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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen30
3,8 von 5 Sternen
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am 27. September 2010
Natürlich muss man Trilogien in ihrer Gesamtheit betrachten und kann nicht einfach ein einzelnes Werk herausbrechen und sich darüber mokieren.
Dennoch tue ich das an dieser Stelle, da ich der Meinung bin, dass Torsten Fink es diesmal mit seiner Liebe zur Intrige übertrieben hat.
Anfangs leidet man noch mit dem armen Hauptcharakter der da permanent alles was er sagt, tut und denkt schlechtgeredet wird und später blöd dasteht weil alles völlig im Sinn verzerrt an andere Stellen weitergegeben wird. Doch irgendwann geht es einem nur noch auf den Keks und man fragt sich ernsthaft, wann der Bub sich nun endlich einen Vorschlaghammer holt und seinem nervtötenden Lehrer über den Schädel zieht.
Zur Darstellung des zerworfenen und unschönen Verhältnisses der beiden hätte es die Hälfte auch getan.

Ich war irgendwann so genervt, dass ich einfach weitergeblättert habe, wenn diese "du bist so dumm, du kannst ja gar nichts"-Arie zum 5 Millionsten Mal (ja, is leicht übertrieben :)) losging.

In der Gesamtheit der Trilogie würde ich allerdings 4 Sterne geben. Die Geschichte ist in der Gesamtheit in Ordnung.
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am 24. Juni 2010
In seiner neuen Fantasy-Trilogie entführt uns Torsten Fink abermals in das Reich Neu Akkesch, dessen Entwicklung an das Zweistromland in der Bronzezeit angelehnt ist. Die Geschichte des jungen Sehers Awin und seines Klans spielt sich zeitlich gesehen zur selben Zeit ab, wie die Ereignisse in Band I der "Tochter des Magiers"-Trilogie. Tasil und Maru, die dortigen Hauptfiguren, wirken ganz am Rande, aber durchaus direkt auf die Geschehnisse in "Nomade" ein. Ob es nun eher ein Vor- oder Nachteil ist, Marus Geschichte zu kennen, muss jeder selbst entscheiden. Einerseits ist es natürlich schön, bewusst die andere Seite zu erleben, aber ab und zu wird man durch die eigenen Überlegungen, wie und ob alles zusammenhängt ein kleines Bisschen von Awin abgelenkt.

Zu Beginn des Buches erkennt man allerdings noch keine Zusammenhänge.
Im Prolog entfacht der Autor sofort eine düstere Stimmung, das Leben der Hakul wird einem näher gebracht und man schließt vor allem Awin, der von seinem Meister Curru fast unaufhörlich getriezt wird, ins Herz. Seine Entwicklung vom Außenseiter und schüchternen Jungen zu einem selbstbewussteren jungen Mann ist schön zu verfolgen und vor allem authentisch beschrieben.
Auch die anderen Charaktere wissen zu faszinieren, sei es der weise Yaman Aryak, Führer von Awins Clan, sein doppelzüngiger Meister Curru oder die Kariwas Senis und Merege, denen im Laufe der Story eine besondere Rolle zukommt. Auf den ersten Blick erscheinen einem diese Menschen alle sehr fremd, doch man kommt ihnen schnell nah und versteht ihr Verhalten immer besser. Ein Glossar plus Personenregister macht es außerdem leichter, sich am Anfang zu orientieren.

Ist das Erzähltempo zu Beginn noch normal, zieht es ab der Mitte des Buches deutlich an und man muss mitziehen, ob man will oder nicht. Doch besonders die Entwicklungen im letzten Viertel des Buches sind absolut fantastisch. Mit dieser spannenden und ungewöhnlichen Wendung hätte ich nicht gerechnet. Außerdem kommt die Stimmung und Atmosphäre, wie schon im gesamten Verlauf der Story, sehr intensiv beim Leser an. Man wird im wahrsten Sinne des Wortes mitgerissen, woran auch der angenehme Schreibstil des Autors nicht unschuldig ist.

Am Ende bleiben viele offene Handlungsfäden, die es weiterzuspinnen gilt, doch der Schluss ist gut gewählt. Eine der Aufgaben Awins ist erledigt, viele wichtige Dinge geklärt.

Insgesamt ein tolles Buch, dessen Spannung langsam, aber stetig zunimmt, um schließlich in einem dramatischen Finale zu enden.
Jetzt freue ich mich schon sehr auf die Fortsetzung Lichtträger: Der Sohn des Sehers.
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am 7. Juni 2010
Mir hat schon die erste Trilogie "Die Tochter des Magiers" sehr gut gefallen.
Der Sohn des Sehers ist eine mehr als gelungene Fortsetzung, bzw. wird die bereits bekannte Geschichte aus dem Blickwinkel des jungen Sehers Awin, vom Volk der Hakul,
erzählt. Wer die " Tochter des Magiers" nicht gelesen hat, sollte dies unbedingt nachholen, da die Geschichte mit dem "Sohn des Sehers" sicher noch nicht abgeschlossen sein wird. Die einzelnen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und die Geschichte hat meiner Meinung nach keine Längen und kommt flott voran.
Da ich die meisten "besseren" Fantasyromane der letzten Jahre gelesen habe, kann ich
nur jedem der Abercrombie, Schwartz(Askirreihe), Lynch(Lock Lamorra), Meißner(sowieso alles) ,usw...gelesen hat, die Romanreihen von Torsten Fink empfehlen.
Fink`s Geschichte ist mit den vorhin genannten Autoren nicht vergleichbar, da Fink
genauso Wiedererkennungswert besitzt wie andere auch und genau das erwarte ich mir von einem Autor. Die Aufzählung soll bloß meinen (Fantasy-)Büchergeschmack wiederspiegeln. Bin` schon gespannt wie es weitergehen wird und ob Herr Fink die Spannung aufrechterhalten kann. Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen, mit meiner Rezension weiterhelfen.
lG
der Allesleser
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am 26. Juni 2010
Die Geschichte handelt von einem Nomadenstamm der Hakul, in dem die Seher, eine Art Schamanen mit der Fähigkeit, die Zukunft zu deuten, fester Bestandteil der Stammeskultur sind. Sie sind Berater der jeweiligen Führer des Clans. Awin, der Held der Geschichte, ist ein Seher 'in der Ausbildung'. Sein Ziehvater und Lehrer lässt ihn permanent spüren, dass er von Awins Fähigkeiten nichts hält und drückt dies auch gegenüber seinen Stammesgefährten deutlich aus. In Wahrheit hat Awin seinen Lehrer schon lange überflügelt. Das ist der Rahmen der Handlung, in dem ein Kultobjekt, der Heolin-Stein, der Hakul gestohlen wird. Der Stamm muss den Dieb finden, bestrafen und den Stein zurückbringen.
Das Buch ist sehr gut geschrieben, sehr flüssig zu lesen. In den ersten 100 Seiten findet so etwas wie 'Setting the Scene' statt, auch wenn da schon viel passiert. Richtig spannend wird es dann zum Schluss, wenn sich die Ereignisse überschlagen. Es kommt immer wieder zu unvorherzusehenden Begegnungen und unerwarteten Wendungen in der Geschichte, was sehr zur Spannung un zu meinem Lesespaß beitrug.
Die Handlung und die Personen sind glaubwürdig und wirken von ihrer Persönlichkeit sehr real, ebenso wie die Kultur der Hakul, sehr glaubwürdig und NICHT, wie ich schon oft lesen musste, an den Haaren herbeigezogen. Das ist alles sehr stimmig und das schätze ich sehr.
Mir gefällt besonders gut, und das habe ich bisher in keinem Fantasy-Roman so gelesen, dass alle 'überirdischen' Fähigkeiten bodenhaftung haben. (Nein, habe ich doch schon mal gelesen, in der Tochter des Magiers Trilogie, ebenfalls von Fink) Magie ist nicht einfach da, nein, sie basiert zu einem großen Teil auf Illusion, genauso wie die seherischen Fähigkeiten, die sich zu einem großen Teil auf einer guten Beobachtungsgabe stützen!
Fazit:
Wegen des guten Schreibstils sehr gut lesbar, der spannenden Handlung der Darstellung der Hakul -> Leseempfehlung!
Am besten in einem Rutsch durchlesen, dann kommt das Buch am besten. Ich glaube, ich lese es gleich nochmal.
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am 27. Dezember 2010
Hallo
Ich habe mir das Buch zu Weihnachten zuschicken lassen, nach 3 Tagen jetzt durch und dann doch enttäuscht über die abgegebenen Kommentare hier! Ich kann beim besten Willen nicht verstehen wie man hier 5 Sterne vergeben kann?
Das Buch ist langweilig, weil überhaupt nichts spannendes passiert bis zur Hälfte...
Im Endeffekt wird viel zu viel über die Klanstreitigkeiten diskutiert. Vieles ist überflüssiger Müll den man in einer Doku wiedergeben könnte, wenn es um die Hakul ginge. So wird aber überhaupt kaum Spannung aufgebaut.
Es ist ein Fantasybuch, wenn dann aber erst 50 Seiten vor Ende mal "Magie" vorkommt zeigt es schon, dass der Autor in dieser Beziehung was falsch gemacht hat.
Am Ende wurde es dann doch noch ganz gut...
Die Bewertung mit 5 Sternen im Gegensatz zu anderen großen Fantasybüchern ist nicht angebracht.
Es kann sein , dass die Bücher, wenn man sie alle zusammen gelesen hat vielleicht ein 5 Sterne werk ergeben, aber das Buch so alleine ergibt klare 3 Sterne.

tschöö
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am 8. März 2013
Ich habe mich mühselig durch die ganze Trilogie gekämpft und kann nur sagen das es eines der schlechtesten Bücher ist die ich gelesen habe. Es enthält keine Spannung und das Magie System ist schrecklich. Fink hätte sich entweder für oder gegen Magie aussprechen müssen. In diesem Fall hat er keins von beiden gewählt. Wenn man das Buch list ist es Surreal man wünscht sich es endlich hinter sich zu bringen. Wieso ich die Trilogie trotzdem gelesen habe ? Ich wollte einem Deutschen Autoren eine Chance geben und er hat sie vergeigt.
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am 24. Juli 2011
Normalerweise schreibe ich keine Rezensionen, aber dieses mal fühle ich mich irgendwie verpflichtet euch mitzuteilen, dass das bisher die langweiligste Fantasy Bücher Reihe ist, die ich bisher gelesen habe! Ich habe mich die ersten zwei Bücher durchgekämpft, da ich dachte es wird bestimmt besser. Bei der Hälfte des dritten Teils habe ich dann das Buch komplett aufgegeben und weggelegt. Es passiert nichts spannendes oder aufregendes, was einen dazu aufordert weiter zu lesen. Die Charaktere sind einfältig und man empfindet überhaupt keine Sympathie mit dem Hauptcharakter.
Ich kann auch nicht ganz nachvollziehen, wie man hierfür ganze 5 Sterne verteilen kann.
Ich lese wirklich viel und gerne Fantasy Bücher und ich habe bisher immer alles verschlungen. Es ist das erste Mal, dass ich etwas noch nicht zu Ende gelesen habe, weil es sich meiner Meinung einfach nicht lohnt. Daher ein Tipp von mir : spart euch das Geld !
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am 25. Oktober 2015
"Der Nomade" ist der Auftakt zu der "Der Sohn de Sehers"-Reihe von Torsten Fink und verspricht für den Anfang sehr viel.
Die Handlung ist sehr strukturiert und der Autor stellt das Wüstenvolk und ihre Gepflogenheiten sehr gut da.
Awin ist ein überzeugender Hauptcharakter mit einigen Schwächen und Stärken, die ihn somit um so realistischer wirken lassen.
Das Handwerk der Seher ist für mich von dem Autor sehr schön dargestellt worden und macht neugierig auf Teil 2.
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am 4. September 2011
Ich habe nicht geglaubt, daß eine der Vorgängerrezensionen tatsächlich zutreffend sein könnte. Wohlgemerkt, sie war so vernichtend, daß ich dachte, sie sei nur ein Mißverständnis. Leider mußte ich feststellen, daß sie noch untertrieben hatte. Auf der Annahme, daß Torsten Fink auch nur ansatzweise erzählerisches Talent hat - schließlich ist er nicht ganz unbekannt in der Szene - kaufte ich das Buch in der Absicht, vorerwähnte Rezension zu widerlegen. Das klappt nicht:

- Erzählstil ist unbeschreibbar, ich möchte eigentlich sagen: nicht vorhanden
- stets die gleichen Vokabeln und Umschreibungen
- Spannung kommt allenfalls auf den letzten 10 Seiten vor - und nur bei äußerst gutem Willen
- nicht vorhanden: Eleganz wie bei Bernhard Hennen
- nicht vorhanden: Spannungsgeladener und packender Erzählstil wie bei Patricia Briggs von der ersten Zeile an
- vergeblich gesucht: abwechslungsreiche, wenn auch manchmal etwas langatmige Schreibweise wie bei Trudi Canavan oder Pierre Grimbert

Tatsächlich interessiert mich persönlich nicht, wie sämtliche unbedeutenden Personen in der Geschichte heißen. Dank der steten wiederholenden Fomulierungen und Floskeln habe ich sehr schnell verstanden, daß die Figuren allesamt ungeheuer einfältig und blöd sein müssen, da sie alle Angst vor allem und jedem haben.

Völlig zurecht wurde bereits kritisiert, daß bei jeder Kleinigkeit eine sogannnte Schlachtreihe eingenommen wurde. Ich glaube sogar, als man einer Fata Morgana begegnete. Übrigens: Schlachtreihe aus nur vier Personen - das geht nicht, das ist lächerlich (alle anderen kamen doch nur glücklicherweise in der Kleinkindergeschichte um)

Zu näheren Ausführungen möchte und kann ich mich nicht hinreißen lassen. Die Rezension schreibe ich auch nur, weil mich Amazon an dieses ungeheuer schlechte Buch erinnerte und um eine Rezension bat.

Also: am liebesten würde ich das Buch zurückgeben. Jeder Grundschüler schreibt interessanter als Torsten Fink. Ironie: mir wurde nun der dritte Band der Trilogie geschenkt. Ich faß es nicht!! Wer braucht so viel Pech?

Wer also einen der vorerwähnten Autoren jemals gelesen hat, insbesondere Hennen, der muß die Finger von diesem Buch lassen.
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am 2. Juli 2014
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich anfangs Vorbehalte gegen das Thema an sich hatte. Letztendlich war es so gut wie immer spannend und ich habe mir danach gleich den Folgeband bestellt.
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