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4.0 von 5 Sternen Die Sith sind tot - lang leben die Sith!
Nach den Ereignissen von "Schöpfer der Dunkelheit" ist die Bruderschaft der Dunkelheit beinahe vollständige ausgelöscht und nur 3 machtsensitive Wesen haben auf Ruusan die Zündung der Gedankenbombe überlebt, einer davon ist, wie zu erwarten, der letzte noch lebenden dunkle Lord der Sith - Darth Bane. Kurz zuvor hatte Bane Bekanntschaft mit der...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2008 von Mario Pf.

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Karpyshyn's Band 2 Phänomen
Als Fan von Karpyshyn ist das hier schon zum zweiten Mal, dass ich auf das "Band 2 - Phänomen" treffe. Genau wie bei der Mass-Effect-Serie ist hier der zweite Band um Längen schlechter als der erste und ich kann schon verraten, - der Dritte ist wieder sehr gut. Die Story ist langatmig und irgendwie langweilig geschrieben. Die Geschehnisse an sich, sind schon...
Veröffentlicht am 2. März 2011 von Amazon Customer


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32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Sith sind tot - lang leben die Sith!, 9. Dezember 2008
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Darth Bane - Die Regel der Zwei (Taschenbuch)
Nach den Ereignissen von "Schöpfer der Dunkelheit" ist die Bruderschaft der Dunkelheit beinahe vollständige ausgelöscht und nur 3 machtsensitive Wesen haben auf Ruusan die Zündung der Gedankenbombe überlebt, einer davon ist, wie zu erwarten, der letzte noch lebenden dunkle Lord der Sith - Darth Bane. Kurz zuvor hatte Bane Bekanntschaft mit der 10jährigen Zannah gemacht, die ebenfalls machtsensitiv, aus Zorn heraus 2 Jedi-Ritter allein durch die Macht ihrer Gedanken ermordet hat. In ihr hat Bane die Zukunft des Sith-Ordens und eine potentielle Nachfolgerin erkannt. Doch neben den beiden hat auch Zannahs Cousin Davorit die Katastrophe überstanden. (Die genauen Geschehnisse in der Höhle der Gedankenbombe dürften Kennern des Comics "Jedi vs. Sith" bestens bekannt sein.)

Drew Karpyshyn erzählt diese Geschichte jedoch weiter, denn im Gegensatz zu den Sith hat sich ein Großteil der Armee des Lichts auf Geheiß Lord Hoths vor dem letzten Gefecht zurückgezogen, so auch Hoths Padawan Johun Othone und Lord Valenthyne Farfalla. Gegen den Willen seines neuen Meisters Farfalla schleicht sich Johun an Bord eines Bergungsschiffes und erfährt von 2 Söldnern dass ein Sith-Lord das Massaker angeblich überlebt haben soll, eine Annahme die außer Johun aber niemand so richtig glauben will.

Anderenorts trennen sich die Wege von Bane und seiner Schülerin vorerst, da er zunächst auf den Mond Dxun reisen will, wo er hofft das geheime Grab Freedon Nadds und damit eine Quelle unglaublichen Wissens über die dunkle Seite der Macht und Sith-Magie zu finden. Zannah hingegen soll nach Onderon reisen, wo Bane sie schließlich erwarten wird. Ihren Weg dorthin muss sie jedoch als Beweis ihrer Fähigkeiten alleine finden und so lässt Bane sie auf Ruusan zurück...

Lange Zeit waren die Ereignisse um den vermeintlichen Untergang der Sith ein Mysterium, doch Drew Karpyshyn (Lead Writer von Knights of the old Republic) wurde auserwählt dieses Geheimnis zu lüften. Und es gelingt ihm dabei die schon fast widersprüchlichen existierenden Informationen über diesen wichtigen Moment im Expanded Universe in einer schlüssigen Form zu vereinen, ohne dabei vorige Epochen wie den Aufstieg Freedon Nadds, oder die Sith-Kriege Exar Kuns und Darth Revans außer Acht zu lassen. Wie zu erwarten lüftet "Die Regel der Zwei" nun endlich das Geheimnis von Darth Banes Erbe, warum er gerade Zannah als Schülerin auserwählt hat und wie der neue Sith-Orden versuchte seine Ziele umzusetzen. Aber auch die Republik und mit ihr der Jedi-Orden sind nach der Schlacht um Ruusan einem tiefgreifenden Wandel unterworfen, wobei zumindest einer ihrer Anhänger beinahe in der Lage wäre, die Tarnung der Sith auffliegen zu lassen. Warum Johun Othone die letzten Sith nicht vernichtet und welche Rolle der gescheiterte Davorit in diesem grausamen Schauspiel einnimmt, erfährt man in seinem vollen Umfang nur wenn man auch "Die Regel der Zwei" liest.

Ohne Zweifel, auch das zweite Buch über Darth Bane ist spannend und enthüllt eine Reihe von Mysterien, die bereits seit Jahren von Fans diskutiert wurden, doch man hätte einiges auch besser machen können. Etwa fehlt es auch der Fortsetzung von "Schöpfer der Dunkelheit" an einer gewissen Tiefe oder anders gesagt, einer etwas umfassenderen logischen Erklärung für das Handeln bestimmter Charaktere, wodurch es auch möglich wäre sich besser mit den Helden der dunklen Seite zu identifizieren. Gerade in Hinsicht auf die Charakterdarstellungen wirken Karpyshyns Interpretationen noch etwas unausgegoren, wenngleich er auch eine interessante Anwendung des Sith-Kodex in seine Stories einbaut. Wie gesagt, manches ist zwar verbesserungswürdig, trotzdem ist Die Regel der Zwei schon aus einem einzigen Grund lesenswert, nämlich wegen der Spannung und weil der Band endlich eine ganze Reihe von Geheimnissen lüftet, die sonst für immer ungeklärt geblieben wären.

Fazit:
Zwar keiner der besten Star Wars-Romane, doch eindeutig einer der wichtigsten, gerade für Fans der dunklen Seite und zudem mit Sicherheit einer der spannendsten.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als würdige Fortsetzung, 26. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Darth Bane - Die Regel der Zwei (Taschenbuch)
"Star Wars - Darth Bane - Die Regel der Zwei" ist die Fortsetzung des ersten Teils "Darth Bane - Schöpfer der Dunkelheit" ,und eine mehr als nur gelungene.

Wer den ersten Teil mochte kommt am zweiten Teil nicht vorbei. In keinem anderen Star Wars Buch, das ich bisher las, wurde man so sehr von der Dunklen Seite in Versuchung geführt ;) Man fiebert mit den Charakteren mit , auch mit denen der Hellen Seite ,und es fällt einem schwer, ob man nun zu den Jedi oder Sith halten soll.

Es wurde auch in keinem anderen Buch, das ich bisher las, diese schier endlose Macht eines Sithlords beschrieben und die Tricks, derer sie sich bemächtigen.

Kurz und bündig gesagt, für alle die der Kampf zwischen Hell und Dunkel interessiert und auch den ersten Teil toll fanden, ein absolutes Musthave. Das einzige was ich an diesem Buch zu bemängeln habe, und das ist bei jedem guten Buch so, es könnte viel länger sein.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1000 Jahre vor Luke und Leia, 27. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Darth Bane - Die Regel der Zwei (Taschenbuch)
"Die Regel der Zwei" ist die grandiose Fortsetzung von "Schöpfer der Dunkelheit".
Drew Karpyshyn entführt uns in die dunkle Vorgeschichte des Star Wars-Universum - und das gelingt ihm grandios. Manches kommt einem zwar bekannt und vertraut vor, doch zuweilen gelingt es dem Autor die Welt von Star Wars um interessante Aspekte und Elemente zu bereichern.
Vor allem aber wirft der Roman - ebenso wie der erste Band - ein neues Licht auf die Geschichte der Sith. Zwar wirkt die Sith-Logik für mich zuweilen etwas unglaubwürdig, so ist es doch hochinteressant das Verhältnis zwischen Schülerin (Zannah) und Meister (Darth Bane) einmal so intensiv und ansprechend geschildert zu bekommen. Auch diverse längst vergessene Rituale und Kräfte der Sith spielen eine nicht unwesentliche Rolle.
So ist dieser Roman rundum gelungen und bietet einen völlig neuen Handlungsstrang im Star Wars-Universum.
Aufgrund der guten Ideen und der stimmigen Story lautet mein Gesamturteil: 5 Sterne
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach klasse!!!, 10. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Darth Bane - Die Regel der Zwei (Taschenbuch)
Ich möchte gar nicht groß auf den Inhalt eingehen. Darth Bane ist einfach ein absolutes MUSS für jeden Star Wars - Fan!!!!!

Packend und absolut mitreißend! Ich war mit dem ersten Teil noch nicht fertig und hab mir gleich den zweiten Teil bestellt. Spannend, informativer Background und ein ständiges Vorwärts ohne belangloses Bla Bla (im Gegensatz zu den CloneWars - Romanen). Dazu gibt es noch eine "unverbrauchte Zeitperiode" aus der Star Wars - Galaxy.

Pflicht ist allerdings die Reihenfolge einzuhalten (meine Meinung!).
1. Star Wars: Darth Bane - Schöpfer der Dunkelheit
2. Star Wars: Darth Bane - Die Regel der Zwei.
Das macht Alles in Allem den Genuß komplett!

5-Stern-DELUXX für eine der besten StarWars"Reihen" die ich bisher gelesen habe.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hochspannende Fortsetzung mit einigen Schwächen, 10. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Darth Bane - Die Regel der Zwei (Taschenbuch)
In Rekordzeit schrieb Drew Karphyshyn die hochspannende, aber teilweise etwas oberflächliche und unverständliche Fortsetzung von "Der Schöpfer der Dunkelheit", dem Buch, mit dem er kurz zuvor einen großen Erfolg gefeiert hatte. Die ebenso spannende wie wendungsreiche Handlung wird allerdings oftmals von den etwas unverständlichen Entscheidungen der eher oberflächlichen Charaktere beeinflusst. Das mitreißende Finale dieses Buches, dass sich weniger stark auf Darth Bane selbst konzentriert, entschädigt aber für einige vorrangegangene Schwächen.

"Die Regel der Zwei" enthüllt weniger (konkrete) Geheimnisse über die Dunkle Seite und entwickelt den titelgebenden Charakter Darth Banes kaum weiter. Dies ist wohl unter anderem der Tatsache geschuldet, dass Karpyshyn drei weitere Charaktere einführt, die die Handlung prägen - wenngleich zwei von ihnen im Finale eine recht unglückliche Rolle spielen. Dass die Ereignisse aus "Die Regel der Zwei" die fast 1000 Jahre später stattfindenden Ereignisse - sprich Klonkriege, Order 66, Rebellion usw. - maßgeblich beeinflusst, schränkt die Handlung zwar hier und da ein bisschen ein, nimmt dem großen Finale aber keineswegs die Spannung.

Die Handlung knüpft nahtlos an "Der Schöpfer der Dunkelheit" an und beginnt dementsprechend auf Ruusan, wo Lord Kaans Gedankenbombe die Bruderschaft der Dunkelheit und 100 Jedi unter der Führung von General Hoth vernichtet hat. Darth Bane ist einer von nur drei machtsensitiven Überlebenden der Explosion, die auch auf den Planeten Ruusan nachhaltige Auswirkungen hat. Dort trifft er, wie schon in "Der Schöpfer der Dunkelheit" erwähnt, die zehnjährige Zannah - Rain genannt - , die zweite machtsensitive Überlebende, und erwählt sie als seine Schülerin nachdem er gesehen hat, wie sie ebenso impulsiv wie kaltblütig zwei Jedi umgebracht hat, um ihren toten Bouncer-Freund zu rächen. Als sie in die Höhle gehen, in der Kaan und die anderen Sith die Gedankenbombe zündeten, treffen sie einen Jungen namens Darovit - Tomcat gennant - , Zannahs Cousin, der der dritte machtsensitive Überlebende ist. Zannah rettet ihm mit einer ziemlich brutalen Aktion das Leben und lässt ihn auf Ruusan zurück wo er Heiler wird und zehn Jahre später Johun Othone begegnet, einem Jedi-Ritter, der zu Beginn des Buches noch Padawan in der Armee des Lichts ist. Er erfährt von zwei Söldnern der Bruderschaft, das noch Sith am Leben sind - das will ihm aber niemand glauben und so verwirft er die Idee zunächst wieder. Zur gleichen Zeit sind Bane und Zannah zu Banes Schiff zurückgekehrt. Dort angekommen bricht Bane nach Dxun auf, wo er das Grab Freedon Nadds vermuted und eine unsanfte Landung hinlegt, während er seine junge Schülerin mit dem Auftrag zurücklässt einen Weg nach Onderon - der Planet dessen Mond Dxun ist - zu finden und sich dort mit ihm zu treffen...

Nach dem ungeplant gewalttätigen Wiedersehen auf Onderon macht der Autor einen Schnitt und überspringt zehn Jahre in der Zannahs Ausbildung voranschreitet und Bane eine Rüstung aus parasitären Orbalisken wächst, die ihn in Nadds Grabmal befallen hatten. Diese Zeit arbeitet er durch Rückblicke auf, die unter anderem davon erzählen wie Bane ein Netz aus Informanten aufbaut, das ihm und seinen Nachfolgern - bis hin zu Darth Sidious - bei ihren langfristigen Plänen hilft, die schließlich 971 Jahre später zur "Großen Jedi-Säuberung" führt, die den Orden der Jedi fast vollständig auslöscht.

Das die Charaktere oftmals oberflächlich wirken liegt nicht zuletzt daran, das einige der Entscheidungen - vornämlich die der Sith - unlogisch wirken und die Philosophie öfter als nur einmal an ihre Grenzen stößt. Ungeachtet dessen ist der Roman ebenso wie sein Vorgänger weitestgehend humorlos - das war natürlich auch zu erwarten - und beschränkt sich bei allen Actionsequenzen aufs Kleinformat - also keinen großen Schlachten, dafür aber reichlich ungezügelter Einsatz der Macht der dunklen Seite. Karpyshyns Erzählweise ist ein wenig ungewöhnlich aber nichtsdestotrotz sehr ansprechend. Das der Autor an seinen detaillierten Beschreibungen von Verletzungen und Gräueltaten seiner Hauptcharaktere anscheinend irgentwie Spaß hat, sei ihm bei dem Hintergrund der Hautperson verziehen. Das die Story das ganze Buch über auf das große Finale hinarbeitet lässt auf den ersten gut 200 Seiten zwar einge Längen entstehen, doch der große Showdown entschädigt für alles. Die Dialoge sind unspektukulär, erfüllen aber ihren Zweck.

Das recht offene Ende lässt einigen Spielraum für die Fortsetzung "Dynasty of Evil", die im Dezember 2009 erscheinen wird und abermals große Spannung verspricht. In diesem Buch werden wohl auch noch mindestens zwei weitere Sith-Lords eingeführt.

"Die Regel der Zwei" setzt "Schöpfer der Dunkelheit" also gelungen fort und ist jedem Star Wars Fan - insbesondere natürlich denen der dunklen Seite und der Alten Republik - unbedingt zu empfehlen. Kleine Schwächen werden durch das furiose Finale wieder ausgeglichen und machen Lust auf den dritten Band.

Zum Schluss möchte auch ich noch einmal auf die Namensdisskusion zu sprechen kommen, die einigen offenbar so wichtig ist. Das die Familie Valorum zu den politisch-historisch Wichtigsten gehört dürfte genau so klar sein wie die Tatsache das mindestens drei Angehörige der Familie Kanzler der Alten Republik waren. Sicher, es ist ein komischer Zufall das just zu dieser Zeit eben jener Tarsus Valorum, der die Ruusan-Reform in den Senat einbrachte, Kanzler war, aber an so unwichtigen Problemen sollte man sich meiner Meinung nach nicht aufhalten. Viel komischer finde ich sowieso den Namen Hoth. Es ist nicht eindeutig geklärt ob der Jedi-General nach dem Planeten benannt ist, oder ob es umgekehrt ist - was wahrscheinlicher ist. Die eigentliche Frage ist aber: Warum lässt das Imperium einen Namen für eines "ihrer" Planetensysteme zu, wenn ein berühmter Jedi genauso hieß?
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Buch für Sith-Freunde, 12. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Darth Bane - Die Regel der Zwei (Taschenbuch)
Charakterdarstellung und auch -Tiefe gefallen mir sehr gut, außerdem lässt das Buch an keiner Stelle Spannung vermissen. Auch die inneren Konflikte sind schön nachvollziehbar und gut dargstellt. Schön auch, dass KotoR Spielern einiges bekannt vorkommt. Alles in Allem ein sehr gutes Buch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Fortsetzung, 3. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Darth Bane - Die Regel der Zwei (Taschenbuch)
Drew Karpyshyns Roman "Die Regel der Zwei" ist die Fortsetzung von "Schöpfer der Dunkelheit". Beide Romane drehen sich um den mächtigen Sith Lord Darth Bane und wie dieser den Orden der Sith zu Zeiten der Alten Republik umstrukturierte.

Das Buch beginnt, nachdem Lord Kaan im ersten Band seine Gedankenbombe auf Ruusan zündete, die alle Sith bis auf Bane auslöschte. Unter den Überlebenden Machtsensitiven befindet sich auch Zannah, die Bane als Schülerin aufnimmt.
Doch dem Jedi Johun Othone kommen Gerüchte über die zwei Sith zu Ohren. Während der restliche Jedi-Orden die Sith für vernichtet hält ist Othone ständig auf der Hut...

Obwohl nicht mehr so spannend wie der erste Band ist "Regel der Zwei" ein gelungenes und überaus spannendes Star Wars Buch. Die Beziehung zwischen Bane und Zannah wird überzeugend dargestellt und der Leser hat Spaß die beiden beim Ränkeschmieden und Erforschen von Sith-Mythen zu begleiten.
Vor allem Fans der Dunklen Seite und der Alten Republik werden ihre Freude an diesem Buch haben und können getrost zugreifen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Star Wars Darth Bane-Die Regel der Zwei, 30. Juli 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Darth Bane - Die Regel der Zwei (Taschenbuch)
Im zweiten Teil der Romanreihe Darth Bane erweitert Drew Karpyshyn seine Universum um einige Facetten.Bane bekommt endlich seine Sithschülerin und muß die eine oder andere gefährliche Situation meistern.
Die Regel der Zwei ist sehr viel dunkeler und gewaltvoller als Teil 1.So sterben am laufenden Band irgendwelche Leute.
Ist für mich klar der richtige Schritt des Autor's im Bezug auf seinen Hauptcharakter.Denn Sith sind nunmal böse.Karpyshyn gelingt es wiedermal alle Register der Spannung zu ziehen.Alles im Ganzen ist der 2.Teil
klar das bessere Buch.

Fazit:Ein neues Highlight von Drew Karpyshyn.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gelungene Vortsetzung..., 15. April 2009
Von 
Agon Ushaku (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Darth Bane - Die Regel der Zwei (Taschenbuch)
Düster, Dunkel, Star Wars für Erwachsene. Genau wie der Erster Teil aber noch düsterer und sehr treu an die Welt von "The old Republic" gebunden. Ich würde mich mal freuen wenn von diese Geschichte mal ein Film entstehen würde aber ich freue mich noch mehr auf den Teil 3. bzw die Vortsetzung. Die Englishe Version soll ende 2009 erscheinen. Ich hoffe es dass die Deutsche Ausgabe nicht länger braucht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Karpyshyn's Band 2 Phänomen, 2. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Darth Bane - Die Regel der Zwei (Taschenbuch)
Als Fan von Karpyshyn ist das hier schon zum zweiten Mal, dass ich auf das "Band 2 - Phänomen" treffe. Genau wie bei der Mass-Effect-Serie ist hier der zweite Band um Längen schlechter als der erste und ich kann schon verraten, - der Dritte ist wieder sehr gut. Die Story ist langatmig und irgendwie langweilig geschrieben. Die Geschehnisse an sich, sind schon echt krass, aber sie so zu lesen war echt ermüdend. Als Karpyshyn Fan und Sammler muss man durchhalten, schließlich ist die Story das Ziel.
Bane entwickelt sich weiter und bildet seine Schülerin weiter aus, wobei zwischen beiden eine imense Spannung des Mißtrauens herrscht, schließlich erwartet Bane jeden Moment, dass er von seiner Schülerin herausgefordert wird. Die schwarzen Wesen an seinem Körper und das Treffen mit dem Heiler sind mehr oder weniger für die Serie der rote Faden.
Seit gespannt auf Band drei, es lohnt sich.
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Star Wars: Darth Bane - Die Regel der Zwei
Star Wars: Darth Bane - Die Regel der Zwei von Drew Karpyshyn (Taschenbuch - Dezember 2008)
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