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78 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gelungener Auftakt
Zum Inhalt wurde hier schon genug geschrieben daher spare ich mir das.

Beim Lesen des ersten Bandes habe ich ähnlich empfunden wie viele hier.
Ich wusste nicht so recht, wo das Buch hin will, war etwas enttäuscht von der schwarz-weiß Malerei was die Charaktere betrifft und habe das ganze auch als etwas chaotisch empfunden.
Trotzdem war...
Veröffentlicht am 8. April 2008 von GeorginaCooper

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Auftakt
Nach der Lektüre der "Gilde der schwarzen Magier"-Trilogie war für mich klar, dass ich irgendwann auch weitere Bücher von Trude Caravan lesen würde. Dementsprechend habe ich mich auf "Zeitalter der Fünf" wirklich gefreut. Meine Erwartungen an Band 1 wurden teilweise auch erfüllt.

Wie schon beim ersten Band ersten Trilogie der...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2012 von Jessica E.


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78 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gelungener Auftakt, 8. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Priester (DAS ZEITALTER DER FÜNF, Band 1) (Taschenbuch)
Zum Inhalt wurde hier schon genug geschrieben daher spare ich mir das.

Beim Lesen des ersten Bandes habe ich ähnlich empfunden wie viele hier.
Ich wusste nicht so recht, wo das Buch hin will, war etwas enttäuscht von der schwarz-weiß Malerei was die Charaktere betrifft und habe das ganze auch als etwas chaotisch empfunden.
Trotzdem war es so spannend geschrieben, dass ich nie auf den Gedanken kam, es wegzulegen.

Nun stecke ich mitten im zweiten Band und bin begeistert.
Hier wird nun klar, dass Trudi Canavan sich im ersten Band lediglich die Vorlage geschaffen hat, mir der sie dann arbeitet.
TC hat mit dem ersten Band sehr geschickt Wünsche nach bestimmten Etnwicklungen im Leser geweckt, die nun im zweiten Band erfüllt werden außerdem werden die verschiedenen Storylines werden besser beleuchtet und sehr spannend und interessant verarbeitet.
Leider kann ich nicht deutlicher werden, ich möchte nicht zuviel verraten.

Ich schreibe diese Rezension zum ersten Teil und nicht zum zweiten, damit potentielle neue Leser sich nicht abschrecken lassen.
Auch bei der Gilde der schwarzen Magier war der erste Band der schwächste, hier ist es genauso.

Im übrigen finde ich, dass man die beiden Serien nicht vergleichen kann.
Und das ist vielleicht gerade das tolle daran.
Trudi Canavan kopiert sich nicht selber, schreibt nicht nochmal das selbe in grün, sondern hat eine komplett neue, andersartige und sehr spannende Trilogie geschaffen, die hoffentlich noch viele Leser finden wird.

Ich bin jedenfalls begeistert und empfehle:
Kaufen, kaufen, kaufen!

Noch ein kleiner Hinweis: Ich finde den Umschlag des Buches sehr nervig.
Diese Umschlagteile die nach innen geklappt sind, stören sehr beim Lesen und lassen sich auch nicht zum einmerken benutzen.
Wenn ihr also eine Ausgabe ohne diese nach innen geklappten Umschläge finden solltet, nehmt lieber die.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Story mit kleinen Mängeln..., 29. Oktober 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Priester (DAS ZEITALTER DER FÜNF, Band 1) (Taschenbuch)
Nachdem ich Black Magican Triology gelesen habe war ich erpicht darauf mehr von Trudi Canavan zu lesen. Nun habe ich endlich "Priester - Zeitalter der Fünf" gelesen.

In dem Buch selber geht es um Auraya die letzte der fünf Außerwählten der fünf Götter. Canavan schuf wieder mal eine magische Welt die den Namen Ithania trägt. Die letzten fünf Götter wollen ganz Ithania unter einem Bündnis geeint sehen und dies ist die Aufgabe der fünf Weißen. Doch im Süden wächst schon eine Bedrohung herran...

Trudi Canavan schreibt wieder im gewohnten Stil, welchen wir aus der Magiergilde kennen, jedoch intensiviert sie diesen Stil. Sie bringt viele Perspektiven und eigene unterschiedliche Handlungsstränge ein. Diese sind am Anfang etwas verwirrend, doch gehen sie je weiter man liest ineinander auf und ergeben ein Sinn.
Die Charakter sind wie schon aus der Magiergilde tiefgründig und mit viel liebe geschrieben. Die Charaktere bekommen Stück für Stück mehr Farbe je weiter man liest.

Was ich jedoch kritisieren muss ist, dass man manchmal sehr an die Magiergilde um Sonea erinnert wird. Die Feinde und auch die Art und deren Beweggründe erinnern sehr an die Magiergilde. Auch die Beziehung um Auraya und Leiard.

Die Spannung ist meiner Meinung nach durchgehend garantiert. Durch die verschiedenen Perspektiven und Personen ist man nicht allen auf die Hauptperson fixiert. Die verschiedenen Perspektiven führen langsam wie ein Puzzle zusammen.
Witzig ist das Buch auch, vorallem Unfug reist es manchmal wirklich raus.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide und großteils spannend, 31. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Priester (DAS ZEITALTER DER FÜNF, Band 1) (Taschenbuch)
Zuerst einmal muß man sagen, daß man auf keinen Fall die Klappentexte der Nachfolgeromane lesen sollte, wenn man noch nicht die vorherigen Bücher gelesen hat. In denen wird bereits einiges verraten.
Auch ich war anfangs etwas enttäuscht, daß die Protagonistin bereits auf den ersten Seiten zu unumschränkter Macht gelangte. Aber abgesehen davon war es insgesamt ein lesenswertes Buch. Einige Stellen haben sich etwas hingezogen und als aufmerksamer Leser hat man bereits früh eine Ahnung, wie es weitergeht und was der Clou sein könnte. Das ist schade.
Aber im Laufe des Buches wird die Story deutlich besser und spannender, und auch die Nebenstorys sind sehr interessant. Als ich fertig war, habe ich dem zweiten Roman entgegengefiebert.
Da ich den zweiten Roman schon gelesen habe, weiß ich, daß die Nebenstorys durchaus ihre Bedeutung haben. Insgesamt ist der zweite Teil meiner Meinung nach deutlich besser.
Man sollte sich also nicht von dem ersten Teil des ersten Buches zu sehr enttäuschen lassen, es steigert sich.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Kampf zwischen Gut und Böse und zwischen Glaube und Liebe, 1. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Priester (DAS ZEITALTER DER FÜNF, Band 1) (Taschenbuch)
Als ich mit der "Gilde der Schwarzen Magier"- Trilogie von Trudi Canavan fertig war, war ich so begeistert von den Ideen und dem Schreibstil der australischen Autorin, dass ich sofort die neue Trilogie "Das Zeitalter der Fünf" mit dem erstem Band "Priester" beginnen musste...
Und ich bin positiv überrascht worden. Trotz einiger sehr negativer Bewertungen, hab ich das Buch als einen soliden Grundstock für eine mehrbändige Fantasy Reihe erlebt.
Auraya ist ein junges magisch stark begabtes, aufgewecktes und kluges Mädchen, als sie von einem der Auserwählten der Götter entdeckt wird und man ihr die Möglichkeit gibt in den Kult der Zirkler einzutreten. Doch dazu muss sie ihre Familie und ihren bisherigen Lehrer, den Traumweber Leiard, zurücklassen.
10 Jahre später wird ist Auraya Hohepriesterin und wird von den Göttern als letzte der fünf Auserwählten berufen. Kurz darauf erscheint Leiard vor dem Tempel der Zirkler um Auraya eine traurige Botschaft zu überbringen. Die Zirkler verachten die Traumweber, doch nicht so Auraya die Leiard viel zu verdanken hat. Sie beschließt ihn zu treffen.
Nur zieht ihre harmlose Begegnung mit einem alten Freund weitreichende Konsequenzen nach sich. Auraya und Leiard verlieben sich ineinander...Und das in einer Zeit, da die Zirkler von schwarzgekleideten Magiern aus dem Süden des Landes bedroht werden und Auraya sich um wichtige politische Angelegenheiten kümmern und einem evtl. bevorstehenden Krieg ihre gesamte Aufmerksamkeit zukommen lassen muss, statt sich mit der Vertuschung ihrer verbotenen Liebe zu beschäftigen. Wird Aurayas und Leiards Liebe eine Cahnce haben? Wird ein Krieg ausbrechen? Wenn ja haben die Zirkler die Götter auf ihrer Seite? Wird Ithania ein geeintes friedliches Land werden?
Trudi Canavan erschafft wiedereinmal eine völlig neue mittelalterlich angehauchte Welt mit unbekannten Geschöpfen, Ländern und Völkern. Es macht Spaß sich in diese Welt einzulesen und die Charaktere wachsen einem bald ans Herz. Einen kleinen Punktabzug gibt es da manche Stellen ein wenig langatmig erscheinen und man schon einige Parallelen zur Geschichte Soneas ziehen kann.
"Das Zeitalter der Fünf. Priester" ist eine Bereicherung für jede Fantasy- Blibliothek. Und wer "Die Gilder der schwarzen Magier" mochte wird dieses Buch auch mögen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Auftakt, 29. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach der Lektüre der "Gilde der schwarzen Magier"-Trilogie war für mich klar, dass ich irgendwann auch weitere Bücher von Trude Caravan lesen würde. Dementsprechend habe ich mich auf "Zeitalter der Fünf" wirklich gefreut. Meine Erwartungen an Band 1 wurden teilweise auch erfüllt.

Wie schon beim ersten Band ersten Trilogie der Autorin kommt "Priester" allerdings ein wenig langsam in Fahrt und man kann durchaus auch Parallelen zwischen den beiden Reihen erkennen, beispielsweise die anfängliche große Macht der Protagonistinnen, die Fähigkeiten der Priester erinnern mich doch sehr an die der Magier etc.. Diese Ähnlichkeiten finde ich aber nicht gravierend oder sonderlich störend. Im Großen und Ganzen gelingt es der Autorin nämlich ausgezeichnet, hier wieder eine völlig neue Welt zu schaffen, die noch vielschichtiger ist als die aus der Magier-Trilogie. Es gibt verschiedene Völker, die alle ihre Eigenarten und Bräuche haben, selbst Tiere, Pflanzen etc. werden eigens erfunden bzw. bekommen neue Namen, was das Ganze für mich sehr stimmig gemacht hat. Zur Erläuterung der erfundenen Begriffe gibt es am Ende des Buches einen Glossar.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und größtenteils auch glaubwürdig, vor allem aber dürfte jeder jemanden finden, mit dem er sympathisiert. Die wechselnden Perspektiven treiben die Story voran und sorgen für Abwechslung. Die Charaktere machen eigentlich alle im Laufe der Handlung eine Entwicklung durch, was an sich positiv ist. Die Entwicklung von Emerahl (einer mächtigen Zauberin) konnte ich nicht ganz nachvollziehen - am Anfang des Buches mochte ich sie mehr - aber sie ist dennoch ein interessanter Charakter.

Canavans Schreibstil ist einfach und klar und sorgt für einen durchweg guten Lesefluss. Trotzdem bleiben Details nicht auf der Strecke. Auch der Humor kommt nicht zu kurz - dafür sorgt Aurayas Haustier Unfug, der ruhig noch häufiger hätte vorkommen können.

Wie schon eingangs erwähnt, kommt die Story etwas langsam in Fahrt, was mich aber nicht zu sehr gestört hat, die Autorin schafft es meiner Meinung nach, das Kennenlernen der Figuren und der von ihr erschaffenen Welt interessant zu gestalten. Wirklich gelangweilt war ich nie. Trotzdem gibt es einen Stern Abzug für ein paar Längen. Hinzu kommt, dass für mich das durchaus spannende Finale im Vergleich zum Rest ein wenig kurz gekommen ist, ebenso wie die Geschichte rund um Leiard.

Trotz der Schwächen dieses ersten Bandes der "Zeitalter der Fünf" - Reihe, kann ich das Buch empfehlen und da ich gerade bei Band 2 bin, kann ich zumindest schon sagen, dass die Autorin sich, wie schon bei ihrer ersten Trilogie, ab Band 2 deutlich steigert. Als Auftakt ist "Priester" hat mich Priester gut unterhalten und neugierig auf die weiteren Bände gemacht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langatmiger Einstieg einer guten Fantasygeschichte, 13. März 2011
Von 
Nazurka - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Priester (DAS ZEITALTER DER FÜNF, Band 1) (Taschenbuch)
Zum Roman:
Auraya, die ihre Heimat verlässt, um eine Priesterin im Orden der Weißen zu werden, wird von den Göttern auserwählt, eine der Fünf zu werden, die auserwählten der Götter, die durch die fünf Weißen ihren Willen ins Volk tragen. Auraya ist glücklich über ihre Auswahl, zu den Weißen gehören zu dürfen, doch eines Tages verlangen die Götter nach Bündnissen, die die Weißen in ganz Nordithania schließen sollen. Und als schwarz gekleidete Magier gesichtet werden, droht ein Krieg von gewaltigem Ausmaße, alleine dem Hass gegenüber jenen fünf Göttern gerichtet und mit dem Ziel den Orden der Weißen gänzlich zu zerstören ...

Fazit:

"Das Zeitalter der fünf" enstand nach "Die Gilde der schwarzen Magier" aus der Feder Trudi Canavans, dennoch lassen sich deutliche Unterschiede ausmachen.

Wenn man beide Trilogien miteinander vergleicht, empfindet man den Einstieg in "Priester" zunehmend als langatmig. Als Leser muss man Geduld mitbringen und sich quasi die ersten knapp 300 Seiten ins Buch tragen lassen. Erst dann entfaltet sich Spannung über das Buch, gerade so wie ein Schmetterling seine Flügel auseinander faltet.

Canavans Schreibstil ist durchaus als sehr angenehm zu empfinden. Eine einfache Sprache, keine allzu komplizierte Storyline, in die man sich zuerst einfinden müsste, bringen einen angenehmen Lesefluss mit sich. Sowohl die Charakterzeichnung der Protagonisten und auch der Nebencharaktere, als auch die Umgebung und die Darstellung der Geschehnisse sind durchweg authentisch und nachvollziehbar.

Wie so oft merkt man, dass ein holbriger Einstieg nicht gleich alles kaputt machen muss: Nachdem der Autor in seine eigene Geschichte findet, wird der Leser durchgehend unterhalten. Spannungsvolle Ereignisse fördern das Lesevergnügen, und Misstrauen gegenüber manchen Charakteren, Zuneigung gegenüber anderen, wird deutlich und man ertappt sich dabei, seine Neugier zügeln zu müssen, da man nicht mehr mit dem Lesen aufhören kann.

Ohne zu lügen darf man behaupten, dass einen der erste Teil um "Das Zeitalter der Fünf " definitiv dazu anregt, auch die Folgeteile zu lesen. Nicht ganz so sehr glänzt die Trilogie wie ihr Vorreiter, dennoch erfährt man auch hier als Leser einen angenehmen Lesespaß, auch wenn der erst etwas auf sich warten lässt.

3 von 5 Sternen für den Einstieg in "Das Zeitalter der Fünf"!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Steigerung ihres Können, 9. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Priester (DAS ZEITALTER DER FÜNF, Band 1) (Taschenbuch)
Von ihrer ersten Triologie war ich schon mehr als begeistert. Aber jetzt hat MRS.Canavan es geschafft sich noch zu steigern. UNglaublich.Aber eine Wahrnung muss ich geben, für Leser die nur hin und wieder mal lesen erscheint das Buch ziemlich chaotisch und verwirrent. Ich fand es einfach genial immer wieder den Handlungort zu wechseln, und zwar noch immer an den richtigen stellen. So das man gar nicht aushalten kann schnell das eine Kapitel zu lesen um zum nächsten Ort zu kommen.
Natürlich ist alles etwas nachgemacht, aber trozdem sehr gut. UNd es wird sich bis zum dritten Band noch mehr ins unermessliche steigern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Game of Thrones Light..., 12. August 2013
Von 
Michael Schulze (Deutschland, Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Priester (DAS ZEITALTER DER FÜNF, Band 1) (Taschenbuch)
Anmerkung: Diese Rezension bezieht sich auf die gesamte „The Age of Five“-Triologie.

Mein wichtigstes Kriterium für „Unterhaltungsliteratur“ ist das sie fesselnd sein muß. Kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen und erwischt sich um 3 Uhr morgens dabei, das man am Ende eines Kapitels (nach dem man eigentlich endlich ins Bett gehen wollte) dann doch „noch ein Kapitel“ liest, dann hat der Autor offensichtlich etwas richtig gemacht.

„The Age of Five“ ist eine solche Fantasy-Triologie. Die etwa 1700 Seiten habe ich in 4 Tagen verschlungen, also mehr als 400 Seiten pro Tag. Mein Lesetempo ist eher durchschnittlich, da ist das schon eine Menge.

Vom Schreibstil hat mich die Triologie gelegentlich an George R.R. Martins „A Song of Ice and Fire“ erinnert. Man springt zwischen den gut geschrieben Figuren und bekommt jeweils deren Sichtweise vermittelt. Die einzelnen Passagen sind in der Regel nur 5-10 Seiten lang, was den Eindruck von schnellem Voranschreiten der Handlung vermittelt, auch wenn mal weniger passiert. In Sachen Komplexität der Handlung und „Worldbuilding“ reicht „The Age of Five“ allerdings bei weitem nicht an „A Song of Ice and Fire“ heran, gehört aber schon zu den Besseren unter den klassischen ca. 1500-Seiten-Triologien.

Im Vergleich zu Trudi Canavan Erstlingstriologie „The Black Magician“ ist meines Erachtens ein deutlicher Sprung im handwerklichen Können der der Autorin zu bemerken. „The Black Magican“ habe ich vor eingen Jahren gelesen und fand vor allem die interessanten und gut geschriebenen Charaktere in Verbindung mit einer durchaus interessanten Geschichte reizvoll. Fade fand ich damals die sehr marginalisierte Welt, welche sich fast ausschließlich auf die Stadt in welcher die Handlung spielte beschränkte, was es schwerer machte in die Welt einzutauchen, da man ständig auf „weiße Flecken“ in der Welt starrte. In „The Age of Five“ hat Trudi Canavan Ihre Stärken ausgebaut und an Ihren Schwächen gearbeitet.

Ithania ist eine gut gestaltete Welt, die schnell genügend Substanz erhält, um die Handlung in ein detailreiches „Panorama“ einzubetten, welches es leicht macht in diese interessante Welt einzutauchen. Meine Lieblingscharaktere waren Auraya, Emerahl und Reivan. Die Charaktere sind aber allesamt gut geschrieben und es gab eigentlich keinen Charakter dessen Passagen ich langweilig fand. Eine Ausnahme bildete hier ein Handlungsstrang im dritten Buch, der zwar gut geschrieben ist, in meinen Augen aber zu ausführlich für seine Wichtigkeit im Rahmen der Gesamthandlung war.

Womit wir dann auch zu den Schwächen kommen.

Das dritte Buch macht in Retrospektive etwas den Eindruck als ob es gegen Ende mit der Deadline etwas eng wurde. Der überrepräsentierte Handlungsstrang im dritten Buch wirkt etwas wie ein Füller um die 550+ Seiten für das dritte Buch zusammenzubekommen. Gleichzeitig schreitet die Handlung abgesehen vom oben erwähnten Handlungsstrang in einem normalen Tempo voran, um dann in ca. 10 Seiten hastig (wenn auch zufriedenstellend) abgeschlossen zu werden.
Insbesondere Auraya steht über Teile des 3. Buches etwas auf der Leitung und hätte eigentlich ein paar Dinge schon früher kapieren müssen. Wenn man aufmerksam gelesen hat, dann wird man bestimmte Enthüllungen des Finales schon Ende des 2. Buches vermuten. Es gibt allerdings auch Facetten die ich so nicht vorhergesehen hätte. Spannend war das dritte Buch daher trotzdem, da bis zum Finale die entsprechenden Spekulationen eben nur Vermutungen waren.
Danjin Spear bekommt im letzten Kapitel einen unschönen Abschluß, da er entgegen seinem über 3 Bücher etablierten Charakter handelt. Er verhält sich hier irrational emotional, wird aber zuvor als sehr analytischer und intellektuell offener Mensch dargestellt. Da ich den Charakter bis dahin sehr mochte, war der nicht nachvollziehbare Bruch irritierend.
Der Epilog im dritten Buch bildet einen schönen Abschluß, der aber ruhig noch etwas ausführlicher hätte sein können.

Alles in allem bleibt ein sehr positiver Eindruck und ich würde mich über ein Wiedersehen mit den Charakteren sehr freuen. Leider scheint Trudi Canavan das vorerst nicht zu planen...

Fazit: „The Age of Five“ bietet fesselnde und gut geschriebene Fantasyunterhaltung...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unsterblichkeit und auch besondere Fähigkeiten, 27. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Zeitalter der Fünf (Broschiert)
Ich bin eigentlich sehr spät auf diese Trilogie gestossen. Zuerst hatte ich von Trudi Canavan die Bücher über die Gilde der Magier gelesen und danach wollte ich wissen, was diese Autorin noch so zu bieten hat. Und so stiess ich auf "Das Zeitalter der Fünf". Und es tat gut zu merken, dass Trudi Canavan hierbei etwas ganz anderes geschaffen hat und nicht einfach eine abgewandelte Kopie ihres ersten großen Erfolges geschrieben hat.
Dies fällt sogar an dem leicht veränderten Stil der Schreibart auf. Im ersten Augenblick stören zum Teil komplizierte Namen, die aber auch durch zum Schmunzeln anregende Nachnamen und auch die Kosenamen der verschiedenen Tiere wieder wett gemacht werden.
Das Buch startet mit drei verschieden Handlungsstränge. Einerseits wird der Weg von Auraya aufgezeigt, andererseits steigt man beim Volk der Siyee ein und erfährt einiges über deren Wesen und deren Entwicklung. Und als drittes wird der Weg der sehr alten und auch unsterblichen Hexe Emerahl beschrieben, der erst recht spät an die eigentliche Handlung anschliesst.

Die Protagonistin Auraya, die am Anfang noch ihre Mutter pflegt, wird von den fünf Göttern wieder erwarten als 5. Weiße (hiermit ist übrigens die Farbe gemeint) in Ithania erwählt und macht dadurch die Weißen komplett. Sie erlangt dadurch Unsterblichkeit und auch besondere Fähigkeiten. Dadurch muss sie aber ihre Freunde und Familie hinter sich lassen und in die Stadt Jarime, die Stadt der Weißen, ziehen. Vor allem der Abschied von ihrem Mentor und treuen Freund, dem Traumweber Leiard, schmerzt sie sehr.
Aber in Jarime stellt man sie vor ihre erste große Aufgabe, sie soll Verbündete für Nordithanien suchen und auch die Bündnisverhandlungen führen.
Mit dem Volk der Siyee kann sie auch ihren ersten Erfolg verbuchen und sie trifft auch wieder ihren früheren Mentor, zu dem sich so etwas wie Liebe entwickelt, die sie aber leugnen muss, da die Weißen das Volk der Traumweber als Heiden bezeichnen. Und hier lernt sie zum ersten Mal auch die kleine Fehler und Vorurteile der Weißen kennen, da sie verschiedene Ungläubige nicht akzeptieren wollen, aber die Götter sind dann doch etwas schlauer und akzeptieren auch bis zu einem gewissen Mass ihre Liebe zu dem Traumweber.

Fazit:
Am Anfang hat das Buch sicher einige Längen, die aber zum Aufbau der gesamten Geschichte durchaus nötig sind da alles recht ausführlich beschrieben wird. Aber danach bekommt das ganze genügend Fahrt um zu einer richtig guten Story zu werden. Die diversen Handlungsstränge werden gut zusammen geführt und sind stimmig. Man trifft auch auf einige magische Elemente, die man schon aus der Gilde der Magier kennt und so ist es nicht komplettes Neuland.
Das Ende ist recht offen und drängt dazu den nächsten Band zu lesen.

Wertung:
9 von 10 Fantasysternen

Rezension © 2010 by Klaus Spangenmacher für BookOla.de
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Steiniger Anfang, aber gutes Buch., 19. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Priester (DAS ZEITALTER DER FÜNF, Band 1) (Taschenbuch)
Der erste Band der "Das Zeitalter der Fünf"-Trilogie von Trudi Canavan berichtet von einer fernen Fantasywelt, in der neben Menschen auch menschenähnliche Völker zusammen auf einem großen Kontinent leben.
Auf der nördlichen Hälfte des Kontinents dominert die menschliche Glaubensgemeinschaft der "Zirkler". Eine Religion, die fünf lebende Götter anbetet und fünf gemeinsam regierende Anführer hat.
Auf der südlichen Hälfte des Kontinents dominert die menschliche Glaubensgemeinschaft der "Pentadrianer". Auch diese Religion betet fünf Götter an und hat fünf gemeinsam regierende Anführer.
Neben diesen beiden Religionen existiert noch eine dritte, erheblich kleinere Gemeinschaft: die Traumweber.

"Priester" erzählt von der jungen, zauberkundigen Auraya, die schnell zu einer Anführerin der Zirkler wird. Wegen ihrer besonderen Einstellung zu bestimmten Gruppierungen wird Auraya früh mit wichtigen Aufgaben betraut. Um diese Aufgaben zu erfüllen, reist Auraya durch die Welt und wird in bedeutende religiöse/politische Ereignisse verwickelt.

Aurayas Geschichte ist so eine Art roter Faden durch das Buch, denn genau genommen schildert Trudi Canavan in "Priester" die Erlebnisse von vier Hauptcharakteren. Gerade dieser Umstand macht den Einstieg sehr mühselig.
Die Autorin beschreibt eine komplett erfundene Welt mit ganz eigenen Herrschaftsystemen, menschenähnliche Fantasywesen und führt daneben auch noch ganze vier Charaktere, mit Auszügen aus ihrer Lebensgeschichte, ein.
Das ist einfach zu viel.

Als ich das Buch das erste mal begonnen hatte, habe ich es ungefähr nach 150 Seiten weggelegt. Ich hatte erst kurz vorher die Trilogie "Die Gilde der schwarzen Magier" von derselben Autorin gelesen. Auch wenn die in dieser Trilogie beschriebenen Fantasywelt ganz anders ist, ähnelten sich Aufbau und Stil für meinen Geschmack zu sehr. Neben dem dem steinigen Einstieg war das zu ungünstig, um mein Interesse zu fesseln.

Ungefähr ein Jahr später habe ich "Priester" wieder in die Hand genommen. Nachdem ich mich durch das erste Drittel des Buches "durchgearbeitet" hatte, begann die Geschichte endlich interessant zu werden und auch von den Ereignissen her an Fahrt aufzunehmen. Sogar so sehr, dass ich das Buch kaum weglegen mochte.

Insgesamt ist "Priester" ein solider und phantasievoller Fantasyroman. Wenn man sich erst einmal in die vielfältige Welt "hineingelesen" hat, wirkt sie stimmig und in sich geschlossen. Die Charaktere erscheinen anfangs zu stereotyp (hat man alles schon mal irgendwo gelesen), entwickeln aber später deutlich mehr Tiefe. Die Geschichte ist zu Beginn - einem sehr langen Beginn - viel zu zäh, gewinnt dann aber ordentlich Spannung und Tempo.

Wer sich bisher nicht so sehr für Fantasyromane interessiert hat, aber mal in das Genre "reinschnuppern" möchte, sollte sich lieber für den Anfang ein anderes Buch aussuchen.
Geduldigen Fantasyfans hingegen kann ich "Priester" bedenkenlos empfehlen. Den nicht so geduldigen Fantasyfans kann ich aus meiner Sicht nur sagen, dass sich der mühsame Einstieg lohnt.
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Priester (DAS ZEITALTER DER FÜNF, Band 1)
Priester (DAS ZEITALTER DER FÜNF, Band 1) von Trudi Canavan (Taschenbuch - 1. November 2007)
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