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Kundenrezensionen

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am 24. März 2007
Nun also ist es soweit. Jarlaxle und Artemis Entreri reisen wieder durch die Lande und erleben allerhand Abenteuer.

Bereits der Prolog verspricht dem Leser ein spannendes Buch...und das wird es dann auch.

Jarlaxle und Artemis Entreri sind auf dem Weg in das Land Damara, wo sich erhoffen, am sogenannten Vaasa-Tor, einen gewissen Ruf zu erarbeiten - durch Kampf aber auch durch listige Tricks des Drow. Beginnend mit einigen Kämpfen mit Goblins und dem überaus amüsanten Treffen mit einem Trupp Halblinge, den der Dunkelelf kurzerhand listenreich übers Ohr haut, bis hin zu einer Reise zu einer, durch böse Magie erschaffenen, Burg des ehemaligen Hexenkönigs Zhengy.

Viele neue Charaktere werden eingeführt und nicht alle sind wirklich Freunde des Duos - auch wenn sie auf den ersten Blick so scheinen mögen. Aber nicht nur Kämpfe und Einsatz von Magie steht im Vordergrund, auch die Verbindung von Jarlaxle zu Entreri wird während dieser Reise ständig weitergesponnen und brilliant umgesetzt, mit einer äußerst humorvollen Darstellung der beiden 'Helden'. Entreri entdeckt völlig neue Seiten an sich, hat plötzlich Angst und empfindet Gefühle, die er so noch nie bemerkt hat. Warum hat dieser einst so selbstsichere Mann auf einmal Gewissenbisse beim Gedanken an Mord und all das, was ihn in seiner Zeit in Calimhafen so berühmt machte? Nun, das werde ich dem Leser selbst überlassen herauszufinden ...

Aber auch in Bezug auf Jarlaxle verändert sich vieles auf der Reise durch Damara. Durch seine eigenen Motive und seine Hinterlist getrieben, versucht der Drow stets an Macht und Einfluss zu gewinnen und steckt sich sehr hohe Ziele. Mittels seiner neu gewonnen magischen Gegenstände wächst er während des Buches zu einer sehr mächtigen Figur heran.

Der Aufenhalt in Damara ist gleichermaßen interessant, wie auch gefährlich; Mumien, Wasserspeier, Skelette und Drachen kreuzen den Weg von Jarlaxle und Artemis Entreri. Ihre Gefährten auf der Suche nach einem geheimnisvollen Folianten Zhengys sind kunterbunt. 6 an der Zahl schließen sich ihnen an - doch sind alle wirklich so selbstlos darauf aus zu helfen?

Über den Verlauf der Geschichte innerhalb der Burg will ich nicht viel sagen, sonst geht die Spannung dahin, nur eines sei gesagt, die Gier ist nicht dein Freund!

Und zum Anschluss ein kurzer Kommentar:

Entreri und Jarlaxle sind zwei Personen, die man einfach lieben muss. Die seltsame Art, mit der sie miteinander umgehen ist immer wieder für einen Lacher gut. Genauso wie der Zwerg Athrogate, der mit seinem Reimen Entreri gehörig auf den Geist geht. Geschrieben ist das Buch wie in einem Guss, es gibt selten Passagen in denen nichts Interessantes passiert, deshalb liest sich das Buch sehr flüssig. Meiner Meinung nach eines der besten Bücher von R.A. Salvatore. Unter den gesamten Teilen der Serie, die ich bisher gelesen habe belegt es einen Platz unter den Top5, da die Geschichte spannend erzählt und die Charaktere einfach zum verlieben sind, deshalb volle Punktzahl 5/5 Sterne für diesen Band.

Viel Spaß beim Selberlesen!
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am 20. Juli 2006
Der beständige Wechsel zwischen der Gruppe um den heldenhaften Drizzt Do'Urden und den bösen Machenschaften des Meuchelmörders Artemis Entreri und seiner dunkelfischen "Muse" Jarlaxel, geht mit diesem Roman in eine neue Runde.

Wieder leitet der Dunkelelf-Söldner den innerlich leeren Meuchelmörder geschickt in neue Abenteuer. Artemis, der ohne Jarlaxel wohl ein Leben in Gleichgültigkeit führen würde, lernt sich in diesem Abenteuer selbst von einer ganz neuen Seite kennen. Auch wird die Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren ergründet und auf die Probe gestellt. Hier zeigt sich besonders schön, das ein Dunkelelf eben doch sich selbst am nächsten ist!

Was mich erfreut ist die Darstellung einer (Helden-)Gruppe, die nicht ausschließlich böse oder gut, sondern bunt gemischt ist und jeder Charakter seine eigenen Ziele verfolgt. Kleine Reibereien während der Quest und blutige Kämpfe sind logische Ereignisse wenn man korrupte oder machtbegierige Individuen gemeinsam reisen läßt.

Gerade die sehr unterschiedlichen Gruppenmitgliedern machen das Buch abwechslungsreich und der typische Salvatore-Stil sorgt dafür, dass sie auch richtig beschrieben werden. Das Buch liegt noch knapp an der Grenze von dem, was ein Rollenspieler als Power-Play versteht. Die magischen Waffen und Gegenstände sind fast schon zu mächtig wodurch mächtige Gegner (wie Eisengolems) zu eine kleine Unbequemlichkeit verkümmern. Auch wenn sich dies für mich störend auf die Geschichte auswirkt, so hat die neue Dimension der Macht, die vor allem Jarlaxel erlangt, doch was reizendes. Ganz neue Möglichkeiten für weitere Bücher entstehen (zum Glück), dessen Plot die bisher schon mächtigen Charaktere mit neuen Möglichkeiten versorgt.
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am 24. August 2006
R.A. Salvatore liefert hier ganz klar einer seiner besten Arbeiten seit Jahren ab. Denn in diesen Buch verleiht er seinen zwei Hauptcharakteren, die Antihelden Jaralxe und Artemis, unheimlich viel Tiefe. Gerade die Charakterentwicklung von Artemis, angetrieben von Jarlaxe, ist das gelungene und Hochspannende Herzstück des Buches. Auch der unheimlich zynische Humor in diesem Buch sucht seines Gleichen. Ich hoffe dass R.A. Salvatore bei seinen nächsten Büchern dieses Level halten kann und nicht wieder in einen Tief verfällt und man sich wieder durch langweilige Romane quälen muss nur wegen der Hoffnung damit man irgendwann so ein Meisterwerk wie dieses hier erwischt.
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am 16. Dezember 2005
"DER HEXENKÖNIG" ist das zweite Buch der "Sellsword"-Reihe von R.A.Salvatore.

Der Dunkelelf Jarlaxle und der ehemaliger Meuchelmörder Artemis Entreri haben ihre Begegnung mit Crenshinibon ("DER SCHWARZE ZAUBER") heil überstanden und reisen nun seit einiger Zeit zusammen durch Faerun.

Diesmal verschlägt es die Beiden in das Land Damara, wo sie gegen unzählige Monster wie Drachen, Gargoyles und Mumien kämpfen müssen. Ihre Aufgabe ist es, das Geheimnis um den Hexenkönig Zhengyi zu lösen, der zwar angeblich vernichtet wurde, aber dessen Macht immer noch spürbar ist.

Salvatore versteht es wie immer, die Kämpfe sehr detailreich und spannend zu beschreiben. Er geht auch in diesem Buch etwas intensiver auf die Freundschaft zwischen den beiden Protagonisten ein. Allerdings sollte man die Bücher "DER SCHWARZE ZAUBER" sowie die englischen Kurzgeschichten "THAT CURIOUS SWORD" (Best of Shadow), "EMPTY JOYS" (Best of the Realms) und "WICKLESS IN THE NETHER" (Realms of the Dragons) gelesen haben, dann versteht man einiges in "DER HEXENKÖNIG" besser.

Salvatore hat leider viele Fragen offen gelassen, deswegen wird die Fortsetzung "ROAD OF THE PATRIARCH" (Oktober 2006), ein absolutes Muss für jeden Fan.
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am 8. November 2006
Jarlaxle und Artemis Entreri sind die Hauptfiguren in diesem Buch,

welches meiner Meinung nach eines der Besten, wenn nicht das Beste aus der

Reihe Vergessene Welten ist.Die Beziehung zw. den beiden Schurken, ihr unfreiwilliges Heldentum und allerlei

Verstrickungen geben dem Buch die richtige Würze.

Allerdings sollte man vorher die anderen Bände gelesen haben, da man sonst

viel Scherze und Andeutungen und Sachverhelte nicht recht versteht.
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am 7. September 2006
Ich muss gestehen ich bin absoluter Salvatore Fan. Allerdings habe ich auch schon Bücher von ihm gelesen die mich nicht so wahnsinnig mitgerissen haben wie viele andere Bücher von ihm. Beim Hexenkönig war ich etwas skeptisch ob es wirklich die Fortsetzung sein würde die ich mir erhofft habe.

Es geht in diesem Buch ja nicht mehr direkt um Drizzt sondern "nur" noch um Artemis und Jarlaxle. Beide Charaktäre fand ich in den vergessenen Welten schon immer intressant, aber ich war skeptisch ob ich sie als alleinige Hauptfiguren auch noch so ausfüllend sehen würde. Ich kann aber sagen, dass mich das Buch absolut überzeugt hat. Mir gefällt wahnsinnig gut die Art von Salvatore wie er es immer wieder schafft eigentliche "Antihelden" doch zu Helden zu machen ohne dass sie ihren eigentlichen Charakter verlieren.

Wiedermal hat mich Salvatore absolut von seinem Können überzeugt und es wird mit Sicherheit nicht das letzte Buch von ihm gewesen sein dass ich binnen Stunden verschlinge.
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am 22. September 2006
Ein wirklich sehr gelungenes Werk von R.A. Salvatore!

Wie auch schon "Der Schwarze Zauber" aber um einiges interessanter und flüssiger zu lesen. Das merkt man schon am epischen Prolog wo Artemis und sein dunkelelfischer Kumpane gegen einen Lich(untoter Magier) kämpfen müssen! Das Buch gestaltet sich von A-Z spannend und bleibt immer flüssig zu lesen, man kann hier wahrlich von einem sehr gelungen Werk sprechen und das ohne den langweiligen Drizzt. :-) Tatsächlich fand ich seine Gegner immer viel interessanter, wie schon den Orkkönig in dem letzten Buch das mit Drizzt war(Die zwei Schwerter)

R.A. Salvatore schreibt WESENTLICH besser als früher! Zuvor, hatte er nur gut Kampfszenen beschreiben können. Jetzt, schafft er es auch eine dramatische Story mit ungewissen Ausgang zu schreiben. In den alten Drizzt Büchern hatten Feinde von Drizzt nie eine chance er war Superman und unbesiegbar, ähnlich wars auch mit den anderen älteren Salvatore Büchern wo Drizzt nicht der Hauptheld war. Doch Salvatore hat aus seinen Fehlern gelernt...ähnlich wie schon bei George Martin(Lied von Eis und Feuer) können Helden und wichtige Charaktere auch sterben, mittendrinn. Wobei man sagen muss, dass das bei Forgotten Realms Büchern wie diesem hier eher nicht vorkommt.....trotzdem ein gutes Werk, da spannend erzählt und würdige gegner vorkommend :-) Wen interessiert schon ein drizzt der auf schwächliche goblins eindrischt?! Hier ist alles wesentlich plausibler erzählt, die 2 antihelden schließen isch einer größeren gruppe an und es wird eindrucksvolle magie gegen die mächtigen gegner eingesetzt, anstatt blos drizzt mit verzauberten Krummsäbeln und es schmieren auch einige Charaktere ab. :-)
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am 10. Dezember 2009
Der HexenKönig von Salvatore bekommt auf jeden Fall 5 Sterne weil es bis auf eine relative langweilige Einleitungsphase voller Spannung und Kreativität steckt.
Ein muss für jeden Drizzt Do'Urden Fan und erst Recht wer über die Dreistheit von Jarlaxle lachen kann! Freut euch auf spektakuläre Monster, bildhafte Kämpfe und eine geheimnissvolle arkane Kraft.
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am 30. Juli 2006
Salvatore war früher deutlich besser. Lesenswert an diesem Buch sind einzig die Charaktere Jarlaxle und Entreri, der Rest ist leider sehr oberflächlich. Der Waldläufer am Rande der Katastrophe...Moment mal, die Beschreibung kennen wir doch von Drizzt. Tja und so hat man das Gefühl alte Bekannte mit neuem Namen zu sehen und dass Salvatore hier das mit ihnen macht, was in der anderen Geschichte nicht mehr geht.

Die Kämpfe sind nicht mehr virtuos, sondern verworren - mag vielleicht am Übersetzer liegen, das kann ich nicht beurteilen.

Für Fans lesenswert, für Salvatore-Neulinge: Lest lieber den gesprungenen Kristall.
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am 1. Dezember 2010
mit Diesem Buch übertrifft sich Salvatore nochmal ein Stück im Vergleich zu seinen Drizzt Büchern. Der neue Handlungsstrang um Jarlaxle und Entreri ist einfach spannend und die beiden neuen (Anti-)Helden sind supercool. Ich mag Jarlaxle schon jetzt mehr als Drizzt und Entreri ist irgendwie auch sympatisch.
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