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5.0 von 5 Sternen Gelungener 1.Teil der Krieger-Engel
Derek de Molay war einst ein Tempelritter.Doch nach seiner Verfolgung und Ermordung durch die Inquisition fühlte er sich von Gott verraten und verweigerte den Einzug in den Himmel. Stattdessen entschied er sich, im Fegefeuer als Krieger-Engel gegen die Mächte der Hölle, Luzifer und seine dunklen Engel, zu kämpfen um die Menschheit zu beschützen...
Veröffentlicht am 17. Juni 2008 von Rosa Brille

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was war das?!
Margaret Weis gehört zu meinen Lieblings Fantasy Autoren aber dieses Buch ist wirklich weit von allem anderen entfernt, das ich von dieser Frau gewohnt bin.
Normalerweise schafft Margaret Weis es mich mit ihren Geschichten zu fesseln, es gibt immer eine Figur, die ich besonders mag (meist der schusselige Sidekick) und auf die ich mich immer freue, wenn sie...
Veröffentlicht am 11. September 2008 von Lanie-Me


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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener 1.Teil der Krieger-Engel, 17. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Dunkler Engel: Roman (Taschenbuch)
Derek de Molay war einst ein Tempelritter.Doch nach seiner Verfolgung und Ermordung durch die Inquisition fühlte er sich von Gott verraten und verweigerte den Einzug in den Himmel. Stattdessen entschied er sich, im Fegefeuer als Krieger-Engel gegen die Mächte der Hölle, Luzifer und seine dunklen Engel, zu kämpfen um die Menschheit zu beschützen. 700 Jahre sind vergangen und er ist zu einem der gefürchtesten Krieger des Himmels geworden. Doch nun wartet eine neue Aufgabe auf ihn. Er soll auf der Erde eine junge Frau beschützen, deren Schutzengel von den dunklen Engel getötet wurde und von einem von diesem umgarnt wird. Er soll auch herausfinden aus welchem Grund die bösen Mächte ausgerechnent sie ausgesucht haben.

Diese Frau ist Rachel Duncan, eine junge talentiert Börsenmaklerin. Sie ist überglücklich als der gutaussehende, charmante und reiche Andreas Zanus sie umwirbt. Obwohl sie spürt, dass "irgendetwas fehlt" an ihrer Beziehung, lässt sie sich auf ihn ein, schließlich ist er der perfekte Mann und welche Frau würde sich nicht in ihn verlieben? Wie soll sie auch ahnen, dass er ein dunkler Engel ist und über die Macht der Hölle verfügt. Er will sie dazu verführen, mit illegalen Spekulationen die Weltwirtschaft ins Wanken zu bringen und somit für ein Chaos auf Erden zu sorgen.

Derek hat einen Job als Portier in dem Haus, in dem Rachel wohnt, bekommen, um sie so beobachten zu können und zu sehen mit wem sie sich trifft oder Besuch bekommt. Er ist eigentlich nicht sehr begeistert davon, schließlich ist es als Krieger unter seiner Würde als Diener zu arbeiten. Aber der Befehl kommt von ganz oben (Erzengel Michael ist der Oberfehlshaber der Kriegerengel)und so muss er sich fügen. Zudem hat er ziemliche Schwierigkeiten sich im 21.Jh. zurecht zu finden, da er in den 700 Jahren kämpfen, nicht mitbekommen hat, dass sich die Welt verändert hat und vor allem die Frauen. Da hat er noch mittelalterliches Denken, in dem die Frauen schwache und hilflose Geschöpfe sind, die das Denken lieber den Männern überlassen sollen ;-)

Doch das ändert sich als er Rachel kennenlernt und begreift in welcher Gefahr sie ist. Seine ritterlichen Beschützerinstinkte erwachen und er versucht sie vor Zanus zu warnen.Dabei stellt er sich doch recht ungeschickt an, so dass Rachel regelrecht genervt von ihm ist. Allerdings kann sie nicht umhin zuzugeben, dass er der bestaussehende Mann ist, den sie je gesehen hat, und warum rast ihr Puls immer so, wenn sie ihn sieht? Da sie sich weiterhin mit Zanus trifft ist Derek sehr besorgt und reagiert auch eifersüchtig,dabei lässt er kein Fettnäpfchen aus und vermasselt die ganze Mission, sodass Zanus erfährt wer er in Wirklichkeit ist. Das Problem dabei ist, Derek ist es verboten seine Kräfte einzusetzen, Zanus jedoch kann seine höllische Macht gegen ihn wenden...

Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Nachdem in letzter Zeit Vampire, Werwölfe und andere Dämonen den Markt der paranormalen Romanen beherrscht haben, fand ich,dass die Idee mit den Engel mal was Neues ist. Er ist leicht und flüssig zu lesen, spannend und auch herzerweichend romantisch. Die Charaktere waren mir sehr sympatisch und es gab auch hin und wieder etwas zu lachen, wofür vor allem Erzengel William verantwortlich war, der solche Sprüche über Gott von sich gab wie "..der alte Knabe spielt höllisch gut Backgammon.." :-)

Ich freu mich jedenfalls auf weitere Teile und hoffe, dass der 2.Teil"Fallen Angel" bald übersetzt wird.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was war das?!, 11. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Dunkler Engel: Roman (Taschenbuch)
Margaret Weis gehört zu meinen Lieblings Fantasy Autoren aber dieses Buch ist wirklich weit von allem anderen entfernt, das ich von dieser Frau gewohnt bin.
Normalerweise schafft Margaret Weis es mich mit ihren Geschichten zu fesseln, es gibt immer eine Figur, die ich besonders mag (meist der schusselige Sidekick) und auf die ich mich immer freue, wenn sie auftaucht. An einem abend schaffte diese Frau es, dass ich weinte (und ich meine richtiges Weinen mit Schluchzen und alles was dazugehört) und später laut lachte.
Dunkler Engel konnte all das nicht!!!!!!!!!

Der Inhalt wurde schon wiedergegeben, deshalb lasse ich ihn hier aussen vor. Den Anfang (also die ersten paar Seiten) empfand ich als interessant und auch vielversprechend aber schnell änderte sich meine Meinung. Ich freute mich darauf ein wenig erleben zu dürfen, wie ein Mann aus dem 14. Jahrhundert mit einer Frau des 21. Jahrhunderts zurechtkommt und wurde gleich damit konfrontiert, wie wunderschön und toll und so verletzlich und alleine diese arme Frau ist auf die er aufpassen soll (das ist etwas sarkastisch gemeint, denn das liest man ständig in dem Buch). Und sie ist gleich so begeistert von diesem schönen, starken Mann! Das bekommt man sehr schnell und auch oft mitgeteilt. Alle sind wunderschön und wie auch diese Aussage, ist das Buch, verdammt oberflächlich.
Gut ist weiß, Böse ist schwarz, keine Grauzonen. Die Beweggründe des verräterischen Engels (und auch aller anderen) sind nicht wirklich nachvollziehbar. Es geht darum wie die beiden umeinanderrum schawänzeln, sich anhimmeln aber nicht haben dürfen und sich vor Sehnsucht verzehren und die Frau sich irgendwie für das Geld entscheidet, ziemlich klischeehaft. Das Thema hatte Potential es wurde leider nicht genutzt.
Ich konnte leider keinen Spannungsbogen finden und auch das Thema mit der Börse ist mittelprächtig interessant. Wenn ich ehrlich bin hatte ich das Gefühl, ich lese ein Kinderbuch (bis auf die "Liebesszene", das war schon FSK 14).

Es hatte einen Hauch von Margaret Weis, aber ich habe das Gefühl, dass sie nur ihren Namen dafür auslieh und ihre Tochter versuchte in ihre Fussstapfen zu treten und das ist mißlungen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Engel gegen Dämonen, 25. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dunkler Engel: Roman (Taschenbuch)
Derek de Molay hatte vor 700 Jahren in der Stunde seines Todes den Glauben an Gott verloren. Statt hinter den Himmelstüren ein sorgloses Dasein zu fristen, wurde er zu einem der gefürchteten Kriegerengel. Jene die im Fegefeuer gegen Luzifers Dämonen kämpfen.
Im modernen 21. Jahrhundert bekommt er einen anderen Auftrag. Er solle eine Frau beobachten, deren Schutzengel vermisst wird.
Rachel Duncan ist eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht. Ihr zu Hause ist die harte Welt des Börsengeschäfts und sie macht ihren Job so gut, dass die Dunklen Engel auf sie aufmerksam werden. Mit Rachels Hilfe wollen sie die Menschheit in den Ruin stürzen, wären da nicht ihre Gegenspieler.

Hat man sich durch den Prolog und das erste Kapitel gequält, bekommt man eine spannende, romantische und leicht melodramatische Geschichte serviert. Engel und Dämonen, die in menschlicher Gestalt auf der Erde wandeln und so hin und wieder ihre Probleme mit dem technischen Zeitalter haben, bringen einen zum schmunzeln. Man bekommt interessante Einblicke in die knallharte Börsenwelt, bei dem die Verlierer immer auf der Strecke bleiben.
Margaret Weis und ihre Tochter Lizz haben hier Urban-Fantasy vom feinsten geschaffen. Mit Witz und Charme kommen die Charaktere auf die Bühne und hauchen der ganzen Geschichte Leben ein. Ein besorgter Derek, der Rachel eigentlich nur vor dem dunklen Zanus beschützen will, tritt von einem Fettnäpfchen ins nächste und begeht den schweren Fehler sich in seinen Schützling zu verlieben. Doch letztendlich befindet sich der Verräter in den eigenen Reihen.

Der Schreibstil war flüssig, manchmal vielleicht etwas zu eintönig, aber das machte der Plot wieder wett. Auch wenn die ganze Geschichte vorhersehbar ist, bleibt bis zum Ende hin offen, wer von Gottes Schützlingen der Bösewicht ist und die Fäden im Hintergrund zieht.
Ich werde auf jeden Fall die Augen offen halten und hoffen, dass es mit dieser Reihe bald weiter geht!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Engel auf Erden...., 17. Juli 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dunkler Engel: Roman (Taschenbuch)
Über den Inhalt dieses Buches ist ja hier an anderer Stelle schon erschöpfend geschrieben worden, so dass ich mich darüber nicht mehr auslasse.

Positiv ist, dass sich das Buch wirklich flüssig liest, sind ja auch nur" 350 Seiten. Auch dass die Nebenfiguren sehr liebevoll in Szene gesetzt wurden, fällt angenehm auf.

Nun zu den negativen Seiten: Rachel (die weibliche Hauptfigur) war mir sehr unsympathisch. Mit der konnte ich mich das ganze Buch über nicht anfreunden. Gut und Böse sind sehr stereotyp in Szene gesetzt. Es gibt keinerlei Graustufen. Hier hätte man definitiv mehr draus machen können. Zum Ende hin driftet es dann auch noch völlig in den Kitsch ab.

Wie ich jetzt gelesen habe, sollen hier noch mehr Bände folgen. Ich glaube nicht, dass ich ein weiteres Buch dieser Reihe lesen werde.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erwartungen nicht erfüllt, 9. Juli 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dunkler Engel: Roman (Taschenbuch)
Zum Inhalt möchte ich mich nicht mehr äußern, denn das haben meine Vorredner schon erschöpfend getan.

Leider kann ich die allgemeine Begeisterung nicht teilen.

Mit der Hauptfigur bin ich erst ab Mitte des Buches - genau gesagt von dem Picknick mit Derek an - warm geworden, denn zuvor bot ihr Leben und Denken für mich so gar nichts, womit ich mich hätte identifizieren können.

Die Grenzen zwischen Gut und Böse sind von vornherein klar abgesteckt und werden an keiner Stelle aufgeweicht, und auch der Ausgang der Geschichte ist vorhersehbar. Alles in allem ein überraschungsfreier Roman.

Die Liebenden finden sich für meinen Geschmack zu schnell und zu leicht, und die Engel wie die Dämonen fallen durchweg zu klischeehaft aus, als dass man ihnen den himmlischen beziehungeweise höllischen Hintergrund wirklich abnimmt. Das besondere Flair, dass man von solchen Charakteren erwartete hätte, wird einfach nicht transportiert.

Sprachlich bewegt sich das Buch auf dem Level der Gewöhnlichkeit, nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut.

Was vor allem auch auffällt, ist das naive Herangehen an eine sich entwickelte Liebesbeziehung. Und diese Naivität findet sich auch in den Botschaften wieder, die die Geschichte vermittelt: Liebe überwindet das Böse, der Glaube an Gott wird belohnt. Weil diese Botschaften zu begrüßen sind, vergebe ich drei statt zwei Punkte. Sie sind das Beste an dem ganzen Buch - aber wie gesagt: Naiv.

Von einer derart vielschreibenden Autorin wie Weiss hätte ich mehr inhaltliche und sprachliche Reife erwartet, aber vielleicht liegt ihr auch das Thema einfach nicht. Das kann ich nicht beurteilen, da ich ihre anderen Werke nicht kenne.

Fazit: Gut gemeint, aber an meinen Erwartungen vorbei.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mehr erwartet, 4. September 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dunkler Engel: Roman (Taschenbuch)
Ich kenne Magret Weis "Drachenlanze" Bücher und bis dato war sie meine Lieblingsautorin. Seit ich dieses Buch gelesen habe bin ich schwer enttäuscht von ihr. Es liegt wohl daran das es nicht ihr Gebiet ist. Engel und Teufel sind eine nette Idee aber irgendwie konnte mich das Buch nicht überzeugen. Wie schon meine Vorposterinen schrieben wirkte die Hauptperson etwas kühl und auch sonst konnte ich mit den Engel einfach nicht warm werden. Rachel kommt recht unsympathisch rüber und man muss sich schon Mühe geben sie zu mögen.Erst später gegen Ende des Buches gewinnt sie ein paar Symphatiepunkte dazu aber ich finde sie nicht wirlich gut gelungen. Derek ist auch der klischee Engel Nummer eins und Zanus, ja was soll man sagen. Er ist der böse und ohne besondere Würze, die das Buch interessanter gemacht hätten.
Auch der Geschichtsverlauf hat miŽch nicht vom Hocker gerissen. Es gibt zum Ende hin noch offene Fragen wie..Was wurde denn aus den anderen Dämonen? Ect. Und das Zanus als "Teufel" so schnell besiegt wurde. Also für mich las sich das alles wie so eine o815 Geschichte über Gut und Böse.
Geschrieben ist die Story gewohnt flüssig aber wie gesagt, es ist einfach kein Werk das einer M.Weis würdig ist. Soll sie lieber weiterhin Fantasy mit Elfen, Drachen usw. verfassen. Dann lese ich sie wieder ^^.
Weitere Bände aus dieser Reihe schenke ich mir, gefallen mir leider kein bischen, sry.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Engel auf unserer Erde, 17. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Dunkler Engel: Roman (Taschenbuch)
Also ich muss sagen das mein erstes Buch über Engel und ich bin total hingerissen gewesen.

Der Anfang hatte sich ersteinmal etwas hingezogen, dennoch hat man sich dann doch recht schnell mit den Charakter angefreundet und sie lieb gewonnen. Derekt war etwas komisch zu anfang, aber ich mag das wenn es solche Charakter sind, da man ja wissen will warum sie so sind.

Spätestens bei der Picknickszene hat man ihn dann auch in sein Herz geschlossen. Zudem find ich auch die Tatsache das diese "höheren Wesen" keine Ahnung von Börsenaktivitäten habe manchmal echt witzig und ohne noch weiter vom Inhalt zu berichten ist die Geschichte eine gut beschriebene. Der Schluss Herzzereißen so wie ich es mag, auch wenn etwas dramatisch.

Kann das Buch aufjedenfall weiter empfehlen. Evlt. les ich es irgendwann nochmal.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider viel zu wenig Dialoge, 30. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Dunkler Engel: Roman (Taschenbuch)
... ich habe nach der Hälfte des Buches aufgegeben zu lesen. Mir fehlen hier die Dialoge. Es wird ständig nur erzählt und erzählt. Es folgen wieder die Gedankengänge und Überlegungen der Hauptfiguren, usw...
Das Ganze hätte man auch in Dialoge fassen können. Irgendwann hat es mir gereicht und ich habe das Buch zur Seite gelegt. Schade, hieraus hätte man wirklich mehr machen können...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht ganz gelungen., 29. Mai 2010
Von 
K. Gast (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dunkler Engel: Roman (Taschenbuch)
Zum Inhalt möchte ich nichts mehr sagen - wurde hier schon genug erwähnt.
Also ich muss sagen, dass ich den Hauptcharakter Rachel auch nicht so toll fand. Sie wusste die ganze Zeit, dass mit Zanus irgendetwas nicht stimmt und hat sich trotzdem auf ihn eingelassen, was ich sehr unglaubwürdig dargestellt fand. Einen eigenen Willen hatte sie ja noch. Und die gesamte Darstellung von Rachel fand ich eher nervig.
Derek war mir da schon sympathischer: Ein Krieger Gottes, der nach vielen Hundert Jahren Kampf nun auf die Erde muss, um auf eine Frau aufzupassen - fand ich schon lustig, wie er versuchte sich am Anfang auf der Erde zurecht zu finden.
Genervt hat mich aber am ganzen Buch, dass ständig irgendwelche Gedankengänge viel zu detailliert und lang beschrieben wurden. Es wurde alles genau erklärt - und das immer und immer wieder - bei der 3. Erwähnung, wie toll Zanus ist und das sie doch nichts mit Derek, dem Portier anfangen kann..., wars dann doch etwas zu viel. Als ob ich es nicht schon beim ersten Mal verstanden hätte. Außerdem hätte man wirklich viel mehr Dialoge einbauen können.
Fazit dazu: Ich bin eher enttäuscht, ich habe mehr erwartet.
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5.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch mit einem ungewöhnlichen Thema, 5. November 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dunkler Engel: Roman (Taschenbuch)
Endlich mal ein Fantasy-Roman, der sich nicht nur mit den klassischen Figuren wie Elfen, Trollen, Zwergen etc. beschäftigt, sondern auch mal die Engel in Augenschein nimmt. Es gibt ja allgemein recht wenige Bücher, welche die weißen und schwarzen Engel behnadeln. Deswegen hat dieses Buch bei mir schon mal einen dicken Pluspunkt.
Auch wenn Rachel leider dem Klischee einer typischen Börsenmaklerin entspricht, so ist sie mir nicht unsympathisch. Denn ich habe keinerlei Zweifel daran, das diese Leute in diesem Beruf bis zum gewissen Grade so sein müssen, um das durchzuhalten. Trotzdem fehlt es dem Roman nicht an Gefühl, Leidenschaft und emotionaler Zerrissenheit, besonders als Derek seine Gefühle verbergen muss und das mit aller Gewalt.
Zusammen mit dem flüssigen Schreibstil der beiden Autorinnen kann ich dieses Buch jedem düsteren Fantasyliebhaber empfehlen
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Dunkler Engel: Roman
Dunkler Engel: Roman von Lizz Weis (Taschenbuch - 9. Juni 2008)
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