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Kundenrezensionen

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am 7. Juli 2013
Zunächst zur Autorin:

Karen Traviss schrieb unter anderem die Republic-Commando Romane, die trotz eher unbedeutenderem Plot wirklich spannend und atmosphärisch sind, sie haucht den Klonkriegern eindeutig das gewisse Etwas ein. Dies gelingt ihr auch in diesem Roman recht gut, allerdings hat er meiner Meinung nach viele Schwächen, wobei die Autorin natürlich wenig Schuld trägt, da sie sich ja an den großteils miesen Plot des Films halten musste.

Kritik:
Jabba hat einen Sohn? WTF, wie gut, dass man davon später nie etwas erfährt, z.B. in der Han Solo Trilogie etc. Ich schau zwar die CLONE WARS Serie noch nicht wirklich aber der Logik nach müsste dieses Rotta-Etwas ja noch irgendwann draufgehen und Jabba diese Tatsache irgendwie totschweigen um hier noch eine kanonkohärente Lösung zu generieren.

Die Mission - Hyperraumstraßen? Weit hergeholt, um nicht zu sagen, völliger Quark, warum sollte man ohne (ausgerechnet) Jabbas Hilfe nur schwer Zugang zum Outer Rim haben?!

Palpatine aka. Darth Sidious - Dass diese Personen ein und dieselben sind, wird mal ganz beiläufig und völlig unnötig als des Kanzlers Gedankengang erwähnt. (Nun gut, wer STAR WARS kennt weiß es natürlich, aber trotzdem, ich dachte immer es gäbe dabei eine Art "ungeschriebenes Gesetz" diese Identität nicht so mir nichts dir nichts preiszugeben, bei Romanen wie Darth Plagueis ist dies ja noch verständlich, aber gerade James Luceno hat die zweite Identität Kanzler Palpatines z.B, in Labyrinth des Bösen äußerst gewandt und kunstvoll zu verschleiern gewusst - nach der Lektüre dieses Romans, wozu? Leider hinfällig, nunja..)

Dann die Beziehung zwischen Anakin und Obi-Wan. Nicht unbedingt schlecht charakterisiert ABER auch wenn es sich um einen auktorialen Erzähler handelt, klingt es einfach nur dämlich, wenn aus Anakins Warte heraus immer von "Kenobi" die Rede ist, anstatt von Obi-Wan. (Naja man könnte dies auch als Barbara Hambly-Syndrom abstempeln, denn genau so treibt sie es in der Callista-Reihe leider mit Han Solo, äh "Solo!" [ja auch aus Leias Sicht!] ) Dagegen ist Anakins Konflikt und seine Geister die ihn einholen meiner Meinung nach sehr gut dargestellt.

Ahsoka - Als ich durch den Film das erste Mal hörte, dass Anakin eine Padawan-Schülerin bekommt dachte ich sofort: Schnapsidee! Finde ich prinzipiell immer noch, im Buch hier ist dies allerdings relativ OK eingefügt, es hat zunächst etwas übergangsmäßiges, das einfach nur kurze Zeit Teil einiger Missionen sein könnte, bin gespannt wie das ganze aufgelöst wird, wie man das allerdings teils leider kennt wohl eher gar nicht... (man denke nur an das idiotische Ende von TFU II, aber ich will ja nicht zu viel spoilern...) Sie müsste ja entweder sterben oder irgendwie untertauchen, naja ich bin gespannt...

Die Übersetzung - Einfach nur grottig! Tausende Tippfehler, Schmankerl wie "Maze" Windu, Mischungen aus KUS und CIS, teils Unkenntnis deutscher Grammatik... Lasst das doch bitte generell Andreas Kasprzak machen :-)

Für meinen Geschmack (natürlich dem Film geschuldet) gibt es auch viel zu viele viel zu sinnlose "Szenenwechsel" wobei immer wieder neue Hauptcharaktäre angeschnitten werden, ohne sie angemessen zu beleben, am schlimmsten ist Padmés völlig irrelevanter Auftritt ganz am Ende.

Dann die Mischung aus wirklich kindischem Blödsinn wie den "Hutt-Baby-Szenen" und den lächerlichen Kinderspitznamen, die dann plötzlich wieder mit wirklich guten Charakterisierungen Dookus (Jango Fett, Galidraan) wetteifern. So reines STAR WARS Feeling wird bei der Lektüre dieses Romans leider immer mal wieder durch unepischen Murks kaputtgemacht, ansonsten lohnt es sich jedoch und ich habe auch Hoffnung für die Fortsetzungsromane der Reihe, vielversprechend ist ja schonmal, dass die Cover von Band 4 und 5 endlich nicht mehr in dieser hässlichen 3D-Animationskarikaturstil gehalten sind.

Fazit: Ist durchaus nicht der schlechteste Star Wars-Roman den ich gelesen habe, zu den besten gehört er aber auch nicht gerade^^
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am 23. Juni 2009
Wie bereits den vorherigen Rezessionen zu entnehmen ist beschreibt das Buch die Handlungen aus dem Pilotfilm der Animationsserie Clone Wars. Wer diesen bereits gesehen hat wird in dem Buch nicht viel neues entdecken da es, wie eben bei einem Roman zum "Film" üblich, größtenteils eben jene Handlung wiedergibt.

Positiver Aspekt des Buches ist das die Motivation und Beweggründe einzelner Charaktere noch etwas besser beleuchtet werden konnten als es im Pilotfilm der Fall war. Darüber hinaus wurde die Handlung jedoch nicht sehr groß erweitert weswegen dem Buch leider der Spannungsbogen fehlt.

Sollte man den Pilotfilm noch nicht gesehen haben ist das Buch sicherlich einen Blick wert da es auch schön geschrieben ist. Wer aber den Film bereits kennt sollte sich die, aus meiner Sicht doch recht hohen, Anschaffungskosten für das Buch jedoch sparen und sich lieber einem der anderen zahlreichen Star Wars Romane zuwenden. Wer an der Klonkriegthematik interessiert ist sollte hierbei den Republic Commando Büchern den Vorzug geben die Qualitativ deutlich höher liegen.

3 von 5 Sternen, Dank des Star Wars Bonus
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am 20. Juni 2009
Der Titel ist Programm. Das Buch erzählt die Geschichte des Kinofilms Star Wars The Clone-Wars. Trotzdem schreibt Karen Traviss packend, so dass Fans der Star Wars Saga dieses Buch auch zur Hand nehmen können, selbst wenn sie den Film gesehen haben. Trotzdem muss ich sagen das es nicht mit den Büchern der Star Wars-Republic Commando Reihe mithalten kann. Die Figuren haben mich nicht so mitgerissen wie Omega- und Delta-Squad; wirkten nicht so lebendig.
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am 27. Oktober 2009
Wer den Autor liest, und von den anderen Büchern von Karen Traviss einige gelesen hat, hofft, dass das Leben und die Gefühle der Klone genau so gut und spannend wieder gegeben werden wie in den anderen Büchern. Leider wird die Autorin durch den Film in eine feste Handlungbahn gezwungen, die sie trotzdem so gut sie kann, zu überwinden versucht. Dies gelingt ihr teilweise sehr gut, aber auch nur teilweise.
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