen, der leider ein sehr unrümliches Ende nimmt, dass ich ihm so nicht gegönnt hätte...
Bran Stark reist weiter... und weiter... und weiter.... :-)
Jon Snow hat in der Zwischenzeit eine Seite gewählt und muss nun mit den Konsequenzen leben. Die Ankunft eines Königs macht ihm das Leben schwer und stellt ihn vor eine Frage, die seine ganze bisherige Welt erschüttert...
Daenerys Targaryan muss nach ihrem kometenhaften Aufstieg und der Eroberung mehrerer Städte lernen, dass das Regieren einer Stadt eine ganz andere Herausforderung ist, als deren Eroberung.
Samwell Tarly ist noch immer auf dem Weg nach Oldtown, denn die Fahrt ist überschattet von Unglück... Sam muss Entscheidungen treffen und die Führung übernehmen, etwas, das ihm zunehmend schwerer fällt.
Tyrion Lannister hat in King's Landing keinen leichten Stand, seit sein Vater aus dem Norden zurück ist. Er musste Sansa Stark heiraten, eine Kindbraut, die ihm wenig Freude bereitet. Und seine Feinde sind zahlreich und mächtig.
Davos Seaworth schwankt noch immer in seiner Treue, denn obwohl diese zu Stannis unverbrüchlich ist, kann er sich nicht mit Melisandre anfreunden.
Sansa Stark plant ihre Flucht aus King's Landing, doch wem kann sie wirklich vertrauen? Denn ein gescheiterter Fluchtversuch könnte ihren Kopf kosten...

Das 5+6 Buch, also im Original der dritte Band ist mit Abstand der, in dem am meisten passiert. Das fünfte Buch nimmt langsam an Fahrt auf, der große Supergau kommt im 6.
Wo wir im fünften Band Zeuge der Fehlentscheidungen wurden, müssen wir nun tatenlos den schrecklichen Konsequenzen zusehen....

Fazit: Band 5 und 6 sind bisher die spannendsten und rasantesten! Ich konnte kaum das Buch aus der Hand legen und habe mir die Nächte um die Ohren geschlagen!! Schnell auf zum nächsten!!!

Ein paar Fakts am Rande (falls es wen interessiert....:-)): Achtung, Daten der Altauflage!!!
Seitenzahl: 799 (mit Anhang und Verzeichnis der Häuser)
Erscheinungsjahr (Original): 2001
Originalsprache: Englisch (US)
Originaltitel: A Storm of Swords
Weitere Bücher des Autors (deutschsprachig; kein Anspruch auf Vollständigkeit): Das Lied von Eis und Feuer (Reihe) - Planetenwanderer - Der Heckenritter - Fiebertraum - Die Flamme erlischt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahnsinns Buch, 16. Mai 2013
Von 
horrorbiene - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das Lied von Eis und Feuer 06: Die Königin der Drachen (Broschiert)
Ist es mir bereits schwergefallen, den Inhalt des Vorgängers zusammen zu fassen, so ist es mir hier unmöglich ohne etwas von der Handlung und den Wendungen, die das Buch nimmt, zu verraten. Wenn man den Vorgänger schon mochte, könnte man hier nun höchstens Entwicklungen und Handlungen der Charaktere kritisieren – oder aber auch die Weise, wie Herr Martin mit seinen Figuren umzugehen pflegt. Denn eines habe ich gelernt, nach der Lektüre dieses Buches: Man kann sich nie sicher sein, wer als nächstes das Zeitliche segnen muss!
Zur Reihe habe ich in einer vorigen Rezension bereits folgendes gesagt: Ich muss gestehen, ich habe die bisherigen Teile geliebt. Martin schreibt zwar sehr ausführlich und hat neben seinem Grundstock von Hauptcharakteren zahllose Nebencharaktere, die die Übersicht nicht gerade einfach machen, aber sein Schreibstil ist einfach mitreißend. Zwar ist er einfach und mitunter sehr ausführlich, doch schafft er es stets den Charakteren, durch deren Augen wir die Geschichte erleben dürfen, Leben einzuhauchen. Er schafft es sogar, dass manch vermeintlich böse Charaktere (z.b. Tyrion Lannister) mir ebenso sympathisch erscheinen wie manch guter. Anders herum ist es auch so. Vermeintlich gute Charaktere (z.B. Sansa) kommen unsympathisch rüber. Bei manchen Charaketeren schwankt die Sympathie von Handlung zu Handlung. Martin schreibt so seinen Charakteren jeweils eine gute und eine schlechte Seite zu. So wirken sie nicht nur echt, sondern weiß ich erhlich gesagt nie, wie die Geschichte nun weiter gehen soll, da nicht vorhersagbar ist, was die Charaktere als nächstes anstellen. Dies ist fast so wie im wirklichen Leben, nur wesentlich blutiger und fantastischer und das Lesen wird zu einem Genuss.
Dieses Buch fällt allerdings gehörig aus dem Rahmen! Selten hat mich ein Buch so gefesselt wie dieses! Bekannten Charakteren wird mitunter so übel mitgespielt oder ihr Leben nimmt einen gänzlich unerwarteten Verlauf, dass mir so manches Mal die Kinnlade herunter gefallen ist. Dabei hat es beide Seiten gleichermaßen erwischt: die vermeintlich Guten und die vermeintlich Schlechten! Um die Auswirkungen des jeweiligen Ereignisses zu erfahren, habe ich das Buch regelrecht verschlungen und konnte es kaum aus der Hand legen. Ich mag nicht einmal behaupten, dass mir alle Entwicklungen, die die Figuren genommen haben, völlig gefallen, aber die Ungeheuerlichkeit mancher Ereignisse sind so enorm, dass sie dieses Buch schlichtweg zu einem genialen Gesamtwerk machen. Da die Perspektiven hier sehr geschickt aneinander gereiht wurden, musste man auch nicht unbedingt immer allzu lange warten, um von diesen Auswirkungen lesen zu können. Die Spannung wurde somit nicht künstlich hochgehalten und eine Sogwirkung wurde beibehalten. Einzig die Perspektive von Daenarys fällt etwas aus dem Rahmen, da sie (noch?) so gar nichts mit den aufwühlenden Ereignissen auf Westeros zu schaffen hat, doch auch bei ihr passiert einiges.
In diesem Band erleben wir wie im ersten Teil des Buches die Starks Arya, Sansa, Catelyn, Jon und Bran, sowie die Lannisters Jaime und Tyrion. Auch Davos und natürlich Daenarys, sowie der neu hinzugekommene Samwell sind wieder dabei.

Fazit: Die Königin der Drachen reiht sich nahtlos an seine Vorgänger an, was Qualität und Lesefreude angeht, übertrifft die Vorgänger jedoch und ist mein bisheriger Favotit der Serie. Es passierten einfach so viele Dinge, bei denen mir die Kinnlade herunter fiel und die so mitreißend waren, dass ich das Buch regelrecht verschlungen habe. So gefesselt hat mich schon lange kein Buch mehr! Es ist bisher das beste, was ich in diesem Jahr gelesen habe. Ein wahnsinns Buch!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich monumental..., 19. Mai 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...ist diese Saga der sieben Königreiche, die George Martin vor uns ausbreitet.
Auch wenn der Leser eine Vielzahl von Personen parallel begleiten (und vor allem immer dann, wenn es spannend wird, verlassen) muss und das Glossar inzwischen annähernd 50 Seiten umfasst, sind die Charaktere so liebevoll gezeichnet, dass man sie einfach kennt.
Überragend gelingt es Martin, mit jedem neuen Erzähler die Perspektive zu wechseln und jeden Versuch des Lesers, die Charaktere mit so simplen Attributen wie "gut/böse/Held/Feind" abzuwerten, zu vereiteln.
Hier zeigt sich wie im richtigen Leben, dass jeder Einzelne von Wünschen und Nöten getrieben ist, die sich bei eingehender Beschäftigung durchaus als nachvollziehbar erweisen.
Das anfänglich als Mittelpunkt der Erzählung wirkende Haus Stark ist inzwischen dezimiert und in alle Winde zerstreut, die inneren Krisen des Hauses Lannister verschärfen sich und während Daenerys ihr Heer aus befreiten Sklaven sammelt und stärkt, erwacht im Norden der 7 Königreiche, jenseits der großen Mauer, ein viel fürchterlicherer Feind.
Der sechste Band wirft erneut viele Fragen auf und liefert nur wenige, zögeliche Antworten, weitere entnervende Wartezeiten liegen vor dem treuen Fan der Serie. Aber jedes Warten wurde bisher ja mit einem rauschartigen Lesegenuss belohnt, und hier macht der 6. Teil, erneut mit fast 800 Seiten wirklich umfangreich, keine Ausnahme.
Für jeden Liebhaber epischer Fantasy ein absolutes Muss!
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29 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wieso gibt es nicht mehr als 5 sterne???????, 19. Juni 2002
Von 
denn zumindest für den fantasy-sektor müßte ich für martins saga 7 sterne vergeben, um die ausnahmestellung dieses werkes zu dokumentieren.
es ist DAS highlight überhaupt auf diesem gebiet.
und das gilt für alle bisher erschienenen bände.
und ihr solltet wirklich mit band 1 anfangen.
ein fantasybuch, das so glaubhaft und ... .realistisch (ich weiß, wie das klingt, aber es ist so!) eine fantasy-welt und ihre protagonisten (zumindest so lange sie überleben ;-)) schildert, habe ich noch nicht gelesen.
kein küchenjunge, der in wahrheit ein verkappter prinz ist, keine "guten", die aus irgendwelchen hehren gründen meinen, die welt retten zu müssen (mal ehrlich: wieviel davon habt ihr im "wirklichen leben" kennengelernt?), auch keine "bösen", die aus irgendwelchen gründen versuchen, dieselbe zu vernichten (okay, da sieht es in der realität anders aus ;-)), nur menschen, die in eine komplizierte welt geworfen sind und alles versuchen, da zu überleben und ihre interessen zu schützen.
charaktere, die LEBEN, mit denen man mitlebt (okay, bis sie auf irgendeine gemeine art und weise umgebracht werden ;-)) und mitfiebert und mitleidet(und plötzlich, aber nachvollziehbar ist einer der - nun ja: bösen auf einmal ein eher nun ja: guter), eine dunkle bedrohung, die über allen aktionen der protagonisten hängt - genial.
wer auch nur annähernd interesse an fantasy hat: hier ist der meilenstein, an dem sich alles andere messen lassen muß.
und ich wage zu sagen: jeder, der offen ist für eine gut erzählte geschichte unabhängig der im deutschen so beliebten schubladen wird die bisher 6 romane (im deutschen) verschlingen.
und das ist der einzige wermutstropfen.
denn das 6te buch ist bisher erst die hälfte der saga.
und der nächste teil ist noch nicht mal in englisch erschienen.
aber für den, den schon das martin-fieber angesteckt hat und genauso sehnsüchtig nach lesestoff sucht wie ich:
lest "armageddon rag", wenn ihr es noch irgendwo bekommen könnt. auf deutsch: "armageddon rock", erschienen bei heyne sf. keine fantasy, wenn ihr auf schubladen wert legt - aber ein klasse-buch über das, was aus den träumen der 60er jahre wurde. mit leichten horror-effekten ;-)
oder die wild-cards-serie, die er zusammen mit anderen fantasy- und sf-autoren aus nem rollenspiel entwickelt hat. spielt in den 40er bis 90er jahren hauptsächlich in den usa. naja - in einer art usa ... ;-)) laßt euch überraschen.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traurig, schön, gewaltig, 26. Januar 2004
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
und wie ich finde äußerst modern. Kein anderer (historischer) Roman hat mir jemals die Natur politischer Macht- und Ränkespiele so nahe gebracht. Die Psychologie der Charaktere ist beängstigend glaubwürdig, was meines Erachtens die größte Stärke dieses Epos ist und ein beispielloses Mitempfinden ermöglicht. Und tatsächlich emnpfinde ich so etwas wie Liebe zu dieser Geschichte. Das riesige Personar finde ich raffiniert; als würde man durch eine Linse blicken, wo zur Mitte hin alles klar ist und zu den Rändern hin alles undeutlicher wird. Selbst dran schuld, wer meint, den Anhang auswendig lernen zu müssen, man muß schließlich nicht alles unter Kontrolle haben, oder ? Der Anhang der Familie Frey ist meiner Meinung nach die pure Ironie, als würde der Autor versuchen, den Leser zu foppen.
Das große Problem jetzt: was liest man danach ? Ich habe erst vor kurzem angefangen, Fantasy zu lesen und war so naiv zu glauben, alles sei so phantastisch. Weit gefehlt. Habe diverse Zyklen angefangen und entweder nichtmal den ersten Band zu Ende gelesen (Eddings, Melanie Rawn, Die Herren der Fey) oder kein Verlangen, die Fortsetzung zu lesen (Hobb, J.V. Jones). Was lesen die Fans von Martin denn so ? Könntet Ihr an dieser Stelle nicht Eure Empfehlungen niederschreiben ?
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Das Lied von Eis und Feuer 06: Die Königin der Drachen
Das Lied von Eis und Feuer 06: Die Königin der Drachen von George R.R. Martin (Broschiert - 19. Dezember 2011)
EUR 15,00
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