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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Pest geht um in der neuen Welt
Der Tempel der vier Winde" ist der vierte Teil einer Fantasysaga mit dem Namen Das Schwert der Wahrheit". Bislang sind elf Teile erschienen:

Teil 1: Das Erste Gesetz der Magie
Teil 2: Die Schwestern des Lichts
Teil 3: Die Günstlinge der Unterwelt
Teil 4: Der Tempel der vier Winde
Teil 5: Die Seele des Feuers
Teil 6: Schwester der...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2010 von horrorbiene

versus
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmige Geschichte mit rasantem Finale
Richard und Kahlan setzen die Einigung der Midlands fort, um eine starke Front gegen die Imperiale Ordnung aus der Alten Welt aufbauen zu können. Denn Kaiser Jagang trachtet nach wie vor danach, die Neue Welt unter seine Kontrolle zu bekommen und somit Herrscher über alle Menschen zu werden. Besonders schlimm wäre dies für Menschen und Kreaturen mit...
Veröffentlicht am 11. August 2010 von Merovar


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmige Geschichte mit rasantem Finale, 11. August 2010
Richard und Kahlan setzen die Einigung der Midlands fort, um eine starke Front gegen die Imperiale Ordnung aus der Alten Welt aufbauen zu können. Denn Kaiser Jagang trachtet nach wie vor danach, die Neue Welt unter seine Kontrolle zu bekommen und somit Herrscher über alle Menschen zu werden. Besonders schlimm wäre dies für Menschen und Kreaturen mit magischer Begabung, denn Jagang will die Magie völlig ausrotten. Dabei ist der Kaiser selbst ein Traumwandler, der durch Magie in die Träume anderer Menschen eindringen und ihre Handlungen beeinflussen kann. Als in Aydindril plötzlich die Pest ausbricht, finden Richard und Kahlan heraus, dass sie von einer Handlangerin Jagangs heraufbeschworen wurde. Prophezeiungen enthüllen, dass die beiden Liebenden die Gefahr für ihr Volk nur abwenden können, wenn sie bereit sind, große persönliche Opfer zu erbringen.

"Der Tempel der Winde" stellt seine Leser vor eine harte Belastungsprobe, denn Autor Terry Goodkind hat hier zum zweiten Mal in seiner Reihe die "Schallmauer" von 1000 Seiten geknackt. Nun können dicke Wälzer richtig spannend und unterhaltsam sein, doch in diesem Fall hat sich Goodkind die Spannung für die letzten 200 Seiten aufgehoben. Die 800 Seiten davor schleppt sich die Handlung quälend langsam dahin, nur gelegentlich wird die Monotonie durch Nebenhandlungen unterbrochen, die wesentlich lebendiger daherkommen.

Dass sich das Lesen des Buches für die meiste Zeit ziemlich zäh gestaltet, liegt meiner Ansicht nach an zwei Faktoren. Zum einen verschwendet Goodkind viel Platz dafür, Ereignisse aus den drei Vorgängerbänden zu rekapitulieren, obwohl diese Informationen manchmal für das Verständnis der aktuellen Problematik gar nicht relevant sind. Gleichzeitig führen die Charaktere wieder endlose Dialoge, kauen das jeweils akute Problem zigmal durch, ohne dass etwas Nennenswertes wie z.B. die Entwicklung der Charaktere stattfindet. Der andere Problemfaktor ist die Passivität praktisch aller in der Haupthandlun vorkommenden Figuren. Es wird fast nur reagiert, und auch das nur nachdem die Angelegenheit zuvor schön breitgetreten wurde. Ich weiß nicht, wie oft Richard und Kollegen in diesem Buch darüber diskutiert haben, wie die Pest denn einzudämmen oder gar zu heilen sein soll, um dann zu dem Schluss zu kommen, dass eine bestimmte Maßnahme Erfolg haben kann oder auch nicht. Wie üblich kommt dann gegen Ende wieder der Punkt, ab dem alles Schlag auf Schlag geht und die Spannung insgesamt ansteigt. Hier zeigt sich, dass Goodkind seine Leser sehr wohl zu fesseln weiß.

Ein ganz anderer Aspekt macht sich in "Tempel der vier Winde" wesentlich negativer bemerkbar als in den vorangegangenen Teilen. Die Welt wirkt zwar in sich recht stimmig, doch werden die Zusammenhänge zwischen Personen, Institutionen, Nationen etc. nicht ausreichend erklärt. So ist mir z.B. immer noch nicht klar, weshalb es eine Unterteilung in Alte und Neue Welt gibt und inwiefern sich die Bewohner beider Welten voneinander unterscheiden. Außerdem wird zwar erwähnt, dass es fast keine Zauberer mehr gibt, doch eine überzeugende Erklärung für ihr Verschwinden wird nicht geliefert. Wenn Kahlan einen Teil ihrer Kindheit in der Burg der Zauberer verbracht hat und dort auch Zauberer-Familien waren, haut das mit dem Aussterben der Familien nicht hin. Und wieso verbringt eine junge Konfessorin überhaupt Zeit in der Burg der Zauberer?

Obwohl ohnehin jede Rezension ein gewisses Maß Subjektivität nicht vermeiden kann, möchte ich an dieser Stelle noch ein paar besonders subjektive Beobachtungen meinerseits schildern. Die üblichen Vergewaltigungsorgien siegreicher Soldaten an hilflosen Frauen beschränken sich diesmal auf einen erfreulich kurzen Abschnitt. Leider hat Goodkind fast allen wichtigen Figuren mittlerweile den passenden Liebesgefährten verpasst, was den ohnehin schon nicht geringen Schmalz-Faktor seiner Schreiberei nochmal in die Höhe treibt. Übel stoßen mir auch ein paar falsche Fährten auf, die so offensichtlich falsch sind, dass es schon fast eine Beleidigung der Intelligenz der Leser darstellt.

Fazit:
Aufgrund von Goodkinds unmäßiger Schreibwut und der oben angesprochenen Schwächen, die diesmal besonders stark ins Gewicht fallen, reicht es diesmal nicht für eine Durchschnittswertung. Ganz im Gegenteil sogar, denn wären einige Nebenhandlungen und der Schluss der Haupthandlung nicht so spannend, hätte ich hier eine Tiefstwertung vergeben.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unlogische Zusammenhänge., 1. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Wahrheit, 8: Der Tempel der vier Winde (Taschenbuch)
Es wird Zeit, daß Terry einen neuen Zyklus erschafft. Die Art und Weise, wie die Geschichte künstlich am Leben erhalten wird, in dem kurz vor Schluß des Romans auf neue Gefahren hingewiesen wird, die noch viel viel schlimmer sind, als alles bisher dagewesene, trägt nicht dazubei diesen Romanzyklus als weiterhin lesenswert zu bezeichnen. Wichtig ist in jeder Geschichte, daß die Handlungsabläufe vom ersten bis zum letzten Band sinnvoll sind, und sich aufeinander beziehen. Dies ist nicht mehr der Fall. Man merkt deutlich dem Autor an, daß er nur die ersten beiden Bände geplant hatte und danach sich neue Gefahren aus den Fingern saugen mußte.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Pest geht um in der neuen Welt, 28. Dezember 2010
Von 
horrorbiene - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Der Tempel der vier Winde" ist der vierte Teil einer Fantasysaga mit dem Namen Das Schwert der Wahrheit". Bislang sind elf Teile erschienen:

Teil 1: Das Erste Gesetz der Magie
Teil 2: Die Schwestern des Lichts
Teil 3: Die Günstlinge der Unterwelt
Teil 4: Der Tempel der vier Winde
Teil 5: Die Seele des Feuers
Teil 6: Schwester der Finsternis
Teil 7: Die Säulen der Schöpfung
Teil 8: Das Reich des Dunklen Herrschers
Teil 9: Die Magie der Erinnerung
Teil 10: Am Ende der Welten
Teil 11: Konfessor

Zum Inhalt: Die Pest ist ausgebrochen. Jagang hat eine Schwester der Finsternis in den Tempel der vier Winde geschickt um ein Artefakt zu holen, das die Pest auslöst. Nun ist es an Richard erneut in den Tempel zu gelangen um die Welt vor der Pest zu schützen, denn selbst bei den entfernt lebenden Schlammmenschen ist sie bereits ausgebrochen. Doch wo ist dieser Tempel, der einst zu Zeiten des großen Krieges existiert haben soll? Und wie kommt Richard dort hinein? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Doch der Mechanismus zum Öffnen des Tempels verspricht nichts Gutes!

Meine Meinung: Mir hat dieser Teil wieder ausgesprochen gut gefallen: Es gab spannende Kämpfe, emotionale Szenen, Kontexte zum Aufregen und viele zum Mitfiebern. Trotz des enormen Umfangs ist dieser Teil durchweg spannend und interessant, da auch neue Charaktere hinzukommen und die Handlung auffrischen. Im Fordergrund stehen in diesem Teil sicherlich die zwischenmenschlichen Beziehungen und die Charakterentwicklung, doch dies tut der Lesefreude keinen Abbruch - im Gegenteil. Die zahlreichen Nebenschauplätze machen das Buch zu einer runden Sache und bringen die Gesamthandlung vorwärts.
Besonders der Teil bei dem das Problem gelöst wurde, wie Richard in den Tempel gelangt, hat mir außerordentlich gut gefallen. Goodkind hat es geschafft diesen Abschnitt so zu schreiben, dass man sich erst tierisch mit den Protagonisten aufregt, da manche Zusammenhänge einfach nicht plausibel waren, dann, als der tatsächliche Verrat" passierte, dachte ich nur: Haben die beiden denn jetzt einen an der Marmel?" und habe mich tierisch über die Protagonisten aufgeregt. Herrlich, denn natürlich klärt sich alles auf - es kommen ja noch ein paar Teile...

Fazit: Ein gefühlsbetonter Teil der mir trotz der Länge sehr gut gefallen hat.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Altbekanntes neu aufgewärmt, 9. November 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Wahrheit, 8: Der Tempel der vier Winde (Taschenbuch)
Ich bin ein begeisterter Fan von Fantasylitertur, und die ersten vier Bände von Terry Goodkind waren für mich eine Offenbarung. Hervorragend geschriebene Fantasy, eine interessante Handlung und gute Charaktere, nur schade was daraus geworden ist. Wenn man ehrlich ist, es wiederholt sich alles, und mit jedem mal wird es langweiliger. Immer wieder zu hören " Ich liebe Dich über alles, ich könnte Dich nie verraten,wir müssen uns vertrauen blablabla" und dann erfolgt wieder eine total vorhersehbare Handlung von großem Betrug und noch größerem Verzeihen.Mal ehrlich, das Konzept war am Anfang nicht schlecht, aber wenn Mr Goodkind sich auf seine Qualitäten, welche er mit den ersten vier Bänden,(mit den nächsten 2 schon weniger) bewiesen hat, konzentrieren würde, anstatt die Handlung künstlich aufzublähen (wohl gut für die Kasse), z.B. dem Erlernen der Magie für Richard, die Entwicklung der Personen, usw., dann, und nur dann denke ich, werde ich die nächsten Bände lesen. Schade, der Anfang war so gut gemacht, aber so ein Ende läßt einen schalen Nachgeschmack zurück.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teil 4 flacht etwas ab, 10. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem der Dritte Band für mich der bisher Beste war, flacht Teil 4 in meinen Augen etwas ab.
Am Beginn des Buches liegt das jedoch nicht. Spannend und flüssig schließt der Anfang nahtlos an den dritten Teil an und das Auftauchen von einer alten geliebten Richards, die gekommen ist um ihn zu heiraten (hinterher stellt sich heraus das eine Intrige Shotas dahintersteckt) und die Ankunft von einem Halbbruder Richards, sowie das Auftauchen eines Günstlings von Jagang der gekommen ist um Richard zu töten, treiben die Spannung schnell nach oben.
Actionreich auch die Verfolgungsjagd Kahlans durch die Katakomben der Stadt und der Burg der Zauberer um den bösen Magier Jagangs einzufangen, doch ab Seite 250 fängt das Buch an langatmig zu werden.
Endlose Dia- und Monolge deren Ausgang man bereits nach drei Sätzen eigentlich kennt. Kahlan und Richard streiten sich über 8 Seiten, nur um am Ende herauszufinden, dass sie sich ja lieben und doch eigentlich alles nicht so wild ist. Gut und schön, aber das hättet ihr auch 6 Seiten vorher rausfinden können.
Der Ausbruch der Pest und die verzweifelten Versuche diese einzudämmen sind leider nur halb so spannend wie sie sein könnten. Hundert Seiten vergehen und dank endloser Beschreibungen und zähflüssiger Dialoge hat man das Gefühl Tage und Wochen würden vergehen, jedoch sind im Buch dann gerade mal zwei Stunden vergangen. Jegliche Dynamik geht hier verloren.
Aufgelockert wird der Mittelteil immer wieder um Nebenhandlungen um Nathan, sowie Zedd und Anne. Diese eigentlichen Nebenhandlungen sind jedoch meist interessanter als die Haupthandlung und ich hätte gerne mehr davon gelesen, als immer nur ein paar wenige Seiten.
Erst zum Ende des Buches fängt sich Goodkind wieder und präsentiert auf den letzten 200 Seiten einen packenenden Schlussakt um den Tempel der 4 Winden, deren überraschende Wendung wirklich nicht vorhersehbar war. Absolut gelungen udn 5 Sterne Wert, genauso wie der Beginn.
Der Mittelteil schafft es bestenfalls auf 2 Sterne, wegen der lesenswerten Nebenhandlungen. Insofern gibt es in Summe gute drei Sterne.

Allgemein gibt es immer noch eine KAufempfehlung, allerdings ist das der bisher schwächste Band.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Roman seit Jahren, 8. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Wahrheit, 8: Der Tempel der vier Winde (Taschenbuch)
Die Serie Das Schwert der Wahrheit ist der beste Fantasy den ich seit Jahren in die Finger bekommen habe. Der Autor beschreibt mit einer leichten Verständlichen Sprache eine sehr emotionsgeladene Geschichte, die immer wieder überraschende Wendungen nimmt. Er schafft es in excellenter Weise seine Art zu denken dem Leser rüberzubringen. Super ist auch, daß trotz 10 Bänden die Geschichte nach je 2 Bänden immer wieder einen Abschluß enthält, um aufzuhören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen endlich mal wieder ein echter "Nächtekiller", 14. Dezember 2006
Von 
taxillus.com (frankfurt, germany, europe, world) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Wahrheit, 8: Der Tempel der vier Winde (Taschenbuch)
Es passiert nicht oft, daß man auch noch beim 4., 5. oder 6. Band einer Reihe so gefesselt wird, daß der Leser ein 3-4cm dickes Buch teils in 24 oder 48 Stunden "inhaliert".

Goodkind hat einen wirklich guten Schreibstil, der langatmige Passagen praktisch völlig vermeidet und es sehr schwer macht das Buch endlich aus der Hand zu legen, weil noch ein paar Stunden Schlaf gewünscht sind.

Auch die Ideen sind immer wieder neu, überraschen und wirken in keiner Weise "an den Haaren herbeigezogen", wie das leider häufig der Fall ist.

Ich kann nur sagen: ersten Band lesen, dann kann man sich direkt die restlichen Teile en block bestellen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wirklich ausgezeichnete Fantasy-Saga wird fortgesetzt, 30. Oktober 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Wahrheit, 8: Der Tempel der vier Winde (Taschenbuch)
Der gefährliche, fanatische Imperiale Orden hat eine tödliche Seuche entfesselt. Um Rettung für das Land zu finden, müssen Richard Cypher und seine geliebte Kahlan Amnell den legendären Tempel der vier Winde finden. Doch das Heiligtum wurde vor über 3000 Jahren ins Nichts verbannt. Als Richard und seine Gefährtin den versteckten Ort nach langer Suche erreichen, wird ihnen ein schmerzliches Opfer abverlangt. Und selbst wenn sie sich den Forderungen unterwerfen, ist völlig ungewiß, ob sie jemals zurückkehren werden ...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschichte wird schwächer, 19. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Wahrheit, 8: Der Tempel der vier Winde (Taschenbuch)
Schon immer hat mich an dieser Reihe die drastische Darstellung von Gewaltszenen gestört, allerdings war sie so spannend, dass ich trotzdem weitergelesen habe, leider sehe ich momentan keinen Fortgang in der Geschichte. Eine Gefahr wird gebannt, die nächste unvermeidlich dadurch ausgelöst. Als ich jetzt gesehen habe, dass es mittlerweile 14 Bände der Geschichte gibt, die nicht gerade positiv bewertet werden, habe ich beschlossen, nicht weiterzulesen. Guten Gewissens empfehlen kann ich eigentlich nur die ersten 6 Bände, wenn einem - wie gesagt - die ständige Folter, zerfetzte Menschen... nicht schon vorher den Spass verderben.
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5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung mit sehr viel Spannung & Emotion, 1. September 2013
Das Schwert der Wahrheit 4: Der Tempel der vier Winde - eine gelungene Fortsetzung der sensationellen ersten drei Teile dieser Saga.

Vor dem Kauf dieses vierten Teiles war ich aufgrund der zahlreichen negativen Kritiken doch sehr skeptisch.
Da mich jedoch die ersten drei Teile so fasziniert haben, konnte ich nicht widerstehen und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht.

Da ich hier keine langatmige Zusammenfassung geben will - denn ich finde das Buch weiterhin wirklich lesenswert und das Wichtigste steht schon im Klappentext ;) - möchte ich hier nur kurz begründen warum es mir so gut gefallen hat:

Das Buch beginnt relativ idyllisch, Richard versucht die Länder der Midlands gegen die Imperiale Ordnung und Jagang zu vereinen und möchte endlich seine Kahlan zur Braut nehmen. Doch plötzlich kommt alles anders.
Zwei neue Charaktere tauchen auf und bringen ihre Pläne durcheinander - das hat man nun wirklich nicht erwartet!

Parallel gibt es einige Nebenschauplätze mit den bekannten Charakteren Zedd & Ann, mit Prälatin Verna, sowie auch mit Nathan - der in diesem Buch eine große Rolle zu spielen beginnt. Nathan wird mir dadurch persönlich sehr sympathisch.

Diese ganzen Verstrickungen der Figuren innerhalb der Prophezeihung sind sehr spannend zu lesen und machten es mir kaum möglich es aus der Hand zu legen. Die ca. 1000 Seiten wurden gut und sinnvoll gefüllt, ich verstehe die (teilweise sehr harten) negativen Kritiken bezüglich der Wiederholungen nicht. Sicherlich gibt es an mehreren Stellen einige Rückblicke - doch die sind weder übertrieben langgezogen, noch deplaziert. Man kann sie auch sehr leicht überspringen ;)

Ich finde es toll, dass es im Vergleich zu den Vorgängern sehr viel mehr emotionale und sexuelle Szenen gibt. Vorallem die Mord-Sith entwickeln sich emotional weiter und erwecken eine große Sympathie meinerseits. Dafür kommt das Kampfgeschehen aber kürzer - was mich persönlich jedoch nicht stört, da es dennoch genug sind und auch mündliche Dispute und politische Konflikte zu genüge vorhanden sind. :)

Ich gebe 5 Sterne und freue mich schon auf den nächsten Band - den ich mir jetzt sofort kaufen werde!
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Das Schwert der Wahrheit, 8: Der Tempel der vier Winde
Das Schwert der Wahrheit, 8: Der Tempel der vier Winde von Terry Goodkind (Taschenbuch - 1. Oktober 1998)
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