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Kundenrezensionen

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am 1. Februar 2004
Terry Brooks Roman „Das Schwert von Shannara" handelt, wie häufig in diesem Genre, von einem jungen Mann, dessen Schicksal es ist, die Welt vor dem Bösen zu bewahren. Der Name des Protagonisten ist Shea, seines Zeichens Halbelf und helfende Hand im Gasthaus seines Onkels Curzad Ohmsford. Sein beschauliches, zurückgezogenes Leben, ganz im Geiste des „Epikureischen Gartens", wird harsch gestört, als der mysteriöse Historiker Allanon auftaucht und Shea seine wahre Bestimmung offenbart...
Für Leser mit einem ausgeprägtem Hang zur Fantasyliteratur, bietet dieses Buch einen hohen Wiedererkennungswert, kommt einem doch alles irgendwie vertraut vor. Angefangen bei den Hauptpersonen, zeigt auch die Handlung eindeutige parallelen zu Tolkiens' Meisterwerk „Der Herr der Ringe". Eigentlich ist das nicht allzu verwunderlich, ist doch der Erstdruck auf 1977 datiert. Damals war der Zweig der „phantastischen" Trivialliteratur doch gerade erst den Kinderschuhen entwachsen und noch immer im Schatten der Geschichte über den einen Ring. Es spricht für sich, dass der Shannara-Zyklus noch heute in der X-ten Auflage zu kaufen ist, den auch auf dem Büchermarkt herrscht ein Konkurrenzdruck frei nach Darwins „Survival of the fittest".
Für (fast) jede Hauptfigur gibt es einen tolkinschen Widerpart. Shea in seiner begrenzten Talbewohnermentalität erinnert stark an Frodo, Allanon an eine finsterere Ausgabe von Gandalf, Flick an Sam usw.. Dies ist aber keine Herabwürdigung, gilt doch der Grundsatz: „Besser gekonnt abgeschaut, als schlecht selbstgemacht".
Mir persönlich hat der Auftakt zu der Shannara-Reihe gefallen, wenn es auch nicht das Zeug zu einem 5-Sterne-Opus hat. Die deutsche Übersetzung von Tony Westermayr (von 78'!!) ist in Wortwahl und Satzstellung einfach besser und näher am Geist der Geschichte , als vieles, was gegenwärtig auf den Markt geworfen wird.
Lediglich die Geschwindigkeit, mit der sich die Ereignisse manchmal überschlagen, um die Geschichte mit Siebenmeilenstiefeln voranzutreiben, hat mich stellenweise gestört.
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am 27. Juli 2005
Die Shannara-Reihe war mein erster Ausflug in's Fantasy-Genre.
Und ich war begeistert. Nach und nach musste ich mir alle Bücher zulegen u.a. auch die Landover-Reihe (ebenfalls von Terry Brooks).
Vor ca. 5 Jahren musste ich mich von sehr vielen meiner Bücher trennen - darunter auch die gesammelten Shannara-Bände.
Nun habe ich letztes Wochende auf einem Flohmarkt einen interessanten Stand mit vielen alten (ja z.t. uralten) Bücher entdeckt - und das erste Buch was mir ins Auge fiel war "Das Schwert von Shannara" und zwar als Gebundene Ausgabe noch Originalverschweisst. Mein erster Gedanke war: das gibts doch nicht, mein zweiter: das muss ich haben und mein dritter: handeln bis zum geht nicht mehr *lach*
Leider kann ich meine "Erregung" wenn ich ein interessantes Buch entdecke nicht unterdrücken und jeder sieht mir an, dass ich es dann um fast jeden Preis haben möchte. Schlussendlich konnten wir uns auf 5 € einigen.
Natürlich musste ich sofort mit Lesen anfangen - ich habe inzwischen sehr viele verschiedene Fantasy-Reihen und Einzelromane gelesen, von den unterschiedlichsten bekannten und weniger bekannten Autoren - aber keiner kann mich so schön fesseln wie Terry Brooks.
Einfache, leichte Fantasy - Kennern des Genres kommt vieles bekannt vor - ideal zum Einsteigen ins Fantasyreich geeignet!!!
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am 5. März 2002
Dieses erste Buch der Shannara-Reihe von Terry Brooks ist meiner Meinung nach ein absolut gelungener Roman. Der lineare Handlungsstrang und die "schnelle" Erzählweise (Erzählzeit und erzählte Zeit sind stellenweise meilenweit voneinander entfernt, d.h. Brooks beschreibt lange Geschehnisse mit wenigen Worten) des Autors lassen die Handlung auf den ersten Blick sehr berechen- und durchschaubar erscheinen. Aber gerade dieser Punkt macht diese Buch so liebenswert für mich. So bleibt Raum für die Fantasie des Lesers, aber dennoch wird so viel Geschildert, das das Ausleben der Fantasie nicht schwer fällt. Wer die einzigartige Atmosphäre einer fantastischen, mittelalterlichen Welt liebt und Wert auf klassische Fantasy-Szenarien mit Goblin-Überfällen und Axtschwingenden Zwergen legt ist mit diesem Buch bestens bedient.
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am 23. September 2001
Der erste Shannara-Roman von Terry Brooks.Sehr flott zu lesen und trotzdem;der Roman wurde sehr stark von Tolkiens HdR beeinflußt,das merkt man schon an der Zusammensetzung der Heldengruppe(ein Zwerg,ein Waldläufer königlicher Abstammung) und an den einzelnen Charakterzügen(Flick erinnert mich irgendwie an Sam Gamdschi).Was auch stört,ist das die Gruppe zu viele Abenteuer auf einmal erfährt,Kämpfe gegen Goblins;gegen Monster aus vergangenen Tagen und das alles in sehr kurzer Zeit.Sonst ist der Roman nicht sooo schlecht,ein kurzweiliges Lesevergnügen(was einen nicht wundern sollte;bei nur 188 Seiten)das hervorragen für den einstieg in die Fantasy geeignet ist.Ich werde mir die nachfolgenden Romane trotzdem kaufen.
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am 9. Januar 1999
Ein Buch das an Spannung, Humor und vor allen Dingen Fantasy nicht zu übertreffen ist. Terry Brooks gelang ein Wunder der Fantasy, dass einen so schnell, wenn es erst einmal von einem Besitz ergriffen hat, nicht mehr los lässt. Die Shannara-Saga umschliest 21 Bände, welche alle von Anfang bis Ende in einer immer neuen Art geschrieben sind. Das Buch ist wirklich nur weiter zu empfehlen, auch wenn ich erst 15 bin...
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am 3. Februar 2004
Terry Brooks Roman „Das Schwert von Shannara" handelt, wie häufig in diesem Genre, von einem jungen Mann, dessen Schicksal es ist, die Welt vor dem Bösen zu bewahren. Der Name des Protagonisten ist Shea, seines Zeichens Halbelf und helfende Hand im Gasthaus seines Onkels Curzad Ohmsford. Sein beschauliches, zurückgezogenes Leben, ganz im Geiste des „Epikureischen Gartens", wird harsch gestört, als der mysteriöse Historiker Allanon auftaucht und Shea seine wahre Bestimmung offenbart...
Für Leser mit einem ausgeprägtem Hang zur Fantasyliteratur, bietet dieses Buch einen hohen Wiedererkennungswert, kommt einem doch alles irgendwie vertraut vor. Angefangen bei den Hauptpersonen, zeigt auch die Handlung eindeutige parallelen zu Tolkiens' Meisterwerk „Der Herr der Ringe". Eigentlich ist das nicht allzu verwunderlich, ist doch der Erstdruck auf 1977 datiert. Damals war der Zweig der „phantastischen" Trivialliteratur doch gerade erst den Kinderschuhen entwachsen und noch immer im Schatten der Geschichte über den einen Ring. Es spricht für sich, dass der Shannara-Zyklus noch heute in der X-ten Auflage zu kaufen ist, denn auch auf dem Büchermarkt herrscht ein Konkurrenzdruck frei nach Darwins „Survival of the fittest".
Für (fast) jede Hauptfigur gibt es einen tolkinschen Widerpart. Shea in seiner begrenzten Talbewohnermentalität erinnert stark an Frodo, Allanon an eine finsterere Ausgabe von Gandalf, Flick an Sam usw.. Dies ist aber keine Herabwürdigung, gilt doch der Grundsatz: „Besser gekonnt abgeschaut, als schlecht selbstgemacht".
Mir persönlich hat der Auftakt zu der Shannara-Reihe gefallen, wenn es auch nicht das Zeug zu einem 5-Sterne-Opus hat. Die deutsche Übersetzung von Tony Westermayr (von 78'!!) ist in Wortwahl und Satzstellung einfach besser und näher am Geist der Geschichte , als vieles, was gegenwärtig auf den Markt geworfen wird.
Lediglich die Geschwindigkeit, mit der sich die Ereignisse manchmal überschlagen, um die Geschichte mit Siebenmeilenstiefeln voranzutreiben, hat mich stellenweise gestört.
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am 13. Mai 2003
Irgendwie erscheint mir dieses Buch eine Kopie der Handlungen aus der Herr der Ringe bzw. das Rad der Zeit zu sein. Handlung der Geschichte: Ein Junge, Shea, wächst in einem entlegenen Dorf auf und ist der einzige der die Welt retten kann( ähnlich wie Rand Al' Thor in das Rad der Zeit). Bevor er und sein Bruder aufbrechen taucht Nachts eine dunkle Gestalt in seinem Dorf auf und sucht nach ihm( wie die dunklen Reiter bei Tolkien). Zusammen mit seinem Bruder entkommt er der dunklen Gestalt und flieht durch einen dunklen Wald in ein Zwergendorf, wo sie erstmal in Sicherheit sind.(erinnert sehr an Frodos und Sam's Flucht durch den alten Wald und später ihr sicheres erreichen in Bruchtal)... So könnte ich jetzt die ganze Zeit weitermachen aber ich glaube es ist deutlich geworden was ich von diesem Buch halte. Eine Kopie. Ich weiß zwar nicht ob das Rad der Zeit oder das Schwert von Shannara zu erst erschienen ist, aber ich empfehle das Rad der Zeit zu lesen. Die Geschichte und die Charaktere sind einfach um einiges besser.
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am 30. November 2010
Ein Buch, dass in eine wunderbare Welt der Fantasy eintaucht.... Die Jagd nach dem legendären Schwert beginnt!!

Story:

In einer Zeit lange nach dem Untergang unserer heutigen Welt herrschen wieder mittelalterliche Zustände. Die überlebenden Menschen teilen sich die Welt mit Trollen, Gnomen, Zwergen, Elfen und allerlei dunklen und sonderbaren Wesen. Es ist ein Zeitalter voller Magie und Abenteuer, ein fortwährender Kampf von Gut gegen Böse.

Flick Ohmsford und sein Adoptivbruder Shea leben friedlich im Gasthof ihres Vaters, bis eines Tages der legendäre Allanon auftaucht, der letzte Druide der Welt ...

Eigene Meinung:

Ein Buch das wirklich mitreißt und einen in die Welt der Fantasy und Rollenspiele entführt... Es werden viele unterschiedliche Rassen und Klassen beschrieben. Vom Zauberer über den Dieb bis hin zum einfachen Kämpfer. Alles in einer fantastsichen Welt mit vielen Aufgaben, Fallen und Gefahren... Bis hin zum Schwert von Shannara..

Viel Spaß
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am 4. Juli 2000
Was als ganz netter Fantasy mit mehr als nur einem Hauch "Herr der Ringe" begann, entwickelte sich zu einer der besten Zyklen überhaupt. Die Hauptperson ist Shea Ohmsford, der mit seinem Vater und seinem Bruder im verschlafenen Örtchen Shady Vale lebt. Eines Tages begegnet Shea dem Druiden Allanon, der ihm von seinem geheimen Erbe erzählt. Er ist der letzte noch lebende Abkömmling des sagenhaften Elfenkönigs Jerle Shannara und der Einzige, der den übermächtigen Feind im nördlichen Schädelreich aufhalten kann. Mit dem "Schwert von Shannara" ist das Auftauchen des Druiden Allanon bei einem Mitglied der Ohmsford-Familie gleichbedeutend mit der Beendigung ihres bisherigen Lebens. In den folgenden 17 Bänden liegt es an ihnen, Abenteuer zu bestehen, Feinden zu begegnen und Freunde zu gewinnen. Ein Fantasy zum hineinversetzen.
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am 12. September 2000
Dieses Buch kann ich wohl guten Gewissens als die Geburtsstunde meiner Fantasy-Leidenschaft bezeichnen (obwohl ich den 'Herrn der Ringe' erst viel später gelesen habe und deshalb nicht sofort Parallelen ziehen konnte). Nachdem ich nunmehr eine Vielzahl von Fantasy-Büchern gelesen habe - der Shannara-Zyklus bleibt in meiner Erinnerung unschlagbar. Es ist nicht alleine die Art des Erzählers, seine Leser an jedes Einzelne seiner Bücher zu fesseln, auch die Verbindungen, Durchblicke und Erkenntnisse, die man im Laufe des Lesens erkennt, haben mich einfach fasziniert. Ich habe mittlerweile alle Bücher dieser Reihe gelesen und könnte keines besser oder schlechter als das Andere nennen. Leider habe ich nie alle Bücher beisammen, da sie in meinem Freundeskreis so begehrt sind, dass sie ständig verborgt sind...
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