Kundenrezensionen

8
4,1 von 5 Sternen
Tor der Offenbarung. Rai-Kirah Trilogie 02. (Tor-Saga, Band 2)
Format: TaschenbuchÄndern
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Januar 2008
Obwohl Seyonne so viele Dämonen besiegt hat wie noch kein anderer Wächter vor ihm, er Königin Ysanne ein liebender Ehemann ist und der Grund dafür ist, warum die Ezzarier in ihre Heimat zurückkehren konnten, misstraut man ihm noch immer. Geduldig erträgt er die Demütigungen, bis er die Tötung seines Kindes akzeptieren soll, das mit der Seele eines Dämons geboren worden war und er einem Rai-kirah begegnet, der nicht bösartig ist. Von allen verraten macht sich Seyonne auf die Suche nach Antworten, die besser im Verborgenen blieben ...

TOR DER OFFENBARUNG hat das Problem ein Übergangsbuch zu sein, in dem das bisherige Verständnis von den Rai-kirah auf den Kopf gestellt wird und neue Handlungsfäden bzw. -träger eingeführt werden, um auf das große Finale im dritten und abschließenden Band vorzubereiten. Carol Berg erreicht das durch eine starke, nicht immer natürlich wirkende Zersplitterung der Handlung, die der Geschichte den Wind aus den Segeln nimmt: Seyonne in Ezzaria - Seyonne bei den Rebellen - Seyonne bei den Rai-kirah - das blutige Finale.
Zudem trennt Carol Berg das dynamische Duo Seyonne/Aleksander, dessen konfliktträchtige Freundschaft einen Großteil der Attraktion von Band 1 ausmachte. Stattdessen erhält Seyonne eine neue Wegbegleiterin, Fiona, die "Wachhund" spielt und seine Übertretungen für die Ezzarier fein säuberlich notiert. Auch diese Beziehung verändert sich zum Besseren, aber Fiona fehlt es an Aleksanders Charisma.
Positiv ist zu vermerken, dass Seyonne sich endlich von Ezzaria abnabeln kann und die Dämonen vielschichtiger dargestellt werden. Trotzdem bleibt TdO für mich eine Pflichtübung - man muss es lesen um den dritten Band so richtig genießen zu können.

Die Rai-kirah Trilogie: Tor der Verwandlung,Tor der Offenbarung,Tor der Erneuerung
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2008
Auch der Zweite Band zur Rai-Kirah-Trilogie ist gelungen. Man trifft Seyonne wieder und erfährt viel über seine Schwierigkeiten, die sein Volk ihm bereitet. Teils aus Tradition heraus, teils aus Angst und Unwissenheit. Aleksander ist ebenfalls wieder mit von der Partie, wenn auch nicht ganz so sehr eingebunden, wie im ersten Band. Ich habe allerdings ein Problem mit Seyonnes Ehefrau und Königin seines Volkes. Irgendwie fehlt mir der Draht zur Beziehung von Seyonne zu ihr. Der Verlauf der Geschichte und die Entwicklung der Dinge sowie die wahre Natur einiger Figuren gefallen mir sehr gut. Das Ende schreit förmlich nach einem dritten Teil und ich fiebere dem schon entgegen. Ich hoffe, dass hier weitere Geheimnisse gelüftet werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Tor der Offenbarung in der zweite Band der Rai-Kirah Trilogie von Carol Berg. Im Gegensatz zum ersten Band, hat er leider etwas an Zauber verloren. Die mystische Atmosphäre der Dämonenkämpfe tritt etwas in den Hintergrund, auch die spannungsgeladenen Interaktionen mit den Charakteren ist kaum noch vorhanden.
Ich denke, das liegt vor allem an der Abwesenheit Aleksanders. Trotzdem ist das Buch durchaus lesenswert.
Carol Berg bricht aus dem reinen Gut und Böse Schema aus und verleiht sowohl den eigentlich guten Charakteren ihre absolut dunklen Seiten und auch die eigentlich bösen Dämonen bekommen ganz andere (später teilweise sogar liebenswerte) Züge.

Der Mittelteil ist vollkommen anders, als das erste Buch. Seyonne muss sich in eine andere Welt begeben, die eisig ist, voller Schmerz und Misstrauen. Gerade dieser ganze Teil ist extrem düster gestaltet und bringt eine Hoffnungslosigkeit mit sich, dass ich so manches Mal lieber das Buch beiseite gelegt habe.

Trotzdem ist die Story in sich sehr schlüssig. Es gibt wieder viele Geheimnisse zu lüften, manch einen Verrat zu erkennen und manche Folter zu überstehen. Seyonne, der Ich-Erzähler, ist natürlich nicht mehr so geheimnisvoll, wie im ersten Band, dafür kommen andere Charaktere hinzu, bei denen es gilt, sie kennen zu lernen.

Das Ende ist Gott sei Dank, nicht so künstlich in die Länge gezogen, wie in Band eins, dafür hat es an anderer Stelle Schwächen.
Seyonne scheint von einer ausweglosen Situation in die nächste zu geraten, eine hoffnungsloser als die andere, eine vor allem schmerzhafter, als die andere. An dieser Stelle wird die Erzählung teilweise etwas unglaubwürdig.
Und auch der leichte 'Deus ex Machina' Teil am Ende, hat mich etwas gestört. Vor allem, weil 'Der Gott aus der Maschine' auch noch eine Person war, deren plötzliche Erkenntnis und deren Wandel in meinen Augen nur grob nachvollziehbar gewesen ist.

Trotzdem einiger kleiner Mängel, konnte mich das Buch die meiste Zeit über durchaus unterhalten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2009
Sehr guter Übergang von Teil 1. Dieses Buch Bildet den "Mittelbau" und bereitet sehr spannend und gut erzählt auf das Finale im nächsten Band vor. Auch dieses Buch habe ich verschlungen.
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am 24. November 2008
Tor der Offenbarung ist ein gelungener zweiter Band der kaum an Spannung und Qualität zum ersten Band verliert. Ein paar Längen, hin und wieder überzogen heroisch - allerdings machen die Helden allesamt auch Fehler und somit bekommt diese Trilogie ein ganz gutes Gleichgewicht.
Wer den ersten Band mochte wir auf keinen Fall enttäuscht sein und ich kann das Weiterlesen nur empfehlen - es lohnt sich!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2008
Nachdem ich bei dem ersten Buch dieser Trilogie anfangs doch einige Probleme hatte mich von dem Buch fesseln zu lassen wird dieses Gefühl beim weiteren lesen immer einfacher! Die Welt verschlingt einen förmlich. Das Tor der Offendarung bildet für mich den nahtlosen übergang von teil 1, in dem weitere neue spannende Charaktere aufgezeigt werden und in dem die Handlung kein bisschen an Spannung verliert.
Für alle Leser die sich in dem ersten Teil verlieren konnten, ist auch der zweite Teil sehr emfehlenswert! Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt - der Hauptcharakter erlebt viele verschiedene Gefühle, lernt neue düstere Welten kennen, und stellt seinen bisherigen Glauben und die Geschichte seines Volkes in Frage.
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am 29. Januar 2012
Nachdem ich den Teil 1 der Triologie gelesen hatte musste ich die anderen beiden Teile unbedingt haben. Teil 2 hat mich nicht enttäuscht. Spannend bis zum Ende.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2009
Nach einem gelungenen 1. Teil, finde ich die Fortsetzung eher mäßig gelungen.

Alexander, der im 1. Teil noch einen sehr wichtigen Teil in der Geschichte einnimmt, wird im 2. Teil sehr vernachlässigt.

Desweiteren finde ich auch, das dass Verhältnis von Seyonne zu Ysanne nicht sehr vertieft wird und so das Gefühl entsteht, das Ysanne für Seyonne eine nicht so große Rolle spielt, obwohl dieses immer wieder erwähnt wird.

Positiv finde ich die Idee der verschiedenen Rai-Kirah. Vor allem die Gastai finde ich sehr gelungen.

Leider fand ich das Buch zeitweise sehr schleppend und mir fehlte der AHA-Effekt, da die Offenbarungen teilweise nicht sehr spannend umgesetzt wurden.

Trotzdem bekommt man zum Ende des Buchs dann doch noch Lust darauf den 3. Teil zu lesen.
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