Amazon.de: Kundenrezensionen: Die Diebin. Die Tochter des Magiers 01.

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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Spannender Auftakt...
"Die Diebin" ist der erste Band der dreiteiligen Reihe "Die Tochter des Magiers" die im Reich Neu Akkesch und dort hauptsächlich in der Stadt Serkesch spielt. Angelehnt wurde die Entwicklung dieser Welt an das Zweistromland in der Bronzezeit.
Im Mittelpunkt des Geschehens steht das Schicksal der jungen Sklavin Maru Nehis, die durch einen Zufall an den...
Vor 6 Monaten von S. Forster veröffentlicht

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versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Atmosphäre, aber zäh, unvollständig und enttäuschend
Von einem Roman dieses Umfangs erwartet man eine in sich abgeschlossene Geschichte. Fehlanzeige. Schon nach 30 bis 40 Seiten erkennt der erfahrene Leser durch die träge Entfaltung der Story, dass zur Lösung des Ganzen noch zwei bis drei weitere Bände erforderlich sein werden.
Die Charaktere bleiben flach gezeichnet und Motivationen und Hintergründe völlig im...
Vor 16 Tagen von Sinderoth veröffentlicht

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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Spannender Auftakt..., 24. Mai 2009
Von S. Forster (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
"Die Diebin" ist der erste Band der dreiteiligen Reihe "Die Tochter des Magiers" die im Reich Neu Akkesch und dort hauptsächlich in der Stadt Serkesch spielt. Angelehnt wurde die Entwicklung dieser Welt an das Zweistromland in der Bronzezeit.
Im Mittelpunkt des Geschehens steht das Schicksal der jungen Sklavin Maru Nehis, die durch einen Zufall an den undurchschaubaren und durchtriebenen Händler Tasil verkauft wird, der sie anfangs nur als Mittel für seine Zwecke zu nutzen scheint.
Marus auffälligstes Merkmal sind ihre grünen Augen. Man sagt von Grünäugigen, dass sie vom Verhängnis begleitet würden, doch Maru selbst ahnt nicht, dass ihr Schicksal nicht das einer Sklavin sein könnte. Einige ihrer Wegbegleiter wie ihr neuer Herr Tasil, der blinde Geschichtenerzähler Biredh, der Magier Jasil und der undurchschaubare Daimon Utukku sind sich ihrer Besonderheit aber sehr wohl bewusst und beeinflussen Marus Leben jeder auf seine Weise.

Der Einstieg in die Geschichte fällt etwas schwer, da man mit diversen fremdländischen Namen zu kämpfen hat, doch ein Personenverzeichnis am Ende des Buches erleichtert einem die Lektüre, sodass man sich schnell zurecht findet.
Erzählt werden die ersten drei Tage nach dem Verkauf Marus an Tasil, der sich in der Stadt Serkesch einen guten Verdienst erhofft. Der aktuelle Herrscher der Stadt ist verstorben, seine Nachfolge jedoch unklar, da seine Söhne, die Malk Iddin und Numur, Zwillinge sind. Tasil nutzt deren gegenseitiges Misstrauen, um sich selbst zu bereichern und setzt dabei nicht nur sein Leben, sonders auch Marus aufs Spiel. Das Mädchen ist schockiert über die Abgebrühtheit des neuen Herrn und wird zusätzlich durch das Interesse des Daimons Utukku und des Maghais Jalis an ihr verwirrt. Was wollen die Männer und der Dämon nur von ihr?

Der Autor Torsten Fink versteht es geschickt, seine Leser in seine Geschichte hineinzuziehen, aber gleichzeitig kaum ein Geheimnis um seine Hauptfigur Maru zu verraten. Sein flüssiger Schreibstil, die bildhafte Beschreibung der Schauplätze und die interessanten Charaktere, die immer wieder mit unvorhersehbaren Handlungen überraschen, machen den ersten Band der Trilogie dennoch zu einem lesenwerten Werk, auch wenn man nach der letzten Seite etwas unbefriedigt das Buch zuschlägt. So ist wenigstens sichergestellt, dass man auch den zweiten Band, der zum Glück bereits im Juli 2009 erscheint, lesen muss. ;-)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Entwickungsroman im Phantasie-Genre!?, 20. Juni 2009
Hallo,
drei Dinge haben mich am meisten beeindruckt:
1. Die Zeitgestaltung im Roman. Der betrachtete Zeitraum erstreckt sich über nur wenige Tage, was für mich die Geschichte greifbar macht, im Gegensatz zu manch anderen Stories, in denen Jahre mit einigen Sätzen abgefrühstückt werden. Man fühlt sich dadurch mehr im Geschehen - zumindest ging es mir so.
2. Die Heldin. Die zu Beginn des Romans gar nicht vorhanden, wird sie aber von Seite zu Seite wichtiger und präsenter, wird von jemand, der den Ereignissen ausgesetzt ist, die sie nicht versteht, zu jemandem, der agiert. Bis zum spannendsten Teil am 'letzten Tag' des Romans. Mehr sage ich nicht, selber Lesen!
3. Die Namen. Die sind so gut gewählt und so gut erdacht, dass ich keine Probleme hatte, mir diese zu merken und, noch wichtiger, die dahinterstehenden Rollen im Kopf zu behalten. Ich weiß nicht warum, aber dass ein Maghai ein Zauberer ist, ist irgendwie klar.
Fazit:
Gutes Buch, gut zu lesen, erfrischend, da die Heldin echt wirkt.
Ich freue mich auf die anderen Bände!
Volker
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Frischer Wind im Fantasy- Genre, 3. Mai 2009
Maru ist eine junge Sklavin, die an den skrupellosen Tasil verkauft wird. Das ist der Ausgangspunkt dieses spannenden Buches. Von der ersten bis zur letzten Seite wird der Leser in die Welt der Stadt Serkesch und in ein gefährliches Spiel zwischen Macht und Verrat hineingezogen und nimmt an drei turbulenten und spannenden Tagen im Leben seiner jungen Heldin teil. Dies ist kein Aufguss von bisher bekannten Fantasy Büchern und es geht Schlag auf Schlag: Innerhalb dreier Tage ist plötzlich alles anders.
Dabei versteht es der Autor, auch eine zweite Hauptfigur in Szene zu setzen, die skrupellos und hinterlistig doch auch irgendwie menschlich- sympathisch wirkt (zumindest manchmal).
Sympathisch ist mir an diesem Buch, dass es eine faszinierende neue Welt erschafft, dass die Charaktere gut gezeichnet sind, dass nicht auf den ersten Blick gut und böse zu erkennen ist und der Leser mitgenommen wird, auf Marus spannende Reise, in der sich nach und nach das Geheimnis um sie enthüllt. Ich freue mich schon auf Band 2.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wie kein anderes Buch-spannend bis zur letzten Seite, 27. September 2009
Zu Beginn war ich überrascht wie der Autor ein Buch ,in dem nur 3 Tage vergehen, Spannung und Tiefe erzeugen will. Ganz egal wie, es ist jedenfalls gelungen.
Von der ersten bis zur letzten Seite nahm mich das Buch durch Rätzelhafte Andeutungen und einer stetig anwachsenden Spannung gefangen. Zwar sind am Anfang die neuen und ungewöhnlichen Namen verwirrend, da die meisten Personen zusätzlich noch einen oder sogar zwei Titel tragen, aber nach sorgfältigem Lesen der ersten Hälfte sitzen so gut wie alle Bezeichnungen. Torsten Fink verfügt über einen flüssigen Schreibstil und haucht der neu geschaffenen Welt durch blumige Beschreibungen und eizigartige Charaktere Leben ein.
Zur Abwechslung ist es keine Welt mit Drachen, Rittern, geheimnisvollen Büchern und Artefakten, sondern erinnert eher an das Bronzezeitalter.

Besonders gefallen haben mir die vielschichtigen Figuren wie Biredh, Utukku, die Heldin Maru und vorallen anderen der undurchsichtige Tasil. Der Autor versteht es durch vage Andeutungen und Anspielungen nie zu viel von einer Person zu verraten. Auch gibt es immer wieder unerwartete Wendungen.

Mich hat das Buch nach dem ersten Viertel gefangen genommen, denn man gewinnt die Figuren schnell lieb und hofft um ihr wohlergehen. Auch toll ist die Schlagfertigkeit, der Figuren im richtigen Moment genau den treffenden Kommentar abzugeben.

Zur Handlung:


Die Slavin Maru wird zu Beginn von Tasil, der sich als Händler ausgibt, gekauft. Von dann ab wird Maru zunehmend in seine Intrigen verwickelt. Schön zu verfolgen ist auch wie Maru langsam eigenstänig zu Handeln beginnt. Tasil will mit Marus Hilfe möglichst viel Silber verdienen, schreckt aber nicht zurück andere zu verraten oder gar zu töten. Während er die beiden Königssöhen (Malk) und später auch den Immit des Reichs gegeneinander aufhezt trifft Maru auf den Daimon Utukku, der meist unverständliche und seltsame Worte aneinader reiht und dann erwartet, das man seinem Gefasel folgen kann. Außerdem scheint er etwas von Maru zu wollen, sagt aber bis zu Schuss nicht was und warum.



Fazit:

-spannend wie kein anderes Buch
-faszinierende Figuren (besonders Tasil)
-die Heldin Maru benimmt sich wie ein Mensch und nicht unrealistisch heldenhaft
-keine sinnlose Gefühlsduselei
-es wird nie zu viel verraten (bzw. es wird überhaupt nichts verraten)
-stimmungsvolles Ende (obwohl das mein subjektive Meinung ist)

das einzig schlechte ist an dem Buch, das es viel zu kurz ist

"Wieso nur drei Bände"

DAS BUCH MUSS MAN EINFACH LESEN
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Atmosphäre, aber zäh, unvollständig und enttäuschend, 10. November 2009
Von einem Roman dieses Umfangs erwartet man eine in sich abgeschlossene Geschichte. Fehlanzeige. Schon nach 30 bis 40 Seiten erkennt der erfahrene Leser durch die träge Entfaltung der Story, dass zur Lösung des Ganzen noch zwei bis drei weitere Bände erforderlich sein werden.
Die Charaktere bleiben flach gezeichnet und Motivationen und Hintergründe völlig im Dunklen.
Fatalerweise fragt man sich, was der Titel "Die Diebin" eigentlich soll. Die Heldin stiehlt kein einziges Mal, geschweige denn, dass sie irgendwelche dahin gehenden Fähigkeiten zeigt.
Auch "Die Tochter des Magiers" scheint irreführend. Wenn auch einmal ihre Abkunft angesprochen wird, fehlt es an Allem, was vernünfigerweise daraus folgen sollte: entweder magisches Talent oder aber Verleugnen bzw. völliges Fehlen desselben. Nichts davon; der Leser möge doch bitte die weiteren (dicken) Bände kaufen.
Die relativ gute Atmosphäre entschädigt eigentlich nicht für den Frust.

Fazit: tiefe Enttäuschung
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Beginn einer spannenden Trilogie, 22. September 2009
Maru ist eine Sklavin, die von einem unbekannten Mann namens Tasil gegen ein Harakul-Messer getauscht wird. Diesen soll sie fortan Onkel nennen und reist mit diesem durch das Land. Tasil ist ein Mann, der durch INtrigen und Verrat einen Krieg zwischen zwei Brüdern heraufbeschwört. Als der König stirbt hat er 2 Söhne, doch er schrieb nicht fest wer sein Nachkomme wird und den Thron besteigt. Dies nutzt Tasil aus um die Brüder gegeneinander auszuspielen und dadurch Geld zu verdienen. Maru soll ihm dabei helfen.
Dies ist der erste Band einer Trilogie namens "Die Tochter des Magiers" von Torsten Fink. Er beschreibt hier die Geschehnisse in einem fernen Land, das sehr an Ägypten zur früheren Zeit erinnert. Der Schreibstil ist sehr locker, oft auch mit etwas Humor. Hier werden Intrigen ghesponnen und Leuten verraten. Tod und Verderben herrschen, aber es sind keine Schlachten, wie es bei Herr der Ringe ist, wenn die Armeen aufeinander treffen. Es gibt nicht so viele Tote und doch treibt die Geschichte voran. Sehr gefiel mir der Charakter der Frau des Schabs, des Mannes, der zu schlichten versucht zwischen den Brüdern, oder will er vielleicht den Thron selbst besteigen? Die Frau tötet mit einem Messer in Ihrem Gewand und das 2 x im Buch, aber wie das geschieht war schon sehr faszinierend. Wer Fantasy-Bücher mag wird gier sicher auf seine Kosten kommen. Es gibt auch einen Dämon und einen Steinkrieger. Es werden in den weiteren 2 Büchern sicher noch einige neue Charaktere auftauchen. Bin schon jetzt gespannt, wie es weitergeht und werde bald Band 2 beginnen. Kann nur empfehlen mal in dieses Buch reinzulesen, es lohnt sich.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Nichts für Ungeduldige, 27. September 2009
Von Kristallfeder (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
Vielleicht habe ich nicht das Recht dazu, eine ausführliche Kritik zu "Die Diebin" zu veröffentlichen, aber das möchte ich mit meiner Rezension auch gar nicht. Viel eher richtet sich das hier an all jene, die - so wie ich - bei Büchern eine gewisse Ungeduld an den Tag legen.

Ich bin der Typ Leser, der von Anfang an gefesselt werden möchte. Ich möchte direkt in die Handlung geworfen werden und mich nicht zunächst durch eine ellenlange Einführung über die Gepfolgenheiten der Welt und der Charaktere schleppen müssen. Leider ist "Die Diebin" ebenso ein Buch, das eher langsam startet. Der Prolog mag dabei noch recht interessant zu sein und durchaus auch eine spannende Handlung versprechen. Doch anstatt, dass der Autor an die aufgebaute Spannung anknüpft, langweilt er den Leser im ersten Kapitel mit der Geschichte der Götter, die Hesiods Theogonie in nichts nachsteht: Als philosophisches Werk durchaus interessant, als Anfang eines Romans der absolute Fehlgriff.
Erschwerend kommt noch hinzu, dass der Leser mit zahlreichen exotischen Begriffen erschlagen wird, die zwar ausführlich in einem Glossar im hinteren Teil des Buches aufgeführt und erläutert werden, den Lesefluss zumindest am Anfang aber dennoch stören.

Vielleicht mag das Buch nach den ersten fünfzig Seiten ja noch an Fahrt gewinnen und eine wunderschöne Geschichte bieten, wer allerdings so wie lieber direkt in die Handlung geworfen werden will und von neuartigen Namen eher verwirrt wird, als es als besonders atmosphörisch zu empfinden, der sollte lieber die Finger von diesem Buch lassen (oder sich den Anfang in einer Bibliothek/Buchhandlung anschauen, ehe er Geld dafür verschwendet).
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Gilgamesch-mesh - eine grottenlangweilige Einführung, 6. September 2009
Kinder-Rezension
Der erste Band stellt die Personen vor und gibt eine Einführung in eine Kultur der Bronzezeit mit Anleihen ans alte Mesopotamien.
Der Exotik geschuldet sind viele komplizierte Wortschöpfungen in einem langem Glossar zusammengestellt worden.
Die kulturellen Highlights setzen sich aus Beschreibungen krasser Menschenrechtsverletzungen, einer vielköpfigen Götterwelt und einem Schuss Magie zusammen.
Wer sich nicht mit Sklaverei, Menschenopfern, viel Blut und drakonischen Ungerechtigkeiten identifizieren mag, sollte was anderes lesen. Zumal für eine fesselnde Handlung oder die Entwicklung der Charaktere auf die nächsten Bände vertröstet wird.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Als NICHT Leseratte konnte ich trotzdem nicht aufhören, 18. August 2009
Ich als NICHT Leseratte fing dieses Buch an zu lesen, als ich endlich nach zwei Jahren es geschafft hatte ein anderes Buch zu Ende zu lesen. Ich dachte so für mich, na mal schauen wann dieses Buch, welches ich mir gerade bestellt hatte, dann zu Ende gelesen sein wird. Wieder zwei Jahre? Nein, ich fing an und fühlte mich sofort in den Bann gezogen und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Drei Tage und die fast 400 Seiten waren zu Ende und die Spannung wie es wohl mit der Tochter des Magiers weiter geht sitzt mir im Nacken.
Ich aus meiner Sicht kann dieses Buch nur empfehlen für die Menschen die auf Geschichten stehen, die nicht nur mit Kriegen und Kämpfen zu tun haben ( auch wenn gleich auf den ersten Seiten es einen Toten zu beklagen gibt ) sondern auch auf Geschichten mit Intrigen, Magie und Rätseln.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Naaajaa, 7. September 2009
Ich gestehe ich habe dieses Buch ganz unbedarft aufgrund der Rezensionen gekauft.
Und ich finde den Bewertungsschnitt verglichen mit anderen Büchern, die 4 Sterne haben einfach nicht gerechtfertigt.
Die Erzählung ist wirklich sehr fantasievoll, teilweise sogar beeindruckend neu, aber die Schreibweise hat mich einfach nicht gepackt. Ich habe für dieses Buch mehr als eine Woche gebraucht- obwohl ich ein paar tage davon in Urlaub war. Und ich habe Die Wanderhure innerhalb von einem Tag und Die Zwerge innerhalb von 2-3 Tagen gelesen.
(Wenn Sie also diese Bucher furchtbar finden könnte es sein, dass für sie evtl die diebin das richtige ist :) )
Die 2 Sterne Abzug gibt es also wegen des fehlenden Suchtfaktors- es reizt mich nicht wirklich, die weiteren Bände zu kaufen.
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