Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren calendarGirl Prime Photos Sony Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen16
4,4 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 18. Juni 2016
Ich habe bisher alle Bände dieser Reihe auf Deutsch gelesen. Da Band 11 gebraucht immer noch mehr kostet als neu, als es herauskam, kaufte ich mir das englische Original. Schon der Titel des Originals "The silent Blade" halte ich für besser. Auf dem Cover des englischen Originals (eine frühere Ausgabe) findet man auch den Dolch Entreris, die "scimitars" von Dritzzt und den Hammer von Wulfgar. Und in allen drei Waffen spiegeln sich deren Gesichter. Und darum geht es auch: um Wulfgar, der von den tiefen seelischen Wunden aus seiner "Hades-Zeit" sich nicht erholen kann, Der nicht mehr unterscheiden kann zwischen Freund und Feind und nur noch der Alkohol frönt, der die Trennwand zwischen seinen beiden Realitäten aufzulösen vermag und in einem schummrigen Dunst erträglich macht. Ich finde, es ist ein außerordentlich interessanter Zug Salvatores, diesen zu tiefst leidenden Menschen hier darzustellen. Und es ist Weisheit, wie Salvatore Freundschaft definiert. Wer sich hier langweilt, hat Salvatore - meine ich - bisher nicht verstanden.
Die zweite Leidensfigur ist Entreri, ebenfalls bar seiner Identität, ziel - und rastlos. Er genießt nicht den Vorteil des Dunkelelfen, wenn er von Freundschaft spricht. Er hat in erster Linie Feinde. Sie auszuschalten macht ihm aber keine Freude. In ihm ist ein dunkles Loch und er gleicht darin Wulfgar. Eher als Beiwerk empfinde ich Crenshinibon, diesen verfluchten, magischen Splitter. Und trotzdem gelingt es Salvatore, den Splitter als Spiegel zu benutzen für das, was Gut und Böse ist. So hat dieses Artefakt nur Macht über Wesen, die Schlechtes in ihrem Herzen tragen. Aber er wirkt weder auf Wulfgar noch auf Entreri und wohl auch nicht auf den König der Puppenspieler "Jarlaxle". Dafür auf einen anderen der Freunde von Drizzt! Wer hätte das gedacht.
Und so kommt es am Ende des Bandes zum ultimativen Showdown, wo es meines Erachtens nicht um den Kampf geht, sondern um Einsicht. Darum wird der Turm auch durchsichtig! Man könnte sagen mit den griechischen Philosophen: "Erkenne dich selbst!"
Im englischen viel besser zu lesen und eines der besten der Reihe.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Dezember 2006
Entgegen den anderen Rezensienten langweilte mich der Beginn der Story extrem und den Schluss fand ich wieder richtig toll.

Das ganze Machtgerangel in Calimhafen fand ich relativ langweilig.

Erst als Drizzt wieder aktiv eingriff wurds interessant. Was ich jedoch nicht verstehe, warum zum Kuckuck greift R.A. voraus das der Cadderly der die Gefährten heilt nicht der wahre ist?! liese sich durch ein anfängliches Verheimlichen nicht wesentlich mehr Spannung erreichen?!

Aber im großen und Ganzen mal wieder ein gutes Buch das wenn man die ganze Serie liest auch ganz interessant ist.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2012
Vorab ich bin ein großer Drizzt-Fan, daher freute ich mich die Geschichten weiterlesen zu dürfen. Allerdings dinde ich die Beschreibung ein wenig irreführend, lediglich 40% drehen sich direkt um Drizzt.

Bei den Passagen um Wulfgar habe ich das Gefühl, dass hier ein Held wieder aufgewährmt wurde um die Seiten zu füllen.

Positiv überrascht hatte mich die ausführliche Geschichte um Entreri, was in den vorherigen Werken angefangen hat, wird hier gut weitergeführt.

Im großen und ganzen gebe ich dafür 3/5 Sterne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Oktober 2005
Das Buch würde ich als Vorgänger von "Der Schwarze Zauber" nennen und ich kann es nur empfehlen!
Artemis Entreri taucht wieder auf, nachdem er sich vor fast 10 Jahren von Drizzt getrennt hatte - als Artemis, Drizzt und Catti-brie durch Jarlaxle's Mithilfe aus Menzoberranzan fliehen konnten.
Man kann an Artemis Entreri regelrecht entdecken, dass der Meuchelmörder zum ersten Mal in seinem Leben Gefühle entwickelt, die bis zur Freundschaft führen. Gleichzeitig bekommt man mehr Einblick in die Vergangenheit des Mannes Artmis Entreri. Und man lernt noch einige neue, interessante Figuren kennen, wie z.B. Rai-gy, Kimmuriel, Dwahwel. Ebenfalls trifft man alte Bekannte wie z.B. LaValle wieder. Und der gewiefte Söldnerführer Jarlaxle macht das ganze Geschehen erst Recht zu einem aufregendem Abenteuer.
Der Schluß des Buches macht eine sehr rasche Wendung der Dinge um die zwei Feinde Drizzt Do'Urden und Artmis Entreri.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juni 2000
Lange hat es gedauert, bis Drizzt Do`Urden und seine Freunde wieder ein Abenteuer bestehen müssen.
Das lange warten hat sich aber auf jeden Fall gelohnt, denn in diesem Band kommt wieder jeder interresante Charakter der bis jetzt in den Büchern um Drizzt auftauchte vor.
Angefangen bei Artemis Entreri, der nach über 10 Jahren nach Calimhafen zurückkehrt bis zu Jarlaxle, den listen Drow Söldtnerführer.
Salvatore hat auch den anhaltenden Schmerz, den Wulfgar durch die 6-jährige Folter von noch immer erdulden muss sehr gekonnt in Szene gesetzt, schade ist nur, dass er die Haupthandlung schon nach kurzer Zeit verlässt und nur noch am Rande auftaucht.
Schlussendlich kann man aber sagen, dass "Der Kristall der Finsternis" einer der besten und spannendsten Romane um den Dunkelelfen Drizzt ist.
Ich kann es kaum erwarten, bis der nächste Band "Schattenzeit" erscheint.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Oktober 2011
Der Anfang war etwas schleppend. Mich nerven die ständigen Sprünge von Drizzt's Geschichte zu Entreris Geschichte (Die ich persönlich stinkend langweilig finde, weil einfach nichts passiert!) Noch dazu ist Entreris Geschichte oft viel länger als die von Drizzt und Co.
Jetzt bin ich an einer Stelle wo es sehr sehr sehr lange Zeit nicht mehr um Drizzt, sondersn nur noch um Entreri und Wulfgar geht. Naja ich beiß mich einfach mal durch...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. August 2000
Lange mußten wir auf einen Nachfolger der Vergessenen Welten Saga warten, leider werden selbst echte Fans ein wenig enttäuscht sein. Die Geschichte um Entreri, welche angenehm detailliert geschildert wird, ist mit einem einfallslosen Ende arg getrübt worden. Durchschnitt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juli 2000
Wer einmal mit einem Buch von Salvatore angefangen hat der kann nicht mehr aufhören. Bei diesem ist es auch so.Wenn es einen Erben von Tolkien gibt dann ist Salvatore der Gott der Fantasybücher. Einfach Ein muß das Buch
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juli 2000
Hier ist mal wieder ein Highlight von Salvatore, ein absolutes spitzen Buch. -viele Ueberraschungen -gute Kaempfe Muss man unbedingt gelesen haben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Juli 2000
Das Buch liest sich spannend und ich bin von der Fortsetzung begeistert. Salvatore weiß einfach wie man einen Kampf gut in Szene setzt und er gibt einem das Gefühl die Szenen hautnah mitzuerleben. Ich bemängele nur den nicht sehr gelungenen Schluß des Buches. Ich habe das Gefühl, das Charaktere wie Entreri, der Meuchelmörder oder das Artefakt Crenshinibon zwanghaft am Leben erhalten müssen werden, damit dem Autor nicht die Ideen für weitere Bücher ausgehen. Trotzdem freue ich mich schon jetzt auf weitere Bände aus den "Vergessenen Welten".
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden