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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. November 2005
Allston durchbricht das mittlerweile etwas nervtötente Hin und Her zwischen neuer Republik und Vong mit ganz neuen Ansätzen und setzt dabei hauptsächlich alte profillierte Charaktere ein als da wären Corran Horn,Skywalker,Jade,Solo,Antilles,die Gepenster Staffel und in diesem Buch lässt er die Charaktere das tun was ich mir schon seit dem 5. Band gewünscht habe....
Mein Fazit endlich wieder ein Buch aus der Star Wars Serie auf dessen Nachfolger ich hart warte. Fans der Serie sollten unbedingt zuschlagen
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2005
Im elften Band des Erbe-der-Jedi-Zyklus fliehen die Streitkräfte
der Neuen Republik vor den Yuuzhan Vong, die Coruscant erobert
haben. Unter dem Kommando von General Wedge Antilles besetzen und
verteidigen sie Borleias als letzten Brückenkopf der Kernwelten.
Aber die Regierung ist mit dem Vorgehen des Militärs nicht
einverstanden und versucht, Antilles den Einfluß zu entziehen.
Darauf greift dieser zu einer verzweifelten Maßnahme: Mit den
Resten der Jedi, der Solo- und der Skywalker-Familie gründet er
eine neue Rebellenallianz, allerdings zunächst im Geheimen.

Die Yuuzhan Vong greifen Boreleias an, werden aber mit allerlei
neuen Techniken und Bluffs konfrontiert, die ihnen eine
empfindliche Schlappe bescheren, noch hat die Neue Republik ihren
Brückenkopf gehalten. Inzwischen hat Jaina den Verdacht, daß ihr
Zwillingsbruder Jacen doch noch am Leben ist und auf Coruscant
gefangen gehalten wird. Der Roman endet damit, daß Luke einen
Plan ersinnt, der ihn nach Coruscant mitten in den feindlichen
Stützpunkt bringt.

Der Roman besticht durch eine spannende Rahmenhandlung und durch
eine detaillierte Beschreibung ausgefeilter Weltraumschlachten,
der Roman hätte genausogut in den X-Wing-Zyklus gepaßt (den der
Autor ja mitverfaßt hat). Von Roman zu Roman verschiebt sich die
Antwort auf die Frage, ob die Neue Republik noch die Kurve kriegt
und den Invasor aus einer anderen Galaxis zurückschlägt,
vernichtet wird oder fortan eine Guerilla-Organisation wird,
womit an den Erfolg der Serie zur Rebellenzeit angeknüpft würde
- auf jeden Fall wird der Leser mit Spannung auf den zwölften
Teil warten!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2009
"Rebellenträume" - kein Titel könnte passender sein. Schon der Titel und das damit verbundene Titelbild lassen einen träumen und man fühlt sich in die Zeit der Rebellion zurückversetzt, als man ebenfalls einem scheinbar übermächtigen Gegner gegenüberstand. Viele Charaktere aus dieser Zeit, wie Wedge Antilles, Tycho Celchu oder Corran Horn werden in die Reihe integriert und verstärken diesen Eindruck noch.

Als Altmeister des Star Wars Universums gelang es Aaron Allston der Reihe endlich wieder Leben einzuhauchen. Schon nach dem ersten Kapitel, dieses flüssig zu lesenden Romans kribbelt es gewaltig und so gehen die 368 Seiten viel zu schnell vorbei. Clevere, oft mit einem kleinen melancholischen Augenzwinkern zu genießende Dialoge und der weniger abwechslungsreiche, aber nichtsdestotrotz äußerst spannende Plot machen diesen Roman von Allston aus.

Die ebenso spannend wie feinfühlig erzählte Geschichte beginnt mit der Eroberung des Planeten Borleias, die bei vielen wohl Erinnerungen an die fast 20 Jahre zurückliegende Eroberung des Planeten, die den Weg für die Eroberung Coruscants frei machte, hervorrufen wird. Diesmal ist die Lage allerdings einwenig anders: Die versprengten Teile der Flottengruppe drei, die Wedge Antilles befehligt - zu denen auch Schiffe wie die "Rebel Dream" gehören - und die Borleias gegen eine vergleichsweise kleine Streitmacht der Yuuzhan Vong erobert hat, sind durch die Verluste beim vorrangegangenen Fall von Coruscant stark geschwächt. Deshalb erwartet Wedge auch nicht Borleias halten zu können, sondern hat es lediglich erobert um den Flüchtligen von Coruscant, deren Eintreffen er hier erwartet Schutz bieten zu können und die Yuuzhan Vong so lange zu beschäftigen, dass sich die Kräfte der Neuen Republik neu orientiern können.

Kurz nachdem sie den Planeten eingenommen haben, trifft auch der Beirat, deren Vorsitzende Pwoe sich nach Borsk FeyŽLyas Tod eigenmächtig zum Staatschef ernannt hat ein. In einer brilliant geschilderten Besprechung kommt es zum Eklat, als Pwoe Antilles indirekt befiehlt sich für den Rest der Streitkräfte zu opfern. Er verweigert den Befehl und so reist der Beirat wieder ab und die Besetzung wird zu einem eigenständigen Einsatz. Daraufhin beschließt er zusammen mit einigen anderen eine neue Wiederstandsbewegung, eine neue Rebellenallianz, zu gründen, weil er die Neue Republik genau wie Leia für Tod erklärt hat.

In der Folge treffen immer mehr Flüchtlinge ein, unter ihnen auch viele wichtige Personen wie Iella Wessiri Antilles, WedgeŽs Frau, Han und Leia die an Bord des Falken zusammen mit der Lusankya, einem Supersternenzerstörer, direkt in die Reserveflotte der Yuuzhan Vong, die inzwischen Borleias angreifen springt und diese zerstört und schließlich auch noch Jaina, Kyp Durron und Jag Fel. Während sich nun also ein Großteil der wichtigen Personen auf Borleias befindet, wird Luke von Visionen einer dunklen Bedrohung, die auf Coruscant lauert geplagt.

Unterdessen plagen den Kriegsmeister der Yuuzhan Vong, Tsavong Lah, ganz andere Sorgen: Die Radank-Klaue, die er sich als Opfer an die Götter hat implantieren lassen zerfrisst sein natürliches Gewebe und wächst nicht richtig an; dies könnte von den Priestern als Zeichen des Unmuts der Götter gedeutet werden. Auch hier beweist Allston sein können, bei der Beschreibung der Intrige die der Kriegsmeister aufdeckt, entwickelt er diesen Charakter wie kein anderer zuvor und beweist abermals sein großes Geschick bei der genialen Darstellung der Kultur und Eigenarten der Yuuzahan Vong.

Während Luke beschließt zusammen mit Danni Quee, Tahiri, seiner Frau Mara und einigen Mitgliedern der "Gespenster" nach Coruscant aufzubrechen, um die dort beobachteten Veränderungen und die dunkle Bedrohung, die dort lauert zu untersuchen und Jaina, Kyp Durron, Jag Fel und die anderen sich auf Borleias auf die kommende Schlacht vorbereiten, entsendet der Kriegsmeister Tsavong Lah seinen Vater, dem er einst den Posten abgenommen hatte, mit einer beträchtlichen Streitmacht, um die Ungläubigen zu vernichten...

Allston schreibt nie pathetisch, dafür mit viel Gefühl für kleine Deatails und immer wieder einigen witzigen Stellen, die die insgesamt eher düstere Stimmung ein wenig aufhellen, ohne ihr aber den ernsthaften Charakter zu nehmen. Dabei entwickelt er diverse Charaktere wie Leia, die den Schmerz über den Tod ihres Sohnes langsam überwindet oder Jaina deren Beziehung zu Jag sich ebenfalls beträchtlich weiterentwickelt, weiter. Auch die Actionsequenzen, die nicht zu kurz kommen und sein Gefühl für technische Beschreibungen sowie seine Vorliebe für X-Flügler deutlich machen, erinnern doch sehr an seine Werke aus der "X-Wing"-Reihe. Zudem spart er nicht mit überwiegend sehr gelungenen Szenenwechseln. Zuletzt sollte noch erwähnt werden, dass das Ende so offen ist, dass man sich - zumindest wenn einem das Buch so gut gefallen hat wie mir - kaum dazu durchringen kann nicht auch gleich den ebenfalls ausgezeichneten zwölften Band "Aufstand der Rebellen" (auch von Allston) zu lesen - was übrigends eine sehr gute Idee ist.

"Rebellenträume" ist einer der fünf besten mir bekannten Star Wars Romane und somit unbedingt jedem Star Wars Fan zu empfehlen (ein gewisses Maß an Kenntnis der Reihe sollte man aber schon haben). Dringend rate ich auch dazu sich Band 12 "Aufstand der Rebellen" gleich mit anzuschaffen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Neue Republik liegt in Trümmern, Coruscant ist verwüstet und an die Yuuzhan Vong gefallen. Anakin Solo ist tot, sein Bruder Jacen wird vermisst und die Yuuzhan Vong befinden sich defintiv am Höhepunkt ihrer Macht. Doch gerade jetzt wo auch wenn die Jedi nach dem bitter erkämpften Sieg über die Voxyn und dem beinahen Verlust einiger junger Jedi an die dunkle Seite quasi am Boden liegen, müssen alte Helden aus Rebellenzeiten das Ruder übernehmen und eine neue Rebellion aus der Taufe heben.

Kurz nach der Schlacht um Coruscant gelingt es einigen der versprengten Reste der Rebellen-Flotte unter der Führung von General Wedge Antilles den Planeten Borleais zurückzuerobern, wo Jahrzehnte zuvor bereits die erste Eroberung Coruscants durch die damals noch sehr junge Neue Republik ihren Lauf nahm. Nun errichten die Überlebenden dort eine neue Basis, um vorerst den zahllosen Flüchtlingen Unterschlpft zu bieten, darunter auch schon bald eine Gruppe überlebender Senatoren, die den Quarren Pwoe zum neuen Staatschef erklärt haben. Zum Schein geht Wedge auf ihre Forderungen und Ansprüche ein, doch er erkennt dass die Republik zerstört ist und schlägt einem Kreis Auserwählter vor, eine neue Rebellion zu gründen. Schon bald finden sich immer ehemalige und neue Rebellen auf Borleias ein.

Kriegsmeister Tasvong Lah bleibt jedoch nicht untätig und versucht nun seinen Vater und frühreren Kriegsmeister für einen massiven Gegenschlag auf Borleias zu gewinnen. Als er durch die gefangene Senatorin und Verräterin Viqi Shesh noch dazu von einem mysteriösen Projekt namens Starlancer erfährt befürchtet er das schlimmste und nimmt an die Neue Republik hätte eine Art Superwaffe entwickelt, mit der sie ganze Weltenschiffe vernichten könnte...

Mit Rebellenträume ist Aaron Allston ein geniales Comeback im Star Wars-Universum gelungen. Zwar hat Michael Stackpole bereits versucht die Sonderstaffel irgendwie in Erbe der Jedi-Ritter zu integrieren, aber diesen Versuch muss man leider als gescheiterte betrachten. Aber der Meister beweist wie's geht und bringt damit dank seiner humorvollen Dialoge und cleveren Plots wieder frischen Wind in die Sache. Wedge Antilles und Tycho Celchu sind zurück, ebenso wie die Gespensterstaffel und endlich schlägt die Republik bzw. die neue Rebellenallianz mal wirklich zurück. Wer Raumschlachten und Guerillaoperationen aus der Rebellen-Ära oder der Frühzeit der Neuen Republik liebt, der wird in Allstons Enemy Lines-Duologie (unter der Rebellenträume und Aufstand der Rebellen im Original zusammengefasst sind) genau das finden. Allston kehrt nun genau zu jenen Wurzeln zurück, die im Erweiterten Universum immer schon den höchsten Beliebtheitsgrad hatten - schade dass sein Anteil an Erbe der Jedi-Ritter nicht größer ausgefallen ist.

Fazit:
Ohne viele Worte, dieser Band ist genial!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2005
Nachdem einige Fans über die bisherige Story in den letzten Büchern der Reihe etwas gemault haben, gibt es für alle eine gute Nachricht. Aaron Allston hat sich der Sache angenommen. Der Autor, der bereits einige Bücher der X-Wing Reihe verfasst hat, darunter mit "Das letzte Gefecht" einen der wohl besten Romane im Star Wars Universum, sorgt für richtige Belebung der mittlerweile doch recht langwierigen Story.
Neben der gut geschriebenen Geschichte, sind es vor allem die Humorvollen Dialoge, die dieses Buch besonders lesenswert machen. Er zeigt, dass einen ein Star Wars Roman auch zum Lachen bringen kann ohne dadurch die Ereignisse des Erzählten und dessen Empfinden zu beeinträchtigen.
Zur Story:
Die Yuuzhan Vong haben Coruscant erobert.
Die Regierung erweist sich als ratlos und spielt auf Zeit.
Sie will ihre Kräfte auf den nahe gelegenen Planeten Borleias verlagern.
Han und Leia fliegen inzwischen von Planet zu Planet, um eine Rebellion gegen die zum Misserfolg verdammte Besänftigungspolitik der Republik zu schüren, während Luke Skywalker einen tollkühnen Plan ersinnt:
Ein frecher Bluff soll ihm ermöglichen, in den feindlichen Stützpunkt auf Coruscant einzudringen...
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2005
Wedge Antilles und die Neue Republik schlagen zurück! Und wie! Mit jeder Menge cleverer Tricks werden die Yuzzhan Vong aufs Kreuz gelegt und so von all ihren Vorhaben abgehalten. Gleichzeitig plant Luke Skywalker eine Mission in das zerstörte Coruscant.
Wie zuvor in seinen X-Wing Romanen zeigt Aaron Alston wieder einmal, daß er ein Meister der Unterhaltung ist, der das Star Wars-Universum gut kennt und vorallem auch versteht. Nach dem eher enttäuschendem 10 Teil ist dieser Roman wieder ein absolutes Highlight der Reihe und leitet zugleich die Wende in diesem Krieg ein. Der Anfang vom Ende der Vong hat begonnen...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2005
Wenn man das Buch ließt merkt mann gleich das wieder mal ein Star Wars Altmeister, wie Aaron Allston, am Werk war.
Endlich bekommen die Yuzzhan Vong was sie seit den ersten Büchern verdienen.
Er versteht sich gut darauf in solch einer düsteren Zeit, in der sich unsere Helden derzeit befinden, doch ab und zu mal die Situation mit einem kleinen Scherz aufzulockern.
Deswegen kann Ich allen Lesern nur empfehlen das Ihr euch auch die X-Wing -Reihe zulegt.
Weiterhin ist noch zu sagen das man schon ein paar Star Wars Bücher gelesen haben sollte denn, Charaktere die im Expanded Universe schon länger bekannt sind, werden nicht großartig beschrieben oder das viel aus Ihrer erzählt Vergangenheit wird, sondern bei eben jenen Anspielungen wird es sozusagen vorrausgesetzt.
Fazit: eines der Besten NJO-Bücher die es bis jetzt gab und Ich freue mich schon auf Band 12, der auch wieder von Allston geschrieben wurde, da Band 11, meiner Meinung mittendrin aufhörte.
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am 10. Juni 2008
Nach der Katastrophe vom letzten Buch ist dieses Buch wieder überragend!
So soll StarWars sein... mehr kann ich nicht dazu sagen.
Es fängt schon beim Cover an - nichts mehr wie von einem Liebesroman bei Band 10 - die gute alte martialische Schlichtheit :) Hurra
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am 24. Mai 2013
Spannender Band in der "Das Erbe der Jedi-Ritter" Reihe.
Um den Inhalt wirklich folgen zu können, muß man allerdings die Reihe von Anfang an gelesen haben.
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am 15. April 2014
Mein Sohn ist absoluter Fan von der Serie und ist sehr zufrieden und glücklich und freut sich immer auf den nächsten Teil.Er hat viel Spass beim Lesen
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