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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wow! Was für ein Debut! Ganz großes Kino.
Lorna Freeman muss lange an diesem Roman gearbeitet haben. Die Welt, welche sie erschuf ist absolut stimmig, die Akteure glaubwürdig und die Handlung überrascht mit plötzlichen Wendungen und genialen Einfällen, ohne je unlogisch zu werden, soweit dies bei Fantasie möglich ist. Der Stil, aus der Sicht der Hauptperson "Hase" erzählt, ist dermaßen flüssig, dass das Aufhören...
Vor 9 Monaten von Hans Schuhmacher veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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31 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Mädchenfantasie
Den vielen positiven Rezensionen meiner Vorgänger kann ich mich leider nicht anschließen. Nicht deswegen, weil das Buch sonderlich schlecht geschrieben (ist es nicht) oder weil die Übersetzung mal wieder grauenhaft wäre. Nein, der Schreibstil der jungen Autorin ist recht lesefreundlich man kommt gut durch auch wenn der Erzählstil aus der Ich-Perspektive in der heutigen...
Vor 7 Monaten von Dirk Rüttgers veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wow! Was für ein Debut! Ganz großes Kino., 25. Februar 2009
Lorna Freeman muss lange an diesem Roman gearbeitet haben. Die Welt, welche sie erschuf ist absolut stimmig, die Akteure glaubwürdig und die Handlung überrascht mit plötzlichen Wendungen und genialen Einfällen, ohne je unlogisch zu werden, soweit dies bei Fantasie möglich ist. Der Stil, aus der Sicht der Hauptperson "Hase" erzählt, ist dermaßen flüssig, dass das Aufhören zwischendurch jedesmal zum Kampf wird. Man erwischt sich immer wieder dabei noch einen Absatz weiter zu lesen.
Was für mich bei dieser spannenden und toll geschrieben Geschichte noch das i-Pünktchen darstellt, ist die teilweise deutliche Gesellschaftskritik im Bezug des Menschen im Umgang mit der Natur. So kommt die Botschaft dieses Romans jedenfalls bei mir an. Er regt zum Nachdenken an, wobei auch der Humor nicht zu kurz kommt.
Fazit: Ein Roman der alles hat, was ein gutes Buch braucht und noch einige Dinge, die es zu etwas Besonderem machen.
Lorna Freeman hat das Zeug eine von den ganz Großen zu werden.
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31 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Mädchenfantasie, 13. April 2009
Den vielen positiven Rezensionen meiner Vorgänger kann ich mich leider nicht anschließen. Nicht deswegen, weil das Buch sonderlich schlecht geschrieben (ist es nicht) oder weil die Übersetzung mal wieder grauenhaft wäre. Nein, der Schreibstil der jungen Autorin ist recht lesefreundlich man kommt gut durch auch wenn der Erzählstil aus der Ich-Perspektive in der heutigen Zeit etwas altmodisch erscheint.
Hier fängt meine Kritik denn auch an: in jedem halbwegs ambinionierten Fantasyroman der letzten Jahre ist es (nicht umsonst) zum Standard geworden die Perpektive über mehrere Protagonisten zu verteilen. Zu komplex ist häufig die Story, zu vielschichtig, ja zu global.
Insofern überrascht es auch kaum, dass die Bösen fast zu Beginn an als solche zu identifizieren sind, an Grobschlächtigkeit kaum zu überbieten. Sie stinken sogar - kein Witz ! Diese Eindimensiolität setzt sich konsequent fort: der Held ist überzeugter Vegetarierer (obwohl es auf einem Bauernhof aufgewachsen ist), selbstverständlich sehr auf Reinlichkeit bedacht und... ach ja, erwähnte ich schon, dass er in Wirklichkeit Sprößling einer der bedeutendsten Adelsgeschlechter des Landes ist ? Aber lieber als einfacher Soldat in der Armee dient. Als vegetarischer Soldat wohlgemerkt. Unglaublich !
Man merkt, wirklich ernst nehmen kann man die Handlung leider nicht und so kann ich auch jedem halbwegs anspruchsvollen Fantasyliebhaber diesen Roman nun wirklich nicht ans Herz legen.
Wer sich hingegen mit dem Gedanken an sprechende Tiere, stereotypische Figuren und einer teilweise lächerlich durchschaubaren Handlung anfreunden kann wird wohl leidlich gut unterhalten. Deshalb auch von mir 2 Sterne. Alle anderen sollten einen weiten Bogen um dieses Machwerk machen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Gut zu lesen, 18. Oktober 2009
Was hier einige schreiben, versteh ich nun nicht so ganz. Diejenigen, welche 5Sterne verteilen,übertreiben vielleicht etwas,aber so schlecht,wie die andere Hälfte das Buch macht, ist es nun auch nicht. Es ist ein Erstlingswerk, und es ist noch kein Tolkien vom Himmel gefallen. Meiner Meinung nach muß ein gutes Buch nicht immer viel zum denken anregen,sondern gut und flüssig lesbar sein,denn abends im Bett oder im Winter will das Kopfkino eingeschaltet werden, und das funktioniert bei "Hase" und seinen Kameraden ganz gut.
Es ist ein Buch das man lesen kann,aber nicht muß.
Und noch ein kurzer Satz zu den Postern, die "Grenzlande" zu Ende gelesen haben,in der Hoffnung, es wird besser:nach 400 Seiten weiß man, ob einem ein Buch gefällt. Und ich lege es weg, wenn dem nicht so ist.
Kurz: das Geld ist nicht rausgeworfen
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Eine riesengroße Enttäuschung, 28. September 2009
Ich muss schon sagen, dass ich von diesem Buch wirklich sehr enttäuscht bin. Es wundert mich auch sehr, dass es hier doch mit überwiegend positiven Rezensionen davon kommt. Ich habe in der Vergangenheit wirklich viele Bücher dieses Genres gelesen und bin der Meinung, dass dieses Buch nicht einmal als durchschnittlich zu bezeichnen ist. Bei knapp 700 Seiten erwarte ich doch ein tiefgründige Story, eine ausgeklügelte Fantasy-Welt, detailliert beschriebene Charaktere und Schauplätze. Leider fand ich nichts davon in diesem Buch. Charaktere und Schauplätze werden absolut unzulänglich beschrieben und die Story ist fast zu jedem Zeitpunkt vorhersehbar. Die Autorin ist nicht in der Lage Spannung aufzubauen, die Story dümpelt 700 Seiten lang vor sich hin. Die Dialoge, zu Beginn noch recht lustig, langweilen nach den ersten Seiten nur noch. Das Schlimme daran, das ganze Buch setzt sich fast ausschließlich aus Dialogen zusammen. Mit etwas gutem Willen, kann man sagen, dass auf den letzten 100 Seiten etwas Spannung aufkommt. Jedoch versäumt die Autorin es auch hier, dem Leser Vorfreude auf einen nachfolgenden Teil zu machen. Zumindest der Hauptprotagonist einer solchen Geschichte sollte den Leser mitreißen, man muss sich in ihn hinein versetzen können, mit ihm mit fiebern. Aber nein, es funktioniert nicht. Unsere Hauptfigur, Leutnant Hase, ist einfach nur abgrundtief langweilig. Die meiste Zeit hat er Angst vor diesem und jenen und vor sich selbst, versteht ständig nur Bahnhof oder gar nichts, ist der humorloseste Mensch der Welt und druckst sich vor absolut jeder Frage die man ihm stellt (das macht einen wirklich verrückt!). Ich wundere mich ein wenig darüber, dass ich dieses Buch bis zu seinem Ende gelesen habe. Ich denke es lag daran, dass ich auch nach 400 Seiten immer wieder die Hoffnung hegte, es könnte ja doch noch interessant werden. Leider tat es das nicht. Es gibt sicherlich schlechtere Bücher, aber die Zahl der besseren Bücher ist weit größer. Klar, der Eindruck ist immer subjektiv, so objektiv man die Sache auch betrachtet. Aber es gibt gewisse Richtlinien an die ein Autor sich halten sollte. Tut er das nicht, kann sein Buch nicht begeistern und niemanden in seinen Bann ziehen, so wie es hier leider der Fall ist.
Die Leser, die dieses Buch mit 5 Sternen bewertet haben verstehe ich nicht. Ich denke, man sollte Rezensionen nur schreiben, wenn man schon ein paar Bücher des betroffenen Genres gelesen hat, sonst passiert es, dass manche Käufer doch wirklich sehr enttäusch werden, wie in meinem Fall. Hat man das nicht, so hat man auch keine Referenzpunkte. Hat man keine Referenzpunkte, so kann man kein brauchbares Urteil abgeben. Denn neben der Askir-Reihe von R. Schwartz, den Elfen-Reihen von B. Hennen, der Zwergen-Reihe von M. Heitz und erst recht neben S. Erikson's Malazan-Reihe ist dieser Roman ein winzig kleines Licht am großen Fantasy-Himmel.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Macht Lust auf mehr, 10. April 2009
Hase ist ein einfach Reiter in der Grenzpatrouille von Iversterre. Als diese sich einmal fürchterlich verirrt hat trffen sie auf einen Faena - eine Wächter der mystischen Grezlande nördlich von Iversterre wo Elfen, Drachen und Tiere in friedlicher Eintracht leben. Diese wird jedoch von Menschen aus Iversterre gestört und Krieg droht.Es scheint als wäre all dies aus einem teuflischen Plan entstanden. Hase, Sohn adliger Aussteiger, die sich in den Grenzlanden niederließen muss versuchen den Frieden zu erhalten und die Intrige hinter allem aufzudecken.
Lorna Freeman hat so viele gute Ideen, dass sie schier nicht alle in ein Buch passen. Die Welt die freeman erschafft ist in ihrer Art absolut originell. Die Idee der zwei Länder von den eins durch Magie existiert die dem anderen dagegen absolut fremd ist sorgt für Spannung. Auch die wendungsreiche Handlung ist spannend erzählt und macht das Buch zu einem absoluten "Pageturner".
Ein einigen Stellen fehlt Lorna Freeman jedoch noch etwas die Feinfühligkeit anderer Autoren. Oftmals wird der Leser mit neuen Orten, Personen und Eigenschaften geradezu überflutet. Ein Tempowechsel hier und da hätte dem Buch genauso gutgetan wie eine etwas ausgefeiltere Charakterisierung der der restlichen Personen im Buch, die ihren Standpunkt dann doch stellenweise etwas abrupt wechseln.
Dies soll jedoch nicht davon abhalten dem Buch eine Chance zu geben. Hase ist eine durchaus sympathische und ausgefeilte Hauptperson und Langeweile kommt nie auf. Ich persönlich werde auch die folgenden "Grenzlande"-Bände ausprobieren.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein großartiges Buch!!!, 1. März 2009
Alles was man sich wünscht an einem Buch und noch mehr.
Die Handlung ist spannend,flüssig und zu einer runden Geschichte verfasst. Niemals wird zu lange verweilt und die Dialoge der Charaktere sind genau richtig. Ich habe nicht einmal gedacht, das "er" das so aber hätte viel besser erklären können oder das Argumente nicht handfest und Geschichten nicht stimmig waren. Das ärgert mich an manchen Büchern, weil es in dem Moment irgendwie lieblos wirkt.
Die Charaktere sind ebenso dicht wie die Geschichte, sie überraschen und entwickeln sich fortlaufend und haben ihre Eigenheiten. Eigentlich möchte man sie einfach immer weiter begleiten, über das Ende des Buches hinaus, ihnen zuhören wie sie sich gegenseitig sticheln und streiten und mit lachen oder weinen... Dieses Buch ist FANTASTISCH! und das nicht nur vom Genre her ;).
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wunderbare Welt der Fantasie, 24. Februar 2009
Die Verpflichtung ist ein sehr gut durchdachtes Buch. Die Intrigen, das System der Magie (wenn mit den verschiedenen Aspekten Luft, Erde... auch nicht neu), ja die ganze Welt an sich sind wunderbar ausgepfeilt und die Charaktere sind unterhaltsam.
Altbewährtes wird in diesem Buch sehr gelungen mit Neuem verwoben was ein sehr kurzweiliges, spannendes Buch ergibt.
Das Buch ist auf jeden Fall sein Geld wert und macht Spaß.
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16 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Die Tageszeitung ist spannender und eloquenter, 6. April 2009
Die hier vorgestellten Bewertungen machten neugierig, da jagt ein Superlativ den nächsten. Und das war es noch lange nicht mit den Superlativen.
Der Haupthandlungsträger, zunächst einfacher Reiter einer Provinztruppe, wird binnen weniger Abschnitte zunächst zum Leutnant, dann zum möglichen Thronerben und, wie sollte es anders sein, zum Magier. Sein Hauptmann wird gleich zum Prinzen. Das alles ohne dass es jeglichen Handlungsfortgang der Erzählung gegeben hätte - alles heimlich tuende Supermänner, die ihr Licht unter den Scheffel stellen. Natürlich in weiser Vorausschau eines allwissenden Herrschers, der schon mal die richtige Spitzenbesetzung für schwierige Jobs in der Provinz vorhergesehen hat und dorthin unter dem Mantel der Verschwiegenheit entsandte. Und weil die alle so super sind, wird aus dem Teilen eines Kekses (Scheibenwelthumor?) gleich ein ganzer Pakt geschlossen, der den Keksesser verpflichtet - voilà, der Buchtitel.
Natürlich fehlt es auch nicht an Drachen, steinreichen wie superschlauen und an sprechenden Bäumen und Tieren auch nicht. Die Bäume werden in Baumelfen umgetauft, damit auch die Elfen wieder ihren Platz in diesem Buch haben. Diese sind so furchtbar mächtig, dass ein Königreich vor den Drachen wie den Bäumen zittert - und doch schnitzt sich jeder Honk aus den Baumelfen einen Wanderstab und mit der Drachenhaut wird der Schild von Garnisonsoffizieren bespannt. Selbst die getötetn, zurechtgeschnitzten Bäume und aufgespannten Drachen sind mit ihrer Magie noch so gefährlich, dass sie allzeit unter Bann gehalten werden müssen und von jedermann gefürchtet werden. Jedenfalls seit sie dem supermagischen Lord Leutnant Thronfolger begegnet sind. Vorher waren sie völlig harmlos und konnten sich nicht mal ihrer Haut erwehren.
Die Tiere sind so gewandt, dass sie als vierpfotige Löwen nur auf zweien davon aufrecht gehen, mit der dritten einen Stab nutzen und mit der vierten ihren Kopfputz in Form von Federn befestigen. Als Schweine dagegen labern sie den Schnitzelessern ein schlechtes Gewissen an die Backe, auf dass diese nie wieder ein Schwein schlachten sondern nur nach Gras kauen.
Die bisherigen Spannungsspitzen beruhen auf den Erfahrungen des Handlungsträgers mit der Pein durch selbstgestrickte Unterhosen (kein Scherz!) sowie auf den Auseinandersetzungen mit eifersüchtigen Mitleutnants, die das ihrerseits mit der Körperpflege nicht so eng sehen, sich ständig mit anderen Offizieren prügeln wollen und nach Pferdemist miefen.
"Die Mächte eines Magiers erwachen zunächst durch einen Ausbruch am Ende der Jugend und dann noch einmal zum Beginn des Erwachsenenalters." Auch einen solch dicken Fisch lässt sich der Autor nicht entgehen und der Lektor winkt ihn durch.
Nach der Tageszeitung lese ich doch lieber im Märchenbuch meines Dreijährigen weiter - über die Osterhasen, die kommen ja am Wochenende - das ist spannender und unterhaltsamer als dieses Buch, das zum Glück keine Verpflichtung zum Lesen enthält.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Leider zu oberflächlich und durchsichtig, 17. April 2009
Da hier viele Rezensionen in meinen Augen, entweder zu wohlwollend oder zerreißend sind, schreibe ich mal meinen Eindruck zu diesem Werk.
5 Sterne sind meiner Meinung nach genauso wenig gerechtfertigt wie ein Stern.
Das Buch liest sich flüssig, allerdings ohne wirklich Emotionen oder ein gewisses "AHA" Erlebnis bei mir zu erzeugen. Die Charaktere bleiben zu flach und werden nicht richtig rausgearbeitet. Man fühlt einfach nicht mit.
Schwarz ist schwarz, weiß ist weiß. Man ist leider sofort im Bilde wer zu wem und mit welcher Fraktion im Bunde ist. Auch passiert die Charakterentwicklung vor allem bei Hase wirklich "hoppla di hopp". Da muss ich leider sagen hat selbst R.A. Salvatore mehr Tiefgang.
Trotzdem ist das Buch meißt spannend und läßt einen weiterlesen. Daher habe ich auch 3 Sterne vergeben. Ob ich diesen Zyklus allerdings weiterverfolgen werde glaube ich nicht. Für derart leichte Fantasykost bevorzuge ich dann schon eher die Bücher von Troisi oder Salvatore.
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10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
US Army lässt grüßen..., 7. April 2009
Man nehme amerikanische Soldaten, stecke sie in altertümliche Gewänder, gebe ihnen Schwerter, dazu eine Standard-Story und fertig ist der Pseudo-Fantasy-Brei.
So einfach macht es sich Frau Lorna Freeman.
Beim ersten "Sir, jawohl Sir" wollte ich schon das Buch wegwerfen, dachte aber daran, dass ich immerhin 10 Euro dafür bezahlt habe, also weiterlesen.
Es wurde immer schlimmer: Es tauchten viele, aus unserer heutigen Welt bekannte Begriffe auf, Wasserklosett, Schach, Banken, Konten, Jalousien usw.
Fanntasy? Doch, es gibt auch Fantasy-Elemente, es tauchen Geister auf, leider etwas eigenartige Wesen, die sich bei geschlossener Tür durch den Spalt zwischen Tür und Rahmen zwängen müssen?
Der Versuch witzige Elemente einzubringen schlägt fehl, die Witze wirken lächerlich, die Dialoge sind gelinde gesagt nur blöd, viele Antworten bestehen aus dem einzigen Wort "Verstehe".
Der Schreibstil ist einfach gehalten, so spart die Autorin auch viele Worte, indem sie Dialoge mittendrin abbricht, der Leser soll wohl darüber grübeln, was denn überhaupt ausgesagt werden sollte.
Leider kann man keine null Sterne vergeben, dieses Machwerk hätte es verdient.
Das Buch habe ich übrigens einem Arbeitskollegen geschenkt, auf dessen Meinung bin ich gespannt.
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