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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen9
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am 14. Februar 2009
Dieses Buch stellt auf über 600 Seiten ein Zwischenteil der Vorgeschichte zu dem Buch "Das Schwert von Shannara" und der Triologie "Die Großen Kriege" dar. Wir erfahren was zwischendrin passiert und wie Allanon zu dem wurde was er heute ist. Eine Empfehlung was man zu erst lesen sollte, bleibt jedem selbst überlassen. Dennoch kann es auch sehr gut für sich alleine stehen.
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am 29. Januar 2008
Der Ausgestoßene von Shannara ist der Anfang zu der Shannara-Saga. Hier erfährt man die Vorgeschichte zu den anderen Romanen der Reihe. Dennoch kann man diese Geschichte auch als eigenständiges Werk lesen.

Das Buch ist sehr gut strukturiert und sehr spannend geschrieben... Vorsicht aber für alle Leser, die immer ein "Happy-End" erwarten. Auch wenn erwartungsgemäß das Gute immer siegt, müssen die Figuren im Roman zum Teil einen hohen Preis dafür bezahlen. Dennoch: Die Charaktere werden so gut es ohne die Geschichte langweilig werden zu lassen umschrieben und man erfährt ihre Beweggründe und kann sich gut mit ihnen identifizieren.

Neben der Hauptgeschichte des Buches kann man als Leser einige Nebenstränge verfolgen, die entweder actionreich oder sogar romantisch daherkommen. Ich persönlich fand, die Geschichte war überaus gut dargestellt und super spannend geschrieben und ich hatte das Buch sehr schnell durch gelesen. Ich kann es nur empfehlen für "Leseratten" mit viel Phantasie, die vielleicht auch "Der Herr der Ringe" o.ä. mögen!

Mein absolutes Lieblingsbuch!!!
...dies ist meine 1. Rezension, die ich hier schreibe! Ich finde, dieses Buch hat es verdient, das ich mir die Zeit genommen habe und vielleicht konnte ich ja noch jemanden überzeugen, sich ein paar spannende und unterhaltsame Abende zu "genehmigen"! :-) Wenn dem so sei: Viel Spaß!
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am 6. August 2000
Die Geschichte dieses Buches spielt vor all den eigentlichen Bücher. Es spielt 500 Jahre vor dem Buch "Das Schwert von Shannara" und ist für die unter uns, die erst anfangen mit dieser Familien Saga. Fast schon Pflicht, weil man die Geschichte von Anfang an beginnen kann. Die unter uns die dieses Buch als letztes Lesen, werden merken das die Saga von Shannara der von "STAR WARS" sehr ähnlich ist. Denn auch dort beginnt die Geschichte erst in der Mitte und der Anfang kommt bei beiden erst zum Schluß. Das Buch gehört in jede Sammlung, ist endweder der beste Einstieg oder der beste "Happen" zum Schluß. Das Buch ist das beste Abschluß(Anfangs)buch das ich jemals gelesen habe. Ein Muß für jeden Fan von Familiensagen und Fantasy.
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am 13. April 2008
Für mich war dieses Buch der Ausstieg aus meinem Dasein als durchschnittlich begabter Schläger und gleichzeitig der Anfang meiner mitlerweile umfangreichen Fantasysammlung.
Für neueinsteiger dürfte es ein bisschen hart sein, sich durchzukämpfen (mir gings genau so), aber eins kann ich sagen; Es lohnt sich!
Man erfährt nicht nur so ziemlich alles über die entstehung des "Schwertes von Shannara", sondern auch über den letzten Druidenrat, den Druiden Bremen, (auch Brimen) den Lehrmeister Allanons und den Begründer der "Hauptfamilie"
Jerle Shannara, den Heerführer und später König der Elfen.
Fazit: Ein MUSS für alle Shannarafans und alle, die es mal werden wollen.
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am 4. Dezember 1999
Den Roman kann man als einen Piloten zu der Shannara-Reihe betrachten. Es bildet einen historischen und geographischen Hintergrund für weitere Shannara-Romane. „Der Ausgestoßene von Shannara" ist ein echter Meisterwerk der Fantasy mit allen nötigen Elementen dieser Gattung: Elfen, Zwergen, Druiden, Gespenstern, magischen Plätzen und Waffen, Zauberformeln, Schlachten, Burgen, geheimnisvollen Höhlen, Seen und Gebirgen, feindlichen Kreaturen aller Art usw.. Hier gibt es keinen Platz für Langeweile - die Handlung ist sehr rasch und Wendepunkte treten dort auf, wo wir sie am wenigsten erwarten. Der Leser kann das Geheimnisvolle und Rätselhafte spüren, die Bedrohung seitens der dunklen Macht ist allgegenwärtig. Bis zur letzten Seite weiß man nicht, ob das Gute als Sieger oder Besiegter aus dem Kampf gegen das Böse herauskommt. „Der Ausgestoßene von Shannara" ist eine spannende und einzigartig unterhaltsame Lektüre sowohl für Fantasy-Einsteiger, als auch für die mit allen Wassern gewaschenen Fantasy-Fans! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. April 2010
der roman stellt die geschehnisse vor der ursprünglichen shannara-trilogie dar.man trifft den großen bremen sowie jerle shannara sowie brona,den dämonenlord.auch allanon bekommt seinen ersten auftritt.

tja,mit wenig begeisterung habe ich den roman zu ende gelesen.brooks schreibstil hat sich auf jedenfall sehr gebessert,aber trotzallem bleibt es dabei:hölzerne dialoge,sofern diese stattfinden.auch sind die oft sehr offensichtlichen verweise zu Herr der Ringe sehr ermüdend.denn ständig hat man die ringgemeinschaft im hinterkopf..auch wurden etliche ereignisse weniger dramatisch dargestellt wie man es selber vorstellte.wie zum beispiel bremen trifft allanon und allanon läuft ihm einfach nach.und schwupps,schon kann die druidenausbildung anfangen.
man wird von brooks leider zu oft vor vollendete tatsachen gestellt.es ist jetzt so und nicht anders.auch bleiben die charaktere merkwürdig eindimensional.es kommt einem alles wie hastig zusammengezimmert vor,ohne witz und esprit wurde wohl einfach losgeschrieben.nun ja,für sammler ist der band zu gebrauchen oder als unterleger..
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am 21. August 2014
Wer Terry Brooks nicht gelesen hat ,hat eindeutig etwas versäumt.
Er entzündet ein einmaliges Kopfkino ,das mit dem besten Kinofilm nicht mithalten kann
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am 24. Februar 2000
dieses letzte und 'historisch betrachtet' erste buch der shannara reihe ist fuer verehrer des brillianten schreibstils terry brooks eine leise enttäuschung. ungewohnt träge zieht sich die borderline dahin und der gewohnt fesselnde stil kommt nicht recht zum ausdruck. jeder einzelne aeltere band der shannara-saga uebertrifft diesen um laengen.
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am 29. August 2003
Ich liebe normalerweise Fantasy-Romane, aber der ist mir entschieden zu düster. In fast jedem Kapitel stirbt jemand oder es erfolgt ein Angriff... Ich bin etwas entäscht, hätte mir mehr erwartet
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