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Kundenrezensionen

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am 2. Februar 2013
Im wesentlichen kann man sagen: Wem der erste Band lag, der wird auch mit diesem zufrieden sein. Sie sind sich in der Struktur recht ähnlich, allerdings fehlt der actiongeladene Anfangsteil des ersten Bandes (Kips Flucht aus Rekton). Und hier denke ich liegt der wesentliche Punkt, an dem die Leser entscheiden ob sie den Band lieben oder langweilig finden. Ich persönlich bin kein großer Action-Freund, deshalb waren diese Teile in "Schwarzes Prisma" für mich die uninteressantesten. Dass solche Szene in den ersten 2/3 dieses Bandes fehlen ist für mich folglich eher ein Gewinn als ein Verlust. Für jene Leser, die aber die Schatten-Trilogie lieber mochten als "Schwarzes Prisma", wird sich die Problematik hier fortsetzen.

Ansonsten punktet "Die blendende Klinge" mit den gleichen Pluspunkten wie der Vorgängerband: Gute Charaktere, interessante Handlung, originelles Magiesystem und unerwartete Wendungen. Gerade letzteres empfinde ich als deutliche Verbesserung gegenüber der Schatten-Trilogie, wie auch eine Reihe von kleineren Aspekten.

Ein paar von Brent Weeks Schwächen kamen aber leider auch wieder zum Vorschein, so sind zB manche Beschreibungen einfach zu vage, ich kann gerade in den actionlastigen Szenen immer noch nicht 100% folgen. Andere Punkte sind eher inhaltlich (minimale Spoiler): Der Farbprinz wirkt zwischendurch wie ein etwas stereotyper Bösewicht, auch wenn er im Vergleich zu manchen Figuren der Schatten-Trilogie noch recht vielschichtig ist. Dann hatte ich in der Höhepunkt-Szene etwas das Gefühl, dass die Farbwichte zu einer Art Zombie-Armee mutierten - sie haben keine Individualität, keine Ziele mehr sondern greifen nur noch völlig hirnlos die Protagonisten an. Was mir aber am wenigsten am ganzen Band gefiel waren alle Geschehnisse rund um den "Gottesbann". Was genau das sein soll wurde nie richtig gesagt, und im Vergleich zum Rest des Weltenaufbaus wirkt so ziemlich alles daran unlogisch, klischeehaft und unnötig.

Abgesehen von den wenigen Schwachpunkten war es ein großartiges Buch mit vielen interessanten Wendungen. Gerade auch der Schluss wartet ähnlich wie der erste Band mit gleich mehreren Cliffhangern auf.
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am 4. Januar 2014
Der zweite Teil ist wie auch schon der erste erste Klasse! Ich habe das Buch richtig verschlungen.

Alles schön stimmig, faszinierend und spannend! Sehr interessant wie sich alles entwickelt.
Mir fällt nur positives für das Buch ein. Ich warte ungeduldig auf den dritten Teil!!

Für Fantasy Freunde eine eindeutige Kaufempfehlung!
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am 13. Mai 2013
Völlig neue Idee, spannend und fesselnd geschrieben. Eine Reihe mit Suchtcharakter, die die Schattentrilogie, auch wenn das schwierig ist, übertrifft. !!! Ich warte sehnsüchtig auf die Fortsetzungen!!
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am 27. August 2015
Ein wirklich tolles Fantasyepos mit sehr vielschichtigen und widersprüchlichen Hauptfiguren, deren Charaktere sich im Laufe der Geschichte entwickeln und an deren Schicksal man teilnimmt, auch wenn einem die Person nicht gerade sympathisch ist. Der Sprecher moduliert seine Erzählweise so gekonnt, dass man immer genau weiß aus wessen Sicht die Handlung gerade vorangetrieben wird. Die fiktive Gesellschaft, in der die Geschichte erzählt wird, hat mit großen sozialen Problemen (die Tötung der älteren Wandler, Sklaverei etc.) zu kämpfen und die Geschichten der Einzelpersonen - vor allem die des Gavin - führen das System, für das sie so verzweifelt kämpfen - ad absurdum. Dabei gibt es keine wirklich strahlenden Helden, sondern eine Menge Verlierer. Die Logik und Mystik in der Geschichte sind gut durchdacht und man wartet mit Spannung darauf, wer die Konflikte im folgenden Band überleben wird.
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am 23. Januar 2013
Ein durch und durch spannender Roman, der den Leser über mehr als 900 Seiten auf Trapp hält. Besonders schön empfand ich, dass der Welt eine zusätzliche magische Note verliehen wurde, die sich von den Farben und deren Möglichkeiten abhebt. Möchte aber keine Inhalte in der Rezension vorgreifen. Neben den Sturmlicht-Chroniken (Brandon Sanderson), der Königsmörder-Chronik (Patrick Rothfuss) und der aktuellen Romanreihe von Elspeth Cooper steht jetzt auch diese Romanreihe auf meiner aktuellen Favoritenliste im Bereich Fantasy. Ich kann dieses Buch einfach nur empfehlen.

Positiv hervorzuhebende Punkte:
- Eine sehr langanhaltende Spannungskurve über das ganze Buch hinweg. Es vermittelt nicht den Eindruck, dass irgendwann am Ende der super Schlussakt kommen muss, stattdessen baut der Autor überall kleinere spannende Ereignisse ein.
- Keine logischen Fehler und gute nachvollziehbare Entscheidungen der Beteiligten.
- Keine vorhersehbare Geschichte. Ich wurde häufig überrascht und es machte immer mehr Spaß darüber nachzudenken, wer jetzt für welche Tat verantwortlich sein kann.
- Der erschaffenden Welt wurden im Vergleich zum ersten Teil neue elementare Eigenschaften verliehen.

Negative Punkte:
- Die mehrfach auftretenden Rechtschreibfehler/ Tippfehler in der deutsche Kindle Version haben etwas gestört. Einmal wurden sogar die Anführungsstriche vergessen, wo eine Person gesprochen hat. Fällt jetzt nicht wirklich bei so einem Roman ins Gewicht, aber der Verlag sollte da doch etwas mehr drauf achten.
- Der Schlusskampf am Ende war mir etwas zu kolossal. Ein wenig kleinere Dimensionen wären auch schön gewesen. (Aber keine Angst, sie haben nicht alle auf einmal ultimative Kräfte, nur sind mir die Ausmaße dieses Kampfes etwas zu gewaltig)
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am 10. März 2014
Meiner Meinung nach ist Teil 2 besser als Buch 1,
aber das ist ja bekanntlich Geschmackstsache.

Ich kann aber dennoch beide Teile wärmstens empfehlen, mir hat es einfach Spass gemacht durch die Bücher zu lesen.
Es gibt ein paar "neue" Elemente, die diese Bücher irgendwie anderst machen. Und um einfach mal ab zu schalten und sich in eine andere Welt zu versetzen waren das super Bücher.
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am 29. Juli 2013
wieder sehr spannend geschrieben, man muss jedoch echt gründlich lesen, damit man den Überblick zwischen den ganzen Intrigen und Wendungen behält.Grundsätzlich fand ich den Vorgänger (Schatten-Triologie) da etwas leichter und flüssiger zu lesen.
Dennoch auch hier eine tolle eigene Welt, ein sehr faszinierendes Magiesystem und dazu ein Schreibstil, der mich einfach nur beim Lesen abtauchen lässt.
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am 16. Juni 2013
Auch der zweite Teil hält die Qualitäten des ersten Teils. Dazu zählen aus meiner Sicht eine faszinierende Magie-Welt, wunderbar gezeichnete Charaktere und nicht zuletzt ein dramatischer Handlungsbogen, der auch mit Hilfe von Nebensträngen und Überraschungen zu überzeugen weiß.
Alles zusammen eine starke Leseempfehlung. Gute Unterhaltung!
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am 9. April 2016
Das Buch ist einfach spannend. Brent Weeks hat einen sehr schönen Erzählstil.
Die Geschichte baut Langsam auf und entwickelt immer wider Spannende und Unerwartete Änderungen/ Entwicklungen.
Das Buch ist meiner Meinung nach sehr empfehlenswert!
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am 24. Juni 2014
Inhalt:
Gavin Guile stirbt. Der hoch geehrte Lord Prisma glaubte, er hätte noch fünf Jahre zu leben – doch jetzt bleibt ihm nicht mal mehr eines. Viel zu wenig Zeit, um auch nur seine drängendsten Probleme zu lösen: Denn die alten Götter werden wiedergeboren und setzen sich an die Spitze einer unbesiegbaren Armee, die Tausende von verängstigten Flüchtlingen vor sich hertreibt. Gavins einzige Chance, dem tödlichen Chaos Einhalt zu gebieten, könnte ausgerechnet sein Bruder sein – dessen Leben er vor sechzehn Jahren raubte …

Meine Meinung:

In der Welt der "blendenden Klinge" dreht sich alles um Farben. Die Magie wird durch Farben gewirkt - dabei hat jeder Magier bestimmte Talente zu bestimmten Farben. Manche können auch zwei Farben oder mehr wirken, sind aber wirklich besonders. Und das Prisma kann alle Farben wirken. Es hält die Welt zusammen und die Farben im Gleichgewicht. Sollte es zumindest. Denn Gavin, der im Moment das Prisma ist, hat seine Fähigkeit für die Farbe Blau verloren. Das hat zur Folge, dass der alte Gott der Farbe Blau erstarkt und Gavin schnell handeln muss.
Das ist aber nicht sein einziges Problem. Da wäre noch sein intriganter Vater, der alles daran setzt ihn und seinen angeblichen unehelichen Sohn Kip zu zerstören. Da wäre Gavins Zwillingsbruder Dazen, von dem alle denken, dass er tot ist - in Wahrheit ist er aber eingesperrt in ein kompliziertes Gefängnis. Und da wäre Karris, die Frau, die Gavin seit 16 Jahren liebt und doch nicht bekommen kann.
Die Geschichte wird sehr viel aus der Sicht von Kip Guile erzählt. Kip ist ein übergewichtiger Junge, dessen Aufgabe es nun ist, ein Mitglied der Schwarzgarde zu werden. Die Schwarzgarde ist die Eliteeinheit der Regierung - Chromeria genannt. Kip ist ziemlich klug und schafft es irgendwie, nicht rauszufliegen, obwohl seine Kondition zu wünschen übrig lässt. In der Schwarzgarde findet er auch eine Freundin - Adrasteia, die farbenblind ist und trotzdem Magie beherrschen kann. Es macht Spaß, Kip dabei zu zusehen, wie er sich langsam entwickelt. Vor allem, weil Kip im ersten Teil noch ziemlich weinerlich war und vieles nur durch Zufall geschafft hat. Nun wird er richtig schlagfertig, stark und kämpft sich durch.
Gavin versucht, eine Katastrophe abzuwenden, dabei bekommt er aber immer mehr Probleme. Er ist innerlich zerrissen und das nicht nur wegen Karris. Auch sein Bruder Dazen bereitet ihm zunehmdend Probleme. Man hat richtig Mitleid mit Gavin, wenn der wieder vor eine scheinbar unlösbare Aufgabe gestellt wird. Aber Gavin ist Gavin, er hat das Potential zum Anhimmel-Buchstar und zugegeben - ich habe mich immer gefreut, wenn er aufgetaucht ist.
Auch die anderen Figuren haben Ecken und Kanten, wirken realistisch und rund. Nicht alle sind sympathisch (ich sage nur Andross Guile), aber sie alle sind absolut überzeugend. Das ist mir immer wichtig, weil eine Geschichte durch ihre Figuren lebt.
Der Plot läuft nicht rasend schnell an, aber das braucht er auch gar nicht. Die blendende Klinge ist ein episches Werk, dem man Längen hier und da gern verzeiht. Zudem Weeks Schreibstil wirklich toll ist.
Dann wird die Geschichte auch immer spannender, die zweite Hälfte habe ich regelrecht verschlungen. Vom Ende bin ich immer noch schockiert und freue mich, dass Teil drei wenigstens bald erscheint!

Mein Fazit:

Die blendende Klinge hat definitiv fünf Sterne verdient. Brent Weeks schreibt toll und erzählt eine einwandfreie High-Fantasy-Geschichte. Zwar gibt es in der Welt der Chromeria Schusswaffen und Beinahe-Schnellboote (mittels Magie), aber ich finde nicht, dass das unbedingt einem High-Fantasy-Setting widerspricht. Es ist nicht klassisch, das nicht. Aber gerade das macht die blendende Klinge so interessant. Und wer an der Sache mit den Schusswaffen noch zweifelt - Gavin! Schon allein wegen Gavin würde ich immer fünf Sterne vergeben. Jawohl. Ich gründe einen Gavin-Fanclub!
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