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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen9
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am 17. November 2001
R.A.Salvatore beschreibt in diesem Buch, wie die Gefährten in Calimhafen eintreffen um den Halbling Regis aus der Gewalt von Pascha Pook zu befreien. Obwohl auch in diesem Band wieder das Gefühl auftaucht, dass die Gruppe um Drizzt Do'Urden übermächtig ist, so ist es dennoch nicht so extrem wie in anderen Bänden (Sie geraten oft in brenzlige Situationen, die sie mit viel Geschick & Teamwork, aber auch mit einer ordentlichen Portion Glück meistern). Wie immer liegt der Schwerpunkt auf den Kämpfen, die in gewohnter Qualität, nämlich sehr ausführlich und detailliert, beschrieben werden. Als Gegner erwarten die Gefährten in diesem Buch einige ungewöhnliche & gefährliche Gegner. Sie werden nämlich von einem Zauberer in die dunkle Schattendimension Tartarus verbannt, wo sie ihre ganzen Kräfte aufbieten müssen um zu entkommen. Der Showdown enthält eine überraschende Wendung und man kann es garnicht erwarten zu erfahren wie es weitergeht. Alles in allem ein super Buch.
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am 12. November 2001
R.A. Salvatore hat es mal wieder geschafft, einen weiten Band zu veröffentlichen, der seinen vorgängern in nichts nachsteht. Bewundernswert ist, dass auch in diesem Band trotz der vielen Vorgänger keine Langeweile auftritt. Es bestehen keine Ähnlichkeiten mit anderen Bänden, so dass es sich für jeden Fantasyfan lohnt, auch noch dieses Buch zu lesen. Für einen Einstieg in die Serie würde ich es allerdings nicht empfehlen, da es erstens stark auf die Vorgänger aufbaut und die Identifikation und Kenntnis der Hintergründe der Charktere sehr wichtig ist. Auf jeden Fall ein sich lohnender Kauf.
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am 30. Oktober 2009
Drizzt, Wulfgar, Bruenor und Cattie-Brie sind wieder vereint und noch immer Artemis Entreri auf den Fersen, der Regis in seiner Gewalt hat.
Artemis und sein Gefangener haben bereits Calimhafen erreicht und steuern direkt auf die Diebesgilde zu, wo bereits Pascha Pook wartet. Als dieser Regis erblickt, macht sich eine tiefe Befriedigung in ihm breit, endlich Rache am Halbling für seinen Verrat und Diebstahl zu nehmen. Regis wird in einen Keller verfrachtet, der komplett dunkel ist und so gebaut wurde, dass der Gefangene zwischen Raubkatzenkäfigen seine Gefangenschaft fristen, und jederzeit damit rechnen muss, von einer dieser Kreaturen zerfetzt zu werden'

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit einem Karawanenführer, der sie in einen Hinterhalt gelockt hat, und dem sie nur knapp entkommen konnten, haben auch Drizzt und seine Freunde Calimhafen erreicht. Die Suche nach Regis erweist sich als schwieriger als gedacht.
Keiner will ihnen den Weg zur Diebesgilde verraten, also quartieren sie sich in einem Gasthof ein.
Sie wissen noch nicht, dass sie bereits beobachtet werden. Ein Halbling tritt an sie heran und verrät ihnen, wie sie zum gewünschten Ort gelangen. Drizzt weiß bereits, dass der Halbling von Entreri geschickt wurde und vermutet auch einen Hinterhalt.
Doch die Gefährten lassen sich dadurch nicht abschrecken und folgen dem Halbling in die Kanalisation.
Dort angetroffen, beginnen auch schon die ersten Kämpfe mit Werratten, die bereits auf Drizzts Gruppe gewartet haben. Durch eine List können die Kreaturen Drizzt von seinen Freunden trennen und ihn in die gewünschte Richtung leiten, an deren Ende bereits der Meuchelmörder wartet. Doch Drizzt erweist sich im darauf folgenden Gefecht als der Stärkere und schlägt Entreri schwer verwundet in die Flucht'

Wulfgar, Bruenor und Cattie-Brie kämpfen sich derweil den Weg durch eine Unzahl an Werratten. Als die Lage aussichtslos erscheint, suchen sie ihr Heil in der Flucht. Wieder an der Oberfläche angekommen, treffen sie auch auf den Dunkelelfen und machen sich sofort auf den direkten Weg zur Diebesgilde.
Dort warten Pascha Pook und sein Zauberer bereits auf die Freunde mit einer bösen Überraschung: Als Drizzt und seine Gefährten die Gemächer des Diebesoberhauptes betreten, werden sie mittels Magie nach Tartarus teleportiert, wo Dämonen hausen und ein Ausweg unmöglich zu sein scheint'

Der 6te Teil der vergessenen Welten dreht sich wieder einmal rund um den Dunkelelfen Drizzt und seine Freunde. Der letzte Teil der Rettungsaktion von Regis ist blutiger als seine Vorgänger geschrieben. Auch die Charaktere rücken ein wenig näher zusammen und einige erkennen ihr wahres Wesen.
Die größte Entwicklung lässt sich beim Dunkelelfen selbst beobachten, der endlich seine Herkunft akzeptiert und das Beste daraus macht. Mit der Hilfe seiner Freunde scheint er alles zu schaffen.
Ein wenig gestört hat mich Wulfgars Mutation vom zweifelnden, naiven Jüngling zur unbesiegbaren Kampfmaschine. Doch das gehört wohl zu Salvatores Büchern.
Ich habe dieses nicht gerade dicke Buch mit Genuss verschlungen und freue mich schon auf die nächsten Teile der 'vergessenen Welten'.
Außerdem kann ich die Serie jedem wärmstens empfehlen!
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am 1. April 2015
Zum Inhalt will ich nichts mehr hinzufügen, hier haben meine Mitrezensenten sich viel Mühe gemacht. Ich will mich lediglich einreihen in die 5-Sterne Bewertung für ein Buch des Fantasy-Genres. Besonders gelungen finde ich die Darstellung und die "Physik" der niederen Höllen, die sich an mittelalterliche Vorstellungen anzulehnen scheint.
Toll auch das rasante Tempo, mit dem die Recken durchs Buch sich wuchten. Natürlich kann man als "Realist" bemängeln, dass z.B. eine Catti-Brie, die in einem kugelförmigen Höllenraum dahingleitet, dabei mehrfach von (sicher nicht klinisch reinen) Klauen verletzt wird und das Ganze noch vergleichsweise heil übersteht. Zumal sie noch eine schwere Kopfverletzung davongetragen hat. Sicher kann man bemängeln, dass ein Entreri nach all den Hieben, Stichen, Brüchen und was sonst noch eigentlich das Zeitliche hätte segnen müssen und sicher hätte man bemängeln können, dass der Barbar mit einer tiefen Schnittwunde am Arm, einem kompletten Höllengang, nach weiteren zahlreichen Kämpfen nun wirklich eine Atempause verdient hätte.
Aber ich bin fest überzeugt, dass Salvatore dass natürlich auch klar ist. Ein Autor, der so erfolgreich seine Bücher schreibt, ist sich natürlich der Verletzlichkeit eines menschlichen oder menschenähnlichen Organismus bewusst. Auch wenn es sich um einen Conan handelt. Aber Salvatore schreibt immer auch mit einem Schuss Humor, einem Augenzwinkern, einem Schuss Märchen. Es geht ihm wohl weniger um realistische Fantasy Welten, als vielmehr um höhere Werte, die durch eine bewusste Überzeichnung noch stärker kontrastiert werden. Mir gefällts.
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am 5. November 2009
Inhalt:
Die Suche nach Regis gestaltet sich für Wulfgar, Drizzt und Bruenor schwieriger als erwartet. Zunächst scheint das Glück noch auf ihrer Seite dann jedoch gelingt es Pascha Pook, sie mit dem Tarosring nach Tartarus zu verbannen. Es sieht nicht so aus, als hätten die Freunde auch nur den Hauch einer Chance aber als sie durch die Heimtücke ihrer Widersache ihrer Gefährtin Cattie-brie verlieren, gilt nur noch eine Losung: Rache. Um jeden Preis
...

Bemerkung:
Volume 2 (The Halflings Gem) der Eiswindtal-Trilogie, Buch 2/2. Die Trilogie spielt direkt nach Die Saga des Dunkelelfen. Das Cover ist meines Erachtens wie schon bei Buch 1 nicht wirklich toll, inhaltlich zwar nachvollziehbar aber eine schlechte Zeichnung.

Bewertung:
Das Finale der Trilogie ist äußerst spannend und hält dies bis zum Schluss. Der Kampf zwischen Artemis und Drizzt ist ein Highlight, welcher speziell nicht nur im Kampf der Waffen abläuft, sondern schon im Vorfeld. Wie von Salvatore gewöhnt sind die Kämpfe, deren Dynamik und Vielfalt, eine große Stärke. Gut ist es sich ein wenig in Dungeons & Dragons auszukennen, es fällt immer wieder auf, wie selbstverständlich der Autor voraussetzt, dass man manche Spezies (Werratten, Gerliss usw.) kennt oder eine Vorstellung von dieser hat, den Salvatore beschreibt sie nur wenig. Kennt man sich aus, fällt das aber kaum ins Gewicht und man kann sich im Gegenteil freuen, keine Endlosbeschreibungen lesen zu müssen.

Inhalt: 4,5/5
Schreibstil: 4,5/5
Lesepass: 5/5
Gesamt: 5/5
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am 18. April 2013
ich finde das Ganze Buch von der Story und Ausführlichkeit bis auf das Ende sehr gut. Es hat mich sehr enttäuscht das die Schlacht von Mithrilhalle am Ende nur so larifari erwähnt wurde. Dass hätte man besser machen können, gerade wenn man bedenkt, dass dieses Buch das dünnste der Reihe ist.
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am 22. April 2011
Ich bin sehr zufrieden mit dem Zustand des Buches, die Verpackung
war in einem sauberen und ordentlichen Zustand und der Preis für
das Buch geht voll in Ordnung. Hiermit bedanke ich mich bei dem
Anbieter.

Paul Pietschmann
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am 22. Mai 2013
Alles genau so wie ich es mir gewünscht hab und wie es beschrieben war.
Ich hab absolut nichts zu bemängeln!
Fünf Sterne für eine super Leistung!
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am 6. November 2001
Wer einmal mit einer Fantasy-Saga angefangen hat, wird meistens wissen wollen, wie es ausgeht. Dies bedeutet eigentlich immer, daß man fünf, sechs oder mehr Bücher lesen muß. Oft wird es mit der Zeit langweilig bzw langatmig, so daß die Freude schwindet.
R.A. Salvatore jedoch schafft es eigentlich immer wieder, seine Fortsetzungen lesenswert zu machen. Natürlich gibt es auch bei ihm Längen oder Tiefen, aber insgesamt bekommt er immer wieder die Kurve und man liest mit großer Spannung weiter. Dies ist auch hier der Fall. Wer mit der Geschicht begonnen hat, wird diese auch zu Endelesen wollen. Daher: vorsicht Suchtgefahr ...
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