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5.0 von 5 Sternen sehr gute Reihe
Ich finde die komplette Zwergenreihe sehr gut geshrieben und auch sehr spannend. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen und wollte unbedingt wissen wie das ende ist auch wenn ich finde, dass das Ende der Dunkelelben ziemlich kurz ist. Trotzdem würde ich dieses Buch jeden Fantasyfan empfehlen.
Vor 1 Monat von Twister veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwer enttäuscht
Fangen wir mit dem positiven an:
Wie immer gab es eine schnelle lieferung von Amazon...
Das wars danna uch schon fast. Das Buch ist ähnlich geschrieben wie seine vorgänger, nur dass vieles von den ROmanen zuvor wiederholt wird, was auch gut ist wenn man die Bücher vor 3 Jahren gelesen hätte,aber auch hier wiedrholt sich das ganze wieder und...
Veröffentlicht am 22. Mai 2011 von Jan M


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwer enttäuscht, 22. Mai 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zwergenblut: Roman (Taschenbuch)
Fangen wir mit dem positiven an:
Wie immer gab es eine schnelle lieferung von Amazon...
Das wars danna uch schon fast. Das Buch ist ähnlich geschrieben wie seine vorgänger, nur dass vieles von den ROmanen zuvor wiederholt wird, was auch gut ist wenn man die Bücher vor 3 Jahren gelesen hätte,aber auch hier wiedrholt sich das ganze wieder und wieder. Es kommt einem so vor, als wollte Frank Rehfeld einfach nur Seiten vollbekommen ohne spannenden Inhalt. Dies zeigt auch die langgezogenen Ereigniss bei denen man meist schon 2 Seiten vorher weiß, wie sie ausgehen und es einfach nur z ueinem langweiligen gelese wird.
Gelesen habe ich es trotzdem, weil man ja schließlich wissen will wie es endet!

Wie schon in der Überschrift erwähnt bin ich schwer enttäuscht und ich werde mir das nächste Buch ncith antun.

MfG Jan
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwergenblut...schnell schnell ein Ende muss her, 28. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Zwergenblut: Roman (Taschenbuch)
Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Endlich mal wieder eine vernünftige Zwergenreihe mit tollen Handlungen, Wandlungen und Helden. Auch die "große" Welt und Kombination vieler Rassen war genial überdacht...leider spiegelt sich nichts von diesen Erfolgsgaranten der ersten beiden Teile im letzten (?) wider.
Zum Einen fehlen einfach viele Charaktere. Lokin und Malcorion, die im zweiten Band eine nicht gerade kleine Rolle hatten, werden nur kurz nebenbei erwähnt, aber das wars. Als Alternative kommen dafür (gefühlte) zehntausend neue Charaktere ins Spiel. Ein Verwirrspiel um die Geschichte aus möglichst vielen Seiten zu erzählen und die Buchseiten zu füllen. Hinzu kommt, dass viele Handlungen bzw. Geschehnisse einfach mal schnell beendet werden, wie z.B. die Suche nach Thir-Ailith in Zarkhadul. Mir als Leser fehlt da einfach die Identifikation mit den ersten beiden Bänden.
Gegen Ende des Buches freute ich mich; noch 20 Seiten zu lesen und die Handlung (theoretisch) auf dem Höhepunkt, da kann einfach kein vernünftiges Ende bei rumkommen und eine Fortsetzung muss her...leider hab ich mich geirrt. Das Ende findet von allen zehntausend (immer noch gefühlt) Charaktere auf ein paar Seiten statt. Viele werden gar nicht mehr erwähnt, Emotionen und Seelenkonflikte bleiben unaufgeklärt. Das ruhmreiche (*hust hust*) Ende des Haupthelden aller drei Bände ist eine Farce in weniger als drei Sätzen. So soll und darf kein Held verschwinden, der Leser bleibt dabei unbefriedigt auf der Strecke, allerdings lässt dies auf ein Spinoff hoffen.

Fazit: ein sehnsüchtig herbeigesehntes Ende, leider vom Autor alles andere als gut umgesetzt. Anfang und Mitte waren spannend, wenngleich lückenhaft, aber das Ende sollte jeder selbst bewerten: mir hats nicht gefallen!
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine echte Enttäuschung.., 21. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Zwergenblut: Roman (Taschenbuch)
...ist der letzte Teil dieser Trilogie von Frank Rehfeld. Was spannend begann, nimmt hier ein fast belangloses Ende ohne auch nur im Ansatz die vielen offenen Fragen zu beantworten, die sich dem geneigten Leser stellen. Das Ende des Helden wird in 2! Sätzen abgehandelt, der Rest ist nicht viel besser. Man bekommt unweigerlich den Eindruck, dass dem Autor einfach nichts mehr eingefallen ist um der Reihe ein würdiges Ende zu setzen, was sich auch darin bemerkbar macht, dass an etlichen Stellen die Geschichte wieder und wieder erzählt wird, nur aus der Sicht einer anderen Figur und das Buch zudem nicht einmal 400 Seiten zählt ( aber trotzdem stolze 14 € kostet, eine Frechheit!). Alles in allem ist ein Kauf wohl nur sinnvoll, wenn mann die beiden ersten Bände bereits hat und nun wissen möchte wie die Geschichte endet!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlechter Abschluss einer spannenden Trilogie, 23. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Zwergenblut: Roman (Taschenbuch)
Waren die Teile 1 und 2 von der Story her spannend und durchdacht, so ist der 3. Teil sowohl qualitativ als auch quantitativ (weniger als 400 Seiten) für diese Preisklasse schlecht. Es scheint, als habe der Autor schwierigere Teile der Story einfach mit plumpen Problemlösungen (Held macht sich durch Magier unsichtbar und schleicht sich an den Thir Ailith vorbei um in deren Reich vorzudringen; Elbenschiffe benötigen 15 min für Entfernungen von 6 Tagesmärschen)kaschiert. Auch wurden bekannte Sätze aus z.B. Herr der Ringe "Betrachtet das Bündnis mit den Elben nunmehr als erneuert" übernommen.
Das Ende wird innerhalb von einigen Seiten abgehandelt und ist einfach zu simpel gehalten für den Storyverlauf. Eine Hauptfigur welche in allen 3 Bänden vorkommt wird von einem Wurfmesser im Kampf getroffen und stirbt. 2 Sätze für das Ende eines der Helden? Im Weiteren schleichen sich 40 Personen an tausenden Bösewichten vorbei um diesen ein Ende zu bereiten?
Dennoch vergebe ich drei Punkte, da ich ausgesprochener Zwerge-Fan bin und der Markt neben den Referenzwerken von Markus Heitz derzeit nicht mehr hergibt. Auch hoffe ich, dass das bereits angekündigte Folgewerk den Zwergen wieder gerecht wird!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz würdiges Ende, 20. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Zwergenblut: Roman (Taschenbuch)
Tja, war ich schon im zweiten Teil etwas enttäuscht, dass der Dunkelelf, der es an die Oberfläche geschafft hatte schon mitten im Buch einfach umkam, so ist es doch sehr verwunderlich, dass der Waldläufer im dritten Teil nicht mehr zu seinem Recht kommt. Warum wurde diese Figur überhaupt aufgebaut?
Und was ich auch gar nicht mag ist, wenn nach der Schlacht noch zwei kurze Seiten folgen, die kurz umreißen was dann passiert. Das ist einfach zuwenig.
Das Buch ist zwar spannend, aber im Endeffekt kein würdiges Ende.
Die Trilogie fing spannend an, und liess dann leider immer mehr nach. Werde noch warten mit der Bestellung das Nachfolgeteils.
P.S.: Die Zwerge gruben zu tief und stiessen auf ihr Unheil. Das ist wahrlich ein schwacher Einfall (Ist das überhaupt noch ein Einfall, oder grober Ideenklau?). Man könnte soviel mehr über Zwerge erzählen. Wird Zeit das ich ein Buch schreibe über mein Lieblingsfantasyvolk...
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5.0 von 5 Sternen sehr gute Reihe, 5. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Zwergenblut: Roman (Kindle Edition)
Ich finde die komplette Zwergenreihe sehr gut geshrieben und auch sehr spannend. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen und wollte unbedingt wissen wie das ende ist auch wenn ich finde, dass das Ende der Dunkelelben ziemlich kurz ist. Trotzdem würde ich dieses Buch jeden Fantasyfan empfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu wenig Zeit?..., 4. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Zwergenblut: Roman (Taschenbuch)
Zwergenblut...

Abgeschreckt von den vormals schlechten Bewertungen habe ich es nicht gewagt, das Buch zu kaufen - jetzt habe ich es in der Bücherei entdeckt und ausgeliehen.

Es ist der letzte Teil der Trilogie und bringt die Geschichte zu einem runden Ende. Doch im wahrsten Sinne des Wortes etwas zu glatt - und schon fast im Disney-Stil.

Am Anfang der Geschichte folgt eine Hiobsbotschaft auf die Nächste, als der Autor offenbar versucht, die Spannung auf einem permanent hohen Niveau zu halten, was auf die Dauer gesehen aber immer unglaubwürdiger wird. Und im Nachhinein fragt man sich bei der Hälfte der Aktionen, wo in ihnen der Sinn bestand.

Und nach einem ganz guten Mittelteil folgt ein enttäuschender Schluß: eine Handvoll Seiten genügen dem Autor für das Finale und den Epilog zusammen. Es scheint fast, als habe er sich in der Zeit verschätzt und musste schnell und unter Zeitdruck das Ende schreiben und das Buch abgeben, wie ein Schüler, der morgens im Bus seine Hausaufgaben erledigt. Ein paar Seiten mehr bei dem ohnehin kaum 400 Seiten Buch hätten sicher gut getan, denn mehrere Handlungsfäden bleiben beim jetzigen Zustand einfach auf der Strecke.

Alles in allem ein enttäuschendes Ende. Gerade angesichts des stolzen Preises von 14,- Euro doppelt so ärgerlich. Hoffen wir, dass der Autor es bei den Folgebänden besser macht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas merkwürdiges Ende, 12. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Zwergenblut: Roman (Taschenbuch)
Im dritten Teil geht versuchen die Zwerge mit Hilfe der ELben und Menschen, nicht zu vergessen die Goblins, die Dunkelelben endgültig zu vertreiben bzw zu vernichten. Dies gilt sowohl für die Hallen von Elan-Dhor, als auch für die uralten Mienen von Zarkhadul.

Grundsätzlich bleibt es spannend und unterhaltsam, leider wirkt das Ende ein wenig abgewürgt und die Erklärung bzgl der unermesslichen Flut der Dunkelelben mutet mir selbst für ein Fantasybuch ein wenig abstrakt und seltsam an - bleibt aber wohl Geschmacksache.

Leider kommen auch einige der Charaktere ein wenig zu kurz, wie z.B. Malcorion oder Lokin ( was genau hatte es mit dessen vermeintlichem Verrat auf sich, das wurde nie so richtig erklärt). Leider wurde auch Barlok ein rasches und wie ich meine unwürdiges Ende beschwert.

Da wäre sicher noch etwas mehr drin gewesen, zumal ja noch 100 Seiten Platz waren, oder sogar zweihundert, denn immerhin war der 3. Teil mit 100 Seiten weniger ja 1 Eur teurer als Band 3.

Dennoch, mein Fazit:
Eine durchaus lesenswerte Trilogie und da ja offensichtlich weitere Bücher ( Elbengift ) anstehen, darf man noch hoffen, ein wenig mehr zu erfahren
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider ein flaches Ende, 19. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Zwergenblut: Roman (Taschenbuch)
Vielleicht wäre besser nach dem 2. Band Schluss gewesen. Um nicht alle Spannung zu verderben, gehe ich nicht weiter auf den Inahlt ein. Ich muss vielleicht auch anmerken, dass ich vorher die Heitz-Bücher (Die Zwerge 1 - 4) gelesen habe. Ich war natürlich auf Abstriche gefaßt, aber die Formulierungen und vor allem die Lösung des Dunkelelbenproblems im Dritten Band dieser Triologie ist sehr flach und leiter sehr unspannend formuliert.
Die Handlung ist trotz Schlachtenbeschreibung sehr emotionslos formuliert. Vielleicht wäre es besser gewesen, einen klaren Helden herauszuzeichnen, als sich nur mit dem Grundthema, Elben und Zwerge, zu beschäftigen.
So allerdings plätschert die Handlung dahin und es wirkt fast so, als wäre der Autor "gezwungen" worden möglichst irgendwie ein Ende zu fabrizieren. Vielleicht hat der Autor auch keine Ideen für ein passendes Ende gehabt? Immerhin ist der Erscheinungstermin von Februar auf Juni 2010 verschoben worden?
Viele Fragen bleiben offen. Was wird aus der Beziehung zwischen Elben und Zwergen? Und am deprimierendsten ist wohl das Schicksal des Helden Barlok, dessen Ende in zwei Sätzen formuliert wird.
Als "Durchgangsunterhaltung" so für die Bahn und für ein mal lesen, ist dieses Werk vielleicht was, aber wer mehr davon erwartet sollte die Finger davon lassen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach eine geniales Buch, 1. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zwergenblut: Roman (Taschenbuch)
Muss man gelesen haben.
Kann ich nur jedem nahe legen der auf Fantasie steht.
Einziger Nachteil man kann nicht aufhören zu lesen und man will mehr.
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Zwergenblut: Roman
Zwergenblut: Roman von Frank Rehfeld (Taschenbuch - 14. Juni 2010)
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