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4.0 von 5 Sternen düster und traurig
Ich habe einige Zeit gewartet, um das Buch in der richtigen Atmosphäre zu lesen, da es wirklich nichts für einen Sommertag am Strand ist. Dafür habe ich dann wenn es draussen dunkel ist und stürmt nur um so mehr mitgefiebert und -gelitten. Die Handlung lässt sich zwar auf "Drizzt und Jarlaxle gegen den Geisterkönig'" reduzieren, aber das...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2011 von Eva Bornholdt

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fantasykochkurs für Anfänger
Irgendwie erinnert mich das ganze ein wenig an schlechte Kinofilme mit Top-Besetzung.
Salvatore hat hier versucht einfach wieder seine üblichen Zutaten in einen Kochtopf zu werfen ohne sich Gedanken über einen höheren Sinn zu machen.
Er erschafft zum einen den Superbösewicht "Geisterkönig" aus seinen bisherigen Bösewichten...
Veröffentlicht am 25. Juli 2011 von Thomas Bauer


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen düster und traurig, 15. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Legende vom Dunkelelf: Der König der Geister (Taschenbuch)
Ich habe einige Zeit gewartet, um das Buch in der richtigen Atmosphäre zu lesen, da es wirklich nichts für einen Sommertag am Strand ist. Dafür habe ich dann wenn es draussen dunkel ist und stürmt nur um so mehr mitgefiebert und -gelitten. Die Handlung lässt sich zwar auf "Drizzt und Jarlaxle gegen den Geisterkönig'" reduzieren, aber das mitzuerleben war wirklich herzzerreißend. Fast hätte ich Drizzt -wieder einmal- nicht an so dunkle Orte folgen wollen und konnte das Buch dennoch nicht beiseite legen. R.A. Salvatore, Meister der vergessenen Welten und des Unterreichs, wie konntest du meinem Lieblings-Drow, meinem langbewunderten Drizzt, mit dem ich schon so oft gelitten habe, das nur antun?

Auch wenn ich nach diesem besonders düsteren Roman erst einmal eine kleine Pause von den Drow brauche, warte ich trotzdem gespannt darauf, wie die Geschichte weiter geht, wie Drizzt sich nach diesem schweren Schicksalsschlag weiterentwickelt, ob auf Entreri noch eine Überrachung wartet und was bei allen unteren Ebenen da mit Jarlaxle vor sich geht (der ja immer und auch hier wieder für einige Überraschungen gut war).
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fantasykochkurs für Anfänger, 25. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Legende vom Dunkelelf: Der König der Geister (Taschenbuch)
Irgendwie erinnert mich das ganze ein wenig an schlechte Kinofilme mit Top-Besetzung.
Salvatore hat hier versucht einfach wieder seine üblichen Zutaten in einen Kochtopf zu werfen ohne sich Gedanken über einen höheren Sinn zu machen.
Er erschafft zum einen den Superbösewicht "Geisterkönig" aus seinen bisherigen Bösewichten (Crenshinibon, Hephästus und Yharaskrik-dem Gedankenschinder) und eine Situation in der "mal wieder" alle Magie versagt. Alle Magie? Nein Cadderly's Super-Hokuspokus natürlich nicht ;) .
Cattie-Brie und Regis werden hier zu Randfiguren abgestempelt und das völlig ohne Not und bisher ersichtlichen Grund. Drizzt und Cadderly hingegen werden über alle sinnvollen Maße hinaus beweihräuchert.
Fazit: Wer diese Reihe sammelt wird das Buch sowieso erwerben, aber wer einfach nur was schönes zum Lesen sucht sollte woanders weiterschauen.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geisterkönig, inhaltlich so so.., 2. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Legende vom Dunkelelf: Der König der Geister (Taschenbuch)
Ich habe mich lange auf das Buch gefreut da die beiden Vorgänger ziemlich spannende Bücher sind, wie man Sie von Salvatore kennt, spannend!
Bei diesem Buch muss ich aber sagen das mir das geflenne um die Cattie-Brie doch wirklich auf den S... ging.
Der Abgang der beiden Helden sowie die ganze Geschichte in diesem Buch finde ich ziemlich schwach.
Cattie-Brie, man erwartet doch Sie sei jetzt eine Super Magiern, taugt das ganze Buch nichts und nervt einfach nur. Der Abgang von Regis.. er hätte besseres verdient.

Jarlaxle wird plötzlich zum Freund und tritt der Heilsarmee bei? Obwohl es mir gefallen hat das Jarlaxle einwenig mehr Einsicht geboten hat, war es doch fast einwenig extrem wie er sich um alle kümmert.
Gwen.. was ist nur mit ihr los? 2 mal kommt Sie vor und nichts aufregendes passiert.
Über den grossen Gadderly sprechen wir erst gar nicht.

Ich bin froh dass Salvatore endlich entschieden hat weiter zugehen und bin doch sehr gespannt auf die weiteren Bücher. Ich habe die ganze Reihe verfolgt und halte dieses Buch für eines der schwächsten Bücher.
Es ist ein typisches Übergangsbuch und man glaube fast, dass Salvatore selbst, mühe hatte Abschied zu nehmen so dass er Ihn schnell und unspektakulär vorgenommen hat.
Den ganz ehrlich.. alle Fans und Leser haben doch am Schluss die Hoffnung das Sie dennoch weiterleben da wir mit Ihnen schliesslich eine ganze weile mitgereist sind.
Für Fans ein Muss, für Drizzt Einsteiger, Finger weg.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das alte Muster, 27. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Legende vom Dunkelelf: Der König der Geister (Taschenbuch)
Die ersten Romane um Drizzt Do'Urden waren kleine Meisterwerke. Gerade die Dunkelelfentrilogie, welche die Herkunft des Drow beschreibt und einen überwältigenden Einblick in das Umfeld seines Volkes gewährt, war phantastisch. Die Charaktere waren interessant und oft sehr detailverliebt beschrieben. Im Laufe der Jahre und Bücher flachte dieser Aspekt jedoch immer weiter ab. Die letzten Romane erschöpften sich darin, eine Kampfsequenz an die nächste zu reihen, was zumindest in meinem Fall irgendwann dafür sorgte, dass ich gut ein Drittel des jeweiligen Buchs nur überflog.

Als ganz besonders ärgerlich empfinde ich Salvatores Neigung, Drizzt gegen möglichst viele oder möglichst starke Gegner in möglichst kurzer Zeit antreten zu lassen, nur um zu beweisen, dass der Dunkelelf unbesiegbar ist. Dies wird in Ghost King mehr als deutlich, wenn Drizzt fast im Alleingang eine Armee Untoter (samt diverser Nachtgänger und ähnlicher sehr starker Gegner) und den Geisterkönig erledigt, weil der Gedanke an seine für ihn verlorene Frau ihn NOCH stärker macht. Man kann froh sein, dass Salvatore noch nicht auf den Gedanken gekommen ist, Drizzt gegen Lolth, Bane oder am besten alle bösen Gottheiten antreten zu lassen. Denen würde der Autor gegen seinen geliebten Protagonisten wahrscheinlich auch keine Chance lassen. Weniger ist manchmal mehr.

Die Reflexionen am Anfang der einzelnen Kapitel sind im Gegensatz zur Haupthandlung sehr gelungen, hier liegt Salvatores wirkliche Stärke. Auch die Figur von Jarlaxle Baenre, der vielleicht vielschichtigsten Figur der Dunkelelfen-Sage, ist wirklich gut in Szene gesetzt. Trotzdem kommt es mir immer mehr vor, als wäre der Autor gezwungen, Seiten durch immer wieder nach dem selben Muster verlaufende Kämpfe zu füllen. Schade, denn gerade das (endgültige?) Ende von Cattie-brie und Regis hätte eine deutlich epischere Erzählung verdient.
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3.0 von 5 Sternen Ich glaube es schlägt dreizehn., 29. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Legende vom Dunkelelf: Der König der Geister (Taschenbuch)
Ich lese die Geschichten des Drizzt Do'Urden nun schon seit meiner Jugend. Ich habe die "Saga des Dunkelelf" und alle Bände "Der Vergessen Welten" hintereinander gelesen. Nun habe ich nach langer Zeit "Die Legende vom Dunkelelf" gelesen und musste das selbe feststellen, wie auch schon beim letzten Mal. Die Geschichten der Figuren treten in den Hintergrund und die Action bestimmt die "Handlung". Innere Konflikte der Figuren treten meist urplötzlich auf, bestimmen die Gedanken, aber nicht das Handeln, ein halbes Buch lang und werden dann urplötzlich wieder gelöst. Als würde R. A. Salvatore damit einen Haken auf seiner Figurencheckliste setzen. Aber die Monologe oder Tagebucheinträge des Protagonisten Drizzt Do'Urden am Anfang jeden Buches bleiben ein Highlight. Hier merkt man, dass die Gefährten der Halle und insbesondere der Dunkelelf mehr als nur Figuren für Salatore sind. Sie sind Freunde, Familie und auch eine Möglichkeit, eigene Gedanken zu kanalisieren und Probleme anzusprechen. Ich wünschte mir mehr davon. Aber leider sind solche Anleihen nur Beiwerk zu einer Abfolge von Actionszenen, die exzellent beschrieben sind. Aber in jeder Szene wird deutlich, dass Drizzt Do'Urden eigentlich unbesiegbar ist darum fehlt ein wenig die Spannung. Und als Pen&Paper Rollenspieler im D&D-Universum weiß ich, dass niemand unbesiegbar ist. ;-)

Wer actionreiche Bücher mag, bekannte Figuren wiedersehen will und sowieso schon alle andere Bücher gelesen hat, dem ist dieses Buch prinzipiell zu empfehlen. Es sei aber noch einmal darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um ein Action-Fantasy-Buch im D&D-Universum handelt, was viel von seiner Klasse aus "Die Saga des Dunkelelf" verloren hat. Die ersten zwölf Bücher waren meiner Ansicht nach die Besten....
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4.0 von 5 Sternen Immer noch gut, 5. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Legende vom Dunkelelf: Der König der Geister (Taschenbuch)
Ein sehr gutes Buch. Fans der Serie werden auf Ihre Kosten kommen.
für alle andern kann ich nur abraten der einstieg ist mit diesem buch nicht möglich die geschichte ist schon zu verworren. ein neuer leser wird warscheinlich nur frage zeichen übern kopf haben.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwächstes Buch "vom Dunkelelfen"...leider..., 15. Januar 2012
Von 
Semper Fidelis "De Elbe" (In einer weit, weit entfernten Galaxis...) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Legende vom Dunkelelf: Der König der Geister (Taschenbuch)
Also von allen anderen Büchern mal ganz zu Schweigen, die waren entweder episch, gut, oder noch O.K. (und zwar in der Reihenfolge ;-))

Die Legende vom Dunkelelf

Der König der Orks war ziemlich gut, Der Piratenkönig ebenfalls...aber der Geisterkönig...

einfach nur grottenlangweilig und sinnlose Verunglimpfung sämtlicher Charaktäre, ich kann gar nicht mehr sagen, ob ich an dem Buch irgendetwas gut fand..leider, denn ich mag die Reihe um Drizzt etc. wirklich sehr.

Beim Lesen des Buches, unter Kenntnis aller vorherigen Bücher, merkt man irgendwie, dass Salvatore nichts mehr einfällt, zumindest keinen plausiblen "Gegner" mehr oder eben problematischerweise der Ansicht ist, die Romanreihe bedürfe einer stetigen Steigerung der "Bedrohung" dieser Fantasywelt. Wie schon ein anderer Rezensent schrieb, manchmal ist weniger mehr.

Geschmackssache, ich finde es eigentlich schon immer idiotisch, wieso Wulfgar praktisch "abserviert" wird und Drizzt mit Cattie-brie (sowieso ein stark überzogener Charakter, anfangs nur ein Mädchen, am Ende "die Ork-Terminatorin" schlechthin)zusammen kommt, das passt vlt. in eine Sit-Com aber nicht in einen epischen Fantasyzyklus, warum? Weil es genau wie in so einer Sitcom langsam nur noch darum geht, dass Drizzts und Wulfgars Verhältnis gestört ist und Drizzt eigentlich nur noch für Cattie-brie lebt, die eigentlich sowieso schon am Ende ist...dämlich, man könnte meinen, der Autor hätte sich selbst in diesen Charakter verliebt oder musste unbedingt (das kommt mir bei Salvatore ab ca. Band 14 der Reihe ohnehin schon so vor, vor allem in Drizzts "Tagebuchauszügen" die eigentlich wenig zu dem Buchcharakter passen sondern evtl. viel eher zum Autor?) gewisse autobiographische Erfahrungen und Schicksalsschläge mit einfließen lassen.

Die Story ist jedenfalls, wie leider schon ein wenig öfter, absolut vorhersehbar, die Charaktäre werden nach und nach "überzogen" mächtig und man hat eigentlich das Gefühl man "LIEST" ein Hack&Slay Rollenspiel, man kann praktisch mitzählen, wie viele (und das stört mich am meisten) fantasielos, nutzlosen, merkwürdigen Viecher von jedem Charakter umgehauen werden. Z.B. der Angriff auf die Schwebende Seele, der ist einfach nur schwach, auch sind natürlich Cadderleys "Kinder" schon die "Basher der Nation" und führen ein ganzes Dorf in die Rettung, bei dem wohl kein ander Einwohner einen Plan hat oder ein Schwert schwingen kann.

Was bei Salvatore schon immer problematisch war: Die Hauptcharaktäre sind eigentlich schon immer unantastbar! Als ich das erste Mal gelesen habe wie Wulfgar und Bruenor "sterben" WUSSTE ich, dass sie diese ">Tode<" auf jedenfall irgendwie überlebt haben. Bei Wulfgar fand ich es absolut schwachsinnig und unnötig, bei Bruenor gut, bis Salvatore Storylinetechnsich mal wieder eine überzogen "Flammenstreitwagen"-Abkürzung eingebaut hat. Ansonsten erschafft Salvatore (extra um sie sterben zu lassen, da bin ich sicher) immer so etwas wie "Mittel-Hauptcharaktäre, wie z.B. das Elfenpaar, oder diese Zaubererfamilie) etc., was es leider aber jedesmal absehbar macht, dass diese früher oder später das Zeitliche segnen)

Nun in diesem Buch (VORSICHT evtl. Spoiler) ist dem erstmals nicht so... (wahrscheinlich) Diese "Paradisszene" und merkwürdiges "Geisterwegreiten" von Regis und Catti-brie am Ende fand ich extrem idiotisch und unepisch, des weiteren bin ich mir höchstens zu 40% sicher, dass es die beiden dieses Mal wirklich erwischt hat.

Alles in allem, wie gesagt, für Fans und Sammler,(wie mich) muss es halt ins Regal, aber nach einmal durchlesen, hat man nichts mehr davon, außer den schönen Einband ;-) (ok, auch nicht ganz so gelungen, da der Buchrücken (ich hasse es) natürlich Mal wieder im Design von den beiden Vorgängern abweicht...

Wer ganz neu ist, sollte bei der Dunkelelf-Saga anfangen, da war die Reihe noch ... legendär...
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja..., 22. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Legende vom Dunkelelf: Der König der Geister (Taschenbuch)
Zu diesem Teil der Reihe lässt sich eigentlich nicht viel sagen.
Die Charaktere sind so flach wie die Handlung, die hauptsächlich daraus besteht Untote abzuschlachten.
Selbst Cadderly und co, die ich immer sehr mochte, konnten mich nicht überzeugen. Und was Salvatore mit
Catti-brie gemacht hat werde ich ihm wohl nie verzeihen, das wäre bestimmt auch anders gegangen.
Positiv fand ich Drizzt's Gedanken, die mich wie immer zum Grübeln bringen.

Ich habe wirklich jedes Buch aus den "Vergessenen Welten" verschlungen aber "Die Legende vom Dunkelelf"
ist eher etwas zum abgewöhnen.
Zwei Sterne vergebe ich hier nur, weil der Vorgänger noch schlechter war.
Meine Hoffnung ruht jetzt nur noch auf der Folgereihe, die mir einen ganz guten Eindruck macht.
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende einer Ära, 24. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Legende vom Dunkelelf: Der König der Geister (Taschenbuch)
Ein weiterer spannender und aufregender Band um den Legenderen Dunkelelf Waldläufer Drizzt Do'Urden. Die Geschichte ist "Herzereisend Gut" aber leider nur etwas für Fans, denn die Charaktere und Zusammenhänge sind für einen Neueinsteiger zu verwirrend. Da ich ein begeisteter Lesser der Siere bin ist es für mich besonders traurig das dieses Buch das Ende der Helden von Mithrill-Halle und vom Eiswindtal ist. Es ist zwar schön zu wissen das am Ende 2 der Helden an einen besseren Ort sind aber leider auch bitter, denn so wie im Buch beschreiben die Welt von Toril sich ändert und danach nicht mehr die selbe ist, so ist auch mit Bruenor, Wulfgar, Regis, Cattie-brie und Drizzt. Ich hoffe aber das dies nicht das Ende ist mit Drizzt Do'Urden den es wäre auch sehr traurig wenn Drizzt und Bruenor nicht am Ende doch etwas mehr Glück haben als dieses schmerzhafte und traurige Ende.
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2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trotz allem ein Meisterwerk, 13. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Legende vom Dunkelelf: Der König der Geister (Taschenbuch)
Mir mag der Gedanke an die Umgestaltung Faerûns immer noch nicht so richtig gefallen, schließlich gäbe es noch so viele Geschichten wie z. B. die Entdeckung Grauntlgryms, was auch ohne weiteres in der Welt, wie sie bisher in den Romanen gegeben war, umgesetzt hätte werden können. Aber naja, wenn von Oben der Befehl kommt, kann der Schriftsteller sich leider nicht wehren... Und Salvatore hat keine leichte Aufgabe bekommen diese Umgestaltung literarisch umzusetzen, aber ich muss sagen, dass ihm dies wirklich gut gelungen ist.

Die Geschichte an sich und der Schreibstil ist typisch für die Forgotten Realm Bücher und dazu muss sicher nicht mehr viel gesagt werden - eine ganze Reihe von Bestsellern ist dies nicht ohne Grund ;)
Das Buch ist mitreisend, wenn auch keine große Spannungskurve aufgebaut wird. Leser, die die vorhergehende Reihe nicht gelesen haben, werden sicher nicht verstehen können, warum ein Charakter auf eine bestimmte Art und Weise agiert, und daher auch die Geschichte nicht so mitempfinden können. Für Leser wie mich, die seit Drizzt's Geburt sein Leben und seine späteren Freunde verfolgt haben, bringt dieses Buch nach dem dunklen Schicksal von Cadderly den bitteren Abschied von Catti-brie und Regis. Da beide keine aktive Rolle in dem Buch übernehmen, war es sicher schwer ihnen ein angemessenes Ende zu schreiben - was im Epilog umgesetzt wird. Während eine tanzende und singende Catti-brie allerdings wirklich nicht der Kriegerin entspricht, die sie war, ist es Regis, der einem eigentlich die Tränen in die Augen treibt.

>>...for guests who never came.<<
Ich glaube wirklich, ich habe noch nie in meinem Leben fünf so mächtige Worte gelesen...
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Sollte jemandem diese Bewertung bereits bekannt vorkommen, ist dies nicht verwunderlich, denn genau genommen habe ich sie zu der englischen Ausgabe des Romans geschrieben. Da ich jedoch den Übersetzern vertraue poste ich diese auch weitesgehend unverändert :)
Als einzigen Zusatz bleibt zu erwähnen, dass jetzt, da ich auch Grauntgrym gelesen habe, Catti-brie's Ende nur noch unpassender wirkt. Ein Ende wie es Bruenor und Pwent bekommen haben, hätte nicht so einen bitteren Beigeschmack zu dem Buch gegeben.
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Die Legende vom Dunkelelf: Der König der Geister
Die Legende vom Dunkelelf: Der König der Geister von R. A. Salvatore (Taschenbuch - 14. Februar 2011)
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