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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesefutter für Fantasy-Fans
Da lag ich nun, ohne Mandeln, unter Schmerzmitteln und mit einsetzender Langeweile. Und mein Freund brachte mir die ersten drei Teile der Midkemia-Saga vorbei und meinte, es sei genau das Richtige. Wie recht er hatte! Ein Buch pro Tag und der Krankenhausaufenthalt war gegessen.
Für mich war es in dieser Lage genau die richtige Lektüre: spannend,...
Veröffentlicht am 27. Januar 2002 von Christa Fischer

versus
12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannung pur - aber nicht mehr
Also eines mal vorweg : Ich lese normalerweise keine Fantasy - Romane, also fehlt mir der Vergleich zu anderen Romanen dieses Genres ( außer Tolkien).
Ich fange am besten mit allem an, was ich schlecht fand.
1.Grottenschlecht ist erstmal die Sprache, welche Raymond Feist verwendet. Sie besitzt praktisch keinen Rhytmus und ist vollkommen Fantasielos. Man...
Veröffentlicht am 30. Januar 2002 von bansaibeat


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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesefutter für Fantasy-Fans, 27. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Lehrling des Magiers. Die Midkemia-Saga 1. (Taschenbuch)
Da lag ich nun, ohne Mandeln, unter Schmerzmitteln und mit einsetzender Langeweile. Und mein Freund brachte mir die ersten drei Teile der Midkemia-Saga vorbei und meinte, es sei genau das Richtige. Wie recht er hatte! Ein Buch pro Tag und der Krankenhausaufenthalt war gegessen.
Für mich war es in dieser Lage genau die richtige Lektüre: spannend, einigermaßen komplex (aber nicht zu kompliziert) aufgebaut und mit reichlich Haupt- und Nebenfiguren, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.
Dieses Buch sollte man allerdings auf keinen Fall lesen
- wenn man einen in sich abgeschlossenen Fantasy-Roman lesen möchte (es ist Einstiegsdroge für eine schier endlose Reihe inhaltlich lose miteinander verknüpfter Bände...)
- wenn man auf der Suche nach dem ultimativ Neuen im Fantasy-Genre ist (ein Waisenjunge, der zum Magier ausgebildet wird, naja, irgendwo kommt einem vieles bekannt vor)
- wenn man unbedingt ein starres Gut-Böse-Schema benötigt (sollte sich ein solches im ersten Band andeuten, wird es im zweiten Band gnadenlos umgekehrt).
Alle anderen sind gut mit dem Beginn der Midkemia-Saga bedient.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum immer mit Tolkien vergleichen?, 7. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Lehrling des Magiers. Die Midkemia-Saga 1. (Taschenbuch)
Langsam rege ich mich immer mehr darüber auf, dass Tolkien so gehyped wird, dass man jegliche Fantasy-Geschichte mit dem Herrn der Ringe vergleicht.
Selbst auf dem Buch-Cover wird Raymond C. Feist leider direkt schon mit Tolkien verglichen und auch hier in den Rezensionen zu jeglichen Fantasybüchern sehe ich immer wieder diesen Namen.
Kann man ein Fantasy-Buch nicht mal zur Hand nehmen, ohne von vornherein es vorher gleich mit dem Meister der Fantasy zu verglichen zu bekommen?
Ich will keinen zweiten Tolkien lesen und Tolkien hat Fantasy nicht erfunden und er gibt auch nicht vor, wie Fantasy zu schreiben wäre.
Und ohne diese Vorendscheidung - besser oder schlechter als Tolkien - liest sich vieles gleich viel besser:
Wenn man den ersten Teil einer solchen Reihe, wie dieser hier, an einem Nachmittag durchliest und sogleich am nächsten Morgen in den nächsten Buchladen rennt, um sich die zwei nächsten oder noch mehr Teile nachzukaufen, wieder nach Hause rennt, sich auf's Bett knallt, um weiterzulesen und von Anfang an wieder verschlungen wird von der Geschichte und dabei vergisst für Klausuren zu lernen --- DANN HAT DAS BUCH SEIN ZIEL ERFÜLLT!
UND DAS HAT DIESES BUCH BEI MIR BEWIRKT!
Die Midkemia-Saga ist eine der spannendsten Fantasy-Sagen, die ich bisher gelesen habe. Ich verschlinge sie genauso, wie ich die Bücher von Georg R.R. Martin verschlungen habe. Sie gehen zwar nicht so in die Tiefe der Charaktere, wie bei ihm, aber dafür wird die Geschichte zügig erzählt, ohne in langweiligen Charakterbeschreibungen zu verfallen.
Es wird gerade soviel beschrieben, dass man mitfühlt, und dadurch mehr Platz gelassen für herausragend spannend erzählte Abenteuer. So springt man von einer zur nächsten Seite, so dass man die Zeit vergisst.
Genügt das nicht, um diese Saga sehr gut zu finden?
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fesselnde Fantasy für jeden, 19. September 1999
Rezension bezieht sich auf: Der Lehrling des Magiers. Die Midkemia-Saga 1. (Taschenbuch)
Der erste Band der Midkemia-Saga, "Der Lehrling des Magiers" ist der beste Einstieg, vor allem da hier alle Hauptfiguren der nächsten Bände sowie Stammeltern der nächsten Generationen eingeführt werden. Auch recht amüsant zu lesen, wie aus dem Waisenjungen Pug auf der alten Burg Crydee ein Lehrling wird, obwohl ihn zuerts keiner haben wollte, während sein bester Freund Thomas in die Wache aufgenommen wird und träumen kann, mal ein Held zu werden, während Pug beim Hofmagier lernen muß, und er zudem keinerlei Talente zum Magier zeigt. Dazu sind beide Jungs noch in die junge Prinzessin des Herzogs verknallt, die ebenso hübsch wie verzogen ist. Eines Tages kann Pug aber zeigen, was in ihm steckt, und als er mit seinem Freund am Strand ein fremdes Schiffswrack mit einem seltsamen Passagier findet, nimmt die Geschichte seinen Lauf... Bis zum furiosen Schluß (ohne Happy End) gibt es dann viel zu erleben und entdecken, stellenweise kommt auch etwas "Schatzinsel-Feeling" auf, und man merkt schon, das einige Goße Ereignisse ankündigen. Macht dann nur noch Lust auf mehr... Feist ist hier endlich mal eine schöne Fantasy-Serie gelungen, die fesselt und Erinnerungen an Tolkien weckt (klar, kommt keiner ran, aber immerhin)dazu kommt noch die Story, die sich durch alle Romane als roter Faden zieht, die chronologische Erzählweise, die ganze Generationen einschließt, Figuren, mit denen man sich gut identifizieren kann, es gibt Liebe, Leid, Freundschaften, Mord, Humor, Helden und Antihelden, Mythologie, finstere Götter, große und kleine Schlachten, viel Heroismus, aber nie wirken die Helden übertrieben oder übermenschlich, keine Conan-Hau-Drauf-Typen, also echt für jeden was. Auch die Landschaft kommt nie zu kurz, in späteren Romanen gibt es weite Reisen in ferne Länder, da kommt stellenweise sogar was vom Abenteurer-Feeling ala Karl-May auf, was ich hier positiv meine. Also Fantasy mit allem drin und dran, ohne den übliche heutigen Kitsch und einigen neuen Ideen, manchmal eine Prise zu viel Pathos vielleicht, Gut ist was zu Gut, Böse was zu Böse, aber darauf läuft es in der Fantasy ja schliesslich immer raus. Ach ja, nicht von den kitschigen Covern abschrecken lassen, ging mit früher leider auch so...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach gute Fantasy-Unterhaltung!, 22. November 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Lehrling des Magiers. Die Midkemia-Saga 1. (Taschenbuch)
Dem Zitat auf der Titelseite des Buches des "Dragon Magazine" kann ich nicht ganz zustimmen. Dafür fehlt den Personen die Originalität eines Hobbits Bilbo u.a. Figuren Tolkiens. Trotzdem ist zumindest der erste Band (ich lese noch weiter :-)) empfehlenswert. Die Geschichte fesselt, eine Liebesgeschichte ist auch drin, und die Idee mit der Parallelwelt ist "schön". Punkt.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Fantasy, 28. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Lehrling des Magiers. Die Midkemia-Saga 1. (Taschenbuch)
Die Midkemia Saga, die mit "Der Lehrling des Magiers" ihren Anfang nimmt, ist die Geschichte der Jungen Pug und Thomas, die zusammen auf der Burg Crydee aufwachsen und beide den Traum haben dereinst große Krieger zu werden.
Für Thomas geht dieser Traum auch bald zumindest zum Teil in Erfüllung, als er einen der begehrten Plätze in der Soldatenschule bekommt - Pug dagegen bleibt ohne Ausbildungsstelle, wäre da nicht der alte Hofmagier, der sich ein Herz nimmt und ihn aufnimmt.
Nun, aber auch die Ausbildung beim Hofmagier trägt nicht die erhofften Früchte, denn Pug scheint trotz einer gewissen Begabung nicht in der Lage zu sein Magie zu wirken. Stattdessen schaft er es einen besonders schweren Zauberspruch, in einer Notsituation zu wirken, den man normalerweise nur mit Hilfe einer Schriftrolle hätte ausführen können und plötzlich ist er Mitglied des Hofes von Crydee.
Die heile Welt zerbricht aber eines Tages, als ein seltsames Schiff vor der Küste Crydees strandet. Ein grausamer Krieg beginnt sich anzukündigen, der Herzog von Crydee beschließt den König zu warnen und bricht mit einer kleinen Gruppe Leuten auf (darunter auch Pug und Thomas) ...
Die Midkemia Saga hat die Fantasy nicht neu erfunden, allerdings ist sie ein solides und gutgeschriebenes Standardwerk. Die Spannung ist fast immer sehr hoch und der erzählerische Stil von Raymond Feist ist ähnlich gut wie der von Mr. Tolkien himself - ohne allerdings von Zeit zu Zeit in schreckliche Längen zu verfallen. Die bei Tolkien immer besonders gelungenen Schlachtszenen sind auch bei Feist wirklich sehr gut.
Die ersten 4 Bände der Midkemia Saga beschäftigen sich mit dem sog. Rift-War und Pug und Thomas, der 5. und der 6. Band sind jeweils unabhängige Geschichten, die beide aber leider nicht an die Qualität der ersten 4 Bände herankommen.
Es gibt meines Wissens zwei folge-Sagen (Schlangenkrieg- und Kelewan-Saga), von denen die erste an die Geschehnisse in Band 6 anknüpft aber deutlich besser ist.
Die Übersetzung macht auf mich einen eher schlechten Eindruck, ich hatte des öfteren das Gefühl mich Fehlern in der Übersetzung gegenüberzusehen, allerdings ist meine Meinung hier nicht objektiv, da ich die Originalfassung bisher nicht gelesen habe.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Einstieg in die Welt von Midkemia, 19. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Lehrling des Magiers. Die Midkemia-Saga 1. (Taschenbuch)
Zuerst gestehe ich, dass ich eigentlich ein MZF-Fan bin. Daher war ich etwas skeptisch, aber die Neugier überwog (zumal Feist oftmals mit Tolkin verglichen wird).
Meine Meinung: Es lohnt sich wirklich! Die Charaktere werden gut beschrieben, die Spannung hält sich über das ganze Buch und die Geschichten sind oft an den Wendepunkten doch überraschend. An so mancher Stelle ist es durch Situationskomik wirklich witzig, es kann sehr Spannend werden, wenn die "Fetzen" fliegen und die Fans von Zauber & Mystic werden auch nicht enttäuscht. Die Charaktere überzeugen - die Mischung ist hier wirklich gut gelungen.
Ohne viel vorzugreifen: Der Einstieg mit diesem Buch in die Saga von Midkemia ist voll gelungen, die nächsten Bücher sind lesenswert! Leicht Thematisch zeigen die Bücher mal mehr die kriegerische Seite, dann die politischen Verflechtungen oder es dreht sich mehr um die Zauberer. So ist jedes Buch ein neues Abenteuer, in denen man bekannte "Freunde" immer wieder trifft.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantasy zum süchtig werden, 6. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Lehrling des Magiers. Die Midkemia-Saga 1. (Taschenbuch)
Eines Tages knallte mir mein Mitbewohner dieses Buch auf den Tisch und befahl mir, es zu lesen, da es das beste wäre, was er je gelesen hat. Was blieb mir anderes übrig als anzufangen? Schon nach wenigen Kapiteln konnte ich das Buch gar nicht mehr weglegen, da es so unglaublich packend und plastisch geschrieben ist. Man fühlt sich richtig in die Welt von Midkemia hineinversetzt und ist schon nach kurzer Zeit so mit den Charakteren vertraut, als wenn es die engsten Bekannten wären. Feist schreibt mit einer solchen Wärme, daß es für mich immer ein Ereignis war, die Midkemia-Saga zu lesen. Auch wenn ich mich Jahre später nicht mehr an einzelne Namen oder Stellen erinnern konnte, so werde ich dieses Gefühl, das ich beim Lesen hatte, nie vergessen. Mir wird noch heute richtig warm ums Herz, wenn ich an die Zeit zurückdenke, als ich abends im Bett lag und einfach nicht mit dem Lesen aufhören konnte. Mittlerweile habe ich die komplette Saga schon mehr als drei mal gelesen und alle paar Jahre werde ich dies wieder tun, weil ich bis heute noch nichts Vergleichbares gefunden habe und ich ehrlich gesagt süchtig nach den Büchern von Feist geworden bin. Allen, die dieses Buch lesen, muß klar sein, daß sie dann nicht mehr aufhören können, d.h., man sollte sich schon mal auf das Lesen der kompletten Reihe einstellen, denn ich kenne niemanden, der dieses Buch gelesen hat (und das habe ich einigen meiner Freunde befohlen) und danach nicht noch alle weiteren Teile verschlungen hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenig Neues für das Genre, aber fesselnd ohne Ende!, 8. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Lehrling des Magiers. Die Midkemia-Saga 1. (Taschenbuch)
Dieses Buch (und die ganze Midkemia- und Kelevan-Saga in all ihren Bänden) ist etwas Besonderes. Es bietet zwar meiner Meinung nach, bis auf eine wichtige Ausnahme, die hier aber aus spannungserhaltenden Gründen nicht genannt werden darf (Stichwort Thomas), nicht viel Neues für das Genre, ist aber trotzdem so fesselnd, daß man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Dies liegt gar nicht mal so sehr an den Charakteren, die zwar gut herausgearbeitet sind und einem im Laufe der Zeit auch richtig ans Herz wachsen. Es liegt auch nicht an der eigentlichen Handlung, die zwar interessant aber wenig innovativ ist. Es liegt, so glaube ich, ganz einfach daran, daß Feist ein Autor ist, der seine "Standard"-Geschichte durch viele kleine Ideen und Wendungen einfach zu einem großen Lesevergnügen machen kann.
"Der Lehrling des Magiers" ist sicherlich kein großes Buch. Ich stehe aber auf dem Standpunkt, daß es für Fantasy-Romane gar nicht mehr möglich ist, viel Neues in das Genre zu bringen. Das ganze Genre hat sowieso Tolkien erschlossen und ist als ein Meilenstein der Literatur auch bislang oft kopier aber nie erreicht worden. Darauf kommt es aber für mich auch nicht an. Für mich zählt es bei einem Fantasy-Roman, wie sehr er mich zu fesseln vermag, und in diesem Bereich spielt der Roman von Feist innerhalb der Fantasy-Literatur für mich ganz oben mit.
Wenn man, so wie ich, die Güte eines Fantasy-Romans nicht daran mißt, wie innovativ die Handlung oder die Ideen sind, sondern sich darauf beschränkt, das Lesevergnügen zu bewerten, dann ist mir der Roman von Feist knappe 5 Sterne wert.
Ach ja: Die Idee mit der Paralleldimension, die war wirklich neu für mich - und sehr gut obendrein! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Buch macht Lust auf weitere Bücher der Reihe, 11. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Lehrling des Magiers. Die Midkemia-Saga 1. (Taschenbuch)
Beim vorliegenden Buch findet der Leser klassische Fantasy in Reinkultur. Der Autor hat hier Großes geleistet. Sicherlich erfindet er das Rad nicht neu, auch die verschiedenen Charaktere sind eher Durchschnittskost, jedoch stimmt die Mischung. Es kommt zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf. Langatmige Stellen sucht man vergeblich!
Leider wird auch bei diesem Buch wieder einmal der leidige Vergleich mit J.R.R Tolkien als verkaufssteigerndes Argument angeführt. Ich bin der Meinung, das Buch spricht sehr gut für sich selbst. Und eines ist gewiss: wer den ersten Roman gelesen hat, wird sich auch die anderen Romane zu Gemüte führen, schließlich will man ja wissen, wie sich die Ereignisse in Midkemia weiter entwickeln ...
Das Buch kommt als Paperback daher und hat in der vorliegenden Ausgabe ein schlichtes, schwarzes Cover. Das Cover wird leider durch das mittlerweile obligatorische Feuilleton-Gequatsche verunziert. Neben 438 Seiten findet der geneigte Leser auch noch detailliertes Kartenmaterial.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes buch, 25. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Lehrling des Magiers. Die Midkemia-Saga 1. (Taschenbuch)
Dieses Buch ist eines von zahlreichen Büchern von Raymond Feist, der wirklich gute Arbeit in diesem Buch gezeigt hat.

Es handelt sich um einen kleinen Weisenjungen namens Pug,der in einem kleinen Dorf aufwächst und bei einem Magier in die Lehre geht. Eines tages entdeckt Pug mit seinem Freund Thomas ein gestrandetes Schiff,von einem anderen Planeten, das ein ausserweltlicher Mensch verteidigt. Es kommt zu einem großen Krieg zwischen den Völkern Midkemias und den ausserweltlichen Völkern Kelewans, wobei auch Zwerge und Elfen eine große Rolle spielen.

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, ich kann es nur jedem weiterempfehlen!!!
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Der Lehrling des Magiers. Die Midkemia-Saga 1.
Der Lehrling des Magiers. Die Midkemia-Saga 1. von Raymond Feist (Taschenbuch - 1. Januar 1995)
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