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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Beginn einer neuen Ära
Zehn Jahre sind seit dem hart erkämpften Sieg über die Yuuzhan Vong vergangen und auch der Konflikt mit den Killiks liegt bereits 5 Jahre zurück, als ein zunächst politischer Konflikt mit Corellia zu einem Unabhängigkeitskrieg der corellianischen Welten auszuwachsen zu droht und ehemalige Freunde und Feinde sich in ungewohnter Gesellschaft...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2008 von Mario Pf.

versus
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht schlecht, aber eine grausame Übersetzung
Das erste Buch der Reihe "Wächter der Macht" habe ich sehnlichst erwartet und war daher ein wenig enttäuscht als ich es dann endlich lesen durfte.
Von den Unstimmigkeiten in der Handlung mal ganz abgesehen hat das Buch in der Übersetzung aus dem Englischen sehr gelitten. Auf der einen Seite wurden Begriffe anders übersetzt als in vorhergegangenen...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2008 von H. Günther


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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Beginn einer neuen Ära, 9. Oktober 2008
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) Wächter der Macht 1: Intrigen (Taschenbuch)
Zehn Jahre sind seit dem hart erkämpften Sieg über die Yuuzhan Vong vergangen und auch der Konflikt mit den Killiks liegt bereits 5 Jahre zurück, als ein zunächst politischer Konflikt mit Corellia zu einem Unabhängigkeitskrieg der corellianischen Welten auszuwachsen zu droht und ehemalige Freunde und Feinde sich in ungewohnter Gesellschaft wiederfinden.

Nach einem kurzen Zwischenspiel auf Adumar finden sich Jedi-Ritter Jacen Solo und sein Schüler Ben Skywalker auf Coruscant ein, wo Jacen in einem vertraulichen Gespräch von seinem Onkel Luke erfährt, dass die Galaktische Allianz einen Militärschlag gegen Corellia plant. Da die Jedi als Beschützer der Allianz gewissermaßen dazu verpflichtet sind, an diesem Einsatz teilzunehmen, sollen Jacen und sein Cousin Ben die Centerpoint Station infiltrieren, um eine erneute Inbetriebnahme durch die Corellianer zu verhindern. Gleichzeitig sollen weitere Jedi-Teams auf Corellia die Regierungsmitglieder aus der Hauptstadt Coronet entführen. Doch als Admiral Matric Klauskin, der Kommandant der alliierten Streitkräfte, die Kontrolle über die Lage verliert steht alles auf dem Spiel. Durch ein mysteriöses Artefakt gelangen Jacen und Ben schließlich auf die Spur einer mysteriösen weiblichen Präsenz, während Luke Skywalker von Visionen eines unheimlichen Mannes geplagt wird, der von der dunklen Seite der Macht durchdrungen ist...

Um Wächter der Macht zu verstehen, muss man Das Dunkle Nest nicht gelesen haben, denn die Vorkomnisse der Trilogie werden auf einige Randbemerkungen reduziert. Was das dunkle Nest allerdings schemenhaft schon erkennen ließ, wird jetzt Gewissheit, die dunkle Seite regt sich wieder und über den Tod von Darth Sidious hinaus, werden die Sith und ihr Erbe erneut eine tödliche Bedrohung für die Galaxis. Erneut steht ein Skywalker (der Solo-Linie) im Zentrum des Geschehens und ein galaktischer Konflikt, der diesmal allerdings sehr gewagt, die bisherigen Freund-Feind-Konstellationen durcheinanderwirbelt, droht die Galaxis in einen Bürgerkrieg zu stürzen, bei dem anfangs nicht klar ist, wer denn hier die Bösen sind und wie das alles ausgehen kann. Doch das ist es, was diese neue Ära so besonders macht, die Vereinigung der Prequels mit dem erweiterten Universum. Viele Fans haben sich genau das gefragt, wie eine dritte Star Wars Trilogie aussehen würde und Wächter der Macht ist genau das, nur eben unverfilmt. Elemente aus allen Teilen des erweiterten Universums und auch den Filmen werden vereint und sollen aus dieser Ära so etwas wie den krönenden Abschluss der Saga machen. Mit 9 Teilen schließt Wächter der Macht endgültig die Ereignisse aus Erbe der Jedi-Ritter und Planet der Verräter ab.

Allem voran bringt Wächter der Macht eine Rückkehr der Sith und den Tod einiger Schlüsselcharaktere, sowie jemanden der das dunkle Erbe Anakin Skywalkers annimmt, um selbst ein Sith-Lord zu werden. Nachdem das Erbe der Jedi-Ritter stellenweise einfach zu lang war und viele Fans dadurch vergrault hat, dass es kaum noch Star Wars-Feeling aufkommen ließ, stellt Wächter der Macht nicht nur eine ganz neue Ära dar, sondern auch den Versuch einer Rückkehr zu den Wurzeln. Doch so gut Aaron Allstons erster Band noch ist, so sehr er kongenial eine Handlung aufbaut und genau jenes Star Wars verkörpert dessentwegen man die X-Wing-Romane verschlungen hat, es gibt auch einige bedeutende Mängel, die im Laufe der Reihe noch stärker zu Tage treten werden. Besonders das Ende von "Intrigen" würde deutlich mehr verlangen, als "Blutlinien" zu bieten hat. Der starke Beginn verläuft sich in einer Handlung, die plötzlich die gesamte Spannung wieder in sich zusammenbrechen lässt. Spätestens mit Band 2 wird man merken, was es heisst, wenn eine Reihe mit 9 Bänden von 3 Autoren geschrieben wird, die Unausgeglichenheiten sind katastrophal. Fast nebenbei negiert Wächter der Macht übrigens entscheidende Eckpfeiler des Star Wars Kanons, so wird Jacen Solos neuer Weg zur Macht plötzlich in völlig neuen Zusammenhang gesetzt und seiner philosophischen Dimension beraubt, mit einer Konsequenz, die nun ja, man will ja nicht zuviel verraten.

Fazit:
Grandioser Beginn für eine neue Ära. Aaron Allston lässt nach Erbe der Jedi-Ritter wieder waschechtes Star Wars-Feeling aufkommen und eröffnet Wächter der Macht einfach genial, mit guter Story und einer Verwebung des Geists der Prequels mit dem Erweiterten Universum. Schon Intrigen ist anders, als bisherige Star Wars Romane und doch sind auch diesmal 3 Autoren und 9 Bände einfach zuviel Raum für eine Story, die über lange Strecken ihre Spannung verliert.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht schlecht, aber eine grausame Übersetzung, 12. Dezember 2008
Von 
H. Günther (Aachen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) Wächter der Macht 1: Intrigen (Taschenbuch)
Das erste Buch der Reihe "Wächter der Macht" habe ich sehnlichst erwartet und war daher ein wenig enttäuscht als ich es dann endlich lesen durfte.
Von den Unstimmigkeiten in der Handlung mal ganz abgesehen hat das Buch in der Übersetzung aus dem Englischen sehr gelitten. Auf der einen Seite wurden Begriffe anders übersetzt als in vorhergegangenen Bücher auf der anderen Seite bezweifel ich das der Übersetzter der deutschen Sprache mächtig ist. Man stolpert von einem Rechtschreibfehler zu einem Grammatikfehler oder einem nicht sinngemäßen Satz.

Fazit: Als wahrer SW-Fan sollte man das Buch auf jeden Fall in seiner Sammlung haben, aber vielleicht bis zur zweiten und überarbeiteten Auflage warten
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alte Bekannte und ein neuer Konflikt, 27. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) Wächter der Macht 1: Intrigen (Taschenbuch)
Es ist wahr:
- Dieser Roman hat einige Längen.
- Es gibt eindeutig zuviele Erzählstränge und zuviele Wechsel zwischen diesen Strängen.
- Es gibt zuviele Hauptpersonen - Han & Leia, Luke & Mara, Jacen Solo & Ben Skywalker, Jaina Solo, Wedge Antilles, Syal Antilles
- Es gibt einige seltsame Entwicklungen, die nicht unbedingt im Einklang mit den früheren Star Wars-Romanen stehen (z.B. Lukes Verhalten gegenüber der Galaktischen Allianz).
- Die deutsche Übersetzung ist nicht immer gelungen.

Trotz all dieser offenkundigen Mängel habe ich dem Roman 4 Sterne gegeben und diese Entscheidung will ich kurz begründen:

Zunächst ist der Inhalt durchaus interessant und ereignisreich:
Den Anlass für den neuerlichen Kampf von Luke und seinen Gefährten für den Frieden in der Galaxis liefert der Konflikt zwischen Corellia und der Galaktischen Allianz. Beide Seiten steuern durch das Machtstreben einzelner Politiker, Missverständnisse und fehlgeschlagene Machtdemonstrationen in einen Bürgerkrieg. Dabei versucht Corellia unter anderem die legendäre Centerpoint-Station wieder zu aktivieren, was zu einer galaktischen Bedrohung zu werden droht. Dies müssen die Jedi-Ritter unbedingt verhindern.
Im Rahmen dieser Ereignisse kommt es interessanterweise zu spannenden Konflikten im Hause Skywalker/Solo. Han steht als gebürtiger Correlianer auf der Seite seines Heimatplaneten, während seine Kinder ihren Onkel Luke und die Galaktische Allianz unterstützen.
Im Laufe des Romans wird zunehmend deutlich, dass hinter dem Konflikt eine viel größere Bedrohung für das Imperium und die gesamte Galaxis lauert.

Neben dieser interessanten Geschichte spricht für den Roman, dass mit Wedge Antilles einer meiner Lieblingscharaktere wieder auftaucht.
Zudem birgt die Entwicklung von Jacen Solo und Ben Skywalker einigen Anlass für Spekulationen.
Des weiteren ist der Roman - zumindest zum Ende hin - sehr spannend und beschränkt sich dann glücklicherweise auch nur noch auf zwei Erzählstränge.

"Intrigen" ist also - wie hinlänglich ausgeführt - kein rundum gelungener, aber zumindest ein spannender Star Wars-Roman, der genügend Raum für die weiteren Bände der "Wächter der Macht"-Reihe lässt.
Deshalb vergebe ich trotz der genannten Schwächen 4 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mühsam, 20. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) Wächter der Macht 1: Intrigen (Taschenbuch)
Nach fast 50 Star Wars Büchern hätte ich nicht gedacht, das eines so mühsam zu lesen sein könnte. Die einzelnen Handlungsstränge könnten schon Flair aufkommen lassen, aber der extrem häufige Schauplatzwechsel, manchmal schon nach 2 Seiten, macht einfach keinen Spaß und fesselt nicht. Weil die Geschichte ja weitergeht und ich nichts verpassen will, werde ich es zu Ende lesen. Es hat aber was von Schularbeit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Furioser Auftakt, 3. Februar 2009
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) Wächter der Macht 1: Intrigen (Taschenbuch)
Das Buch ist vollgepackt mit Handlung, was eine Zusammenfassung erschwert,
eigentlich wäre genügend Stoff für 3 Bücher vorhanden gewesen. Der Roman
spielt weitere 5 Jahre nach der Killikaffäre. Die Jedi erfahren, daß im
Corelliasystem eine Machtübernahme von Hans bösartigen Cousin Thrackan
Sal-Solo bevorsteht, der die Centerpointstation wieder reparieren und zum
Einsatz bringen will. Die Galaktische Allianz schickt eine Flotte nach
Corellia, was zu Recht als Provokation angesehen wird und den Krisenherd
erst anschürt.

Gleizeitig werden Jediteams ausgesandt, Jacen und Ben Skywalker sollen
die Centerpointstation zerstören und treffen dort auf einen Droiden, der
sich für Anakin Skywalker hält. Gleizeitig haben andere Teams den Auftrag,
corellianische Regierungsmitglieder zu entführen. Die Entführungen
mißlingen, doch die Jedi entdecken eine Spur einer mysteriösen,
weiblichen, dunklen Präsenz, und einmal mehr fragt man sich, ob Jacen auf
seiner Gratwanderung zwischen hellen und dunklen Seite der Macht noch
trittsicher ist oder die Grenze endgültig überschritten hat, denn er ist
für die Herausnahme einer der Hauptpersonen verantwortlich.

Der Roman wirkt wie eine gelungene Mischung aus der X-Wing-Serie, dem
Jedi-Padawan-Zyklus und einer Portion des klassischen Star-Wars,
allerdings stehen die Handlungsstränge kurz davor, zu viele und damit
unübersichtlich zu werden. Ungeklärt bleibt, wieso Ben, der im letzten
Zyklus nichts von der Macht wissen wollte, nun plötzlich doch ein
talentierter Padawan wurde. Unschön sind einige Begriffe, so ist nur noch
die Abkürzung GA für Galaktische Allianz zu lesen, die Jedi gelten
plötzlich als Soldaten und nicht mehr als Unabhängige, aus Corsec wurde
Corsic. Aber auf jeden Fall handwelt es sich um den furiosen Auftakt
eines neuen Zyklus - wie sich dieser entwickeln wird, bleibt abzuwarten,
Spannungspotential ist auf jeden Fall vorhanden.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Intrige gegen Fans, 27. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) Wächter der Macht 1: Intrigen (Taschenbuch)
Ich habe schon eine Menge schlecht geschriebener Star Wars Romane hinter mir.

Aaron Allston schafft es mit Intrigen ein neues Kapitel der Zerstörung des Star Wars Universums vorzulegen. Nicht nur das er belanglose Details von Interieurs beschreibt, die für den Plot nicht wichtig sind, sogar nie wieder augegriffen werden zB. Fabrikhalle, Tätigkeiten der Arbeiter) nein diese Details sind häufig Innovationen, die ich als SF- Leser nicht haben will, wie ZB. das Vorhandensein von Papier und Stiften auf Schreibtischen!!!!! Es entsteht der Eindruck ,da wird einer nach Zeilen bezahlt. Deswegen ist der Schinken auch so dick.

Die Protagonisten der alten Zeiten, Han, Lea, Luke und Mara werden als Greise durch die Story mitgezogen ohne Verschleiß. Han Solo trägt immer noch seine Weste und Lea hat vermutlich immer noch ne Quarkschnecke im Haar.Tja das ist sicher nicht die Schuld von A.A. , dass die Chronologie der Star Wars Geschichte unglaubwürdig wirkt, zeigt aber die Mutlosigkeit von Lucas Arts sich auf die neue Generation zu verlassen. Die trägt nämlich nicht. Anakin tot, Jacen und Jablunimi (die Namen allein sind schon so beknackt) haben für mich keine Konturen. Einzig Ben hat noch ne Perspektive.

Leider hat der Autor auch die Macht nicht verstanden. Insbesondere die helle Seite.

Jedi verhalten sich prinzipiell nicht gemäß dem Jedi Code. Jacen geht seelenruhig den Weg auf die dunkle Seite ohne Widerspruch. Es wird massenweise gemetzelt in langweiliger X-Men Manier. Ohne Skrupel. In diesem Buch sind alle mindestens graue Jedi.

Die ganze Geschichte ist konfus, zusammengenagelt. Der Schreiberling talentfrei. Man muß das Zeug ja sowieso schon ohne literarischen Anspruch lesen. Und das liegt nicht an den Übersetzern, Leute es liegt NICHT and der Übersetzung!!! Mir fällt es schwer das Teil gesund zu lesen. Wir haben uns als Fans an Toiletttenpapier gewöhnt. Mit sovielen Rechtschreibfehlern wie in meinem Artikel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nun ja..., 22. Januar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) Wächter der Macht 1: Intrigen (Taschenbuch)
...so richtig begeistert bin ich von diesem Buch nicht.

Was mir schon nach den ersten wenigen Seiten auffällt, sind die Wiederholungen von Beschreibungen. Sei es wie jemand gekleidet ist (Vergleich mit X-Flügler-Piloten) oder von Personen (mehrmalig Erwähnung von Leia's Wachen, wie diese heißen und gekleidet sich) oder Gegebenheiten die in der Vergangenheit lagen (hier wollte der Autor anscheinend dem Leser immer wieder daran erinnern, was einst gewesen war).

Auch sind die Abkürzungen im Lesefluss störend. GA - statt Galaktische Allianz oder, für mich mit die schlimmste Abkürzung, ISZ - für Imperialer Sternenzerstörer. Beispiel: "...war dieses Schiff breiter und hatte die anderthalbfache Masse eines ISZs." Wie liest sich denn das?! Grauenvoll!

Auch scheinen die Jedi die Macht zu haben "einige Kilometer", wie es im Buch heißt, in "wenigen Minuten" zurückzulegen - zu Fuß wohlgemerkt.

In der deutschen Übersetzung haben sich zudem ein paar Rechtschreib- und Grammatikfehler eingefunden. Komma's fehlen ab und an und das Leia "keine" Miene verzog, statt "kleine" Miene, ist wohl passender. Nur mal so zum Beispiel.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Intrigen, 29. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) Wächter der Macht 1: Intrigen (Taschenbuch)
Mit Intrigen von Aaron Allston wird eine neue Ära eingeleitet. Eine Ära, in der das Star-Wars-Universum einige bedeutende Personen verlieren wird. Ein neuer Konflikt bahnt sich an, die Galaktische Allianz droht zu zerbrechen. Dabei bekennt sich der erstarkte Jedi-Orden eindeutig zur Allianz und greift in verschiedenen Missionen in den Konflikt ein. Die Corellianer setzen sich zur Wehr. Bei Friedensverhandlungen kommt es zu einem Zwischenfall, als Aidel Saxan getötet wird. Verursacher sind Thrackan Sal-Solo und wie sich später herausstellen wird, eine neue Bedrohung, die Sith Lumiya. Diese begegnet bald darauf Jacen Solo und dessen Weg auf die Dunkle Seite nimmt mit dem Mord an Nelani Dinn seinen Lauf.

Diesem Roman gelingt es nicht ganz an die vorherigen Werke von Allston anzuknüpfen, fehlt ihm doch einiges an der gewohnten Witzigkeit. Es scheint als wollte sich Allston nun ernsthafteren Themen widmen, sodass nun auch wider die verschiedenen Seiten der Macht hervorgehoben werden. Einer seiner Lieblingsfiguren, Wedge Antilles, darf jedoch auch hier nicht fehlen und erhält eine zentrale Rolle. Jacens Fall auf die Dunkle Seite war keine Überraschung mehr, da ich durch die Arbeit hier schon oft genug gespoilert wurde und diese Entwicklung seit dem Roman Verräter auch vorherzusagen war. Der Roman ist die Einleitung zu einer Reihe, die ich zuerst gar nicht lesen wollte, da mal wieder die ganze Galaxis ins Chaos fallen wird, vom Inhalt abgesehen ist der Roman jedoch gut geschrieben und Allstons geschickt eingebrachten Witzigkeiten brechen an manchen Stellen auch noch durch. Leider tauchen in der deutschen Version recht viele Druckfehler auf.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Altbacken, 22. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) Wächter der Macht 1: Intrigen (Taschenbuch)
Ich halte nichts von Rezensionen, die mit Spoilern gespickt sind. Also möchte ich nicht allzuviel von der Geschichte vorwegnehmen und mich eher über die Qualität des Romans äußern.
Ich finde den Schreibstil altbacken. Die Geschichte ist in zig kleine Episoden mit verschiedenen, handelnden Personen und parallelen Ereignissen zerstückelt.
Spannung kommt auf den ersten 400 Seiten nicht auf. Die letzten 100 sind nicht schlecht, weil nur noch zwei Erzählstränge im Vordergrund stehen und die Geschichte dort richtig in Fahrt kommt. Also muss man ganz schön Geduld haben.
Vor allem der Anfang stößt mir sauer auf, Luke als Diener der Macht und der gesamten Galaxis, hätte nie einen solchen Angriff, wie ihn die Galaktische Allianz ausgeübt hat, unterstützt. Die Motivation der Jedis, da mit zu machen, ist für mich nicht nachvollziehbar.
Außerdem ist die Geschichte nur im Original erträglich. Die deutsche Übersetzung ist eine Katastrophe, wirkt wie eine verschlimmbesserte maschinelle Übersetzung. Druckfehler gibts auch einige.
Hätte so die gesamte StarWarsSaga angefangen, wäre nix draus geworden.

P.S. Warum muss Luke nur ständig Babysitter für seine Schüler spielen?
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3.0 von 5 Sternen Wenn man Fan ist, kann man es lesen.., 7. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) Wächter der Macht 1: Intrigen (Taschenbuch)
Es ist leider eines der nicht so guten Bücher der Star Wars Reihen. Stellenweise ist es etwas verwirrend geschrieben und man hat Probleme den Faden nicht zu verlieren. Außerdem habe ich noch nie ein Buch gelesen das so viele Schreibfehler hatte. Trotz alle dem zu empfehlen, wenn man die vorherigen Bände kennt und wissen möchte wie die Story mit den Solos und Skywalkers weiter geht.
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Star Wars(TM) Wächter der Macht 1: Intrigen
Star Wars(TM) Wächter der Macht 1: Intrigen von Aaron Allston (Taschenbuch - 13. Oktober 2008)
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