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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine mitreißende Geschichte...
...doch sollte man zuerst wissen, dass der Klappentext völlig fehl am Platz ist und man diesen NICHT lesen sollte. So, wie ich das sehe, bezieht sich der Klappentext auf Band 2 im englischen Original, also auf Band 3 der deutschen Fassung ("Der Thron der Sieben Königreiche"). Es werden demnach schon Dinge vorweg genommen, die dem Buch seine Spannung, seine...
Veröffentlicht am 30. März 2007 von Behemoth

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gut aber leider (produktions(?))fehler
Zu aller erst: Dieses Hörbuch ist wie auch sein Vorgänger Klasse bis auf 1-2 Dinge gibt es an dem Erzähler nichts auszusetzen.
Doch nun zum Grund der 3 Sterne. Jede CD besitzt zwischen 30 und 40 Kapitel diese werden auch auf einem Computer alle angezeigt und abgespielt. Doch nur auf dem Computer will man seine Hörbucher lieber auf einer...
Vor 11 Monaten von Schwarzfalke veröffentlicht


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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine mitreißende Geschichte..., 30. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Erbe von Winterfell (Taschenbuch)
...doch sollte man zuerst wissen, dass der Klappentext völlig fehl am Platz ist und man diesen NICHT lesen sollte. So, wie ich das sehe, bezieht sich der Klappentext auf Band 2 im englischen Original, also auf Band 3 der deutschen Fassung ("Der Thron der Sieben Königreiche"). Es werden demnach schon Dinge vorweg genommen, die dem Buch seine Spannung, seine Wendungen und seine Aufregeung erst geben. Für solche Dummheiten kann man den Verlag eigentlich nur mit Nichtkauf bestrafen, doch ist das Buch so gut, dass es mir trotz allem den Atem geraubt hat. Wahrscheinlich hätte es mir das Herz zerrissen, wenn ich vorher nicht schon gewusst hätte, wie sich die Dinge entwickeln. Zur Handlung möchte ich garnicht allzu viel sagen, da man sowieso den ersten Teil gelesen haben sollte. Das "Spiel der Throne" wird weiter gespielt, hart, schonungslos und grausam steuert es großen Höhepunkten zu. Nur Cersei Lannister sei zitiert: "Das Spiel der Throne gewinnt man oder man stirbt." Seid gespannt, wie die Geschichte weiter gewoben wird und wie sich aus kleinen Handlungen große Dinge ergeben! Band 1 und 2, im Original "A Game of Thrones", ist eines der stärksten Epen überhaupt, von reiner Fantasy kann man kaum sprechen. Taucht ein in eine andere Welt zu einer anderen Zeit und spürt es selbst... der Winter naht!
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56 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch besser, als der erste Teil!, 17. Juli 2006
Von 
Doris K. (Hamm NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das Erbe von Winterfell (Taschenbuch)
Erst der zweite Teil hat mich richtig in seinen Bann gezogen. Da im ersten Teil "Die Herren von Winterfell" die Personen detailliert beschrieben wurden, war das Buch zwar sehr gut, hat aber noch nicht den Spannungsbogen erreicht, wie Martin es in diesmal geschafft hat.

Die überraschenden Wendungen, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hatte, haben der Geschichte einen gewissen Reiz verliehen. Vom Aufbau her hat sich bei diesem Buch nichts verändert und weiterhin behalten die Hauptpersonen ihre jeweils eigenen Kapitel, mit denen ich sehr gut zurecht kam. Auch merkte ich diesmal noch nicht sehr viel von der Fantasy, aber sie lässt sich doch schon erahnen. Den mittelalterlichen Stil hat Martin auch hier wieder gut mit eingearbeitet und sogar noch erweitert. Königshäuser, Schlachten, Banner, Politik sind die Hauptthemen. Die Personen, die mir schon sehr vertraut waren, besitzen jetzt noch mehr Tiefe und haben sich der Geschichte entsprechend sehr gut weiter entwickelt. Obwohl ich doch kritisieren muss, dass die 9-jährige Arya und ihr 7-jähriger Bruder Bran (die ich beide sehr liebgewonnen habe) nicht auf dem kindlichen Stand dieses Alters sind, sondern viel zu erwachsen wirken.

Was die Geschichte so spannend macht, ist, dass nicht einmal lieb gewonnene Personen unsterblich sind. Das lässt diese Geschichte real erscheinen. Daenerys Schicksal hat mich am meisten fasziniert, da sie ein ganz anderes Leben im Exil führt und auf mich am interessantesten gewirkt hat. Aber auch die anderen Personen haben mich wieder mit fiebern lassen und es war ein Genuss, dieses Buch zu lesen. Am Schluss werden alle Familien noch mal ausführlich beschrieben. Das war auch schon im ersten Teil so, trotzdem fand ich es auch diesmal wieder sehr nützlich, da ich so den Überblick nicht verliere. Genauso waren auch die Karten vom Norden und Süden wieder vorhanden. Absolut empfehlenswert!
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67 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Lied von Eis & Feuer 3+4 in einem Buch, 20. Juni 2004
Bei diesem Buch handelt es sich um eine Sammlerausgabe von George R.R. Martins "Lied von Eis und Feuer". FanPro bringt die Reihe als Hardcover nochmal in geringer Stückzahl heraus (1200 Stk.). Im ersten Band "Eisenthron" waren die ersten beiden Taschenbuchausgaben (Die Herren von Winterfell + Die Erben von Winterfell) vereint, so wie es im englischen Orginal auch ist. In diesem Band nun sind der dritte und vierte Teil (Der Thron der Sieben Königreiche + Die Saat des goldenen Löwen) vereint. Es ist eine schöne Ausgabe mit einer herausnehmbaren auffaltbaren Karte und einem Lesezeichen (wo die Herrscherhäuser der Welt drauf sind). Das erste Buch war in Blau gehalten, dieses Buch nun ist in Rot gehalten und hat als Bild wieder eine passende Szene aus der Geschichte vorne drauf, so wie es beim ersten Buch die Mauer aus dem Norden war.
Ausserdem wurde der Text etwas überarbeitet, aber nur so, dass Übersetzungsfehler ausgebügelt wurden. Zum Inhalt brauche ich denke ich nichts sagen. Wer die Serie kennt, wird sowieso restlos begeistert sein. Wer sie noch nicht kennt, der sollte diese Lücke umgehend schließen. Diese Serie gehört wirklich zu dem besten was man im Bereich Fantasy finden kann. Sie fängt zwar fast komplett ohne Magie, fremde Wesen und andere Fantasy-übliche Dinge an, aber im Laufe der Serie steigert sich das Maß an Magie etc. immer mehr. Ausserdem sind hier nicht nur Superhelden, die schlau, stark und schön (wie irgendwelche Übermenschen) sind unterwegs. Nein, eine der tragenden Rollen nimmt z.B. ein etwas kleinwüchsiger, mit einer Behinderung lebender Prinzenbruder ein, der sehr schön sarkastisch gehalten ist und gelegentlich etwas verbittert wirkt. Insgesamt sind die Charaktere wunderbar ausgestaltet und tief. Es ist ein wirklich episches Werk. Einziges Manko: es ist noch nicht abgeschlossen und der Autor lässt sich Zeit. Er hat sechs Bände (also 12 deutsche TB-Ausgaben, von denen 6 erschienen sind) angekündigt, aber nach Jahren des Wartens ist nun endlich der vierte Band im orginal erschienen.
Ich kann nur sagen, holt euch das Buch bevor es weg ist (und das wird es), denn es wird sicher einen gewissen Sammlerwert erlangen. Ich habe mir den ersten Band schon geleistet und bin sehr froh das ich mich nicht vom Preis habe abschrecken lassen.
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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der 2. Teil der Saga - erstklassige Fantasy!, 17. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Erbe von Winterfell (Taschenbuch)
Zum Inhalt des Buches möchte nicht viel sagen, da in der Kurzbeschreibung genug Inhalt verraten wird, ich dem Autor nicht vorgreifen und dem Leser nicht den Spaß am Lesen nehmen will. Deshalb möchte ich dazu übergehen, warum man George Martins Fantasywerk im epischen Ausmaßen nicht verpassen sollte.
Was macht Martin so besonders? - Seine Charaktere! Sein Aufbau der Romane!
Martin unterteilt seine Kapitel nicht mit arabischen Ziffern, sondern tituliert diese mit den Namen der Hauptfiguren, wie Eddard, Tyrion, Jon, etc. Dadurch erzeugt er mehr leben. Geschildert jeweils aus deren Perspektiven gelingt es dem Leser einen unglaublichen Bezug zu den Charakteren herzustellen. Die Darstellung des Innenlebens ist komplex und äußerst differenziert. Martin malt seine Figuren nicht schwarz-weiß, sondern benutzt für jeden seiner Charaktere einen eigenen Pinselstrich und eine eigene Farbkombination. Leser werden jenen hassen und jenen lieben, doch fünfzig Seiten weiter kann diese Gefühlslage komplett umschlagen, da man immer mehr über die Charaktere erfährt. Deren Vergangenheit, deren Lebensgeschichte, Schicksale und Tragödien. Und man findet sich selbst dabei wieder, wie das Hoffen und Leiden für einzelne Figuren ein Ausmaß findet, wie es nur in der Realität sein kann. Dabei verfällt Martin nicht in Gefühlsduseleien. Neben Liebe und Verantwortung geht es um Hofintrigen, Verrat, Macht und Ehre. So kann Martin mitleidslos werden. Personen sterben, werden eiskalt hintergangen und ermordet, fallen Schlachten oder „Unfällen" zum Opfer.
Eine Reise in eine eigene Zeit und Welt beginnt. Man wird zwar einer Maße an Personen begegnen, die einen am Anfang etwas überrollt und einen eventuell zwingt, Notizen zu machen. Aber der Anhang hilft einem immer wieder Fuß zu fassen und irgendwann ist man Teil der Welt, kennt Westeros (hier spielt der Roman!), wie seine eigene Stadt und die Menschen wie seine Nachbarn, Arbeitskollegen oder Freunde.
Einige Leser werden anfangs die Fantasy-Elemente vermissen. Doch Martin lässt diese langsam einfließen. Langsam und mit Genuss. Immer wieder entstehen kleine und größere Geheimnisse, Cliffhanger, die einen dazu zwingen weiter zu lesen.
George Martin hat nicht nur ein Meisterwerk der Fantasy geschaffen, sondern der Literatur. Keine zuckersüße Heldensaga auf den ausgetretenen Pfaden der Fantasy, sondern ein außergewöhnliches Machwerk, das man nicht mehr aus der Hand legen kann und will. Ich möchte Martin nicht mit Tolkien oder Williams vergleichen, aber eines ist sicher: Martin hat etwas eigenständiges Erschaffen. Mehr als nur Fantasy - eine zweite Welt, in der man Freunde und Feinde gleichermaßen finden kann!
Anm.: Momentan sind 6 Bände in Deutschland/ 3 Bände im Original erschienen. 2004 sollen zwei weitere Originalbände folgen (Feast of Crows, A Dance wirh Dragons). Die ersten beiden Bände („Herren von Winterfell" und „Erbe von Winterfell") sind ein genialer Einstieg mit oben genannten Schwierigkeiten. In Band drei („Thron der sieben Königreiche") und vier („Saat des goldenen Löwen") zieht sich die Geschichte etwas (4 Sterne), da Martin mehr Informationen über die Vergangenheit der Personen und des Landes transferiert. Im Endeffekt kann man sich glücklich schätzen über diese Details, da man mehr mit der Welt verschmelzt. Teil 5 („Sturm der Schwerter") und 6 („Die Königin der Drachen") treiben den Leser dann in eine Gefühlsflut von ungeheurem Ausmaß, wobei speziell der sechste Teil das Beste ist, was ich bisher gelesen habe. (Mehr zu den Inhalten sind aus amazon-Kurzbeschreibungen zu entnehmen.) Kleiner Tipp: Nicht den Klappentext lesen, denn hier ist der komplette Romanteil zusammen gefasst. Sonst: Viel Spaß beim Genießen!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutsche Umsetzung zum 2. Mal vermurkst?, 6. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich muß mich da schon wundern, wenn ich so die anderen Rezensionen lese. Ich kenne ja die erste Übersetzung selber nicht, wahrscheinlich sind mir die Bücher auch nie aufgefallen, weil diese "Groschenroman"-Covers so scheußlich waren. Umso verwunderlicher, daß die zweite Umsetzung für den deutschsprachigen Markt wieder danebengegangen ist. Zwar sind diesmal die Covers wirklich toll gestaltet (mir gefallen die Wappen mit den Sprüchen der einzelnen Häuser sehr, sehr gut) und das zweite Buch fühlt sich auch nicht mehr so unangenehm an wie das erste, aber dafür hat man die Übersetzung verhaut. Ich habe schon in der Schule gelernt, daß Eigennamen nicht übersetzt werden. Und bei der Charaktervielfalt in dieser Saga darf man sich dann auch nicht wundern, wenn neben komisch klingender Namen auch echte Fehler passieren, so heißt z.B. der in Buch 1 kurz erwähnte ManCe Rayder in Buch 2 nun plötzlich ManKe Rayder oder aus Jon Schnee wird in Buch 1 mal Jon Snow.
Echt schade, daß tut aber meiner Lesefreude keinen Abbruch, ärgerlicher finde ich da schon, daß zwischen den Erscheinungsdaten zweier Bücher (die ja im Englischen eines sind) mehrere Monate liegen (zumindest laut Planung), was mach' ich denn in der Zwischenzeit?Ich kann den dritten Teil jedenfalls kaum mehr erwarten, vielleicht steig' ich sogar noch um auf die alte Übersetzung, da gibt's dann aber den fünften Teil (bzw. den neunten und zehnten) nicht und englisch, naja, das wär schon hart...

Bis jetzt hat mich "Das Lied von Eis und Feuer" in den Bann gezogen wie kaum eine andere Fantasy-Saga, ja sogar wie kaum ein anderes Buch je zuvor. Obwohl für mich interessante Fantasy-Elemente wie andere Rassen, Magie oder große Schlachten wenig bis gar nicht vorhanden sind. Die tollen Charaktere (Tyrion Lennister ist einfach ein Geniestreich!) wecken ständig Emotionen in mir und lassen mich die Story hautnah miterleben. Ich will schon kaum mehr was anderes lesen, will nur mehr wissen, wie dieses Meisterwerk weitergeht!

Amazon, bitte, gebt mir einen sechsten Stern, nie hätte ich ihn mehr gebraucht!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt, atmosphärisch dicht und packend erzählt, 27. April 2011
Von 
I. Peters - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Das Erbe von Winterfell und die Herren von Winterfell sind im amerikanischen Original ein einziges Buch, daher wirkt es in den deutschen Ausgaben natürlich so, als schließe das Erbe von Winterfell direkt an den ersten Teil an.
Im Großen und Ganzen kann ich mich nur all den positiven Meinungen anschließen, die man im Internet und in den Buchläden so findet.
Auch wenn ich mich mit den ersten 30 bis 40 Seiten etwas schwer getan habe, hat mich das Buch im Allgemeinen wieder unglaublich begeistert.
Immer wieder denke ich, dass der vorgegeben Pfad so und nicht anders verlaufen muss und Martin überrascht mich dann doch immer und immer wieder. Alles kommt immer ganz anders, als ich es vorhersehe und die Spannung bleibt so konstant erhalten.

Ich bin immer wieder fasziniert, welche Geheimnisse die verschiedenen Figuren in sich tragen. Manchmal habe ich das Gefühl regelrecht blind zu sein und denke mir im Nachhinein dann doch, dass nur dieser Weg äußerst logisch gewesen ist.
Außerdem wird man als Leser häufig ins kalte Wasser geworfen. Das Buch weiß Emotionen zu wecken in ihrer vollen Bandbreite. So oft war ich nahe an den Tränen und genauso oft musste ich zum Beispiel über Tyrions Äußerungen und Gedankengänge lachen.
Jede Figur ist so unglaublich einzigartig, dass ich es manchmal gar nicht fassen kann. Jeder Charakter ist in seinen Eigenschaften so facettenreich und spannend gestaltet, dass ich einerseits traurig bin, wenn ein POV mit einem dicken Cliffhangar endet, aber andererseits immer so gespannt auf das neue Kapitel bin, dass ich mich nahezu zwiegespalten fühle.

Auch die ganzen Gegenden und Orte sind fantastisch. Während des Lesens kann mich sich ihrem Bann nicht entziehen und nach der Lektüre wirkt die Atmosphäre der einzelnen Settings so glaubwürdig, dass man als Leser das Gefühl hat direkt dabei gewesen zu sein.

Auch die Gestaltung der neuen Auflage ist in ihrer Schlichtheit sehr ansprechend. Die Cover sind sehr ähnlich gestaltet und glänzen vor allem durch Farbgebung und einfachem Stil.

Das Erbe von Winterfell ist wie der erste Teil, unheimlich vielschichtig, emotional, tiefgründig, actiongeladen und gut durchmischt, dass ich einfach kaum negative Stellen finden kann. Das Buch ist in meinem Augen perfekt, so wie es ist.
Düster, atmosphärisch dicht und realistisch.

Volle Punktzahl.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, 9. April 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der erste Band war schon gut, aber der 2. Band ist super spannend. Es war schwer, das Lesen zu unterbrechen. ;-)
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gelungene Fortsetzung vom 1 Teil A Game of Thrones..., 19. Januar 2001
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Erbe von Winterfell (Taschenbuch)
...wie das eng. original von "Die herren- Das Erbe von Winterfell" heisst.Ich hatte leider den Fehler begangen,die Bücher "A Clash of Kings" und "A Storm of Swords" zuerst in englisch zu lesen.Denn die deustche Stückelung und die teilweise nicht ganz perfekte Übersetzung von A Game of Thrones hat mir etwas den lesespassverdorben.Wer kann,sollte sich das englische Original hier bei Amazon.de bestellen. Ansonsten gibt es dem,was in den Rezensionen vor meiner stand,nicht viel hinzu zu fügen.Martin schafft es (obwohl er die Welt nicht bis zu letzten Baum und Strauch beschreibt) eine sehr lebendige Welt zu erschaffen,was vor allem an seinen Cahrakteren und der Story liegt.keine der Personen ist einem zu jeden Zeitpunkt sympathisch,was sie nur viel lebendiger macht.Die politischen Wirren um den Norden,der sich gegen die Lannisters erhebt,sind nur der Anfang einer wirklich epischen Story,die man erst nach dem lesen von "A Storm of Swords" ansatzweise zu verstehen beginnt.Ansonsten ist es jedoch angenehm,das man auch die vorherigenBücher ohne grosse Cliffhänger (ausser von "A CLash of Kings" zu Swords),und sich nach dem lesen einbildet,alles zu verstehen...und damit später teilweise furchtbar falsch lag.Ähnliches erlebte ich bisher nur,als ich Asimovs Foundation las.Weder bei Williams noch bei Tolkien hatte ich dieses Erlebnis.Ein hervorragendes Buch,das ich jedem Fantasyleser,der auf Elfen und Zwerge verzichten kann,nur ans Herz legen kann.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Saga geht weiter! Einzigartig!, 9. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Erbe von Winterfell (Taschenbuch)
Zum Inhalt des Buches möchte nicht viel sagen, da in der Kurzbeschreibung genug Inhalt verraten wird, ich dem Autor nicht vorgreifen und dem Leser nicht den Spaß am Lesen nehmen will. Deshalb möchte ich dazu übergehen, warum man George Martins Fantasywerk im epischen Ausmaßen nicht verpassen sollte.
Was macht Martin so besonders? - Seine Charaktere! Sein Aufbau der Romane!
Martin unterteilt seine Kapitel nicht mit arabischen Ziffern, sondern tituliert diese mit den Namen der Hauptfiguren, wie Eddard, Tyrion, Jon, etc. Dadurch erzeugt er mehr leben. Geschildert jeweils aus deren Perspektiven gelingt es dem Leser einen unglaublichen Bezug zu den Charakteren herzustellen. Die Darstellung des Innenlebens ist komplex und äußerst differenziert. Martin malt seine Figuren nicht schwarz-weiß, sondern benutzt für jeden seiner Charaktere einen eigenen Pinselstrich und eine eigene Farbkombination. Leser werden jenen hassen und jenen lieben, doch fünfzig Seiten weiter kann diese Gefühlslage komplett umschlagen, da man immer mehr über die Charaktere erfährt. Deren Vergangenheit, deren Lebensgeschichte, Schicksale und Tragödien. Und man findet sich selbst dabei wieder, wie das Hoffen und Leiden für einzelne Figuren ein Ausmaß findet, wie es nur in der Realität sein kann. Dabei verfällt Martin nicht in Gefühlsduseleien. Neben Liebe und Verantwortung geht es um Hofintrigen, Verrat, Macht und Ehre. So kann Martin mitleidslos werden. Personen sterben, werden eiskalt hintergangen und ermordet, fallen Schlachten oder „Unfällen" zum Opfer.
Eine Reise in eine eigene Zeit und Welt beginnt. Man wird zwar einer Maße an Personen begegnen, die einen am Anfang etwas überrollt und einen eventuell zwingt, Notizen zu machen. Aber der Anhang hilft einem immer wieder Fuß zu fassen und irgendwann ist man Teil der Welt, kennt Westeros (hier spielt der Roman!), wie seine eigene Stadt und die Menschen wie seine Nachbarn, Arbeitskollegen oder Freunde.
Einige Leser werden anfangs die Fantasy-Elemente vermissen. Doch Martin lässt diese langsam einfließen. Langsam und mit Genuss. Immer wieder entstehen kleine und größere Geheimnisse, Cliffhanger, die einen dazu zwingen weiter zu lesen.
George Martin hat nicht nur ein Meisterwerk der Fantasy geschaffen, sondern der Literatur. Keine zuckersüße Heldensaga auf den ausgetretenen Pfaden der Fantasy, sondern ein außergewöhnliches Machwerk, das man nicht mehr aus der Hand legen kann und will. Ich möchte Martin nicht mit Tolkien oder Williams vergleichen, aber eines ist sicher: Martin hat etwas eigenständiges Erschaffen. Mehr als nur Fantasy - eine zweite Welt, in der man Freunde und Feinde gleichermaßen finden kann!
Kleiner Tipp: Nicht den Klappentext lesen, denn hier ist der komplette Romanteil zusammen gefasst. Sonst: Viel Spaß beim Genießen!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schreckliche Übersetzung und Druckfehler en masse, 31. Juli 2006
Von 
Elke "elkebb" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Erbe von Winterfell (Taschenbuch)
Fast hätt ich dem 2. Teil von Eis und Feuer einen Stern wieder abgezogen für die grauslich schlampige und fast ein bißchen verwirrende Ausführung.

Beric Dondarrion heißt plötzlich auf einer ganzen Seite Belric.

Septa Mordane hat IHRE Tochter Sansa mit.

und noch mehr Fehler dieser Art sind schon richtig unangenehm.

Weil die gesamte Story von Eis und Feuer aber 7 Sterne verdient, kann ich nur 5 Sterne vergeben :)
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Das Erbe von Winterfell
Das Erbe von Winterfell von George R. R. Martin (Taschenbuch - 1. April 1998)
Gebraucht & neu ab: EUR 9,19
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